Eine Son­nen­blume zum Muttertag

Auch in diesem Schul­jahr freuten sich die Zweit­kläss­le­rInnen der KWS ihren Müt­tern zum Mut­tertag ein kleines selbst­ge­stal­tetes Geschenk zukommen zu lassen. Des­halb haben wir uns im Sach­un­ter­richt bereits im Vor­feld mit dem Lebens­kreis der Son­nen­blume beschäf­tigt. Jedes Kind durfte im Klas­sen­zimmer eine eigene Son­nen­blume vor­ziehen und ihr Wachstum beob­achten. Im Kunst­un­ter­richt haben wir im Sinne der Nach­hal­tig­keit Über­töpfe aus Tetra­paks gebas­telt und farb­lich gestaltet. Auch ein kleiner Schriftzug mit guten Wün­schen zum Mut­tertag durfte nicht fehlen. Mit großer Begeis­te­rung erzählten die Kinder nach dem Wochen­ende von der Freude der Mütter über die lie­be­voll gestal­teten Prä­sente. Nun wird das Wachstum der Son­nen­blume zu Hause weiter beob­achtet und ist auch immer wieder Thema im Klassenzimmer.

 

Medi­en­prä­ven­tion an der KWS Rottweil

TikTok, Snap­chat, Insta­gram, WhatsApp oder You­Tube gehören für die Schü­le­rinnen und Schüler zum all­täg­li­chen Umgang. Sie nutzen dies, schauen sich Videos und Reels an, kaufen gelaunchte Pro­dukte nach oder stellen selbst Bilder und Videos online.

Apps, Pro­gramme und das Internet machen alle Per­sonen auf der Welt gefühlt erlebbar und Grenzen zwi­schen der realen und digi­talen Welt verschwimmen.

Um Grenzen und mög­liche Gefahren als pas­siver und aktiver Nutzer ken­nen­zu­lernen  hatte die Stufe 7 der Konrad-Witz-Schule in Zusam­men­ar­beit mit dem Koope­ra­ti­ons­partner Polizei durch die Prä­ven­ti­ons­be­auf­tragte einen mehr­stün­digen Workshop.

Anhand eines Film­aus­schnittes des Films „Ver­klickt“ und zwei echten Fällen, die in Rott­weil pas­siert sind, hat die Prä­ven­ti­ons­be­auf­tragte das Inter­esse der Schü­le­rinnen und Schüler geweckt und gleich­zeitig für das Thema Medien sen­si­bi­li­siert. Die Schü­le­rinnen und Schüler waren sehr erstaunt dar­über, welche Gefahren und Grenzen im Internet und mit digi­talen Medien lauern und welche Mög­lich­keiten die Polizei zur Straf­ver­fol­gung hat. Sie lauschten gespannt den Aus­füh­rungen und stellten im Anschluss viele Fragen. Durch diesen sehr gelun­genen und berei­chernden Vor­mittag konnten die Schü­le­rinnen und Schüler im geschützten prä­ven­tiven Rahmen ihre Fragen stellen und für die zukünf­tige Nut­zung ver­schie­dener Platt­formen infor­ma­tives Wissen mitnehmen.

Open Stage der Grundschule

Am ver­gan­genen Montag ver­sam­melten sich die Klassen 1 bis 4 der Grund­schule zu einer mit Span­nung erwar­teten Neu­auf­lage von Open Stage. Die Kinder konnten sich auf ein viel­fäl­tiges und gleichsam krea­tives und anspre­chendes Pro­gramm freuen, bei wel­chem nahezu alle Klassen der Grund­schule mit­wirkten. Nach einer kurzen Begrü­ßung durch Herrn Lang eröff­nete die Blä­ser­klasse die gemein­same Stunde mit einigen ihrer aktu­ellen Stücke. Die beiden ersten Klassen gaben einen Tanz zum Lied „Hop­pel­hase Hans“ zum Besten. Nach einer emo­tio­nalen Ansprache der Klasse 3a zum Thema Frieden und Mit­mensch­lich­keit zeigte die Klasse 2b ihr Können mit einem Flö­ten­stück. Als bunt ver­klei­dete Schafe führte im Anschluss die Klasse 2a ein erhei­terndes Kurz­theater auf. Zum Abschluss sorgte die Klasse 4a mit einem krea­tiven Line Dance für gute Stimmung.

Die vielen Proben im Vor­feld sowie die Auf­re­gung der Kinder am Mon­tag­morgen hatten sich nach ein­hel­liger Mei­nung voll­ends gelohnt. Für viele Kinder bleibt der Auf­tritt auf unserer KWS-Bühne vor der Grund­schule ein unver­gess­li­ches Erlebnis, das mit Sicher­heit im Ver­lauf des Schul­jahres noch einmal wie­der­holt werden kann!

 

Warum kommt das Kro­kodil aus Kiel? Martin Ebbertz liest vor den Klassen 1 und 2

Am Mitt­woch war der Autor Martin Ebbertz (bekannt als Autor von z.B. „Das Kro­kodil, das kommt aus Kiel“ oder „Ein Esel ist ein Zebra ohne Streifen“) zu Besuch im Musik­pa­villon der Grund­schule. Er gab gleich meh­rere seiner genauso fan­ta­sie­vollen wie lus­tigen und span­nenden Kurz­ge­schichten zum Besten. So amü­sierten sich die Schüler*Innen der ersten und zweiten Klassen bei­spiels­weise über die Geschichte von Theo, der erklärt, was man mit Spa­ghetti so alles anstellen kann oder dass das rei­mende Kro­kodil eigent­lich aus Kiel stammt, wo es doch „Kro­kodur“ heißen müsse, wenn es aus Sin­gapur käme. Neben dem Vor­lesen dieser Geschichten trug der Autor auch einige seiner eben­falls lus­tigen und anspre­chenden Gedichte vor. Die Kinder inter­es­sierten sich in einer Fra­ge­runde für das Leben des Autors und sein Gesamt­werk. Zum Abschluss gab Martin Ebbertz jedem Kind ein Auto­gramm mit auf den Weg.

 

SchwaBo – Pro­jekt: Klasse 3 freut sich über Tageszeitungen

Die Kinder der dritten Klasse freuen sich der­zeit täg­lich über die Zei­tungs­aus­gabe des Schwarz­wälder Boten. Sie können es am Morgen kaum erwarten, die neu­este Zei­tung aus­ge­hän­digt zu bekommen. Hoch im Kurs sind Nach­richten aus Rott­weil, Infor­ma­tionen zur Situa­tion in der Ukraine, das Wetter und selbst­ver­ständ­lich alle Ange­bote, die direkt auf die momen­tanen Inter­essen Kinder zuge­schnitten sind. Auch in den wöchent­li­chen Arbeits­plan im Fach Deutsch hat der Schwarz­wälder Bote Einzug erhalten, indem sich jedes Kind den span­nendsten Artikel aus­sucht, Wich­tiges mar­kiert und anschlie­ßend ins Deutsch­heft einklebt.

 

Sport­un­ter­richt meets Umwelt­schutz und Nach­hal­tig­keit – Klasse 7b befreit Wiese von Müll und Unrat

Durch die Pan­demie fand der Sport­un­ter­richt in der jüngsten Ver­gan­gen­heit immer im Freien statt. Die Klasse 7b hat sehr ehr­geizig allen Wet­ter­lagen getrotzt und sich jede Woche eine etwas län­gere und schwie­ri­gere Strecke zum Laufen im Rahmen ihrer Sport­stunden aus­ge­sucht. Auf einer Wan­de­rung haben sie eine Wiese mit sehr viel Müll ent­deckt. Der Klasse war die Rei­ni­gung der Grün­fläche ein großes Anliegen. Wieder an der KWS wurde kur­zer­hand der Betriebshof infor­miert und in Absprache eine Müll­sam­mel­ak­tion ange­stoßen. In der nächsten Sport­stunde ging es mit Müll­sack, Zange und Hand­schuhen los. Die Klasse teilte sich in meh­rere kleine Gruppen auf, so konnte die Wiese sys­te­ma­tisch von Unrat befreit werden. Am Ende der Sport­stunde waren vier 240l Müll­säcke gefüllt, diese wurden an einer nahe­ge­le­genen Bus­hal­te­stelle depo­niert, der Betriebshof sorgte für die ord­nungs­ge­mäße Ent­sor­gung. Alle Schü­le­rinnen und Schüler waren sich einig, dass dies eine tolle Aktion in der Gemein­schaft war, sie fanden es toll so einen kleinen Teil zum Umwelt­schutz bei­getragen zu haben, eine Wie­der­ho­lung ist nicht aus­ge­schlossen. Frau Perschke, Leh­rerin an der KWS, konnte sich dem nur anschließen, das Thema Nach­hal­tig­keit und wie kann ich damit umgehen wie in der Klasse noch in aller Munde. Sie lobte ihre Schüler nach dieser Aktion aus­drück­lich und plant zusammen mit der Klasse wei­tere Aktionen.

Umwelt­schutz betrifft uns alle!

  1. Klassen setzen Recy­cling-Pro­jekte um

Dass der Schutz unserer Umwelt uns alle und vor allem unsere jüngste Genera­tion betrifft, das war den Schüler*innen der 2. Klasse bereits zu Beginn der Ein­heit zum Thema Nach­hal­tig­keit klar. Groß war auch das Vor­wissen, das die Zweitklässler*innen in den Berei­chen Müll­tren­nung, Wie­der­ver­wer­tung und Umwelt­ver­schmut­zung mit­brachten und somit die stu­fen­in­ternen Pro­jekte berei­cherten. Neben einer Ver­tie­fung zum Thema Müll­ver­mei­dung und ‑tren­nung, setzten die Kinder ein Recy­cling-Pro­jekt um, wel­ches auch den Bereich Umwelt­ver­schmut­zung und Lebens­raum von Tieren tan­gierte. Aus gesam­melten Kon­ser­ven­dosen, Plas­tik­fla­schen und Kron­korken ent­standen Bie­nen­kunst­werke, welche momentan noch das Klas­sen­zimmer bevöl­kern, ab dem Früh­ling aber als Insek­ten­ho­tels den Bienen als Unter­schlupf im Freien zur Ver­fü­gung stehen sollen. Die Kinder waren sicht­lich stolz auf ihre Ergeb­nisse und freuen sich schon auf das nächste (noch streng geheime) Recy­cling-Pro­jekt im Frühjahr.

 

Die KWS feiert Schulfasnacht

Es lag etwas Auf­re­gung und eine beson­dere Stim­mung in der Luft, das Schul­haus wurde von vielen ver­schie­denen Kos­tümen bevöl­kert, alle hatten sich beson­ders her­aus­ge­putzt. Nach der Pause im ver­gan­genen Jahr durfte die Fasnet wieder zusammen in der Schule gefeiert werden. Die Vor­freude war groß auf den bevor­ste­henden Schmot­zigen Don­nerstag, die Sekun­dar­schü­le­rinnen und –schüler tes­teten sich alle sogar frei­willig, so dass die Klas­sen­fas­nachten starten konnten. Getreu dem Motto der Rott­weiler Fas­nacht „Jedem zur Freud‘ und nie­mand zu Leid!“ fanden Kos­tüm­partys, Tanz­ein­lagen oder Spiele im Klas­sen­ver­band statt, in einigen Klassen wurden extra Play­lists für diesen beson­deren Vor­mittag erstellt. Auch die Tra­di­tion kam nicht zu kurz. Schü­le­rinnen und Schüler wurden zu Quiz­mas­tern, in ver­schie­denen Rate­spielen wurden die Bestand­teile der Kleidle der Rott­weiler Fas­nacht akri­bisch zusam­men­ge­stellt. Groß und Klein zeigten in den Pausen ihr Können beim „Kle­pfen“. Geübt hatten die Jungen und Mäd­chen von Klasse 1–10 in den letzten Wochen täg­lich vor und nach dem Unter­richt sowie in den Unter­richts­pausen über Mittag. Die meisten Klassen deko­rierten ihre Klas­sen­zimmer für den Schmot­zigen mit Gir­landen und Larven, andere erschufen eigene Masken oder Bajass­puppen, was für viel Farbe im immer noch von Ein­schrän­kungen beglei­teten Schul­alltag sorgte. Das High­light des Vor­mit­tags stellte der Über­ra­schungs­be­such der Schmot­zi­gen­ka­pelle dar, welche mit der Into­na­tion des Rott­weiler Nar­ren­mar­sches den Schulhof zum Erbeben brachte. Es ent­stand ein tolles Gemein­schafts­ge­fühl aller Schü­le­rinnen und Schüler, die im Klas­sen­ver­band auf dem Schulhof tanzten.

Durch diese vielen ein­zelnen, mit sehr viel Mühe und Empa­thie vor­be­rei­teten und durch­ge­führten Aktionen wurde einmal mehr der Zusam­men­halt an der KWS sowie die gute alte Tra­di­tion der Rott­weiler Fasnet gefeiert und hochgehalten.

 

Jucheee – end­lich wieder Schnee!

Da der Sport­un­ter­richt an der KWS der­zeit über­wie­gend im Freien statt­findet, haben sich die Schü­le­rInnen der zweiten Klassen in dieser Woche ganz beson­ders über den Neu­schnee gefreut. Nach einem kurzen Spa­zier­gang tobten sich die Kinder auf der Wiese aus, bauten Schnee­männer, Schnee­burgen und tes­teten eine Rutsch­bahn. „Fast noch ein biss­chen schöner wie „nor­maler“ Sport­un­ter­richt“ war die ein­hel­lige Mei­nung der ZweitklässlerInnen!

 

Klassen 3 und 4 besu­chen StandPUNKTE-Ausstellung

„Dem Angebot von „Frauen helfen Frauen“ folgten die Dritt- und Viert­klässler neu­gierig und nahmen die Mit­mach­aus­stel­lung Stand­PUNKTE in Empfang.

Über 4 Wochen hinweg luden die Stell­wände zu den Themen Gefühle, Körper, Nein-Ja-Sagen, Hilfe holen und Geheim­nisse ein, sich damit intensiv aus­ein­an­der­zu­setzen. Die meisten Kinder arbei­teten in Part­ner­ar­beit und waren dadurch im direkten Aus­tausch mit­ein­ander. Sich und seinen Körper ver­stehen zu lernen, sich abzu­grenzen, aber auch klare Worte für brenz­lige Situa­tionen zu finden, übte das Prä­ven­ti­ons­pro­gramm für stark­ma­chende Kinder. Eine hem­mungs­lose und posi­tive Atmo­sphäre ent­wi­ckelte sich, wo Kichern und Flüs­tern erlaubt waren.

Die sehr lie­be­voll gestal­teten und durch­dachten Stell­wände von der Holz­ma­nu­faktur waren mit allerlei prak­ti­schen Arbeits­auf­trägen ver­sehen, so dass die Themen, über die sich die Kinder Gedanken machen sollen, hand­lungs­ori­en­tiert bear­beitet werden konnten.

Ein vor­be­rei­tender Lehr­kräfte-Work­shop und ein Eltern­abend gehörten vor­neweg dazu. Wei­tere Mate­ria­lien zur Ver­tie­fung wurden vor­ge­stellt, falls die Aus­stel­lung den ein oder anderen Gedanken bei den Kin­dern ins Rollen brachte.“

 

Bas­teltag Advent in der Klasse 3a

Am dies­jäh­rigen Advents­bas­teltag waren die Kinder der Klasse 3a äußerst moti­viert und fleißig. Sie bas­telten und ent­warfen bunt geschmückte Wind­lichter und Karten mit weih­nacht­li­chen Motiven. Alles glit­zerte und glänzte pas­send zum Anlass. Mit Tee und weih­nacht­li­cher Musik stimmten sie sich gemein­schaft­lich auf die begin­nende Vor­weih­nachts­zeit ein. Der Tag war für alle Kinder ein großer Erfolg.

Land-Art an der KWS Rottweil

​Die Klasse 7a der KWS Rott­weil hat in Kunst das Thema Land-Art behan­delt. Die Schü­le­rInnen sind nach draußen gegangen, um mit­hilfe von Natur­ma­te­ria­lien wie Steine, Blätter und Moos Kunst­werke zu erstellen.

Um dem Kunst­werk Kon­trast zu geben, wurde der Hin­ter­grund frei­ge­räumt und es sind dabei tolle Werke ent­standen. Die Schü­le­rInnen hatten sehr viel Spaß und sie haben gelernt, dass die Natur für uns Men­schen sehr wichtig ist und dass man mit ein­fachsten Dingen tolle Kunst­werke kre­ieren kann.

Scho­nungs­lose Berichte eines Ex-Jun­kies an der KWS

Auf Ein­la­dung der Schul­so­zi­al­ar­beit Daniela Kipp und Katha­rina Feh­ren­bach wurde Dominik Forster an die Konrad-Witz-Schule Rott­weil ein­ge­laden und erzählte den Schü­le­rinnen und Schü­lern seine Lebensgeschichte.

„Nie­mand, der anfängt Drogen zu kon­su­mieren, hat vor süchtig zu werden.“ Mit diesem State­ment eröff­nete er seine Per­for­mance, in der er erzählte, wie er vom kleinen Jungen zu einem ver­meint­lich „großen Star“ in der Dro­gen­szene wurde.

Wäh­rend seines Vor­trags holte er die Schü­le­rinnen und Schüler in seiner eigenen Sprache ab und gestal­tete mit Witz und Charme seine Geschichte unglaub­lich lebendig. Alle waren gebannt und durchs Zuhören wurde einem klar, hier spricht einer, der weiß, wovon er redet und welche Abgründe und Tief­punkte sich auf­grund seiner Dro­gen­sucht auf­getan hatten.

Macht, Crystal-Meth, Party und Knast prägten zehn Jahre seines Lebens. Er schil­derte scho­nungslos, was er alles als „Ex-Knacki“ und „Junkie“ erlebte. Einer seiner prä­gendsten Zeit war der Jugend- und Erwachsenen-Strafvollzug.

Dominik beschrieb seine Zeit, in der er gedealt, kon­su­miert und gefeiert hat sowie inhaf­tiert war, mit fol­gender Meta­pher: „Das Leben ist wie auf einer Rakete. Man fliegt bis zum höchsten Punkt — mit Ster­nen­staub und allem Drum und Dran. Bis diese Rakete explo­diert und man erbärm­lich abstürzt.“ Sehr bild­lich sprayte er diese Abwärts­spi­rale auf eine Wand­zei­tung, die die Schü­le­rinnen und Schüler als Erin­ne­rung behalten und in ihrem Klas­sen­zimmer auf­hängen durften.

Seinen Aus­stieg schaffte er dadurch, dass unter­schied­liche Ereig­nisse seinem Leben wieder einen Sinn gaben. Dies waren mit­unter der Entzug und die The­rapie und dass er seine große Liebe gefunden hatte. Ebenso schrieb er seine Erleb­nisse in einem Buch und Comic nieder. Mitt­ler­weile tourt er als Buch­autor durch ganz Deutsch­land und leistet Auf­klä­rungs­ar­beit über Dro­gen­miss­brauch bei Jugendlichen.

Durch den Besuch von Dominik Forster an der Konrad-Witz-Schule Rott­weil wurde ein Impuls zum Thema Dor­gen­prä­ven­tion gesetzt, auf den die Schul­so­zi­al­ar­bei­te­rinnen in ihrer Arbeit auf­bauen wollen. Es ist den beiden wichtig, mit den Schü­le­rinnen und Schü­lern ihre Themen authen­tisch, offen und ehr­lich bespre­chen zu können.

Stand­PUNKTE – Ein­la­dung zum Eltern­abend am 23.11.21 (Klas­sen­stufen 3/4)

Liebe Eltern der Klas­sen­stufen 3/4,
wir freuen uns sehr, dass es gelungen ist, die Mit­mach­aus­stel­lung Stand­PUNKTE an unsere Schule zu holen.

Näheres dazu erfahren Sie aus dem bei­lie­genden Eltern­brief des Ver­eins FhF + AUS­WEGE e.V.. An unserer Schule werden die Stand­PUNKTE in der Zeit vom 22.11.2021 bis zum 16.12.2021 für Ihre Kinder auf­ge­baut
sein.

Für den Erfolg eines sol­chen Prä­ven­ti­ons­pro­jekts ist es wichtig, dass auch Sie dar­über infor­miert sind und Ihrem Kind als Ansprech­partner zur Ver­fü­gung stehen können.

Sie sind des­halb herz­lich ein­ge­laden, sich am 23.11.2021 um 19:00 Uhr an unserer Schule, im Rahmen eines Eltern­in­for­ma­ti­ons­abends, näher zu infor­mieren. An diesem Abend wird eine Mit­ar­bei­terin des Ver­eins FhF + AUS­WEGE e.V. zu Gast sein, die Sie in das Thema ein­führt und gerne Ihre Fragen beantwortet.

Zivil­cou­rage an der KWS Rottweil

„Zivil­cou­rage, was ist das?!“ Mit dieser Frage haben sich die Klassen 8a und 8b der Konrad-Witz-Schule Rott­weil aus­ein­an­der­ge­setzt. Frau Hagel von der Poli­zei­di­rek­tion Rott­weil war zu Besuch und hat die Schü­le­rInnen dar­über auf­ge­klärt, dass der soziale Mut und das ver­ant­wort­liche Han­deln in Gefah­ren­si­tua­tionen eine wich­tige Rolle im Leben spielen.

Es wurden vor allem Hand­lungs­mög­lich­keiten in Not­si­tua­tionen bespro­chen, wie zum Bei­spiel die Not­wen­dig­keit zu helfen, ohne sich selbst in Gefahr zu bringen, sich um Opfer zu küm­mern, andere um Mit­hilfe zu bitten und als Zeuge auszusagen.

Die Schü­le­rInnen wurden dafür sen­si­bi­li­siert, Gewalt zu ver­hin­dern, um in einer Not­si­tua­tion ange­messen reagieren zu können. Wei­terhin hatten die Schü­le­rInnen die Mög­lich­keit, alles rund um das Thema Zivil­cou­rage zu erfragen und auch den Beruf des Poli­zisten näher ken­nen­zu­lernen. Eben­falls konnte schü­lernah gear­beitet werden, indem ein­zelne Fälle aus dem Alltag der Schü­le­rInnen the­ma­ti­siert wurden.

Der Aus­tausch mit Frau Hagel war für die Schü­le­rInnen sehr berei­chernd für die Schü­le­rInnen, sodass sie nun gestärkt und mit mehr Selbst­be­wusst­sein durchs Leben gehen können.

Sieb­druck begeis­tert Schü­le­rinnen und Schüler des Pro­fil­fachs Kunst

Dozentin für Sieb­druck zu Gast an der Konrad-Witz-Schule

Ein voller Erfolg war die Zusam­men­ar­beit von Dr. Gwen­d­olyn Raben­stein und der Konrad-Witz-Gemein­schafts­schule Rott­weil. Die Rott­weiler Kunst­his­to­ri­kerin und Hoch­schul­do­zentin für Sieb­druck kam an drei Vor­mit­tagen an die Schule, um das Hand­werk des Sieb­drucks für die Schü­le­rInnen der Stufe 9 und 10 prak­tisch erlebbar zu machen.

Hierzu erklärte Raben­stein zunächst anhand ver­schie­dener Bei­spiele alle Grund­kennt­nisse des Sieb­drucks und ver­schie­dener Druck­ver­fahren im All­ge­meinen. Anschlie­ßend erstellten die Schü­le­rInnen ihre ganz indi­vi­du­ellen Druck­vor­lagen im Pop-Art-Stil. Diese ver­ar­bei­tete Gwen­d­olyn Raben­stein im Ate­lier zu Druck­sieben, da hierfür eine Dun­kel­kammer benö­tigt wird.

Mit Sieb und Rakel wurde schließ­lich auf aller­hand Mate­ria­lien gedruckt. Die Jugend­li­chen hatten T‑Shirts und Taschen dabei, es wurde auf Holz und Papier expe­ri­men­tiert. Beson­ders das seri­elle Dru­cken und das Erzeugen ver­schie­dener Farb­ver­läufe gefiel den Schü­le­rInnen. Das prak­ti­sche und eigen­stän­dige Tun fes­selte die Klassen so sehr, dass die Zeit wie im Flug verging.

Inter­es­sierte Schü­le­rinnen und Schüler der KWS haben ab Klasse 8 die Mög­lich­keit, das Pro­fil­fach Kunst zu wählen, wel­ches von Frau Steg­mann und Frau Voisin unter­richtet wird. In diesem prak­tisch ange­legten Fach beschäf­tigen sich die Mäd­chen und Jungen mit den künst­le­ri­schen Phä­no­menen Bild, Raum (Plastik und Archi­tektur), Fläche (Grafik und Malerei), Zeit (Medien und Aktion). Durch Lebens­welt­bezug und Blick auf viel­fäl­tige Berufs­bilder künst­le­ri­scher Natur, sollen die Jugend­li­chen Kunst als etwas Wert­volles für sich wahr­nehmen und erleben.

Umso mehr Freude bereitet es, wenn Men­schen aus der Region wie Gwen­d­olyn Raben­stein Kunst hautnah erfahrbar machen.

Ein­la­dung zur Mit­glie­der­ver­samm­lung des Fördervereins

Mit­glie­der­ver­samm­lung 2021
am Montag, 08.11.2021
um 17.00 Uhr im Musikpavillon

Auf­grund der aktu­ellen Coro­na­ver­ord­nung für Ver­an­stal­tungen gilt die 3G-Regel für die Mit­glie­der­ver­samm­lung. Bitte halten Sie den jewei­ligen Nach­weis am Ein­lass bereit. 

Da wir uns in der Warn­stufe befinden wird ein PCR-Test als Test­nach­weis benötigt.

Open Stage – Die Grund­schul­klassen prä­sen­tieren ihr Können im Freien

Auch in diesem Jahr findet das gewohnte Format „Show and Tell“ der Grund­schul­klassen wieder als Open Stage im Freien statt. Am Montag, 15.10.2021, ver­sam­melte sich die Grund­schule nach ein­zelnen Klassen getrennt vor dem Musik­pa­villon, um den viel­fäl­tigen Dar­bie­tungen der ein­zelnen Klassen zuzu­sehen. Nach einem Intro der Blä­ser­klasse (Klasse 4) trug die Klasse 2a ein von Pan­to­mime beglei­tetes Herbst­ge­dicht vor. Im Anschluss luden die 4. Klassen bei einer rhyth­mi­schen Dar­bie­tung von „Bruder Jakob“ die Grund­schule zum Mit­ma­chen ein. Das Kurz­theater „Der Wind vor dem Richter“ der Klasse 2b hin­ter­ließ auf­grund zahl­rei­cher Requi­siten einen blei­benden Ein­druck bei vielen Schü­le­rInnen der Grund­schule. Den Abschluss bil­dete die Klasse 3b mit einer Seil­sprung-Per­for­mance, in wel­cher die ganze Gruppe ebenso wie ein­zelne Schüler ihre Kunst­stücke prä­sen­tierten. Sicht­lich begeis­tert und beein­druckt von dem Können der Mit­schü­le­rInnen wurde der Unter­richt im Anschluss wieder auf­ge­nommen. Und schon jetzt ist die Vor­freude auf die nächsten Dar­bie­tungen im Freien auf der Open Stage riesig.