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Gemeinschaftsschule

Seit dem Schuljahr 2015/2016 ist es an der KWS möglich in der Gemeinschaftsschule zu lernen.

Neben dem verstärkten Fokus auf der neuen Lernkultur, dem individuellen Lernen, sind weitere Eckpunkte maßgeblich im System der Gemeinschaftsschule verankert:

  • alle drei Bildungsstandards (Hauptschule/Realschule/Gymnasium) werden von Lehrkräften aller Schularten unterrichtet
  • längeres gemeinsames Lernen
  • Bildungsabschluss bleibt lange offen
  • Fremdsprache ab Klasse 6 optional wählbar
  • Profilfach ab Klasse 8 (Kunst/NWT)
  • kleinerer Klassenteiler
  • bessere Ausstattung mit Lehrerstunden
  • gebundene Ganztagesschule an 3 Tagen (Montag, Dienstag, Donnerstag) bis 15.30 Uhr, Mittwoch ist zusätzlich wählbar

„Der Aktivitätsschwerpunkt im Unterricht muss (verstärkt) bei den Lernenden liegen.“ (Zitat Andreas Müller)
Mehr individuelles Lernen (IL) findet dabei genauso statt wie Lernen miteinander und voneinander. Daneben werden auch traditionelle Unterrichtsmethoden weiterhin angewandt.
Wichtiges Ziel: Leistungsstärkere Kinder sollen nicht gebremst werden und leistungsschwächere Kinder mehr Zeit bekommen, um sich einen Lernstoff zu erarbeiten.

Die Bildungsstandards werden in den Kernfächern auf drei Niveaustufen (G/M/E) unterrichtet. Je nach Leistungsstärke und Vorwissen werden die Schüler durch den sogenannten Check-In einer Niveaustufe des aktuellen Unterrichtsinhaltes zugewiesen. In allen weiteren Fächern wird das Niveau M unterrichtet.

Die Lernwegelisten (LWL) zu einer Unterrichtseinheit erhalten die Schülerinnen und Schüler nach ihrem Check-In in den Kernfächern in der entsprechenden Niveaustufe. Je nach Ergebnis des Check-In´s werden die Aufgabenstellungen angepasst. In der Lernwegeliste steht die zu erreichende Kompetenz als Überschrift drüber, in Tabellenform ist sie weitere Teilkompetenzen, die Lernfortschritte, unterteilt. Zu jedem Lernfortschritt sind Aufgaben formuliert. Am Ende der Lernwegeliste gibt es einen Check-Out, dieser dient der Lernnachweisvorbereitung.

Die Leistungsmessung erfolgt durch differenzierende Beurteilungen über den individuellen Entwicklungs- und Leistungsstand. Dazu werden regelmäßig schriftliche, mündliche oder praktische Lernnachweise durchgeführt. Zum Schulhalbjahr und am Ende des Schuljahres erhalten die Kinder eine schriftliche Information über ihre Leistungen in den einzelnen Fächern, die sogenannten Lernentwicklungsberichte (LEB). Dabei wird kenntlich gemacht, auf welcher Anforderungsebene die Leistungen erbracht wurden.

Die Lernentwicklungsberichte beinhalten Kompetenzen und Lernfortschritte der Schülerinnen und Schüler in den einzelnen Fächern und Fächerverbünden im aktuellen Halbjahr ausführlich verbal beschrieben. Die Lernentwicklungsberichte gibt es sowohl im Halbjahr als auch am Schuljahresende. Neben einer verbalen Rückmeldung zu den erbrachten Leistungen in den einzelnen Fächern, erhalten die Schülerinnen und Schüler auch eine ausführliche Rückmeldung zu ihrem Lern- und Sozialverhalten.

Die Lernbegleitung und -beratung (LEBE) ist ein maßgeblicher Schwerpunkt der Gemeinschaftsschule. Neben der ständigen Begleitung im Unterricht durch mehrere Lehrkräfte in einer Klasse finden regelmäßig auch LEBE-Gespräche statt.

LEBE-Gespräch
Eine Lehrkraft führt Einzelgespräche in regelmäßigen Abständen mit den Schülerinnen und Schülern. Maximal betreut eine Lehrkraft 8-12 Kinder. Ziel dieser Gespräche ist eine enge Begleitung der Kinder in ihrem Lernprozess. Dabei kann es um Fragen des Lernfortschritts, der Motivation oder des Erreichens selbst gesteckter Ziele gehen.

Abschlüsse und Anschlüsse

An einer Gemeinschaftsschule bleibt der angestrebte Bildungsabschluss lange offen. Je nach Entwicklung des Kindes und dessen Lernfortschritten wird in Klasse 8 entschieden, welchen Bildungsabschluss das individuelle Kind anstrebt. In den sogenannten Laufbahngesprächen wird zusammen mit dem Jugendlichen, der Lehrkraft und den Eltern besprochen, welches Bildungsziel für den jeweiligen Jugendlichen erstrebenswert ist.

Folgende Abschlüsse können abgelegt werden:

  • Hauptschulabschluss nach Klasse 9
  • Mittlerer Bildungsabschluss nach Klasse 10

Weitere Informationen: www.gemeinschaftsschule-bw.de

Wahlpflichtfach

Alle Schülerinnen und Schüler müssen sich spätestens für Klasse 7 in ein Wahlpflichtfach einwählen. Das Wahlpflichtfach sollte so gewählt sein, dass es den individuellen Neigungen und Fähigkeiten des individuellen Kindes entspricht.

Zur Wahl stehen:

  • Alltagskultur, Ernährung, Soziales (AES) ab Klasse 7
  • Französisch (F) ab Klasse 6
  • Technik (T) ab Klasse 7

Die Themen des Fachs orientieren sich am Alltag, an den Erfahrungen und Interessen der Jugendlichen. In den Unterricht werden Expertinnen und Experten von außen eingebunden. Die Schülerinnen und Schüler unternehmen Lerngänge und gewinnen vielfältige Einblicke und Erfahrungen. Sie erhalten Impulse für ihre spätere berufliche Orientierung.

Inhaltliche Schwerpunkte

  • Ernährung
  • Gesundheit
  • Konsum

Weitere Schwerpunkte

  • Lernen durch Engagement (Projektplanung und -durchführung)
  • Lebensbewältigung und Lebensgestaltung

Ziel jedes Fremdsprachenunterrichts ist es, sich in der neu zu erlernenden Sprache sicher zu bewegen und sich dabei zunehmend flüssig und differenziert ausdrücken zu können. Desweiteren sind gute Fremdsprachenkenntnisse eine wichtige Grundlage in der zunehmend vernetzten und globalisierten Welt.

Im Nachbarland Frankreich und vielen weiteren Ländern der Welt ist Französisch die Amtssprache.

Der Unterricht in der 2. Fremdsprache beginnt bereits in der 6. Klassenstufe mit 4 Unterrichtsstunden.

Stellt sich heraus, dass das Kind Schwierigkeiten beim Erlernen der 2. Fremdsprache hat, kann in der  Klassenstufe 7 in ein anderes Wahlpflichtfach (Technik oder AES) gewechselt werden.

Inhaltliche Schwerpunkte

  • Familie, Schulstruktur, Festen und Traditionen, Jugendkultur, Musik, Hobbys, Essgewohnheiten und Ferien in Frankreich
  • bedeutende Stadt Frankreichs und ihre Sehenswürdigkeiten
  • eine Region Frankreichs in Grundzügen
  • eine wichtige Persönlichkeit oder Figur aus dem frankophonen Bereich (z. B. Sportler, Comicfigur, Musiker, Filmstar, historische Persönlichkeit)

Weitere Schwerpunkte

  • Verfügen über sprachliche Mittel (Wortschatz & Grammatik)
  • Hör- / Hörsehverstehen
  • Leseverstehen
  • Sprechen
  • Schreiben
  • Sprachmittlung
  • Sprachbewusstsein
  • Text- und Medienkompetenz
  • Interkulturelle kommunikative Kompetenz (Tagesausflüge, Schüleraustausch, Briefkontakt)

Technik betrifft all unsere Lebensbereiche. Das Wahlpflichtfach Technik baut auf den Erfahrungen aus der Grundschule und dem Fächerverbund Biologie, Naturphänomene und Technik (BNT) auf. Es spricht Mädchen und Jungen in gleicher Weise an.

Inhaltliche Schwerpunkte

  • Mensch und Technik
  • Werkstoffe und Produkte
  • Systeme und Prozesse

Weitere Schwerpunkte

  • Fachlicher Umgang mit Maschinen und Werkzeugen
  • Eigenschaften und Verarbeitung verschiedener Rohstoffe

Hinweis für den weiteren Bildungsweg und Prüfungen:

  • Mit der 2. Fremdsprache ab Klasse 6 ist es möglich, nach Klasse 10 in die Oberstufe eines allgemein bildenden Gymnasiums (Aufnahmeverordnung muss beachtet werden) zu wechseln.
  • Aber auch ohne 2. Fremdsprache ab Klasse 6 ist der Weg zum Abitur möglich.


Die 2. Fremdsprache kann in der Oberstufe erlernt werden, an:

  • einer Gemeinschaftsschule (Aufnahmeverordnung muss beachtet werden)
  • einem Beruflichen Gymnasium (Aufnahmeverordnung muss beachtet werden)

In beiden Fällen muss die 2. Fremdsprache in den drei Jahren der Oberstufe dann durchgängig belegt werden. Im gewählten Wahlpflichtfach muss für das Erlangen des Mittleren Bildungsabschlusses eine mündliche Prüfung abgelegt werden.

Profilfächer

Die Profilfächer dienen der weiteren Schwerpunktsetzung für die berufliche Orientierung der Jugendlichen. Ab der Klassenstufe 8 werden die zwei Profilfächer Naturwissenschaft und Technik (NWT) und Kunst angeboten. Alle Schülerinnen und Schüler müssen sich für Klasse 8 in ein Wahlpflichtfach einwählen.

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Kunst

Im Profilfach Kunst steht die Freude am kreativen Schaffen im Vordergrund. Es werden die jeweiligen Unterrichtsinhalte des Fachunterrichts ergänzt und vertieft.
Die ab Klasse 5 besuchten Fächer (Musik, Bildende Kunst, Sport) müssen auch weiterhin belegt werden.
Neben kreativen Elementen werden die Inhalte der Profilfächer verstärkt theoretisch durchdrungen.

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NWT (Naturwissenschaft und Technik)

Themenbeispiele:

  • Energie und Mobilität
  • Stoffe, Materialien und Produkte
  • Informationsaufnahme und -verarbeitung

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Schülerinnen und Schüler

  • lernen Abläufe und Methoden naturwissenschaftlicher Forschung und technischer Entwicklung kennen
  • erhalten Impulse für ihre spätere berufliche Orientierung.

Die Bildungspläne des Wahlpflichtfaches Technik und des Profilfaches NWT sind aufeinander abgestimmt und ergänzen sich, so dass auch beide Fächer belegt werden können.

Berufsorientierung

Erste Erfahrungen

  • Meine Stärken: was kann ich besonders gut
  • Schlüsselqualifikationen

KLAG/ Deutsch

Ganzes Schuljahr

  • Klassenlehrkräfte
  • WAG Lehrer

BO Ordner | Klassenlehrer

  • BO-Ordner wird in Klasse 7 angelegt vom Klassenlehrer (spätestens bis zu den Herbstferien)
  • KLAGBis zu den Herbstferien

Berufsbilder | Fachlehrer

  • Berufsbilder
  • Deutsch: Biographien, Berufserkundungen +Bericht
  • Lebenshaltungskosten
  • KLAG/ Deutsch
  • Schuljahresende

Berufe erkunden | Klassenlehrer

  • Kennenlernen Berufe in der Familie: Tagespraktikum an einem familiären Arbeitsplatz, Betriebsbesichtigungen
  • Berufsbiografien der Eltern/ in der Familie
  • Lebenshaltungskosten: am Beispiel der Familien
  • erforschen und Zusammenstellen
  • Diverse Fächer | Schuljahresende

Kompetenzanalyse | Ausgebildete Lehrkräfte

  • Kompetenzfeststellung Profil AC nach Landesprogramm 3-4 Tage Kompaktseminar (Termin: Parallel zum 1. Praktikum Klasse 8)
  • ausführliche Auswertungsgespräche Lehrer-Eltern-Schüler
    • Grundlage für Gespräch:
      • Bisher erbrachte schulische Leistungen
      • Schülermappen
      • Praktikumserfahrung
      • Überfachliche Kompetenzen
      • Ergebnisse Profil AC
      • Protokoll des Gesprächs in den BO-Ordner ablegen
  • Parallel zum ersten Praktikum Klasse 8
  • Bis spätestens zu den Osterferien
  • Termin: Nach Halbjahresinformation Klasse 8 bis zu den Osterferien

Pro Beruf | Klassenlehrer

  • Zweiwöchiges Praktikum In der Bildungsakademie –Pro Beruf (Koop. Stiftung lernen fördern arbeiten+ Bildungsakademie + KWS)
  • Auswahl der Schüler erfolgt durch KL+ Schulsozialarbeit
  • KlaGJuni/Juli

Projekttag | Klassenlehrer

  • Boys-/Girlsday Schulintern
  • Letze Woche vor den Osterferien

Elter-Infoabend | Klassenlehrer

  • Infoabend und Wahl der Wahlpflichtfächer

Mensaprojekt | Schulsozialarbeit

  • Frühstücksfirma
  • Nachtischteam im Schülertreff Johannitergebäude
  • Ganzes Schuljahr

BO-Tag | Klassenlehrer/ Schulsozialarbeit

  • 1-3 BO-Tage Erlebnispädagogik: Selbsterfahrung, Teamarbeit, persönliche Grenzen erfahren, über sich hinaus wachsen, sich Ziele stecken!
  • Anfang Oktober

Elter-Infoabend | Klassenlehrer/ Frau Slongo

  • Infoveranstaltung für Eltern „Wege zum Beruf“

Schülerinfotag

  • Berufsberaterin Frau Slongo informiert die Schüler im Klassenzimmer „Wege zum Beruf“KLAG

BIZ | Klassenlehrer/ Frau Slongo

  • Besuch im BIZ

KWS Ausbildungsmesse | Klassenlehrer/ Thomas Götz

  • Firmen kommen an die KWS und stellen Ausbildungsberufe vor

Bewerbung | Klassenlehrer/ Fachlehrer

  • Bewerbungen schreiben für Praktika (D: Bewerbung + WBS: Lebenslauf), am Ende des Schuljahres muss eine bewertete Bewerbungsmappe vorliegen, auf USB-Stick abspeichern
  • Ergebnisse in BO-Ordner
  • Deutsch
  • WBS
  • Bis Ende des Schuljahres

Betriebsbesichtigungen | Klassenlehrer

  • 3 Betriebsbesichtigungen vom KL organisiert
  • Beobachtungsbögen entwickeln und schreiben
  • schulische Ausbildungsstätten besuchen, mit Experten arbeiten, Berufe und Berufsfelder erkunden,
  • schriftliche Berufsbilder anfertigen
  • KLAG Bis Ende des Schuljahres

Beratungsgespräche | Klassenlehrer

  • Auswertungsgespräche mit Eltern: Berufseignung der Kinder an Hand der Kompetenzprofile Klassenlehrer/Stiftung/Arbeitsagentur/ Schulsozialarbeit)
  • Dokumentation der Gespräche
  • Beratung zur Praktikumsplatz- und Lehrstellensuche auf der Grundlage der Gespräche und der Kompetenzanalyse
  • ausführliche Auswertungsgespräche Lehrer-Eltern-Schüler
  • Grundlage für Gespräch:
  • Bisher erbrachte schulische Leistungen
  • Schülermappen
  • Praktikumserfahrung
  • Überfachliche Kompetenzen
  • Ergebnisse Profil AC
  • Protokoll des Gesprächs in den BO-Ordner ablegen
  • Nach Halbjahresinformation,
  • bis spätestens zu den Osterferien

Praktika | Klassenlehrer/ Fachlehrer

  • Zwei einwöchige Praktika in Klasse 8
  • Die Praktikumsbetriebe werden von den Schüler/innen selbst gesucht und von Klassenlehrer/in genehmigt
  • Praktikumsplätze nur in Ausbildungsbetrieben
  • Betreuende Lehrkräfte besuchen die Schüler/innen und fotografieren
  • Bewertung der Praktikanten/Praktikantinnen durch die Betriebe
  • Praktikumsbericht Deutschlehrer aus KWS-Handbuch
  • Deutsch : Praktikum
  • Deutsch: Dankesschreiben an die Betriebe: von der Schule, von den Schülern

Ferienpraktika | Klassenlehrer/ Fachlehrer

  • In den Ostern – und Pfingstferien möglichst ein zusätzliches Ferienpraktikum, Versicherung und Genehmigung durch die Schule FerienKlassenlehrerBewerbung
  • Ab Mai Klasse 8 bei den großen regionalen Arbeitgebern
  • Vor den Sommerferien Bewerbungspflicht für ausgewählte Schüler!!! Grundlage Klassenkonferenzen Halbjahr
  • Ausnahme: sehr gute Schüler/innen (Absprache zwischen Schulleitung und Klassenlehrer), die eindeutig den Zugang zu Klasse 10 erreichen
  • Alle anderen bewerben sich mehrfach und mehrgleisig
  • Beratungstermine für Schüler mit Familien bei der Arbeitsagentur
  • Deutsch
  • WBS
  • Mai Schuljahr 8

Jobmesse | Klassenlehrer

  • Besuch der Startermesse Rottweil
  • KLAGJuni/Juli Schuljahr

Ausbildungsbotschafter | Klassenlehrer

  • Ausbildungsbotschafter verschiedener Firmen kommen in die Klasse
  • KLAG4 mal pro Schuljahr
  • BBQ Frau Diehl

Info von Schülern einholen | Klassenlehrer/ Eltern/ Agentur für Arbeit

  • Stand der Bewerbungen
  • Weitere kontinuierliche Bewerbungen
  • Sehr enge Zusammenarbeit zwischen Eltern, Schule und Arbeitsagentur
  • Drittes Betriebspraktikum im gewünschten Ausbildungsbetrieb
  • Durch gute Eignung und engagiertes Mitarbeiten sich als geeignet zei­gen, letzte Bewerbung abgeben
  • KLAG September jeden Schuljahres

KWS Ausbildungsmesse

  • 9er nehmen an Gesprächen mit den Firmen teil
  • KLAG Oktober Schuljahr 9

Berufsberatung | Klassenlehrer/ Frau Slongo

  • Einzelgespräche mit Frau Slongo
  • KLAG November Schuljahr 9

Praktika | Klassenlehrer

  • HS – Schüler Eingangspraktikum Ende Klasse 9
  • KLAG Juli Schuljahr 9

Unternehmer -führerschein | Fachlehrer

  • Unternehmerführerschein wird in Kooperation mit Steinbeis Innovation GmbH
  • BOB
  • WBS
  • Komplettes Schuljahr

Berufsberatung | Klassenlehrer/ Frau Slongo

  • Einzelgespräche mit Frau Slongo
  • KLAG Erstes Halbjahr  Schuljahr10

Prüfung

An der Gemeinschaftsschule können verschiedene Abschlüsse erreicht werden. Neben dem Hauptschulabschluss ist an der KWS auch der Mittlere Bildungsabschluss zu erreichen.

Klasse 9

Die Hauptschulabschlussprüfung nach Klasse 9 besteht aus verschiedenen Teilen und befähigt zum Start einer Ausbildung oder den weiteren Schulbesuch zum Erreichen der Mittleren Reife.

Teile der Abschlussprüfung:

  • schriftliche Prüfung in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch
  • mündliche Prüfung in den schriftlichen Prüfungsfächern optional möglich
  • Dezentrale Sprachprüfung in Englisch
  • Projektprüfung, Gruppenprüfung

Klasse 10

Nach Klasse 10 kann der Mittlere Bildungsabschluss erreicht werden . Dieser besteht aus verschiedenen Teilen und befähigt zum Start einer Ausbildung oder den weiteren Schulbesuch zum Erreichen der Fachhochschulreife oder der Allgemeinen Hochschulreife.

Teile der Abschlussprüfung:

  • schriftliche Prüfung in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch
  • mündliche Prüfung in den schriftlichen Prüfungsfächern optional möglich
  • Dezentrale Sprachprüfung in Englisch
  • mündliche Prüfung im Wahlpflichtfach
  • fachinterne Prüfung (FiP) in BNT
  • fachübergreifende Kompetenzprüfung (FüK), Gruppenprüfung