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Großer Abschied von der KWS

»Ohne euch wird’s ärmer – hier in diesem Haus, Mann, ihr werdet uns fehlen – tagein tagaus..« sang der KWS-Lehrerchor frei nach der Melodie »Hotel California« und manches Tränchen musste bei aller Vorfreude doch verdrückt werden. Denn zum Ende des Schuljahres 2016/2017 wurden an der Konrad-Witz-Schule Rottweil zahlreiche Lehrkräfte, die viele Jahre an der KWS und anderen Rottweiler Schulen unterrichtet haben, feierlich und mit viel Wehmut in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Für Schulleiter Willy Schmidt war es eine große Ehre, langjährige Wegbegleiter für ihr Wirken würdigen zu dürfen.

Als sehr engagierter Pädagoge, allseits anerkannter Kollege und wichtige Stütze der Schulleitung wird Hans-Jürgen Ramm der KWS-Gemeinde und vielen Schü­ler­ge­ne­ra­tio­nen in sehr guter Erinnerung bleiben. Sein beruflicher Weg führte den Badener unter anderem über Dornhan, Göllsdorf und der Schulleitungstätigkeit an der Deutschen Schule in Washington vor 17 Jahren an die KWS. Seither arbeitete der vielseitig erfahrene Kollege im Schulleitungsteam viele Jahre als Koordinator der Grundschule, wo er mit dem »Primarforscher-Projekt« das naturwissenschaftliche Arbeiten im­ple­men­tier­te. Dieses wiederum brachte der Schule das begehrte Prädikat »MINT-freundliche Schule« mit einer Auszeichnung des Kultusministers ein. Nach vielen Jahren der erfolgreichen Klassenlehrertätigkeit in den Stufen drei und vier, lag Ramms besonderer Arbeitsschwerpunkt in der Unterstufe der Werkrealschule und in der konrektorlosen Zeit zusammen mit Martha Kipp in der stellvertretenden Schulleitung. An der KWS prägte er mit seinem ganzheitlichen Ansatz nicht nur die pädagogische Arbeit nachhaltig, brachte viele methodisch-didaktische Impulse für die Grundschularbeit über den Klassenraum hinaus ein und hinterlässt mit dem von ihm eingeführten »Show & Tell« einen wichtigen Baustein im erfolgreichen KWS-Haus-des-Lernens.

Martha Kipp war für Rektor Schmidt die von allen Schülern, Kollegen und Ko­opera­tion­spartnern sehr geschätzte engagierte Pädagogin, Lehrerin mit Leib und Seele und ein »Pfeiler der KWS«. Die Allrounderin kam im Rahmen der Umstrukturierung der Hauptschulen vor sechs Jahren von der Johanniterschule zur KWS zurück. Hier begann vor 41 Jahren ihre berufliche Laufbahn, die nur kurz aus familiären Gründen un­ter­bro­chen wurde. 19 Jahre lang unterrichtete sie an der Johanniterschule, auch dort schon mit großem Erfolg in der nicht immer einfachen Schulart – ausgestattet mit ihren vorbildlichen Lehrertugenden und einem großen pädagogischen Herz. An der KWS brachte sich Martha Kipp nicht nur als sehr erfolgreiche Klassenlehrerin ein, sondern übernahm gerne noch mehr Verantwortung als Mitglied des Schulleitungs-Teams. Kompetent und stets zuverlässig leitete sie die Außenstelle der KWS am Standort Johannitergebäude mit den vielfältigen Aufgaben als viel gesuchte Ansprechpartnerin für Schüler, Lehrkräfte und Eltern.

Elmar Schiller – für Schulleiter Schmidt ein »Tausendsassa und Unikat«, der in keine der üblichen Lehrer-Schubladen passt, kam mit mehreren Professionen in seinem Kompetenz-Koffer nach der Fachlehrerausbildung von 14 Jahren an die KWS. Sein großes handwerkliches Geschick, seine Kreativität und seine Zugewandtheit zu den kleinen wie den großen Menschen an der Schule ließen den gelernten Zimmermann und ausgebildeten Busfahrer zum vielfach gesuchten und bewunderten »Mann für viele Fälle« an der KWS werden. Unvergessen werden die großen Kunstobjekte wie die Riesen-Ameise im Park oder die Nana in der Eingangshalle bleiben und an seine Fähigkeit erinnern, Schüler in seinen vielen Projekten in den Fächern Technik und Kunst zu einmaligen Ergebnissen zu führen. Höhepunkte in seinem letzten über den Ruhestand hinausgehenden Schuljahr waren auch das viel beachtete Theaterprojekt »Wenn die Fremde zur Heimat wird« mit Flüchtlingskindern, das er federführend mit dem Zimmertheater begleitete, sowie der Bau einer Holzhütte zusammen mit Schülern aus der international besetzten Vorbereitungsklasse. Der erfahrene Pädagoge und Handwerker Schiller bleibt nicht nur deswegen allen als vorbildliches Beispiel für anstrengende, jedoch gelingende Integrationsarbeit in bester Erinnerung.

Renate Hogg, die vierte im Bund der »pädagogischen Dinos«, wie Schulleiter Schmidt seine scheidenden Alters-Kollegen liebevoll betitelte, beendet nach 41 Jahren, lediglich unterbrochen durch Elternzeiten für ihre vier Kinder, eine bewegte Dienstzeit mit vielfältigen Veränderungen im Bildungssystem und an den Schulen in Aldingen und Göllsdorf. In der 7jährigen KWS-Zeit war die überzeugte Grundschullehrerin haupt­säch­lich in den Klassen drei und vier eingesetzt. Dort kamen ihre pädagogischen Wertevorstellungen zur vollen Geltung. Ausgestattet mit einem großen Herzen für Kinder und einer christlichen Grundüberzeugung, die sie auch aktiv in der evangelischen Kirchengemeinde lebt, war sie für viele Grundschüler wie eine zweite Mutter. Auch im Kollegium war sie als Kümmerin um die vielen Kleinigkeiten, die eine tragende Kollegialität ausmachen, sehr geschätzt. »Ihr wart der Fels in der Brandung, ihr waret der leuchtende Turm, eure gute Laune trotzte jedem Sturm …« sangen die Kollegen aus voller Inbrunst.

Auf weitere Lehrkräfte und Mitarbeiter warten andere Tätigkeitsfelder und Dienstorte. Eles Aiylchieva hat ihren Vorbereitungsdienst als Lehreranwärterin erfolgreich abgeschlossen und erhielt eine Einstellung in Pforzheim. Leon Gihr beendet seinen schulischen Bundesfreiwilligendienst nach erfolgreicher pädagogischer Praxis und startet sein Lehrerstudium. Joscha Slongo gab in seinem Freiwilligen Sozialen Jahr im Rahmen der Tätigkeit bei der HSG Rottweil seine Sportbegeisterung an viele Kinder und Jugendliche an der KWS weiter. Annette Simon kehrt nach ihrem KV-Einsatz an ihre Stammschule zurück.

Allen dankte Willy Schmidt für ihre engagierte Arbeit mit und für die KWS-Kinder und wünschte Gesundheit, Energie und Freude im neuen Lebensabschnitt. Zum Abschied sang das Kollegium »Tschüs – Good-Bye, eure KWS-Zeit ist vorbei …«


Viele hervorragende Ergebnisse an der Konrad-Witz-Schule

»Keine Ende in Sicht …« – im Gegenteil – gut auf dem Weg sind die Schüler der verschiedenen Abschlussklassen an der KWS. Vier Abschlussklassen feierten ihren erfolgreichen Schulabschluss. An der KWS werden Schüler sowohl zum Hauptschulabschluss wie zum Mittleren Bildungsabschluss geführt. Der verabschiedete Schülerjahrgang zeigt wieder, dass dies mit großem Erfolg möglich ist.

Die Schüler der zwei Klassen 9, der Kooperationsklasse 10K und der Klasse 10 wurden von der Schulleitung zusammen mit ihren Familien und den Lehrkräften in den Abschlussfeiern im jeweils vollbesetzten Musikpavillon der KWS würdig verabschiedet. Alle Schüler und Lehrkräfte können stolz auf die Ergebnisse sein, besonders wenn Schüler und Eltern sich vor Jahren am Ende der Grundschule vielleicht eine andere Schulart gewünscht hatten. Bei der Preisverleihung durch Schulleiter Willy Schmidt erinnerte er an den Motivationsvortrag »Am Ende der Straße« im Musikpavillon der KWS. Da erzählte ein junger Mann aus Sri Lanka seine Geschichte und seine Erlebnisse auf seiner dreijährigen Reise mit dem Motorrad durch die ganze Welt, wie er durch Höhen und Tiefen ging und wie sehr es sich lohnt für seine Ziele einzustehen und nicht auf zu geben. Schmidt machte deutlich, dass es kein Ende der Straße gibt und jeder immer wieder seinen Weg finden wird.

Die Elternbeiratsvorsitzende Gabi Hils bedankte sich für die anerkannt engagierte Arbeit der KWS-Lehrkräfte, gratulierte den Schülern zu ihrem Erfolg und appellierte an die Verantwortung der Jugendlichen für ihre weitere schulische und berufliche Laufbahn. Sie seien von dieser Schule gut vorbereitet und hätten alle Möglichkeiten vor sich.

Die Schüler der Kooperationsklasse Werkrealschule-Berufsschule 10K mit ihrer Klassenlehrerin Ursula Perschke verabschiedeten sich von ihren Lehrkräften, die sie zwei Jahre lang eng und intensiv auf ihre Abschlüsse und auf die Berufsausbildung vorbereitet haben. Die Kooperationsschüler besuchten nach Klasse 8 oder der Vorbereitungsklasse den zweijährigen Bildungsgang, der von der Konrad-Witz-Schule und der Nell-Breuning-Schule gemeinsam getragen wird und in dem der Hauptschulabschluss erreicht wird. Nun stehen alle beruflichen und schulischen Wege offen. Die Zeugnisse erhalten die KOOP-Schüler von der NBS.


Entlassschüler/innen aus der zweijährigen Kooperationsklasse 10K

Die Klassenlehrerinnen der beiden Klassen 9, Hannelore Esken und Sabine Kolk, verwiesen in ihren Ansprachen auf den großen Schritt im Leben, den sie mit den Abschlüssen geschafft haben. Die beiden Klassensprecher, Alfred Peraskaj und Joshua Schneider, erinnerten mit Fotos an die Gipfelerlebnisse wie z.B. die Studienfahrt nach Berlin oder zur Gedenkstätte in Dachau. Die anstrengenden Aufstiege auf dem Weg zu den Prüfungen in den letzten beiden Jahren haben sich gelohnt. Fast die Hälfte der 9er strebt auf dieser Grundlage den Mittleren Bildungsabschuss in Klasse 10 an, die anderen gehen in Ausbildung und an die Beruflichen Schulen


Klasse 9a mit Klassenlehrerin Sabine Kolk


Klasse 9b mit Klassenlehrerin Hannelore Esken


Mit einem Preis wurden Gesselin Tränkle und Joshua Schneider ausgezeichnet.
Ein Lob erhielten Robin Jentsch, Emre Sögüt, Manuel Schneider, Alfred Perlaskaj, Michelle Glaubitz, Niclas-Soeren Rastetter, Aleksej Baiz, Stefan Hein, Patric Müller, denis Hils, Maxim Derlein, Maik Fink, Florian Haldenwanger, Jaquelin Kuhn, Kevin Wagner.

Für die Klasse 10 richtete ihr Klassenlehrer Thomas Götz den Fokus nochmal auf die zunehmende Selbstständigkeit und Verantwortungsbereitschaft jedes einzelnen Jugendlichen. Jetzt gehe es noch mehr darum, seinen Weg mit den erworbenen vielfältigen Kompetenzen zu gehen. Stolz gratulierte er zum wichtigen Meilenstein des bisherigen Wegs, zur Mittleren Reife. Der verabschiedete Schülerjahrgang zeige, was mit Anstrengungsbereitschaft möglich sei..,


WRS Klasse 10

Jens Mahler von der Kreissparkasse Rottweil übergab die Glückwünsche und den mit 80€ dotierten Sonderpreis für hervorragende Leistungen im Fach Wirtschaftslehre an Alina Selewski. Gute Kenntnisse über das Wirtschaftsleben und in Informatik seien eine solide Basis für den Erfolg in vielen Ausbildungsberufen und für die sich rasch verändernden Rahmenbedingen im Geschäftsleben. Die Anekdote mit der Frage seiner Tochter an ihren Opa, wie er denn damals als Junge ohne Handy ins Internet gekommen sei, verdeutlichte dies anschaulich.

Weitere Preise für die besten Leistungen ging an Marvin Gruler, Timo Schartl, Sara Toth, Ekaterina Steinwand. Ein Lob erhielten: Alina Selewski, Armas Riek, Cindy Buchmiller, Michael Moser.


Preisträger Klasse 10

Musikalischer Höhepunkt der Abschlussfeier der Zehner waren die Songs von Marina Rottler und verbreiteten Gänsehautfeeling. Als Überraschung durch die Klasse 10 bekamen die Lehrer besondere Prüfungsaufgaben – allerdings so gestellt, dass manche das angestrebte Niveau nicht ganz erreichten. Nicht jedoch die Schüler. Ein ganz besonderer Jahrgang sei das, meinte der stolze Rektor bei der Zeugnisübergabe. Von den erfolgreichen Absolventen schaffte Domenic Feder die Gesamtnote » sehr gut« und acht Schüler erzielten die Gesamtnote »gut«. Einige streben auf dieser Grundlage das Abitur an, die anderen gehen mit der Mittleren Reife in Ausbildung und an die Beruflichen Schulen. Die hohe Erfolgsquote bei anspruchsvollem Anforderungsprofil wurde durch die gemeinsamen Anstrengungen möglich.


Fußball überwindet alle Hindernisse

Pressemitteilung vom 11.07.2017


Foto: Stadt Rottweil Foto: Schwarzwälder-Bote

Unter dem Motto: »Fußball verbindet und überwindet alle Hindernisse« erlebten rund 40 Schüler der Konrad-Witz-Schule einen erlebnisreichen Integrationstag. Das Bild zeigt die teilnehmenden Schüler, Kooperationspartner, Sponsoren und Überraschungsgast Claude Rudy

Einen spannenden Integrationstag im Zeichen des Fußballs erlebten Schüler der Konrad-Witz-Gemeinschaftsschule in der Doppelsporthalle.

Rottweil. Aus Deutschland stammende Schüler kickten gemeinsam mit Flüchtlingskindern unter Anleitung von Jochen Bauer und des früheren DFB-Junioren-Nationalspielers Marco Di Biccari.

Organisiert wurde der Vormittag von der Konrad-Witz-Gemeinschaftsschule (KWS), der Fachstelle Integration der Stadt Rottweil und dem FV 08 Rottweil in Zusammenarbeit mit jb fairplay.

Initiator Jochen Bauer von jb fairplay brachte mit seinem Team die Augen der 38 Schüler zum Strahlen. Frei nach dem Motto »Fußball verbindet und überwindet alle Hindernisse« haben die motivierten Schüler unter seiner Leitung an Koordination, Dribbling und Torabschluss geübt.

Prominenter Besuch zum Abschluss

Zum Abschlussturnier besuchte Claude Rudy, Vater des DFB-Nationalspielers Sebastian Rudy, als Überraschungsgast die Kinder. Er übergab der Schule als Erinnerung ein unterschriebenes DFB-Trikot von Sebastian. »Wenn man mit Freude und Spaß bei der Sache ist, seinen Traum tief im Herzen trägt und fleißig daran arbeitet, dann kann man alles erreichen”, sagte Claude Rudy. Auch die weiteren Partner, Bürgermeister Christian Ruf, Rektor Willy Schmidt, der Vorsitzende des FV 08, Christian Hanusch, und Christoph Frank vom Freundeskreis Asyl schauten beim Abschlussturnier vorbei und verfolgten, wie der Nachwuchs begeistert dem Ball hinterherjagte. Mit einer Spende für eine wöchentliche Fußball-AG in Kooperation von Schule und Verein sollen die Schüler auch weiterhin gemeinsam Sport treiben können. Bei Interesse sind die Teilnehmenden auch in der FV-08-Jugend willkommen.


Die beiden zweiten Klassen erkunden die Quellen der Region

 Die Klasse 2a besuchte das ehemalige Landesgartenschaugelände in Schwenningen, wo sich die Neckarquelle zeigt. Warum kommt das Wasser aus dem Stein wollte ein Kind wissen. Als das Gelände für die Gartenschau hergerichtet wurde, wurde der Neckar wieder sichtbar gemacht und mit einem großen neuen Zier-Stein versehen. Der eigentliche Ursprung befindet sich aber im Schwenninger Moos, unweit von dort.

Ebenfalls mit dem Zug angereist, besichtigte die Klasse 2b die Donauquelle in Donaueschingen. Die Kinder waren verwundert, wie viel Geld dort drin lag. Warum machen das die Leute. Gute Frage, anscheinend lassen sich so Wünsche besser erfüllen. Wir haben es nicht gebraucht, um dem Wunsch nach Eis nachzukommen.

 

 


Auf den Spuren der Römer

Im Rahmen der MNK-Unterrichtseinheit »Römer« besuchte die Klasse 3a der Konrad-Witz-Schule mit ihrer Klassenlehrerin Sabrina Gruler das Dominikanermuseum in Rottweil.

Nach einer spannenden Führung durch das Dominikanermuseum durften sich die Kinder auch noch praktisch beweisen: Eine Gruppe betätigte sich als Falschmünzer und stellte falsche Münzen her, die andere Gruppe machte römischen Schmuck, jeweils einen Ring und eine Kette.


Rund um Streuobst – Teil 2

Ende März verbrachten die Drittklässler der Konrad-Witz-Schule schon einmal einen ganzen Vormittag auf der Streuobstwiese. Am Freitag, den 30.06.2017, fand nun der 2. Vormittag statt.

Die angehenden Streuobstpädagogen hatten auch dieses Mal wieder drei spannende Themen für die Kinder vorbereitet:

In einem Projekt ging es um Tiere und Pflanzen auf der Streuobstwiese. Insekten wurden eingefangen, in Becherlupen genau angeschaut und bestimmt sowie dann natürlich wieder frei gelassen. Außerdem bestimmten die Kinder mit Hilfe der angehenden Streuobstpädagogen Wiesenblumen und lernten deren Besonderheiten kennen.

Des Weiteren machten die Kinder »Landart«. Aus Naturmaterialien wie Ästen, Blättern, Blumen etc. gestalteten die Kinder sowohl ein Gruppenbild als auch ein kleines Bild für sich selbst, das sie mit nach Hause nehmen durften.

Und auch das Spielen kam an diesem Vormittag nicht zu kurz: Versteckte Vögel mussten aufgespürt werden, Fledermäuse fingen bei Nacht Motten und Bienen sollten ihren Nektar so transportieren, dass möglichst wenig verloren ging.

Am Ende meldeten Schüler und angehende Streuobstpädagogen sich gegenseitig rück, wie sie den Vormittag fanden.


Eiscafé Venezia stellt mit Erstklässlern leckeres Eis her

Einen sommerlich-fröhlichen Lehrgang machten unsere Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 vergangenen Mittwoch. Sie durften mit den Profis vom Eiscafe Venezia Eis herstellen und schließlich auch verkosten. Mit dem Chef persönlich ging es in die hauseigene Küche, in der die Kinder eine fachkundige Einführung in die Eisproduktion erhielten und lernten, wie aus Milch, Zucker und Bananen ein leckeres Bananeneis entsteht. Die Kinder durften selbst handanlegen und waren mächtig stolz auf ihr eigenhergestelltes Eis. Kein Wunder, dass ein Schüler am Ende des Tages resümierte: »Ich wusste nicht, dass selbstgemachtes Eis so viel besser schmeckt.«


Erstklässler sehen exklusive Theatervorpremiere im Schwarzen Lamm

Die Erstklässler der Konrad-Witz-Schule wurden vor den Pfingstferien spontan zu einer Theateraufführung in die Besenwirtschaft »Schwarzes Lamm« eingeladen. Sie durften das Programm von Emilie Voisin, der Mutter einer Schülerin, zu allererst sehen und waren begeistert. In einer knappen Stunde wurde in der Ein-Frau-Aufführung »Kopf und Topf« mit viel Witz und Charme das Thema Essen und gesunde Ernährung behandelt. Die Kinder lernten so auf spielerische Weise, woher unsere Lebensmittel stammen, welche Essgewohnheiten verschiedene Kulturen haben, wie man gesunde Rezepte nachkocht und weshalb frische Zutaten unserem Magen besser bekommen als Fertiggerichte.
Wir danken Frau Voisin für den gelungenen Theatermorgen.

 


Bücherstapel mit 28 Metern Höhe und jede Menge Spaß

NRWZ vom 6. Juni 2017 / NRWZ am Wochenende vom 17. Juni 2017

Startschuss fürs »Büchertürmen« am Schwarzen Tor mit der Klasse 3 von der Konrad-Witz-Schule sowie Schirmherr Oberbürgermeister Ralf Broß (links) und Diana Lange von der Stadtbücherei (rechts). Foto: pm

ROTTWEIL – Einen turmhohen Stapel Bücher wollen die Schüler der Konrad-Witz-Schule lesen. Sie beteiligen sich an der bundesweiten Aktion »Büchertürme«. Unterstützt werden sie dabei von der Stadtbücherei Rottweil, die zum Mitmachen aufgerufen hatte.

»Die Aktion passt perfekt in unser Jahr der Türme und motiviert hoffentlich viele Schüler zum Lesen«, sagte Oberbürgermeister und Schirmherr Ralf Broß. Beim Auftakt vor dem Schwarzen Tor wünschte er stellvertretend für alle teilnehmenden Schüler der Konrad-Witz-Schule der dritten Klasse mit ihrer Lehrerin Sabrina Gruler viel Erfolg und jede Menge Spaß am Lesen.

»Zielmarke ist die Höhe des Schwarzen Tors mit seinen 28 Meter«, kündigt Diana Lange von der Stadtbücherei an. Gemessen wird jeweils die Dicke des gelesenen Buchs. Da sich an der Aktion rund 240 Schüler der ersten bis sechsten Klassenstufe der Konrad-Witz-Schule beteiligen, ist es durchaus realistisch, dass die Schüler die erforderliche Höhe erreichen. Zeit dafür haben sie bis Oktober 2017, wenn der Testturm von Thyssenkrupp eröffnet wird. Natürlich werden die Bücher nicht wirklich zur vollen Höhe aufeinander geschichtet. »Der Bücherturm ist also eher symbolisch gemeint und eine Motivationshilfe für alle, die mitmachen«, erklärt Lange.

Entstanden ist die Idee 2011 in Hamburg, als die Autorin Ursel Scheffler überlegte, was man den schlechten Pisa-Leseleistungen deutscher Schüler entgegensetzen könnte. Das »Büchertürmen« soll ein Anreiz zum Lesen sein, Spaß machen und ganz nebenbei die Deutschkenntnisse verbessern. Die Ergebnisse werden von den Lehrerinnen und Lehrern notiert und werden auf einer Internetseite www.büchertürme.de gesammelt, dort bekommt m

Inzwischen gibt es schon in vielen Städten Nachahmer beim Büchertürmen, deshalb soll nun auch Rottweil als »Stadt der Türme« im »Turmjahr« mit dabei sein »Wer weiß, vielleicht ist das Schwarze Tor ja nur der Anfang und es finden sich weitere Schulen, um sich an andere Rottweiler Türme zu wagen«, sagt Diana Lange und fügt mit einem Augenzwinkern hinzu: »Dann schaffen wir vielleicht sogar die Höhe des Wasserturms oder des Kapellenturms«.

In einer großen Abschlussveranstaltung sollen im Herbst dann alle fleißigen Leseratten am Schwarzen Tor zusammenkommen und geehrt werden.


Klassenfahrt der 6ten Klassen :
Unsere Mannschaften im Tal der Piraten

3 Tage voller Abenteuer erwarteten die die Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen der KWS und so machten sich sie sich am Montagvormittag voller Vorfreude auf den Weg ins Donautal.

Dort angekommen durften sie direkt ihre Tauglichkeit zum Piraten beweisen, indem sie auf Edel­stein­suche gingen und unter der Todesbrücke hindurch über die Donau kletterten. Am Nachmittag dann kämpf­ten die Schüler im Piratenbattle in vielen aufregenden Challenges für ihr Klas­sen­team. Dabei mussten Kanonen geladen, ein Fluss überquert, der Piratengang geübt und mit dem Katapult gegnerische Schiffe getroffen werden. Ein be­son­de­rer Preis wartete auf das Gewinnerteam – ein echter Haifischzahn und so wurde bis zum Ende mit voller Kraft gekämpft. Und nun durfte eine Mannschaftsflagge und auch ein richtiger Schlachtruf nicht mehr fehlen. »6a – na klar« brüllten die Schülerinnen und Schüler der 6a was die Parallelklasse mit »Tomaten sind zu teuer – wir schießen jetzt mit Feuer!« lautstark entgegnete. Und so ging der erste aufregende Tag langsam zu Ende und eine mehr oder weniger lange Nacht legte sich über das Donautal.

Am zweiten Tag dann stand die Kanu­tour an. Mit Schwimmwesten und Pad­deln bepackt stiegen alle in die Donau und nach einer kleinen Übungsphase ging es direkt los. Bei herrlichem Son­nen­schein und durch wundervolle Natur ging es nun flussabwärts. Besonders aufregend war für Schüler wie Lehrer, das eigene Kanu ein Wehr und die Was­ser­rut­sche hinunter zu lenken und die gekentert Kanus wieder befahrbar zu machen. Obwohl es für die Piraten nichts Schöneres geben konnte, als sich frei über dieses unbekanntes Gewässer zu bewegen, waren ihre durchtrainierten Körper bei der Ankunft an der Aus­stiegs­station abgekämpft. Das leckere Abend­essen machte die Schülerinnen und Schüler wieder fit und so konnten beim Piratenbingo im Gewölbekeller viele coole Gewinne einstecken werde. Alle waren scharf auf den coolen leuch­ten­den Totenkopf. Später dann konnten sie noch mit coolen Dance Moves bewaffnet und bei lauter Musik und in der Disco abtanzen oder bei leckeren Snacks einen ent­spann­ten Film schauen.

Am letzten Tag des Schullandheims erkundeten die beiden Klassen bei wun­der­schö­nem Wetter die Stadt Sigmaringen, lösten dort in Kleingruppen eine Stadtrallye und hauten ihr restliches Taschengeld auf den Kopf. Und dann war es auch schon Zeit für die Heimreise. Obwohl die Rückfahrt im Bus vor Hitze kaum auszuhalten war und Schülern wie Lehrern die aufregende Tage in den Knochen steckten, kamen alle glücklich in Rottweil an und waren direkt ein bisschen traurig darüber, dass die ge­mei­nsame Zeit schon wieder vorbei ist.


NRWZ am Wochenende
28.05.2017

Mit Feuereifer bei der Sache: Die Kinder und Jugendlichen mit Isabelle Groß de García (letzte Reihe, Zweite von rechts), Werner Nörenberg (links) und Elmar Schiller (rechts).


Fotos: Andreas Linsenmann


Theaterprojekt ermutigt Flüchtlingskinder

Zimmertheater Rottweil Mit Schauspiel, Kunst und Musik gegen Traumatisierungen

Die Erfahrung von Krieg und Gewalt steckt tief in ihnen. Und doch haben 16 Kinder und Jugendliche aus dem Nahen Osten in den vergangenen Monaten viel gelacht, mit Begeisterung Talente in sich entdeckt –und ihr Deutsch verbessert. Möglich gemacht hat dies ein Projekt des Zimmertheaters, der Konrad-Witz-Schule (KWS) und des Freundeskreises Asyl, das mit Bundesmitteln aus dem Programm »Kultur macht stark« gefördert wurde. Am Sonntag präsentieren die Kinder und Jugendlichen, was sie dabei erarbeitet haben.

Es sind Szenen, die von ihrem Leben erzählen – dem früheren und dem heutigen: Vom Brotbacken, vom Essen, von Begegnungen mit Freunden – ganz alltägliche Dinge, die jedoch viel von dem spiegeln, was letztlich zählt: Eingebunden zu sein, ein sicheres Zuhause und eine entspannte Normalität zu haben.

Wie konzentriert und voller Elan die Kinder und Jugendlichen die Episoden lebendig werden lassen, er staunt die Verantwortlichen noch immer .»Als wir uns im Dezember zum ersten Mal trafen, saßen da scheue Kinder,die noch keinerlei Erfahrung mit Theater hatten«, erinnert sich etwa Isabelle Groß de García, die am Zimmertheater erfolgreich die Jugendclubs leitet und bei dem Projekt federführend war.

Sie hat mit ihrer ansteckenden Energie die jungen, teils stark traumatisierten Leute aus der Reserve gelockt. Hat ihnen spielerische Impulse gegeben, aber auch auf die Einhaltung klarer Regeln gepocht. So kommt bei einer Feedback-Runde zwar jeder, der möchte, zu Wort. Aber keiner plappert einfach so dazwischen. Regeln, das haben die Kids verinnerlicht, sind Ausdruck des Respekts voreinander. Sie helfen letztlich allen – und sind eine Voraussetzung für Kreativität.

Welche Entwicklung die Kinder und Jugendlichen gemacht haben, beeindruckt auch Elmar Schiller, der an der KWS Kunstunterricht gibt und die gestalterische Seite des Projekts betreut. »Der Zuwachs ist ganz unglaublich«, fasst Schiller, der einige der Kinder auch aus dem Schulbetrieb kennt, seine Eindrücke zusammen. Die jungen Leute seien viel konzentrierter und selbständiger geworden.

Die Proben haben die Kids aus der Reserve gelockt und ihnen Selbstvertrauen gegeben.

Diese Einschätzung teilt auch Werner Nörenberg, der den musikalischen Part abdeckt. »Sie haben gelernt, aufeinander zu hören und sind zu einer tollen Gruppe geworden«, bilanziert der Gitarrist. Musik war gerade in der Anfangsphase ein wichtiger Schlüssel. Sie half, zusammen zu kommen – zumal manche Kinder, die in Rottweil, Zepfenhan, und auf dem Vaihingerhof wohnen, damals gerade einmal ein halbes Jahr im Land waren und kaum ein Wort Deutsch sprachen. In der Schlussphase des Projekts sieht das deutlich besser aus. Auch wenn es noch holpert: Nach einer freundlichen Ermahnung von Isabelle Groß de García antwortet jeder auf Deutsch. Sogar an schwäbische Lebenswelten nähern sich die Theater-Neulinge an: Auf die Frage, welches Wort sie denn heute gelernt habe, entgegnet ein Mädchen schmunzelnd »Kässpätzle!« – eine Antwort, die illustriert, dass der Titel des Stücks offenbar gut gewählt ist: »Wenn die Fremde meine Heimat wird«.

Ein Licht darauf, was sich sprachlich getan hat, wirft auch Frederik Vahles »Katzentatzentanz«: Lustvoll lassen Kinder und Jugendlichen ein Tier nach dem anderen um die blasierte Katze werben –und stimmen jedes Mal noch kräftiger den Refrain an: »Und dann tanzen sie zu zweit über Stock und über Stein«.

Deutlich wird: In diesen jungen Leute hat das Theaterprojekt enorm viel Kreativität, Selbstvertrauen und Gemeinschaftssinn geweckt. Lebensfreude hatten sie trotz allem bereits reichlich – und mit der wiederum haben sie ihre Projektbegleiter angesteckt.

Andreas Linsenmann


Backen zum Muttertag

9er backen mit Zweitklässlern Muttertagsgebäck oder wie es in der Sprache der Didaktiker heißt: ein gelungenes Cross-Age-Projekt.
Schön für die Grundschüler, dass es die »großen 9er« gibt. So durften mal wieder die Zweitklässler in die Schulküche, um mit den Werkrealschülern zu backen. Da ja am kommenden Sonntag der Mut­ter­tag ansteht, gab es dieses Mal leckere Muttertagsherzen und Herzcookies. Die Sekundarschüler lernen im Rahmen des Wahlpflichtfachs Gesundheit und So­zia­les unter der Anleitung von Claudia Koch, wie man und frau den Kindern das Bac­ken beibringt, die Kinder sind begeistert dabei und glücklich ihren Müttern eine be­son­de­re Freude machen zu können. So gibt es mal wieder nur Ge­win­ner/innen…

 

 


Buch-Gutschein-Aktion »Ich schenk dir eine Geschichte«

Am Montag, den 08.05.2017, besuchte die Klasse 4b der Konrad-Witz-Schule die Buchhandlung Klein. Anlass des Besuches war der Welttag des Buches, der jährlich am 23.04. stattfindet.

Die Viertklässler hatten in der Buch­hand­lung Zeit zum Schmökern und Bücher anschauen.

Außerdem las Frau Kratt ihnen aus drei Rottweiler Minis vor. Sinn und Zweck dieser ist es, Kinder mit der Rottweiler Geschichte vertraut zu machen.

Am Ende musste kein Kind mit leeren Händen nach Hause gehen. Sie alle bekamen nämlich im Rahmen der Buch-Gutschein-Aktion »Ich schenk dir eine Geschichte« einen speziell für den Welttag des Buches geschriebenen Roman geschenkt: »Das geheimnisvolle Spukhaus« von Henriette Wich. Zahl­rei­che Buchhändler, wie hier die Buch­hand­lung Klein, bestellen das Welt­tags­buch auf ihre Kosten und verschenken es an Kinder der 4. und 5. Klassen. Herzlichen Dank an die Buchhandlung Klein!

Die Kinder der Klasse 4b sind nun schon ganz gespannt darauf, was es mit dem geheimnisvollen Spukhaus auf sich hat, und werden sich in den nächsten Wochen intensiv mit dem Roman beschäftigen.

Projekt »Kooperative Berufsorientierung« an der Konrad-Witz-Schule in Rottweil


Rottweil, April 2017 | Richtfest auf dem Schulhof der KWS

– und statt eines Zimmermanns steht Abdullah, ein syrischer Junge aus der Vorbereitungsklasse mit einem Glas Saft in der Hand auf dem Dach des fertigen Rohbaus neben dem farbig geschmückten Richtbaum und trägt den Richtspruch vor: » … und wir werden später vollenden den Bau mit jetzt geübten Händen …« spricht er und wirft das Glas vor die versammelte Schülerschaft. Vor den Füßen des stolzen Schulleiters Willy Schmidt zerspringt es erwartungsgemäß. So soll es den Schülern der KWS in Gestalt eines schmucken Bäcker- und Gerätehäuschens Glück bringen.

Das Besondere an diesem Projekt ist, dass der Bau einer Holzhütte für den Pausenverkauf durch und mit jungen Flüchtlingen durchgeführt wird. Die Schüler sollen dabei ihre Stärken und Ideen mit einfließen lassen, um damit noch aktiver am Schulleben teilzunehmen.

Wie sieht die Arbeit eines Zimmermanns aus?
Wie baut man eigentlich ein Haus?
Auf was muss ich bei körperlicher Arbeit achten?

Diesen Fragen begegnen die Ju­gend­li­chen einer KooBo-Gruppe an der Konrad-Witz-Schule in Rottweil, die aus unterschiedlichen Ländern kommen. Die Gruppe von jungen Flüchtlingen und Zuwanderern aus der Vor­be­rei­tungs­klasse (VKL) trifft sich mit Technik-Lehrer Elmar Schiller wöchentlich, um das Berufsbild des Zimmermanns ken­nen zu lernen und um ihnen anhand der praktischen Arbeit das deutsche Aus­bil­dungs­sys­tem praktisch zu erleben. Da noch nicht alle Schüler die deutsche Sprache verstehen, bedeutet der Unterricht eine besondere Herausforderung. Der erfahrene Pädagoge und Handwerker Schiller arbeitet mit vielen kreativen Ansätzen, so dass alle verstehen, um was es jeweils geht.

Im Februar besuchten die Schüler die Physiotherapiepraxis Krebs in Spaichingen, um durch bewusstes Bewegen beim Arbeiten ein weiteres Berufsfeld kennen zu lernen. Im Mai steht ein Besuch an der Gewerbeschule in Donaueschingen an. An einem Aktionstag führen Azubis aus dem ersten Lehrjahr einen Workshop mit Schü­lern durch, um einen aktiven Einblick in die Ausbildung geben zu können. Mit dem Bildungsträger BBQ gGmbH wird das Projekt durch Christine Diehl unterstützt.

Seit Oktober 2016 läuft ein neues Projekt zur beruflichen Orientierung an der Rottweiler Schule, finanziert aus dem Europäischen Sozialfond (ESF), der Regionaldirektion Baden-Württemberg und der Agentur für Arbeit.

Im Projekt Kooperative Berufsorientierung arbeiten Schulen mit Firmen aus der Industrie und dem Handwerk, um Schülern im eigenen Erleben Berufsbilder zu vermitteln und eigene Projekte entstehen zu lassen. Ziel ist es, die Schüler ihr eigenes Handeln bewusst werden zu lassen, sie Verantwortung für sich selbst und andere zu übernehmen zu lassen, um dadurch aktiver in ihrer individuellen und beruflichen Lebensgestaltung sein . Der Fokus des Projekts liegt auf der Nach­hal­tig­keit der jeweiligen Projekte.

In der Kooperativen Berufsorientierung erarbeiten Schülergruppen mit bis zu 15 Teilnehmern eigene Ideen, überprüfen diese auf Realisierbarkeit und nehmen mit Unterstützung der Lehrkräfte und der Kollegen der BBQ gGmbH Kontakt zu Betrieben auf.

Das neue Projekt Kooperative Berufsorientierung startete im Herbst 2016 an 9 Schulen im Schulamtsbezirk Donaueschingen. Umgesetzt wird das Projekt von der BBQ berufliche Bildung gGmbH.

Großen Wert wird auf die praktische Erkundung von Berufsfeldern gelegt. In Zusammenarbeit mit Betrieben und Berufsschulen ist es möglich, den Teil­neh­men­den die Chance zu bieten, mehrere Berufsfelder praktisch zu erkunden.


Kreisfinale im Schwimmen :
Souveränes Auftreten der Konrad-Witz-Schul-Mannschaften

Am Donnerstag, den 30. März 2017 fand morgens im Aquasol Rottweil das Kreis­fi­na­le im Schwimmen im Rahmen von Jugend trainiert für Olympia statt. Die Konrad-Witz-Schule nahm mit drei hoch motivierten und gut trainierten Mann­schaf­ten an diesem Wettkampf teil und konnte überzeugen. Die Grund­schul­mannschaft musste sich gegen zwei Mannschaften aus Aichhalden und einer Mannschaft von der Eichendorffschule Rottweil behaupten. Schnell entwickelte sich hier ein er­bit­ter­ter Zweikampf mit der ersten Mannschaft aus Aichhalden. Trotz einer fulminanten Auf­hol­jagd in der abschließenden Freistilstaffel mussten sich die KWS-Grundschüler der starken Mannschaft aus Aichhalden geschlagen geben und landeten somit auf dem guten zweiten Platz, vor der Eichendorffschule und der zweiten Mannschaft aus Aichhalden.

Die zwei Gemeinschaftsschulmannschaften aus der Sekundarstufe der KWS traten in einem internen Staffelschwimmduell gegeneinander an und ließen das Wasser zum Kochen bringen. Die reine 6. Klässler – Mannschaft setzte sich hier nach und nach gegen die Schwimm-AG Mannschaft (Kl.5-7) durch, die sich zum Schluss fair geschlagen gaben. Insgesamt herrschte an diesem Wettkampftag im Aquasol eine sehr tolle Stimmung und sowohl die Schwimmer/innen als auch deren Be­treu­er/innen waren mehr als zufrieden mit den Ergebnissen. Jetzt warten alle teil­ge­nom­me­nen Mannschaften auf die Endergebnisse aller Kreisfinale, aus denen ersichtlich wird, welche Mannschaften sich für das heiß begehrte Re­gie­rungs­prä­si­diums­fi­nale qualifiziert haben. Die KWS-Mannschaften wurden am letzten Tag vor den Oster­ferien schon mal vom Schulleiter Herr Schmidt für ihre erbrachte Leistung im Pausenhof geehrt.


Rund um Streuobst

Im Rahmen der Streuobstpädagogen-Aus./aktuelles/akt1617/streuobstung des Landschaftserhaltungsverbandes Landkreis Rottweil e.V. verbrachten die 3. Klassen der Konrad-Witz-Schule einen ganzen Vormittag auf der Streuobstwiese. Praktischerweise mussten sie gar nicht so weit gehen, da die Konrad-Witz-Schule nämlich eine eigene Streuobstwiese direkt vor der Tür hat.

Die angehenden Streuobstpädagogen hatten sich für Freitag, den 24.03.2017, drei verschiedene Aktionen überlegt, welche die Kinder der Reihe nach in Gruppen durchliefen.

Beim Bäume schneiden durften die Kinder mit Sägen und Baumscheren hantieren. Um an die höheren Äste zu kommen, mussten sie natürlich auch auf die Leiter steigen.

Besonders gute Augen brauchten die Kinder beim Suchen verschiedener Tierspuren im Himmelreichwäldle. Dabei entdeckten sie Höhlen, Nester, angebissene Früchte, Kellerasseln etc. Zusammen mit den angehenden Streuobstpädagogen versuchten die Kinder, die gefundenen Gegenstände und Spuren den heimischen Tieren zuzuordnen. Interessant fanden die Kinder vor allem die Insekten, die sich noch halb in der Winterstarre befanden, da sie sich mit diesem Thema gerade in MNK beschäftigen.

Bei der dritten Aktion war wieder handwerkliches Geschick gefragt: Die Kinder mussten Baumschnitt sammeln und entsprechend zerkleinern, so dass Büschele zum Verbrennen gebunden werden konnten. Mit Hilfe eines Geräts machten die Kinder auch dies selbstständig.


23.03.2017 | Klasse 10 der Konrad-Witz-Schule auf Bildungsreise nach Wien

Wir, die Schülerinnen und Schüler der 10. Klasse der Konrad-Witz-Schule hatten uns als Abschlussfahrt Österreichs Hauptstadt Wien als Ziel ausgesucht. Nach wochenlanger intensiver Vorbereitung bestiegen wir am Dienstag, den 7. März früh morgens um 7.00 Uhr in Begleitung unserer Klassenlehrer Herr Thomas Götz und Frau Sabine Gruler endlich den Flieger, der nach 1-stündigem Flug auf dem Flughafen in Wien aufsetzte. So hatten wir noch den vollen ersten Tag vor uns. Nachdem wir unser Quartier im zentral gelegenen 4-Sterne Hotel Intercity bezogen hatten, machten wir uns auf den Weg ins »Time Travel Vienna«, das als Einstieg in unsere Wien Tour auf einem Rundgang 2000 Jahre Wiener Geschichte auf humorvolle Art lebendig machte. Im Anschluss besichtigten wir das Wahrzeichen Wiens, den imposanten Stephansdom mit seinen Katakomben. Ausklingen ließen wir den ersten Tag im Erlebnisrestaurant Sparky’sUnlimited Bar & Grill, wo wir mit amerikanischen Spezialitäten, aber auch mit original Wiener Speisen verwöhnt wurden.

Am Mittwoch stand eine Sightseeing Tour durch Wien auf dem Programm, Schloss Schönbrunn, das größte Schloss Österreichs, der Naschmarkt und die Wiener Hofburg mit der Spanischen Hofreitschule. Was wäre Wien ohne den Besuch des Praters. Bei der Fahrt mit dem Riesenrad konnten wir einen herrlichen Blick über die Stadt genießen. Zum Abschluss des Tages durften wir im Zeiss Planetarium, wo über 9000 der geheimnisvollen Himmelsbewohner zu bestaunen sind, in die unendlichenWeiten des Weltalls blicken.

Mit einer faszinierenden Reise durch die Welt der Schokolade startete der Donnerstag im SchokoMuseum Heindl, wobei natürlich die süße Verkostung nicht fehlen durfte. Auch das Hundertwasserhaus, ein architektonisches Highlight Österreichs, beeindruckte uns durch die mit vielen bunten Farben verzierte Außenfassade. »Die große Fleischwurst-Revue« mit berühmten Kabarettisten rundete diesen Tag ab.

Am Freitag blieb noch Zeit für den Besuch für einen von drei Zoos in Wien, das »Haus des Meeres«. Hier konnten wir viele der insgesamt mehr als 10 000 Tiere in Aquarien, Terrarien sowie im Tropenhaus hautnah erleben. Doch danach hieß es Abschied nehmen. Was für den normalen Flugreisenden im Verborgenem bleibt, wurde uns auf einer »Visitair Tour« durch den gesamten Flughafen ermöglicht, ein Blick hinter die Kulissen eines internationalen Flughafens. Neben der Abfertigung von Luftfahrzeugen aus allernächster Nähe beeindruckte uns der Airbus A380 Emirates airline, das größte Flugzeug der Welt.

Nicht mit diesem, jedoch auch mit einem Airbus 320 ging es nun zurück in die Heimat. Wir bedanken uns bei unseren Lehrern, die es uns ermöglicht haben, die Großstadtluft dieser bedeutenden Metropole mit ihren kulturellen und historischen Sehenswürdigkeiten zuschnuppern, wobei auch die Freizeitaktivitäten nicht zu kurz gekommen sind.


05.03.2017 | Tag der offenen Tür am 11. März

Die Grundschule der Konrad-Witz-Schule ist vom Kultusministerium als Ganztagsgrundschule zum Schuljahr 2017-18 genehmigt worden nachdem die Stadt Rottweil als Schulträger den Antrag im vergangenen Sommer gestellt hat. Die Lehrerschaft und die Eltern an der KWS standen von Anfang an hinter diesem Schritt der Schulleitung. Nun ist die Freude bei allen Beteiligten über die zu erwartende höhere Qualität des bereits seit vielen Jahren bestehenden Ganz­tags­be­triebs an der KWS groß.

Rektor Willy Schmidt hatte bereits in der entscheidenden Sitzung des Ge­mein­de­rats­aus­schus­ses im letzten September darauf hingewiesen, dass es darum gehe, die Bildungsqualität zu erhöhen und die jungen Menschen von heute auf die Herausforderungen der Zukunft vorzubereiten. Und dazu brauche es mehr Bil­dungs­zeit und zusätzliche Lehrerwochenstunden, die nach diesem Modell vom Land zugeteilt werden.

Ins gleiche Horn wie Schmidt stieß der Rottweiler Landtagsabgeordnete Stefan Teufel in seinem Glück­wunsch­schrei­ben. »Der weitere Ausbau der Ganz­ta­ges­an­ge­bo­te kann die Vereinbarkeit von Beruf und Familie erleichtern und zugleich die Schülerinnen und Schüler mit ihrem qualifizierten Angebot fördern.« Weiter wies er darauf hin, dass Ganztagesschule nicht nur Betreuung sein darf, sondern ein An­ge­bot von hoher Qualität brauche.

Für die KWS ist dies schon längst Pro­gramm. Im Grundschulbereich hat sie be­reits 1997 mit der Kern­zeit­be­treu­ung begonnen, diese mit dem För­der­ver­ein als Träger zur Nach­mit­tags­be­treu­ung aus­ge­baut bis schließlich die Stadt als Schulträger die offene Ganz­ta­ges­be­treu­ung mit Frühbetreuung und Feier­abend­club das Gesamtkonzept re­ali­siert hat.

Nun wird das Land mit in die Pflicht genommen, denn je nachdem, wie viele Gruppen eingerichtet werden gibt es Leh­rer­wo­chen­stun­den dazu. Dies bedeute auch für die Stadt eine Ersparnis, hoffte schon bei der Antragstellung der Fachbereichsleiter Bernd Pfaff.

Die Eltern an der KWS haben nun die Wahl zwischen drei verschiedenen Modellen:

die Halb­ta­ges­schule ohne zusätzliche Betreuung,

die Ganztagesschule mit kostenfreier Früh- und Nachmittagsbetreuung bis 15.30 Uhr und

eine erweiterte GTS mit zusätzlichen jedoch kostenpflichtigen Betreuungsangeboten bis 17 Uhr.

Mit der ministeriellen Genehmigung wird für die KWS der vor vielen Jahren begonnene Schulentwicklungsprozess vollendet. 2005 wurde Ganz­ta­ges­schule teilgebunden an der damaligen Hauptschule ein- und 2011 mit der Umwandlung in die Werkrealschule fortgeführt. Der Sekundarstufenbereich wurde mit der Einrichtung der Gemeinschaftsschule 2015 zur gebundenen Ganz­ta­ges­schule aus­ge­baut. Eine notwendige Schlussfolgerung ist nun die Weiterentwicklung der bereits seit Jahren bestehenden Grundschulbetreuung in eine Grundschul-Ganz­ta­ges­schu­le mit einer ganzheitlichen pädagogischen Gesamkonzeption. Nun ist es soweit, die KWS kann das pädagogische Konzept am Tag der offenen Tür offiziell präsentieren.

Dieses stellen die Lehrkräfte am kommenden Samstag den zukünftigen Erstklässler mit ihren Eltern vor. Ebenfalls offen sind die Türen der neuen Schulart Ge­mein­schafts­schule. Hier sieht sich die KWS neben der Realschule und den ver­schie­de­nen Gymnasien mit ihrem pädagogischen Konzept und der besonderen Un­ter­richts­kultur sehr gut aufgestellt. Während die Realschule neben dem mittleren Niveau, das zum Realschulabschluss führt, auch das grundlegende Niveau mit dem Haupt­schul­ab­schluss anbietet, lässt die Schulart GMS lange offen, ob der Bil­dungs­weg zum Realschulabschluss oder gar über das erweiterte Niveau über einen neun­jäh­ri­gen Bildungsgang zum Abitur führt (G9).

Wie geht die Pädagogik der GMS auf die vorhandene Unterschiedlichkeit der Be­ga­bungen, Fähigkeiten und Entwicklungen des einzelnen Kindes ein?

Antworten zu diesen und allen anderen Fragen gibt es am Samstag, dem 11. März 2017 auf dem Campus im Himmelreichpark ab 11.00 Uhr. Kinder und Eltern erhalten

Einblicke in die Arbeit der Grundschule,

Infos über das Ganztagesschulangebot mit den Wahlmöglichkeiten für die Eltern und

Einblicke in die Besonderheiten der GMS-­Un­ter­richts­kul­tur durch

eine Infothek,

verschiedene Mitmachmöglichkeiten,

Werkstätten,

Hos­pi­ta­tio­nen sowie den

offene Fach- und Klassenräume.

Für das leibliche Wohl der Gäste ist ebenfalls bestens gesorgt. Kinder dürfen sich ihre eigene Waffel backen, eine Kuchentheke mit Kaffeebar ist vorbereitet und in der Mensa steht ein leckeres Mittagessen bereit.

Willkommen sind neben den zukünftigen Erstklässlern und den Grundschülern aus Klassen 3 und 4 mit ihren Eltern alle Interessierte sowie die gesamte Öffentlichkeit.


23.02.2017 | Schüler klepfen – Lehrer tanzen – die KWS feiert Schulfasnet

Wenn Elias, Silas und Yalda mit den anderen Jungs und Mädchen der Sekundarstufe um die Wette klepfen, dann hat an der Konrad-Witz-Schule die Fasnet endgültig begonnen. Der »Schmotzige« startete traditionell mit dem Klepfer-Wettbewerb in der scharz-gelb geschmückten ABG-Halle, wo es um Lautstärke, Treffgenauigkeit und stilechte Ausführung ging. Tim, Mohammad und auch Jannis waren mit ihrer Kraft und Technik »richtig tolle Klepfer« (O-Ton Volker Basler). Daniel Weckenmann von der Narrenzunft und Alt-Rössle Uwe Heth hatten als Jury viel Freude beim Bewerten.

Ganz nach dem Leitspruch »Jedem zur Freud – niemand zu Leid« feierte die Schülerschaft ihre Fasnets-Party in der originell dekorierten Turnhalle. Ganz ohne Alkohol – mit guter Musik, jugendlicher Fröhlichkeit und vielen tollen Programm­bei­trä­gen aus den Klassen 5-10 hatten Schüler wie Lehrkräfte ihren Riesenspaß. Die unabhängige Jury hatte große Mühe mit der Wertung, denn die Klassen hatten mit Tänzen in ausgefeilten Choreografien tolle Ergebnisse abgeliefert. Wochenlang hatten sie mit den Klassenlehrkräften in Sonderschichten oder in der Mittagspause mit ihren GTS-Betreuerinnen geübt. Ein besonderer Auftritt gelang der Klasse 10, die all ihre Fasnetstänze der letzten Schuljahre, die sie an der Schul-Fasnet aufgeführt haben, in einem Medley zusammengefasst vortrugen.

Höhepunkt des Programms war wieder der Lehrer-Tanz von der »KWS-Teacher-Dance-Company« unter der Leitung von Miriam Fischinger, Franziska Kilian und Katharina Beck. 19 Lehrkräfte überraschten die begeisterte Schülerschar mit einem coolen Tanz. Dabei hatten auch alle Grundschüler, die mit ihren Klassenlehrkräften nach der Klassenfasnet in die Halle kamen, ihre riesige Freude. Als Über­raschungs­gäste intonierte die Tagwachkapelle zum Abschluss des Programms den Rottweiler Narrenmarsch und brachte die Halle vollends zum Beben. Die Verbindungslehrkräfte Franziska Kilian und Volker Basler mit dem SMV-Team waren sehr zufrieden, wie die Schüler wieder ihren Spaß an dem Fasnetsauftakt hatten.


Lernentwicklungsberichte der Gemeinschaftsschule

  1. Februar 2017

»Schule ohne Noten – geht ja gar nicht.« Doch, sagen die Fünft und Sechstklässler der Gemeinschaftsschule Rottweil (GMS) mit voller Überzeugung. Wie das sehr wohl funktioniert zeigen sie mit ihren Lernentwicklungsberichten, die sie in diesen Tagen von ihren Lehrkräften erhalten. Denn im Unterschied zu den üblichen Halb­jah­res­informationen werden in den Berichten die Kompetenzen und Lernfortschritte der Schülerinnen und Schüler in den einzelnen Fächern und Fächerverbünden aus­führ­lich verbal beschrieben. Lernentwicklungsberichte (LEB) sind die schriftlichen Halb­jahres und Schuljahresinformationen in der Gemeinschaftsschule.

Jan z.B. begründet seine Zufriedenheit damit, dass diese Art der Lei­stungs­rück­meldung ihm persönlich mehr hilft sich einzuschätzen als eine Ziffernnote. Was die einzelnen Formulierungen bedeuten, wenn man sie in die herkömmlichen Noten umrechnen würde, weiß er auch. Denn er bekommt wie seine Mitschüler regelmäßig Rückmeldungen über seine individuellen Lernfortschritte. »Ohne Noten lernen ist ja viel anstrengender, denn ich muss ja zeigen, dass ich wirklich etwas kann.« Und seine Mutter würde ihm schon mächtig Dampf machen, wenn ihr die eine oder andere Formulierung nicht gefällt. Leonie, seine Mitschülerin, hat auch mächtig viel dafür getan, dass die meisten Berichte richtig gut ausfallen. »Von Nix kommt Nix« meint sie lachend.

Für Gabi Leins, Koordinatorin der Gemeinschaftsschule an der Konrad-Witz-Schule, ist klar, dass sich der große Aufwand der Lehrkräfte mit den regelmäßigen Rück­mel­dungen an Schüler und Eltern lohnt, obwohl es vielleicht einfacher wäre z.B. eine 3+ als eine Ziffer in eine Halbjahresinformation zu schreiben, nachdem man die ein­zel­nen Noten zusammengerechnet hat.

Die überzeugte GMS-Lehrerin verweist darauf, dass viele Schülerinnen und Schüler in verschiedenen Fä­chern unterschiedlich leistungsstark sind. In der Ge­mein­schafts­schu­le haben sie, außer in den Ab­schluss­klas­sen, die Möglichkeit, in den einzelnen Fächern auf un­ter­schied­li­chem Niveau zu lernen. Damit alle Be­tei­lig­ten den Lern­fortschritt richtig einschätzen können, arbeiten die Schü­ler­in­nen und Schüler in der Regel mit Lernwegelisten und Lernnachweisen, die sich an den landeseinheitlichen Kom­pe­tenz­ras­tern aus dem Bil­dungs­plan orientieren.

Leins erklärt weiter, dass die Schülerinnen und Schüler dabei Rückmeldung auf die Fragen zu den jeweiligen Lerngebieten: »Was kann ich?« und »Wie gut kann ich es?« erhalten. Die Lernwegelisten und der individuelle Lernplaner, eine Art Lern­ta­ge­buch, ermöglichen es, den eigenen Lernprozess zu planen, sich Ziele zu setzen und das Lerntempo selbst zu finden. Damit wird auch eine zentrale Grundlage für die systematischen Gespräche zwischen Schülerinnen und Schülern und Leh­re­rin­nen und Lehrern sowie für Beratungsgespräche mit den Eltern geschaffen. Diese Rück­mel­dun­gen finden in der systematischen Lernbegleitung und Lernberatung (LEBE) statt. In den regelmäßigen LEBE-Gesprächen eines Schülers mit der Lehr­kraft gehe es besonders um die angeleitete Selbstreflexion. Mit dabei sind die Beobachtungen und Rückmeldungen zu den überfachlichen Kompetenzen. Es ge­nü­ge halt nicht, die Eltern einmal im Jahr zum Gespräch zu bitten oder dass der Lehrer dem Schüler einfach mal sagt, wo es lang geht.

Konrektorin Stefanie Hess und das GMSTeam sind selbstkritisch genug anzuerkennen, dass diese Art der Leistungsbeurteilung und –rückmeldung mit in­di­vi­du­el­ler Lernplanung, Lern­we­ge­lis­ten, LEBE-Gesprächen und Lern­ent­wick­lungs­be­rich­ten ein aufwändiger Pro­zess für alle Beteiligten ist und seine Zeit gebraucht hat, damit die Schüler mit ihren Eltern damit gut zu­recht­kom­men. Die stellvertretende Schulleiterin ergänzt, dass es in der Ab­schluss­klas­se sehr wohl Noten gibt ebenso in den verschiedenen Ab­schluss­prü­fun­gen, wo die zu erbringenden Leistungen für alle Schularten gleich sind. Wenn die Kinder in der Gemeinschaftsschule wie in diesen Tagen anstelle eines Zeugnisses, in dem die Leistung mit Noten beurteilt wird, einen detaillierten Lernentwicklungsbericht er­hal­ten, dient das nicht der üblichen summativen Leistungsbeurteilung sondern der for­ma­ti­ven als Grundlage für die weitere Lernplanung.

Wie das im Einzelnen an der GMS aussehen kann, erklären Schüler und Lehrkräfte gern allen, die es wissen wollen, am Tag der offenen Tür in der Konrad-Witz-Schule am Samstag, 11.März, wenn die Gemeinschaftsschule Rottweil zu GMS-erleben einlädt.


show & tell

Am Montag, den 13.02.2017, war es wieder soweit: Die Grundschüler der KWS zeigten auf der Bühne ihr Können.

Dieses Mal zeigten die Dritt- und Viertklässler ein überwiegend englischsprachiges Programm: Es ging um die Tage, die Monate und die Jahreszeiten. Der »sandwich rap« der Viertklässler machte Lust auf das folgende Mittagessen. Unterstützt durch Bewegungen und Bildkarten verstanden die Erst- und Zweitklässler auch alles.

Wie gut man nach dreieinhalb Jahren Schule ein Gedicht auswendig lernen und betont vortragen kann, zeigten die Viertklässler anhand des Gedichts »Wenn es Winter wird« von Christian Morgenstern.

Zum Abschluss wurden dann nochmal alle Grundschulkinder zum Mitmachen aufgefordert:
Gemeinsam wurde der Rottweiler Narrenmarsch gesungen.

Eine glückselige Fasnet wünscht schon jetzt das Grundschulteam der KWS!


Erstklässler der KWS besuchen die Narrenzunft

Kurz vor Fasnetsbeginn haben die Kinder der Klassen 1 der Konrad-Witz-Schule die Rottweiler Narrenzunft im Haus Nr. 1 besucht und dort unter fachkundiger Betreuung alles über die Rottweiler Fasnet und ihre Figuren erfahren.

Herr Schmid von der Narrenzunft stand den Kindern Antwort und Rede und wusste es zu verstehen, mit so manch verschmitzter Geschichte über die Rottweiler Fasnet die Kinderaugen größer werden zu lassen.

Am Spannendsten wurde es jedoch, als die Kinder selbst in die Larven schlüpfen durften, Peitschen ausprobierten und die Glocken klingeln lassen konnten. Besonders faszinierend war für die Mädchen und Jungen der Guller. So durfte jedes Kind einmal den Guller spielen und seine ganze Kraft beim Tragen des schweren Tieres unter Beweis stellen. Trotz manch einem hochroten Kopf war das Strahlen der Kindergesichter nicht zu übersehen. So ließen es sich die Erstklässler schließlich auch nicht nehmen, den Rottweiler Narrenmarsch zum Besten zu geben. .

Für sie hat die Fasnet nun endgültig begonnen. Auf dem Weg zurück zur Schule schmiedeten die Kinder eifrig Pläne, als welche Narrenfigur sie selbst an der Fasnet bald durchs Schwarze Tor jucken wollen. Und so soll es auch sein. Die Narrenzunft Rottweil hat eigens einen Ausschuss für Kinder- und Jugendarbeit ins Leben gerufen, dessen Ziel es ist, den jungen Rottweiler Narren ihre Fasnet wieder näherzubringen. Dies ist bei den Schülern der Konrad-Witz-Schule mehr als geglückt.


01.02.2017 | Gemeinschaftsschule erlebt

Ein »unerwartet beeindruckender Nachmittag« sei das gewesen, meinte die Mutter einer Viertklässlerin mit Blick auf die strahlenden Augen ihrer Tochter, die gerade aus dem Physik-Saal kam. Das Angebot »GMS erleben in Werkstätten und Projekten« weckte große Neugierde bei den über 70 Kindern aus den vierten Klassen von Rottweil und Umgebung. Mit dabei waren viele Eltern, für die die Gemeinschaftsschule als neue Schulart »halt doch noch nicht so bekannt« sei. So nutzte das GMS-Team der Konrad-Witz-Schule die Gelegenheit, um sich als attraktive Alternative zu den bisherigen weiterführenden Schulen vorzustellen.

 

Konrektorin Stefanie Heß und die GMS-Koordinatorin Gabi Leins begrüßten eine interessierte Besucherschar. Die Kinder wurden anschließend von ihren Paten aus den sechsten Klassen übernommen und in Gruppen zu den verschiedenen Projekten bzw. Werkstätten begleitet. Im Steinzeitprojekt entstanden Ledersäckchen und leuchtende Sternenkarten waren das Ergebnis der Werkstatt »Planetarium«. Ex­pe­ri­men­tie­ren, Forschen, Beobachten als Prinzipien des BNT-­Un­ter­richts (naturwissenschaftliches Arbeiten) war unter fachlicher Schüleranleitung Thema im Physik-Chemie-Saal, denn das selbstständige Arbeiten ist neben dem individualisierten Lernen ein Strukturmerkmal der GMS. So faszinierten mag­ne­ti­sier­te Eisenspäne oder die Farbchromatografie die neu­gie­ri­gen Grundschüler.

Wie viel Spaß eine Ganztagesschule mit ihrem ganzheitlichen Bildungsangebot machen kann, zeigten die Spiel-Angebote im Schülertreff mit dem Activity-Raum und Teambildungsspiele mit Schulsozialarbeiterin Katharina Beck als Mitverantwortliche für das Konzept des pädagogischen Mittagsbandes. Ganz handfeste Erfahrungen durften die Kinder im Technikbereich und in der Küche machen. Cookies backen oder einen Holzpropeller mit Eigenantrieb herstellen sind klassische Beispiele für den praxisnahen Ansatz einer GMS. Anspruchsvoll zeigte sich auch das Angebot im Fremdsprachen-Café. Die Französischlehrerin Caro LeTrung vermittelte mit einer Bildergeschichte, wie die Sprache unserer Nachbarn als zweite Fremdsprache für sprachlich interessierte Kinder ihre Faszination haben kann.

Während die sehr motivierten Viertklässler ihre GMS-­Erfahrungen machen durften, standen am sehr gut besuchten Info-Stand die Kolleginnen Heß und Leins als kompetente Ansprechpartnerinnen den Eltern Rede und Antwort. Sie erklärten die typische GMS-Lernkultur mit ihren kooperativen und individuellen Lernformen auf unterschiedlichen Niveaustufen sowie systematischen Lernberatungen. Ge­mein­sa­mer Unterricht mit Inputs, soziales Lernen als Unterrichtsfach (KlaG) sowie die Leistungsrückmeldung, wurden den Eltern ebenfalls vorgestellt.

Auch kritische Fragen kamen auf den Tisch. Wie geht das im Lernalltag mit drei unterschiedlichen Niveau-Stufen (G-M-E)? Warum ist die GMS gerade für leistungsstarke Kinder mit unterschiedlicher Begabung ein geeigneter Lernort? Gibt es tatsächlich keine Hausaufgaben an einer Ganztagesschule? Etliche Vorurteile mussten revidiert, viele Unklarheiten konnten durch die Erfahrung vor Ort geklärt werden.

Mit den positiven Rückmeldungen nach diesem Nachmittag »GMS zum Anfassen« sieht sich die Gemeinschaftsschule Rottweil neben der Realschule und den verschiedenen Gymnasien mit ihrem pädagogischen Konzept und der besonderen Unterrichtskultur sehr gut aufgestellt. Während die Realschule zukünftig neben dem mittleren Niveau, das zum Realschulabschluss führt, auch das grundlegende Niveau mit dem Hauptschulabschluss anbietet, lässt die Schulart Gemeinschaftsschule lange offen, ob der Bildungsweg zum Real­schul­ab­schluss oder gar über das erweiterte Niveau über einen neunjährigen Bildungsgang zum Abitur führt (G9).

Nun haben Eltern und Kinder die Qual der Wahl – GMS oder G8 oder Realschule oder WRS? Die Entscheidungen fallen in den nächsten Wochen. Eine weitere Hilfe dafür bietet sich am Samstag, 11.März mit dem Tag der offenen Tür an der Gemeinschaftsschule Rottweil an.


Gemeinschaftsschule erleben – ein Mittag für Kinder und Eltern

Am Montag, den 30.01.2017 öffnet die Gemeinschaftsschule Rottweil von: 14.00 Uhr – 15:30 Uhr ihre Türen für Kinder und Eltern

Was ist die Gemeinschaftsschule Rottweil? Wie lernen Kinder in der Gemeinschaftsschule? Um diese und weitere Fragen zu klären, bietet die Ge­mein­schafts­schu­le am 30.01.2017 einen Er­leb­nis­nach­mit­tag an.

Gemeinschaftsschule zum »Anfassen«. An ver­schie­de­nen Stationen können die Kinder Planeten er­kun­den, Geschichte erfahren, Werkstücke erstellen und mit Stoffen experimentieren.

Die Fachbereiche Mathematik, Deutsch und Englisch zeigen ihre kooperativen und individuellen Lernformen auf unterschiedlichen Niveaustufen, sowie sys­te­ma­ti­sche Lernberatungen. Gemeinsamer Unterricht mit Inputs, soziales Lernen als Unterrichtsfach (KlaG) sowie die Leistungsrückmeldung, werden Eltern ebenfalls vorgestellt. Die Gemeinschaftsschule Rottweil sieht sich neben der Realschule und den verschiedenen Gymnasien mit ihrem pädagogischen Konzept und der besonderen Unterrichtskultur sehr gut aufgestellt. Während die Realschule zukünftig neben dem mittleren Niveau, das zum Realschulabschluss führt, auch das grundlegende Niveau mit dem Hauptschulabschluss anbietet, lässt die Schulart Gemeinschaftsschule lange offen, ob der Bildungsweg zum Real­schul­ab­schluss oder gar über das erweiterte Niveau über einen neunjährigen Bil­dungs­gang zum Abitur führt (G9).

Doch wie geht das – Lernen auf drei unterschiedlichen Niveaustufen mit Grund-, Mittlerem- oder sogar Erweiterten Niveau wie im Gymnasium? Wie gelingt längeres gemeinsames und individualisiertes Lernen als verbindliches Unterrichtsprinzip in einer Lerngruppe ohne das bisherige Sortieren von 10jährigen Grundschülern nach den bisherigen Schularten? Wie geht die Pädagogik der Gemeinschaftsschule auf die vorhandene Unterschiedlichkeit der Begabungen, Fähigkeiten und Ent­wick­lun­gen des einzelnen Kindes ein? Antworten dazu und »Gemeinschaftsschule zum Anfassen« gibt es deshalb am kommenden Montag auf dem Campus im Him­mel­reich­park ab 14:00 Uhr. Die Konrad-Witz-Schule lädt zum Er­leb­nis­nach­mit­tag ein, an dem Kinder und Eltern Einblicke in die Vielfalt der neuen Unterrichtskultur erhalten. In den verschiedenen Unterrichtsräumen und an weiteren Stationen auf dem Schul­ge­län­de können Interessierte die Besonderheiten der Ge­mein­schafts­schule erleben.

Für das leibliche Wohl der Gäste ist ebenfalls bestens gesorgt. Kinder dürfen sich ihre eigene Waffel backen, eine Kuchentheke mit Kaffeebar ist im Foyer vor­be­rei­tet. Beim Rundgang durch die Schule bieten die of­fe­nen Lern- und Fachräume vielfältige Mit­mach­akt­ionen und die Info-Theke Einblicke für Eltern in die Ar­beits­weise und Lernkultur der Gemeinschaftsschule. Will­kom­men sind neben den Grundschülern aus Klas­sen 3 und 4 mit ihren Eltern alle Interessierte, die es wirklich wissen wollen, was eine Gemeinschaftsschule anbietet.

Zur besseren Planung und Aufteilung der Kinder auf die Stationen wird um eine Anmeldung gebeten: verwaltung@kws-rw.de, 0741 / 18202 (AB)


Die Konrad-Witz-Schule sagt der ENRW
vielen Dank für die besonderen Narradag-Masken.
Hu Hu Hu


Lichtergang 2016

Einen Lichtergang wie im Weihnachts-Bilderbuch konn­ten wieder die Grund­schulkinder der Konrad-Witz-Schule mit ihren Familien am 1.12. erleben. Unter dem hellen Sternenzelt wanderten sie von Station zu Station durch den erleuchteten Himmelreichpark. Hun­derte Kerzen schimmerten am Wegesrand und wiesen den Weg.

Den Anfang nahm der Lichtergang auf dem mit Schwedenfackeln stimmungsvoll beleuchteten Schulhof vor dem Hauptgebäude, wo der kleine Adventsmarkt mit den liebevoll dekorierten Marktständen die Besucher schon im Vorfeld anlockten.

Der Grundschulchor unter der Leitung von Andreas Puttkammer und Schul­lei­ter Willy Schmidt begrüßten die warm­verpackten Gäste. Mit Liedern stimmte der Chor auf das Ereignis ein, bevor Fackelträger und Fackel­trä­gerin­nen der vierten Klassen von einer Station zur nächsten im Park führten. Die Zweitklässler mit Eva Natschke und Chantal Mayerhöfer öffneten abwechselnd vier beleuchtete und wunderschön gestaltete Adventsfenster am Hauptgebäude. Zu den Themen Engel, Sterne, Nikolaus und Weihnachtsglocke trugen Schüler ihre Gedanken zu Advent und Weihnachten vor. An der Außenwand des Musikpavillons zeigten die Drittklässler die Geschichte vom kleinen Stern und die Gäste ließen sich vom Bilderbuch in Wort und Bild gern verzaubern. Schüler der ersten Klassen überraschten an ihrer Waldstation mit Gedichten und verteilten gute Wünsche an die anderen Kinder und deren Eltern. Am großen Lagerfeuer warteten Schüler mit Liedblättern und Volker Basler mit seiner Gitarre. Aus vielen Kehlen schallten Winter- und Weihnachtslieder in die kalte Nacht.

Nach dieser Einstimmung auf die Weihnachtszeit konnten sich die be­schenk­ten und durchgefrorenen Kleinen und Großen an den verschiedenen Marktständen mit Punsch oder Glühwein, Waffeln oder Bratwurst aufwärmen und aus der großen Vielzahl von selbst­ge­bas­tel­ten Weihnachtsartikeln auswählen. Der Elternbeiratsvorstand um Gabi Hils er­gän­zte mit seinem Stand das umfangreiche Marktangebot. So fand ein gelungener gemeinschaftlicher Abend im Himmelreichpark einen stimmungsvollen Abschluss.

 

 


Tipps vom Profi für die Schülerzeitung

Gegen Ende des vergangenen Schuljahr erschien bereits eine Ausgabe einer Schülerzeitung unter der Leitung von Herrn Welsch. In diesem Schuljahr wurde dies nun als KWS+ Angebot eingerichtet. Immer Mittwochs wird an der Schülerzeitung (Konrads Witziger Schülerbote) gearbeitet. Als Erscheinungstermin ist das Ende des 1. Halbjahres vorgesehen.

Ein Team unter der Leitung von Herrn Welsch ist derzeit schon wieder fleißig mit interviewen, berichten und fotografieren beschäftigt. Um noch besser vorbereitet zu sein, holte sich die Gruppe noch bei zwei Profis ein paar Tipps.

Als erstes besuchten sie die Lo­kal­re­dak­tion des Schwarzwälder Botens in Rott­weil. Dabei erhielten die Schüler einen Einblick in den Aufbau einer Zeitung und in die Arbeit eines Redakteurs. Auch das Erstellen einer Seite wurde von Frau Parage sehr anschaulich erläutert.

Zusätzlich wurde noch auf das Thema Fotos in der Zeitung eingegangen und an verschiedenen Beispielen erläutert.

Um jedoch erstmal ein passendes Bild zu schießen und zu erfahren, was es dabei zu beachten gibt, besuchte die Gruppe auch das Fotostudio Graner in Rottweil. Hier wurde den Schülern alles rund ums Thema Fotos erklärt und das neu erworbene Wissen konnte direkt im Studio angewendet und ausprobiert werden.

Man darf also durchaus gespannt sein auf die im Januar erscheinende Schülerzeitung!

 


Frederick Woche 2016

Anlässlich des diesjährigen Frederick Tags, einem landesweiten Literatur-Lese-Fests, fanden in der Grundschule zahlreiche Aktionen statt:

Begeistert folgten die Erst- und Zweitklässler am Dienstag, den 18.10.2016, dem Kinderbuch- und Kinderliederschreiber Thommi Baake. Extra aus Han­nover angereist, las er in seinem Vorlese-T-Shirt Stellen aus seinen drei Kin­derbüchern vor. Die Kinder wurden die ganze Lesung über interaktiv mit­ein­be­zo­gen.

So wurden gemeinsam Geschichten vertont und Lieder gesungen.

Die Drittklässler waren am Freitag, den 21.10.2016, im Kindertheater der Musikschule Rottweil und gingen der folgenden Frage auf die Spur: »Die große Frage – Warum bin ich auf der Welt?«
Die Viertklässler waren am Dienstag, den 18.10.2016, bei einer interaktiven Lesung in der Stadtbücherei Rottweil. Stephan Bach, eigentlich Schauspieler, verzauberte die Kinder mit einer spannenden, szenischen Lesung und nahm sie mit auf eine Reise im magischen Baumhaus auf eine Karibikinsel, die Welt der Piraten.


Ausbildungsmesse an der Konrad-Witz-Schule Rottweil

Die KWS Rottweil verfolgt im Bereich Berufsorientierung (BO) ein umfassendes Konzept, das in Klasse 5 beginnt und sich planmäßig bis Klasse 10 durchzieht. Gerade im Hinblick auf den spürbaren Fachkräftemangel und den demografischen Wandel ist es wichtig, junge Menschen für die Vielzahl interessanter Berufe zu begeistern und ihnen eine erste Orientierung in der Berufswelt zu geben.

In den ersten vier Schulwochen sammelten die beiden 8. Klassen mit ihren Klas­sen­lehr­kräften Michael Ulrich und Hardy Schwarz viele erlebnisreiche Erfahrungen in BO und konnten wichtige und hilfreiche Informationen hinsichtlich der beruflichen Orien­tierung mitnehmen.

Den Höhepunkt bot die KWS-Ausbildungsmesse, die in diesem Jahr durch den BO-Koordinator Thomas Götz zum dritten Mal organisiert wurde. Die Schüler hatten die Möglichkeit, sich in einer Art Börse Informationen über Betriebe und Aus­bil­dungs­mög­lich­kei­ten zu beschaffen und mit Personalkräften, Ausbildern und Aus­zu­bil­den­den ins Gespräch zu kommen.

Der erste Teil der Veranstaltung bestand aus Vorträgen und Firmenpräsentationen, wozu sich die Firmen Leibold & Amann [Wilflingen], Schuler OHG [Gosheim], Josef Hafner [Wellendingen], Altenzentrum St. Elisabeth [Rottweil], Zimmerei Reger [Deilingen] sowie das Fitnessstudio Injoy [Rottweil] bereit erklärten. Je nach Interesse und Neigung, konnten die Schüler aus den 14 Angeboten ihre Berufsbilder auswählen und näher kennenlernen.

In den Vorträgen stellten die Betriebe ihre Arbeit und die Ausbildungsbedingungen dar. Dabei wurden die Kompetenzen herausgestellt, die für das Berufsbild be­son­ders wichtig sind. Neben Teamfähigkeit, Pünktlichkeit und einer hohen Flexibilität steht natürlich immer die Kundenorientierung im Vordergrund.

Im zweiten Teil der Messe luden Informationsstände zum Gespräch ein, um an Kenntnisse über nähere De­tails und an Hintergrundwissen zu gelangen. Die Schüler aus den Klassen 9 und 10 kamen zu dieser eigentlichen Börse hinzu. Zum Schluss des in­for­ma­ti­ven Tages hatten die Schüler ihre Fragen zu den ein­zel­nen Berufen beantwortet bekommen und waren mit den Ergebnissen sehr zufrieden. Ziel der KWS-­Aus­bil­dungs­mes­se war es, Kontakte zu knüpfen, Praktika zu organisieren und Unternehmen der Region näher kennen zu lernen, um dadurch einen ersten Schritt in Richtung späterer, erfolgreicher Berufswahl zu tun. So konnte sich Thomas Götz als zufriedener BO-­Ver­ant­wort­li­cher bei den beteiligten Agenturen und allen teil­neh­men­den Firmen mit ihren Vertretern sehr herzlich bedanken.

„Bevor der Messias kommt” mit Aydin Isik
Veranstaltung am 27.10.2016
im Musikpavillon
Brief & Siegel Künstleragentur
in Zusammenarbeit mit dem Förderverein

25.10.2016 | Neue Konrektorin an der KWS

Die Schulleitung der Konrad-Witz-Schule ist wieder komplett. Die Schulgemeinde begrüßte mit großer Freude Stefanie Heß als stellvertretende Schulleiterin in einer kleinen Einsetzungsfeier im Rahmen einer Gesamtlehrerkonferenz. Die KWS, mit ihren verschiedenen Schularten als Grund-, Gemeinschafts- und Werkrealschule, ist mit der neuen Konrektorin für die kommenden Herausforderungen gut aufgestellt, freute sich Rektor Willy Schmidt über seine neue Partnerin in der Leitung. Mit ihrer Ein­satz­freude und ihrer pädagogischen Grundhaltung passe sie prima ins en­ga­gier­te, innovationsfreudige Kollegium und habe sich mit ihren vielfältigen Kompetenzen schon in kurzer Zeit gewinnbringend ins Schulleitungsteam eingebracht. El­tern­bei­rats­vorsitzende Gabi Hils und die Vorsitzende des Fördervereins Sybille Zeller über­brach­ten die Grüße und die guten Wünsche der Elternschaft.

Stefanie Heß wird als Konrektorin den Schwerpunkt ihrer Tätigkeit im weiteren Aufbau der Gemeinschaftsschule haben. Dort ist sie mit den Fächern Mathematik und BNT (Biologie-Natur-Technik) sowie in der naturwissenschaftlichen Werkstatt eingesetzt. Als Basis für eine er­folg­rei­che pädagogische Arbeit bringt die in Deißlingen beheimatete Konrektorin ihre Erfahrungen als Lehrkraft und Ko­or­di­na­to­rin der WRS-Stufe an der Esch­ach­schu­le Dunningen, verschiedenste Fortbildungen im Lerncoaching sowie den Masterstudiengang Schul- und Unterrichtsentwicklung mit. Für Schulleiter Willy Schmidt passen dazu sehr gut die Erfahrungen aus dem außerschulischen Engagement seiner neuen Kollegin in ihrer Heimatgemeinde im Musik- und Turnverein.

Nach der einjährigen Vakanz kann man die Wiederbesetzung der Konrektorenstelle auch als das richtige Geschenk für das 20jährige Schulleiter-Jubiläum an der Konrad-Witz-Schule von Willy Schmidt betrachten. Passend dazu hatte das Kol­le­gium mit der Verwaltungsspitze als besonderen Gast den jungen Künstler Tim Peters aus Berlin auf die Bühne gebracht, einen ehemaligen KWSler, der in diesen Tagen seine Karriere mit der Premiere seiner ersten CD startet. Für den sichtlich überraschten langjährigen Rektor gab es dazu einen Apfelbaum der Sorte »Pilot« mit vielen kleinen Dankes-Äpfeln geschmückt. Die KWS ist mit ihrem vielfältigen Bildungsangebot und als Ganztagesschule Bildungsort und Lebensraum für die Kinder und Jugendlichen und brauche solche Persönlichkeiten als Lehrkräfte und Begleiter von jungen Menschen.


Stadtlauf Rottweil 2016

Insgesamt vier Mannschaften der Konrad- Witz- Schule waren am Sonntag, den 16. Oktober 2016 am Start, um beim 5. Volksbanklauf in Rottweils Innenstadt teil­zu­neh­men. Bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Lauftemperaturen mussten sich zuerst die Schülermannschaften in einem großen Teilnehmerfeld von 31 Mann­schaf­ten behaupten. Sechs Runden á 600 Meter standen auf dem Programm. Hoch motiviert und in einheitlichen Mannschafts- T-Shirts gaben die KWS-Mannschaften

Die sechs Leoparden

Die schnellen sechs

Die rasenden Konstantins

alles und konnten, angefeuert von Eltern und Lehrern, die Plätze 19, 20 und 21 belegen.

Beim anschließenden Hauptlauf stellte sich dann zum ersten Mal eine Leh­rer­mann­schaft der KWS, in der auch Herr Schmidt vertreten war, der Konkurrenz. Unter dem Motto »Kinder Werden Stark« rannten sie die 8×1,3 km in 48:19 Mi­nu­ten und erfreuten sich dabei an den Anfeuerungsrufen von Schülern und El­tern.

Erschöpft aber glücklich genossen alle vier Mannschaften nach diesem tollen Ereignis die anschließende Siegerehrung.

Eins ist klar: Im nächsten Jahr wird wieder gestartet!

=> weitere Bilder bei NRWZ


Herbstwanderung der Erstklässler

Bei strahlendem Sonnenschein freuten sich die neuen Erstklässler der KWS über eine spontane Herbstwanderung. Mit ihren Klassenlehrerinnen Frau Fischinger und Frau Glatz und Bufdi Leon gab es in der Natur viel zu entdecken. Nach einem ausgiebigen Picknick und heißen Fußballkämpfen am Wasserturm ging es auf den großen Spielplatz auf der Spitalhöhe. Hier konnten sich die Kinder noch einmal richtig austoben, bevor sie zurück an die Schule wanderten und ins Wochenende verabschiedet wurden.


»Über den Wolken ….«

VKL-SchülerInnen der Kws heben ab

Ende September erreichte die älteren SchülerInnen der VKL der KWS eine Einladung der ganz besonderen Art. Der »Round Table« Rottweil lud eine 15köpfige Gruppe zu einem Flugtag zum Flugplatz in Schwenningen ein. Nach­dem die erste Überraschung verarbeitet und der Vorfreude gewichen war, ging es am Montag, den 26. 09. 2016 los:

11 VKL-SchülerInnen und 4 Schü­ler­In­nen der Kl. 8b (Patenklasse) fuhren mit dem Klassenlehrer Herr Ramm, Herrn Jörg Gronmayer, dem Vorsitzenden des »Freundeskreis Asyl« und drei arabisch-sprechenden Übersetzern mit dem Bus zum Flugplatz in Schwenningen. Dort wurden sie von Herrn Sailer vom »Rotary Club« und drei Vertretern des »Round Table« Rottweil begrüßt. Nach kurzer Wartezeit kam mit den Piloten auch die Sonne hinter den Wolken hervor, sodass die zwei bereitgestellten Viersitzer-Propellerflugzeuge in ihrem blitzblank geputzen Weiß erstrahlten. Während immer sechs Jugendliche in zwei Fliegern in der Luft waren (von Schwenningen aus ging es zwischen Deißlingen und Dauchingen hindurch über den Altstadtkern der ehemaligen freien Reichsstadt Rottweil; dann in einer steilen Kurve um den Thyssenturm herum Richtung Süden über Neufra das Primtal entlang, am Dreifaltigkeitsberg vorbei, im Steilflug um Spaichingen herum und über Trossingen ging’s zurück zur »Platzrunde« in Schwenningen), bekamen die anderen eine Führung im Oldtimer-Flugzeugmuseum.

Nach gemeinsamer Stärkung mit Kaffee und Kuchen, Bockwurst und Brötchen ging es gegen 18 Uhr wieder zurück nach Rottweil. Für die meisten war es der erste Flug ihres Lebens – Grund genug für lebhaften Austausch nach dem Museumsbesuch und der Heim­fahrt. Es war ein toller Tag für alle Beteiligten und ein großes Dankeschön galt deshalb auch dem »Round Table« Rottweil, der dies ermöglicht hat.


Schule leistet Pionierarbeit

Rottweil hat mit der KWS im nächsten Jahr die erste Ganztagesgrundschule

Schwarzwälder Bote 16.09.2016
Von Corinne Otto

Dass sich die Konrad-Witz-Schule (KWS) mit ihrem Leiter Willy Schmidt mutig an Neues heranwagt, hat sie schon oft bewiesen. Zuletzt mit der Einrichtung der Gemeinschaftsschule. Jetzt will die KWS als erste Schule in der Stadt Ganztagsgrundschule werden.

Rottweil. Voraussetzung für diesen Schritt: Nicht nur die Lehrer, auch die Eltern müssen dahinter stehen, wenn der Wandel von der Ganztagsbetreuung zur Ganztagsgrundschule vollzogen werden soll. In der KWS ist das der Fall, wie die Elternbeiratsspitze in der Sitzung des Kultur-, Sozial- und Verwaltungsausschusses am Mittwoch nickend bestätigte. An der Eichendorff- und Römerschule dagegen, mit denen die Stadt ebenfalls Gespräche geführt hat, überwiegt die Skepsis. Die Schulkonferenz der Römerschule habe die Ganztagesgrundschule bereits abgelehnt, erklärte Sabine Flaig von der Stadtverwaltung dem Gremium. Die Signale aus der Eichendorffschule seien ähnlich. Eltern würden vor allem den Wegfall der Flexibilität befürchten.

An der Konrad-Witz-Schule will man ein gewisses Maß der Flexibilität bewahren: Die Eltern können zwischen Halbtags- und Ganztagsschule wählen. Der schulische Ganztagsbetrieb ist von der Schule zu organisieren, die Finanzierung der zusätzlichen Lehrerwochenstunden leistet das Land – ein Fakt, der als großer Vorteil gewertet wird. »Je mehr Schüler in der Ganztagsgrundschule, umso mehr Lehrerstunden werden zugeteilt«, so Sabine Flaig. Das bedeute auch eine Ersparnis für die Stadt: Bei drei oder vier Gruppen sind es geschätzte 8000 bis 15000 Euro im Jahr.

Fachbereichsleiter Bernd Pfaff freut sich in erster Linie über die zu erwartende höhere Qualität und dankte Schmidt für die Bereitschaft, mutig voran zu gehen. Schmidt allerdings betonte, dass so viel Mut gar nicht nötig sei. »Alle Wege, die wir bisher eingeschlagen haben, haben sich als notwendig und richtig erwiesen.« An der KWS gebe es bereits seit 1997 eine Kernzeitbetreuung. Die Einrichtung einer Ganztagsgrundschule sei ein logischer weiterer Schritt.

Es gehe darum, die Bildungsqualität zu erhöhen. »Wir müssen die Kinder von heute auf 2030 vorbereiten«, gab er zu bedenken. Für ihn sei dieser Schritt im Übrigen kein Wagnis. »Da fühle ich mich erfahren genug.« Und natürlich wolle man die Kinder den Eltern nicht entziehen. »Die Eltern sind mündig genug, bei diesem Angebot zu wählen«, betonte er.

Damit spielte Schmidt auf den vorhergehenden Einwand von CDU-Stadtrat Hans-Peter Alf an, der sich zwar für die Einrichtung der Ganztagsgrundschule aussprach, es aber als Krux bezeichnete, dass die Kinder so ein Stück weit »die soziale Bindung zu ihren Familien verlieren”.

Ingeborg Gekle-Maier (Grüne) hielt dagegen ein derart flammendes Plädoyer für die Ganztagsgrundschule (»sorgt für mehr Bildungsgerechtigkeit und wirkt dem Fachkräftemangel entgegen«), dass Oberbürgermeister Ralf Broß ihr glatt Landtags-Rednerqualitäten zusprach.

Auch Heide Friederichs (FFR) ist überzeugt, dass in dieser Schulform die Zukunft liegt. Die Wahlform, wie sie die KWS plant, sei ein großes Zugeständnis an die Eltern. »Das wird gut klappen.« Arved Sassnick (SPD) zeigte Verständnis für jene Eltern, die noch skeptisch sind. Dennoch gebe es bei den Sechs- bis Zehnjährigen eben inzwischen viele doppelverdienende Eltern, denen die Ganztagsgrundschule zugute kommt.

Einstimmig beschloss der Ausschuss, dass der Antrag zur Einrichtung einer Ganztagsgrundschule an der KWS zum Schuljahr 2017/18 beim Staatlichen Schulamt Donaueschingen gestellt werden soll. Auf die Eichendorff- und Römerschule will man eventuell zu einem späteren Zeitpunkt nochmals zugehen.


Das Wahlmodell an der KWS:

Halbtagsschule: hier ist keine zusätzliche Betreuung vor oder nach dem Unterricht möglich. An ein bis zwei Nachmittagen findet Unterricht statt.

»Reine« Ganztagsschule: Ganztagsgrundschule an vier Tagen zu je acht Stunden (7.30 bis 15.30 Uhr, außer freitags). Das Angebot ist bis auf das Mittagessen kostenfrei. Schulpflicht für die angemeldeten Schüler (mit Ausnahme des Mittagessens).

»Erweiterte« Ganztagsschule: Zur reinen Ganztagsgrundschule wird eine zusätzliche kostenpflichtige Betreuung durch den Schulträger angeboten, montags bis donnerstags von 15.30 bis 17 Uhr, freitags von 12.10 bis 17 Uhr.

Hervorragende Ergebnisse der Werkrealschüler an der Konrad-Witz-Schule

»Alles, was du bist, alles, was, du willst, alles, was du sollst, geht von dir selbst aus.« unter diesem Leitspruch von Pestallozzi stand die diesjährige Abschlussfeier der Klassen 10 an der KWS.

Die Schüler der Kooperationsklasse 10K und der Klasse 10 Werkrealschule wurden von den Klassenlehrkräften, der Elternbeiratsvorsitzenden und der Schulleitung zusammen mit ihren Familien und den Lehrkräften in der Abschlussfeier im voll­be­setzten Musikpavillon der KWS würdig verabschiedet. Alle Schüler und Lehrkräfte können stolz auf die Ergebnisse sein, besonders, wenn Schüler und Eltern sich vor Jahren am Ende der Grundschule vielleicht eine andere Schulart gewünscht hatten.

Die Elternbeiratsvorsitzende Gabi Hils bedankte sich für die engagierte Arbeit der KWS-Lehrkräfte, gratulierte den Schülern zu ihrem Erfolg und appellierte an die Verantwortung der Jugendlichen für ihre weitere schulische und berufliche Lauf­bahn. Sie seien von dieser Schule gut vorbereitet und hätten alle Möglichkeiten vor sich.

Alle Schüler der Kooperationsklasse Werkrealschule-Berufsschule 10K mit ihrer Klassenlehrerin Franziska Kilian erreichten ihre Abschlüsse und damit die Anschlüsse an eine Berufsausbildung. Die Kooperationsschüler besuchten nach Klasse 8 den zweijährigen Bildungsgang, der von der Konrad-Witz-Schule und der Nell-Breuning-Schule gemeinsam getragen wird und in dem der Hauptschulabschluss erreicht wird. Nun stehen alle beruflichen und schulischen Wege offen.


Kooperationsklasse 10K

Franziska Kilian erinnerte die 10K-Schüler an ihre Fähigkeiten, die nach Pestalozzi nur darauf warten, aus ihrem »Selbst« entwickelt zu werden, so wie sie dies immer wieder gezeigt haben. Mit den Bildern von den verschiedensten Erlebnissen bei ihren außerunterrichtlichen Unternehmungen ermutigte die engagierte Pädagogin die 10Klässler, an diese Erfolge anzuknüpfen. »Wer etwas vermeiden will, sucht Gründe. Wer etwas erreichen will, sucht Wege.«

Edith Graßhoff nahm als Klassenlehrerin der WRS 10 das Pestalozzi-Zitat zum Anlass, ihren Entlasschülern zum wichtigen Meilenstein der Mittleren Reife zu gratulieren. Der verabschiedete Schülerjahrgang zeige, was mit An­stren­gungs­be­reit­schaft möglich sei. Die große Mehrheit der Werkrealschüler hat den Mittleren Bil­dungs­ab­schluss mit einem Notenschnitt von zwei erreicht. Die hohe Erfolgsquote bei anspruchsvollem Anforderungsprofil wurde durch den Fleiß der Werkrealschüler möglich.

Bei der Preisverleihung durch Schulleiter Willy Schmidt ermutigte dieser deshalb alle Entassschüler »Greift nach den Sternen« und forderte sie mit der Geschichte vom kleinen Tiger auf, ihre schlumernden Kräfte zu entdecken.


WRS Kl 10

Mit einem Preis wurden Belinda Gavazi und Dennis Ganje ausgezeichnet.

Lob erhielten: Verona Dinaj, Arthur Kraus, Johannes Schlecht, Robert Veres, Kevin Berg, und Marc Krug.

Johannes Schlecht erhielt für seine hervorragenden Leistungen in Natur und Technik einen Sonderpreis.

Die Mittlere Reife bestanden haben außerdem:

Gabriel-Catalin Leba, Tatjana Seemann, Benjamin Albrecht, Enez Merker, Nikolas Ilauski und Jessy Engraf.


Flotter Rutsch in die Sommerferien

Im kühlen Nass und die Sommerferien fest im Blick hatten die Ganztagesschüler der Konrad-Witz-Schule ihre Riesen­freushy;de in ihrer Schule. »So müsste Schule immer sein« – meinten die begeisterten Kinder als sie mit ihren Betreuerinnen kurzerhand das Schulgelände zur Rutschbahn umfunktionierten. Und so ließ Annette Schmiederer, die als Betreuerin im Mittagsband den Event mit Kindern kurzerhand geplant hat, sich nicht zweimal bitten und testete die neue Rutsche im Himmelreichpark. Fazit: macht auch Erwachsenen Spaß, nur die Lehrkräfte konnten nicht mitmachen, die mussten bei der Abschlusskonferenz auf ihren Plätzen schmoren…


Abschlussfeier der Klassen 9 an der Konrad-Witz-Schule

40 Werkrealschüler feierten ihren Schulabschluss an der Konrad-Witz-Schule. »Tue erst das Notwendige, dann das Mögliche, und plötzlich schaffst du das Unmögliche« mit diesem Zitat von Franz von Assisi ermutigte Schulleiter Willy Schmidt die Neuntklässler ihren erfolgreichen Weg weiterzugehen. Sie seien gut gerüstet für die Berufsausbildung und den weiteren schulischen Weg. 18 von ihnen werden diesen in der Klasse WRS 10 weiter Richtung Mittlere Reife gehen.

Begonnen hatte der Abend mit Gänsehaut-Feeling: Marina Rottler leitete unter Gitarren-Begleitung von Volker Basler mit »I will always love you« von Celine Dion in den Abend ein und präsentierte später den Cup-Song, rhythmisch unterstützt von ihren becherschwingenden Klassenkameraden.


Marina Rottler bei ihrer Darbietung des »Cup-songs«

In seiner Ansprache bezog sich der Klassenlehrer 9a, Thomas Götz, auf die vergangene EM. Nur das Zusammenspiel und der Teamgeist führen zum Ziel, dabei rückblickend Bilanz ziehen und aus gemachten Fehlern lernen und sich weiterentwickeln. »Euer Spiel hat erst richtig angefangen, auch wenn die EM schon beendet ist.«


Kl 9a mit Thomas Götz

Matthias Müller, der als Klassenlehrer 9b, die Klasse vor einem Jahr übernommen hatte, stellte in seiner Ansprache die Frage: »Freundschaft zwischen Lehrer und Schüler, ist das möglich?« Im schulischen Sinne konnte er dies bejahen, dazu brauche es allerdings gegenseitigen Respekt. Dieser könne nur erreicht werden wenn beide Parteien die Entscheidungen des Gegenübers akzeptieren. Der Lernerfolg des einzelnen Schülers sei damit entscheidend von dieser Beziehung geprägt und gelinge dann besonders gut, wenn eine schulische Freundschaft entsteht.


Klasse 9b mit Matthias Müller

Als Überraschung durch die Klasse 9a bekamen die Lehrer Zeugnisse ausgestellt. Dabei waren die Prüfungsaufgaben allerdings so gestellt, dass manche durchfallen mussten. Nicht jedoch die Schülerinnen der beiden Klassen. Ein ganz besonderer Jahrgang sei das, meinte der stolze Rektor bei der Zeugnisübergabe.

Von den erfolgreichen Absolventen schaffte Marwin Gruler die Gesamtnote » sehr gut«, 15 erzielten »gut« und 19 ein »befriedigend«. Fast die Hälfte strebt auf dieser Grundlage den Mittleren Bildungsabschuss in Klasse 10 an, die anderen gehen in Ausbildung und an die Beruflichen Schulen.

Weitere Preise für die besten Leistungen ging an:
Domenic Feder, Timo Schartl, Marcel Bliestle, Sara Toth.

Ein Lob erhielten Cindy Buchmiller, Armas Riek, Nils Haberkorn, Ekaterina Steinwand, Alina Selewski, Erkan Ersoy, Guiseppa Candela, Laura Kalugin, Michelle Jakel, Fabio Rieder und Nico Hartmann.

Beim Loben und Preisen kam Schulleiter Willy Schmidt richtig ins Schwärmen, als er auf die überfachlichen Kompetenzen dieser Schüler einging. Denn neben ihren guten Leistungen in den Schulfächern zeichneten sich die Klassen durch ihre Gemeinschaftsfähigkeit und viele durch ihre große soziale Kompetenz aus, was in den heutigen Zeiten immer wichiger wird und an der KWS ein hohes Bildungsziel ist. So ging ein Sonderpreis für hervorragenden Einsatz für die Schulgemeinschaft an das KWS-Projekt-Team »Haus-Park-Teich« mit Marvin Gruhler, Domenic Feder, Timo Schartl, Marcel Bliestle und Armas Riek.


Schulbäcker Ifenthaler hört auf

Die Konrad-Witz-Schule bedankt sich recht herzlich bei ihrem Schulbäcker Hans-Dieter Ifenthaler, der zum Schul­jahres­ende aufhört und uns jahrelang gut mit Brezeln, belegten Brötchen und den geliebten Cookies und Pizzen, aber auch mit flotten Sprüchen, versorgt hat.

Alles Gute für Sie und Ihre Familie!

Als Dankeschön erhielten alle Klassen Hefegebäck


KWS on stage

Mit einem flotten Schuhplattler eröffneten die beiden ersten Klassen die inzwischen schon zur Tradition gewordene Veranstaltung »KWS-on-stage«. Immer zum Schuljahresende zeigen Schülerinnen und Schüler ihr Können auf musikalischem Gebiet. Dabei treten sie alleine oder in Gruppen vor das Publikum. Die fünften Klassen gaben einen englischen Rap und Piratenlieder aus dem kürzlich aufgeführten Musical zum Besten. Anschließend gehörte die Bühne den Solisten. Mit Vorträgen an Klavier (Annika Österle), Klarinette (Helene Lacher), Schlagzeug (Severin Staudinger), und Geige (Zina Kleile)sowie Gesang (Marina Rottler) erfreuten sie das große Publikum.

Im Anschluss daran verabschiedeten sich die »Vierer« mit einer Variétèvorführung von ihrer Grundschule. Dafür hatten sie sich, angespornt von ihren Lehrkräften, verschiedene Tanzdarbietungen, Zaubertricks, Reifen-, Seil- und Fußballkunststücke ausgedacht. Auch Clowns stürmten die Bühne. Ein besonderer Höhepunkt war die Darbietung eines Solos in indischem Tanz. Nachdem sich auch die Schulleitung von den Schülerinnen und Schülern sowie ihren Eltern verabschiedet und ihnen Glück und Erfolg auf dem weiteren Bildungsweg gewünscht hatte, sprachen die scheidenden Kinder mit dem Rap »Die Schule ist aus« auch vielen Anwesenden aus dem Herzen, die sich ebenfalls auf die Ferien freuten.


Kooperationsklasse auf hoher See

Die Kooperationsklasse der Konrad-Witz-Schule war eine Woche auf dem Ijsselmeer in Holland unterwegs. Im Juni segelten drei Mädchen und acht Jungen der Klasse 9K unter fachkundiger Anleitung mit dem Zweimaster »Actia« über das Ijsselmeer. Mit an Bord die für die KOOP-Klassen verantwortlichen Lehrkräfte Franziska Kilian und Ursula Perschke sowie Helmut Frenger als ehrenamtlicher Begleiter.

Unter professioneller Anleitung des Skippers Jan und der Matrosin Lara wurden den Schülern die Grundkenntnisse des Segelns vermittelt. Bei dieser erlebnispädagogischen Fahrt stand die Stärkung der Klassengemeinschaft, die Förderung der Teamfähigkeit und der Zuverlässigkeit der Schüler im Vordergrund. Und natürlich durften die Jugendlichen viele unvergessliche Erlebnisse mitnehmen.

Die Schüler lernten Knoten wie Achter- und Kreuzknoten, wie die Segel gehisst, Fender befestigt werden und eine Wende durchgeführt wird. Kommandos mussten sofort ausgeführt werden, da ein schnelles Reagieren für die reibungslose Fahrt unabdingbar ist. Diese ständige Abrufbereitschaft erfordert Konzentration und Einsatzbereitschaft.

Selbst bei Windstärken bis sieben wurde auf Deck auf Anweisung gewartet. Jeder Einzelne fand schnell seine Aufgabe und konnte so zum Gelingen eines erfolgreichen Segeltörns beitragen. Die verbleibende Freizeit wurde aktiv in der Gruppe gestaltet und verbracht. Die Ausflüge in schöne Hafenstädtchen, Bootstour durch die Grachten von Hoorn sowie gemeinsame Spieleabende, trugen zur Stärkung der Klassengemeinschaft bei. Diese Klassenfahrt bleibt sicherlich allen unvergesslich.


Fahrradprüfung

Am Mittwoch, den 13.07.2016, traten die Viertklässler zur Fahrradprüfung an.

In vier Übungseinheiten lernten sie zuvor, wie man richtig losfährt, an einem Verkehrs-hindernis vorbeifährt, rechts und links abbiegt. Sie beschäftigen sich mit den verschiedenen Vorfahrtsregeln.

Ihr Wissen mussten die Viertklässler am Schluss sowohl theoretisch (in einem kurzen Test) als auch praktisch (auf einem Fahrrad) beweisen.

Herzlichen Glückwünsch zur bestandenen Fahrradprüfung!


Jahresaussflug der 1. Klassen

Am 1. und 14. Juli unternahmen die Klassen 1b und 1a ihren Jahresausflug. Einmal quer durch Rottweil und dann in den hintersten Zipfels des Neckartals marschierten die 7-Jährigen zur Märchenwerkstatt von Frau Schneider Hertkorn.

Bereits auf dem Hinweg sollten die Kinder die Augen für kleine, besondere Dinge offen halten und diese mitnehmen.

Aus Ton wurden Wunschkugeln angefertigt, die die kleinen, besonderen Dinge und die wichtigsten Wünsche der Kinder enthielten. Sicher wieder zu geknetet, damit kein Wunsch vorzeitig verloren geht, wurden sie zum Trocknen gelegt. Richtige Kunstwerke sind entstanden!

Der Höhepunkt war die Vorstellung des Brüder Grimm Märchens »das Waldhaus«. Zu viel soll nicht verraten werden, nur so viel, dass sowohl Kulissen, Puppen, als auch das Märchen an sich ganz wunderbar waren und sich ein Besuch, auch als Erwachsene oder Erwachsener, allemal lohnt!


Medienerziehung in Klasse 5 – mit Medien lernen!

Am Montagabend, den 04.07.16 fand ein Vortrag der Polizei Rottweil zu dem Thema Umgang mit Medien und die möglichen Gefahren im Internet, zu dem Eltern der Fünftklässler eingeladen waren, an der Konrad-Witz-Schule Rottweil statt. Josef Bronner vom Polizeipräsidium Tutt­lingen, der im Referat Prävention in Rottweil tätig ist, klärte rund zwei Stunden lang auf und zeigte, das dieses Thema eine Herzensangelegenheit für ihn dar­stellt.

Am Dienstag 05.07.16 und Mittwoch 06.07.16 machte Josef Bronner die Fünftklässler innerhalb von jeweils 3 Unterrichtseinheiten mit den im Netz lauernden Gefahren vertraut. Hierzu schau­ten die Klassen den Film »Netz­angriff« und arbeiteten in Kleingruppen Fragen zum Film aus. Anschließend wur­den mit ihnen gemeinsam Themen wie Rechtliches zu Aufnahmen und Versand von Bildern/Filmmaterial, das Recht am eigenen Bild und Umgang sowie Ge­fah­ren von Sozialen Medien wie Facebook oder WhatsApp erörtert. Die Schüler waren mit all ihrem Vorwissen und Interesse mit dabei. Sie meldeten rück, dass sie die Stunden zum Thema »Umgang mit Medien« interessant fanden und einiges gelernt hätten.

Medienerziehung stellt einen komplexen Prozess dar, an dem die Eltern, Lehrkräfte als auch außerschulische Experten mit­wirken. Mit der Einführung der neuen Bildungspläne im Schuljahr 2016/2017 erfährt die Medienbildung an baden-württembergischen Schulen eine neue, moderne Ausrichtung. Auch in den folgenden Klassenstufen möchte Frau Beck (Schulsozialarbeiterin) in Zu­sam­men­ar­beit mit den Lehrkräften und außerschulischen Experten die Medienerziehung immer wieder im Unterricht aufgreifen und die Schüler in der Entwicklung ihrer Medienkompetenz unterstützen und fördern.


Buchstabenfest

Am 13.07.2016 feierten wir an der KWS das traditionelle Buchstabenfest für die neuen Erstklässler.

Die rund 30 Kinder hatten die Möglichkeit, ihre zukünftigen Klassenkameradinnen und Klassenkameraden kennenzulernen.

Ebenso konnten die Schulneulinge alle Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer aus der Grundschule und ihr zukünftiges Schulgelände beschnuppern. Rektor Willy Schmidt stellte die neuen Klassenlehrerinnen Miriam Fischinger und Julia Glatz vor.

In kleinen Gruppen durchliefen die Mädchen und Jungen mehrere Stationen, die auf dem gesamten Schulgelände verteilt waren. Begleitet wurden sie von Schülerinnen und Schülern der Klassen 8a und 9K.

Buchstabenkrebse angeln

Findest du in der Buchstabensuppe deinen Namen?, wollte Frau Hogg in ihrer Station wissen. Aber klar doch!

Zahlen und Buchtstaben durften die 6-Jährigen an der Station von Frau Gruler per Zufallsprinzip erraten. Easy!

Flaschendrehen

Alles rund um Zahlen durften die Kinder auch bei Georg Klein kennenlernen. Welche Zahl kommt nach 3? Wie viele Kinder sind wir? Und nach dem diese Fragen geklärt waren, durften die Kinder ans Puzzeln gehen. Super gemacht!

alles noch durcheinander

das fertige Zahlenpuzzle entsteht

Bei Ingrid Hermanutz und Julia Glatz konnte man Anlautbilder finden und Wörter legen. Das war schon kniffliger!

Weil man beim Lernen einen fitten Kopf benötigt, durften die Vorschüler beim Kim-Spiel mit Frau Boger ihre Merkfähigkeit unter Beweis stellen. Der »plötzlich« verschwundene Gegenstand aus der Mitte des Tisches sollte entdeckt und benannt werden. Die Kinder haben dies mit Bravur gemeistert!

Drucken und Stempeln durfte man nach Herzenslust bei Frau Slametschka. Wurde die Hürde »Findest du deinen Anfangsbuchstaben?« genommen, konnte es auch schon losgehen.

drucken und stempeln

In das KWS-Haus konnten bis zum Regenschauer nur wenige Kinder einziehen. Deshalb sind wir froh, dass ihr im September alle wieder kommt!

 

Für die Eltern und Geschwister richteten wir ein gemütliches Elterncafé ein, das zum Austausch und Kennenlernen auch vielbesucht wurde.

Wir blicken auf ein gelungenes Buchstabenfest zurück, bedanken uns herzlich bei den zahlreichen Helferinnen und Helfern und freuen uns auf die gemeinsame Schulzeit mit euch! Eure Kooperationslehrerinnen Chantal Boger, Miriam Fischinger, Julia Glatz und Eva Natschke


Audienz bei der Queen

Schüler hören und sehen die Königin der Instrumente live

Es war vieles besonders an dieser Musikstunde – der Ort, der Gast, die Stimmung – und das Erlebnis. An einem heißen Dienstag Nachmittag ging es für die Lerngruppe 5b im Musikunterricht von Herrn Schleeweiß in die kühlen Mauern, die die Architektur der Auferstehung-Christ-Kirche bietet. Mit kühlem Kopf dann wurden die Schüler be­reits beim Eintritt von den Klängen begrüßt, die Organist Wolfgang Weis dem Instrument entlockte. Sofort stellte sich eine interessierte Stille ein und die Schüler lauschten den verschiedenen Registern, die Herr Weis in seiner Im­pro­visation zur Geltung brachte. Gespannt ging es dann die Treppen zur Empore hoch, um den Klängen weiter auf die Spur zu kommen. Oben angekommen formten die Schüler den zuvor geübten Halbkreis, damit jeder die Chancen hatte, das Lernerlebnis voll auszunutzen. Der Organist beendete dann stilvoll seine Im­pro­vi­sa­tion und begrüßte die gespannten Zuhörer.

Noch bevor Wolfgang Weis einige Dinge zum Instrument und zu seiner Person sagen konnte wurde er bereits von der Neugier der Schülerinnen und Schüler überrascht. Mehrere Fragen, die er­ken­nen ließen, wie scharf die Schülerinnen und Schüler bereits das musikalische Er­leb­nis beobachtet und aufgenommen hat­ten, wurden gleich beantwortet. Dies stillte jedoch noch nicht den Wissensdurst. In einem kurzen Vortrag knüpfte Wolfgang Weis an die Fragen und an das Vorwissen der Schülerinnen und Schüler an. Mehrere zentrale Lerninhalte zur Spielweise, Funk­tion, sowie zum Bau des Instruments und dessen musikalischen Ein­satz­mög­lich­kei­ten ergaben sich in einem lebhaften Dialog zwischen den Schülerinnen und Schülern und dem lokalen Experten. Sogar Vertreter der verschiedenen Pfeifenarten kamen den Schülerinnen und Schüler zum Greifen nah – Herr Weis hatte mehrere Modelle zum Anfassen organisiert. Weiter ging es dann mit mehreren Blicken ins Innere der ver­schie­de­nen Register der Orgel.

Hierbei kam schnell Faszination und Respekt vor der raffinierten und viel­fäl­ti­gen Technik der Orgel bei den Schülerinnen und Schülern auf. Herr Schleeweiß führte dann die Suche nach einem Vergleich mit dem Klas­sen­in­stru­ment der Schüler, der tin whistle (eine irische Metallpfeife mit 6 Löchern) an. Mit gespitzten Ohren und den im Mu­sik­un­ter­richt gelernten Begriffen zur Tonhöhe, Tondauer und Klangfarbe gelang es, ge­mein­sam die Klänge zu beschreiben und zu vergleichen. Hier machte sich der ge­mein­sa­me Kompetenzerwerb bezahlt. Das Quiz ging wie erwartet zu Ende. Als die Schülerinnen und Schüler einen würdigen klanglichen Vertreter ihrer tin whistle ausgemacht hatten, nannte Wolfgang Weis den Namen des Registers: es war die Flöte!

Der krönende Abschluss war dann noch ein kleines Konzert – und zwar der Schüler! Zu zweit, zu dritt und auch ganz alleine durften Schülerinnen und Schüler die verschiedenen Manuale und Pedale der Orgel bedienen. Dabei waren Kommunikation und Disziplin gefragt. Schnell zeigte sich, wie die Paare gut zusammen spielten und auch ganz ohne vorherige Erfahrung die Königin der Instrumente zum Klingen brachten. Bei mehreren Schülerinnen und Schülern kam sogar die Idee auf, einmal solch ein großes Instrument spielen zu wollen.

Die Lerngruppe 5b und Herr Schleeweiß danken Herrn Weis ganz herzlich für dieses besondere Lernerlebnis.

Victor Schleeweiß


Chillout schon vor den Ferien? – No way!

Theaterpädagogisches Methodenkonzept im Englischunterricht weckt Energien der Schülerinnen und Schüler

Drei Wochen vor den Ferien – da schalten manche schon ab. Nicht so die Lern­gruppe 5a in Englisch. Die dreht erst richtig auf! Mit multimedialer Unter­stützung – dem neuen Ultra-Kurz­dis­tanz­beamer, Audiosystem, Mikrofon und Gitarre – gestalten die Schülerinnen und Schüler unter der Leitung von Herrn Schleeweiß die verschiedenen Dialoge, Reime, Präsentationen und sogar Raps auf ansprechende Weise.
Auch manch schwere Textpassage wurde im Rap gemeistert

Beim Gespräch geht es lebendig zu
Zwei Schüler führen jeweils ein Ein­kaufsgespräch vor, bei dem es bei Preisverhandlungen auch einmal zur Sache geht.

Ein anderes Team hat zusammen ein Gedicht gelernt, das nun mit Unter­stützung von BeatBox präsentiert wird.

Dazwischen rapt Herr Schleeweiß im Wechsel mit der Klasse und trainiert dabei wichtige Elemente der Aussprache.
Herr Schleeweiß beim Rap-Training, das die Aussprache verbessert

Die langsame Ballade als Klassen-Karaoke mit Solistin
Es wird noch weiter differenziert: für Schülerinnen und Schüler, die lieber ruhige Texte vortragen, wird per Karaoke mittels Beamer und Soundsystem die gerade bekannte Ballade »Hello« von Adele gesungen. Dabei bietet sich die Möglichkeit zum Kompetenzerwerb in den Bereichen Satzmelodie und Klang­ge­staltung.

Besonders pfiffig zeigen sich eine junge Rapperin und ein junger Rapper, die mit einem vorbereiteten Text passend zum Beat in perfekter Aussprache die Boxen zum Schallen bringen.

Zum Abschluss gibt es eine gemeinsame Performance: der ABC-Rap von FluencyMC, einem bekannten Youtube-Künstler, wird von der gesamten Lerngruppe mit Begeisterung, kräftiger Stimme und vollem Körpereinsatz vorgetragen.

Victor Schleeweiß


Auf zur Burg Wildenstein!

Ereignisreiche Tage erlebten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 4a hoch über dem Donautal auf einem Felsvorsprung, nämlich auf der Burg Wildenstein.

Gemeinsam mit ihren Lehrerinnen Frau Gruler und Frau Fischinger fuhren die Viertklässler am Montag, den 20.06., mit dem Zug nach Beuron.

Nach einer Stärkung auf dem dortigen Spielplatz machte sich die Klasse auf den Weg: Gemeinsam mit Herrn Schneck vom Haus der Natur in Beuron wurde der Weg zur Burg genauestens erforscht. Auf der Burg angekommen wurden die Zimmer im West- und Ostturm bezogen sowie das Gelände der Burg erkundet.

Abends wurden die Schülerinnen und Schüler von Frau Maute, einer Märchenerzählerin, durch die Burg geführt.

Am nächsten Tag stand eine Wan­de­rung zum Band­felsen und zum Hohler Felsen auf dem Programm. Mittags entdeckten die Kinder die Holzspielburg gleich neben der Burg Wil­den­stein sowie den an der Burg vorbeigehenden Walderlebnispfad. Und auch abends waren die Kinder noch so fit, dass zu einer Nachtwanderung aufgebrochen werden konnte.

Am Mittwochmorgen hieß es dann jedoch auch schon wieder Abschied nehmen. Die Viertklässler wanderten, vorbei an einer Höhle, zurück nach Beuron und aßen dort noch ein Eis, bevor es schließlich wieder mit dem Zug zurück nach Rottweil ging.


Stadtkapelle und KWS richten Bläserklasse ein

Saxophon und Klarinette auf dem Stundenplan? Kinder, die gerne ein Blasinstrument lernen wollen, haben dazu ab September 2016 an der Konrad-Witz-Schule die Chance. In Kooperation mit der Stadtkapelle Rottweil und der Bläserschule der Stadtkapelle richtet die KWS-Grundschule eine sogenannte Bläserklasse ab der 3. Klasse ein. Die Schüler bekommen die Instrumente von der Stadt­kapelle Rottweil gestellt, welche dafür finanziell in Vorleistung geht. Der Unterricht in Kleingruppen (3–4 Schüler) wird von den professionellen Musikpädagogen der Bläserschule der Stadtkapelle Rottweil erteilt.

Polka, Marsch und Walzer? Keineswegs! Die Schüler der neuen Bläserklasse an der KWS dürfen sich auf Musik aller Stilrichtungen freuen. Volker Basler, Lehrer an der KWS wird die neue Klasse als Orchesterleiter und zertifizierter Bläserklassenleiter betreuen.

Das Konzept für die Bläserklasse sieht so aus: Im Idealfall melden sich 18 bis 30 Schüler an, die ein Blas­in­stru­ment erlernen wollen. Zur Wahl stehen Querflöte, Klarinette, Alt-Saxofon, Trompete, Waldhorn, Posaune, Euphonium und Tuba. Die Bläser an der Schule haben durch dieses Angebot insgesamt 3 Musikstunden (2 Orchesterstunden á 45 Minuten und 1 Stunde á 45 Minuten Instrumentalunterricht in der Gruppe). In diesen lernen sie aber nicht nur Theorie, sondern setzen diese mit den von der Stadtkapelle zur Verfügung gestellten Instrumenten auch gleich in die Praxis um.  

Zusätzlich gibt es eine Kooperation mit der Bläserschule Rottweil. Die Profis der Bläserschule erteilen den erforderlichen Instrumentalunterricht, damit Atmung, Ansatz, Zunge, Körper/Fingerhaltung gleich richtig erlernt werden.

Das Projekt Bläserklasse ist auf zwei Jahre angelegt. Bis nach der vierten Klasse können sich die Kinder nach Lust und Laune ausprobieren. Danach haben sie die Möglichkeit, im Einzelunterricht weiter an ihrem Können zu feilen und im Bläserspielkreis bzw. in der Jugendkapelle Rottweil weiterhin in der Gemeinschaft zu musizieren. Vorkenntnisse sind nicht nötig. Die Kinder sollen die Instrumente alle von Grund auf zusammen lernen.

Die Fotos zeigen Kinder beim Instrumentenkarussell mit Musikern der Stadtkapelle Rottweil

Um herauszufinden, ob es denn nun die Klarinette, das Saxofon oder doch eher die Posaune sein soll, konnten die Schüler die Instrumente vor den Pfingstferien ausgiebig ausprobieren und dann Prioritäten angeben. Beim »Instrumentenkarussell« wurden die einzelnen Instrumentengruppen in einer sehr professionellen Art und Weise von jungen Musikerinnen und Musikern der Ju­gend­ka­pel­le, dem musikalischen Leiter der Stadtkapelle, der Ju­gend­ka­pel­le und der Bläserschule, Herrn Clemens Berger und der Instrumentalpädagogin Katja Berger allen Zweit­klässlern vorgestellt. Mit Begeisterung und Freude flöteten die Grundschüler, bliesen ins Horn oder probierten sich an der Trompete aus. Die Schüler füllten anschließend ihreWunschliste aus, die als Grundlage für die Ein­tei­lung an die Instrumente dient. Dabei muss die Zusammensetzung wie bei einem kleinen Orchester stimmen. Denn die Bläserklasse soll bei Schul­ver­an­stal­tun­gen auch Konzerte geben bzw. sich musikalisch beteiligen was sicherlich zur Motivation der Kinder beiträgt.

Für das gemeinsame Projekt haben sowohl die Schule wie die Stadtkapelle Unterstützung z.B. von der Bürgerstiftung Rottweil oder dem Round Table gefunden. Insbesondere der Förderverein KWS hat schon mit Veranstaltungen fleißig Geld gesammelt. Er unterstützt damit tatkräftig die Kinder, damit sich alle Familien die auf zwei Jahre angelegte Teilnahme an der musikalischen Grundbildung leisten können. Weitere Paten sind herzlich willkommen.


Show and tell 15.06.2016

Aus dem Morgenapell eines Captains: »Wir kennen kein Mitleid, Piraten!« »Was ist Mitleid?«, fragten diese. Gelungener konnte die Werbung für den Auftritt am Abend nicht sein. Victor Schleeweiß und die Fünft- und Siebtklässler präsentierten einen Ausschnitt aus ihrem Piraten-Musical, der sehr vielversprechend klang.

Musikalisch blieb es, als die beiden dritten Klassen »Hallo, los geht�s« und »zehn wilde Seefahrer« sangen bzw. klatschten. Johanna Knaus, Renate Hogg und Sabrina Gruler betreuten die Besatzung.

Was hilft, wenn der Unterricht auf den Stühlen irgendwann nicht mehr geht? Der Sportinator! Also wer danach nicht wieder fit ist?! Die Zweitklässler von Miriam Fischinger zeigten, wies geht.

Besonders viel Engagement zeigten die Erstklässler, die für den Schuhplattler in bayrische Tracht schlüpften. Gesungen und getanzt wurde zur Melodie von »Heut kommt der Hans zu mir« in weiteren Strophen, die von einem Vormittag aus Klasse 1 erzählten. Die Leitung hatten Chantal Boger und Eva Natschke.


Zeitzeugenbesuch an der Konrad-Witz-Schule im Rahmen der Begegnungswoche

Hochkonzentriert lauschten etwa 55 Schüler und Schülerinnen der drei 9.Klassen der Konrad-Witz-Schule den Erinnerungen von Herrn Eugeniusz Dabrowski, polnischer Überlebender des KZ-Terrors unter den Nationalsozialisten, und den Übersetzungen seiner Dolmetscherin, Frau Barbara Pfanner. Begleitet wurde der 88-jährige von seinem Sohn Mirek und von Frau Helga Hanisch, Mitglied der Initiative Gedenkstätte Eckerwald e.V.

Dieser Verein organisiert seit vielen Jahren zu Ehren der Opfer und der mittlerweile nur wenigen Überlebenden der in unserer Region von den Nazis ehemals eingerichteten KZ-Lager am Fuße der Schwäbischen Alb, eine alljährliche Begegnungswoche, u.a. mit Zeitzeugenbesuchen an ausgewählten Schulen.

Die Konrad-Witz-Schule ist eine der 9 Schulen in den drei Landkreisen Rottweil, Tuttlingen und Schwarzwald-Baar, die in diesem Jahr das Glück hatten einen ehemaligen KZ-Häftling zu einem Zeitzeugenbesuch begrüßen zu dürfen.

Die Schüler und Schülerinnen der 9.Klassen zeigten sich betroffen und erschüttert von dem persönlichen Schicksal des Zeitzeugen und von dem, was er und viele andere unter dem KZ-Terror der Nationalsozialisten durchmachen mussten. Der nachfolgende kurze Schülerbericht spiegelt wider, welche Eindrücke bei den Jugendlichen nachwirken und ist Ausdruck des Dankes an Herrn Dabrowski, seine Familie und an die Initiative, die diese Begegnung ermöglicht haben:


Das Foto zeigt von links Helga Hanisch von der Initiative Gedenkstätte Eckerwald e.V., Mirek Dombrowski (Sohn des Zeitzeugen), Eugeniusz Dombrowski (Zeitzeuge) und Barbara Pfanner (Dolmetscherin).

»Am Freitag, den 22.04.2016 war an der KWS ein Zeitzeuge. Er ist 88 Jahre alt und heißt Eugeniusz Dabrowski. Als er etwa so alt war wie wir es jetzt sind, wurden er und seine Familie im Frühjahr 1944 ins Vernichtungslager Auschwitz verschleppt, da sie bei sich zu Hause einen Juden versteckt hatten. Dort angekommen wurde er sofort von seiner Familie getrennt und nach Dautmergen zum Ölschieferabbau deportiert. Hier herrschten sehr schlimme Verhältnisse. Die Häftlinge bekamen sehr wenig zu essen und 15 Personen mussten sich ein 3-fach-Stockbett zum Schlafen teilen. In dieser furchtbaren Umgebung verlor Eugeniusz sein Zeitgefühl, so dass er heute nicht mehr genau sagen kann, wie lange er in diesem Lager bleiben musste. Von Dautmergen kam er in ein Lager in Vaihingen/Enz. Dort musste er untertags, in einer Höhle, arbeiten. Es war seine schlimmste Zeit. Eines Nachts wollten er und ein paar Mitgefangene sich heimlich Essen holen, sie wurden dabei erwischt und anschließend so brutal zusammengeschlagen, dass ein Mithäftling sofort verstarb. Er selbst wurde schwer verletzt in ein Krankenlager nach Dachau geschafft. Hier wurde er schlussendlich zusammen mit vielen anderen Mithäftlingen am 20.April 1945 von den Amerikanern befreit und als er Wochen später wieder nach Warschau zurückkehrte, fand er einen Brief von seiner ihn suchenden Mutter. Unglaublich, dass sie sich nach über einem Jahr und nach all diesen fürchterlichen Erfahrungen und Erlebnissen wieder fanden.«

Seine Mutter und drei Schwestern hatten diese dunkelste Zeit überlebt, drei Familienmitglieder waren nicht wieder zurückgekommen. Jahre später wurde die Familie Dombrowski vom amerikanischen Staat für ihren Einsatz für die Menschlichkeit mit einer Ehrenmedaille ausgezeichnet. Der von ihnen versteckte Jude konnte fliehen, in die USA emigrieren und den dortigen Behörden von seinem Schicksal berichten.

Vor dem Museum zur Geschichte des Holocaust, Yad Vashem, ließ der israelische Staat einen Baum für die Familie Dombrowski pflanzen.

Text und Bild: Hardy Schwarz, KWS


Musical »Das geheime Leben der Piraten« an der KWS

Piraten präsentieren sich am 15. Juni 2016 im Musikpavillon

Eifrige Schülerinnen und Schüler aus den Klassen 5 und 7 bereiten sich auf das kommende Musical »Das geheime Leben der Piraten« (komponiert von Andreas Schmittberger) vor. Im Rahmen der vielfältigen musischen Angebote innerhalb unseres Programms »KWS Plus« probt auch regelmäßig eine Musical-Truppe unter der Regie von Herrn Schleeweiß. Mit Herzblut wird hier gesungen, getanzt und in verschiedenen Rollen gespielt.

Allerdings hat jeder der Piraten so seine Geheimnisse. Am Mittwoch 15. Juni, um 19.00 Uhr im Musikpavillon der Konrad-Witz-Schule werden bei der Aufführung einige der Geheimnisse gelüftet! Damit man sich für die Kaperfahrt stärken kann, sorgen Frau Le Trung und die 7a ab 18.30 Uhr für eine piratenmäßige Bewirtungmit verschiedenen Speisen und Getränken.

Der Eintritt ist frei!

Wir freuen uns auf alle, die mit uns auf Schatzsuche gehen!


Unterricht eröffnet Perspektive

Integration | Rottweiler Flücht­lings­klasse für 23 Schüler am LG
Von Larissa Kaiser

Rottweil. Zur Schule gehen – was für vie­le Kinder hier eine Selbst­ver­ständ­lichkeit ist, ist für manche etwas Besonderes. So für die Flüchtlingskinder, die hier in Rottweil seit den Osterferien am Leibniz-Gymnasium (LG) von Lehrkräften der Konrad-Witz-Schule betreut werden.

In einer so genannten VKLKlasse werden ihnen von Elisabeth Kandora, Doris Langer-Wildmann, Edith Graßhoff und Thomas Götz an Schultagen von 8.30 bis 11.10 Uhr grundlegende Kenntnisse etwa in Mathematik und vor allem Deutsch vermittelt – und das trotz der Verständigungsprobleme, da die Lehrer kein Kurdisch sprechen.

Großes Interesse

Von den Schüler zwischen zehn und 15 Jahren waren zwar manche schon im Irak auf der Schule, jedoch sind ihnen das deutsche Bildungssystem wie auch viele anderen deutschen Traditionen und Konzepte nicht vertraut, weshalb der Besuch eines Unterrichts für alle besonders wichtig ist. Aus diesem Grund wurde ursprünglich an der Konrad-Witz-Schule eine solche Klasse gegründet, da in diesen Fällen Grund- und Werkrealschulen oder Gemeinschaftsschulen zuerst angesprochen werden, um eine Grundlage zu schaffen. Aufgrund der wachsenden Klassengröße war dort jedoch bald kein Platz mehr vorhanden, weshalb das LG den Raum 5.11 zur Verfügung stellte, wo seitdem 23 Schüler aus dem Nord-Irak unterrichtet werden. Ein Teil dieser Kinder wohnt mit ihren Familien in St. Anna in Rottweil sowie in Neukirch Vaihingerhof.

Statt übermüdeten Gesichtern und Langeweile, wie man es sonst vielleicht von Schülern kennt, sieht man in der Flüchtlingsklasse strahlende Kinder, die voller Ehrgeiz und Tatendrang am Unterricht teilnehmen. Es ist bewundernswert, in welchem Tempo sie Fortschritte machen. Noch Anfang des Monats wäre der Satz: »Das Mäppchen ist gelb« unmöglich gewesen, doch mit viel Fleiß und Übung geht der Satz fast einwandfrei über die Lippen.

Wer nach Klischees sucht wird hier nichts finden, ob Junge oder Mädchen jeder wird so respektiert wie er ist. Denn »es sind Menschen wie wir«, sagt Elisabeth Kandora. Dank der tatkräftigen Unterstützung der Lehrkräfte haber die Kinder die Chance auf eir geordnetes Leben mit Hoff nung auf Perspektive.

Die Autorin ist Mitglied der Jugendredaktion am Leibniz Gymnasium. Foto: Markus Zetto
Der Artikel wurde am 12.05.2016 im Scharzwälder Boten veröffentlicht.


Backtag

Der gemeinsame Backtag mit den »Großen« hat schon Tradition in der Ein­gangs­stufe. Dieses Mal waren es die Achter, die zusammen mit Clau­dia Koch alles vor­be­rei­te­ten. Feinste Herzchen wurden ausgestochen und liebevoll mit Streuseln verziert. Endlich abgekühlt, konnten sie auch probiert werden.

Die Arbeit hat sich gelohnt: lecker!


show & tell am 4.Mai

Das show&tell im Mai ist immer ein ganz besonderes. Vor voll besetztem Zuschauerbereich haben sich zum ersten Mal die zukünftigen Erstklässler auf die Bühne getraut. Unterstützt von den jetzigen Einsern, trällerten sie das Lied &0187;Alle Kinder lernen lesen«.

Einen ebenfalls souveränen Auftritt hatte Annika, die Ausschnitte ihrer Buchpräsentation zeigte, wie sie in Klasse 4 verpflichtend ist.

Anlässlich des erst kürzlich gewesenen 90. Geburtstages, sangen die Drittklässler der Queen einen Rap. Schade, dass sie es nicht hören konnte!

Leonie, Celine und Sina trugen ein Gedicht von Josef Guggenmoos vor.

Im Lied von Namika heißt es: &0187;Hallo Lieblingsmensch! Ein Riesenkompliment, dafür dass du mich so gut kennst.« Das Kompliment geht an die vier Mädchen aus Klasse 4, die das Lied sangen und dazu tanzten.

Und zum Schluss der 40-minütigen Aufführung zeigten die Grundschulältesten, vor welchen wilden Tieren man sich im Dschungel in Acht nehmen sollte.


Weitere Beiträge in ZISCH (Zeitung in der Schule)

Sonderseite 07:
Für den Erfolg muss man früh aufstehen
Versuchung lockt: Finger weg von den Drogen

Sonderseite 08:
Von den Besitzern einfach ausgesetzt
Arbeitgeber für rund 1000 Beschäftigte

Sonderseite 09:
Auf zur Feuerwehr
Der Weg zum Neuanfang
Spannung bei eisiger Temperatur

Sonderseite 10:
Der abenteuerliche Weg in eine neue Zukunft
Eintauchen in das Leben der Piraten


Fünf- und Sechstklässler erleben den Autor Patrick Hertweck hautnah

Am Dienstagnachmittag, den 19.04.2016, waren die Fünf- und Sechstklässler zu einem ganz besonderen Ereignis ein­ge­la­den: Der Autor Patrick Hertweck präsentierte ihnen in der Buchhandlung Klein seinen Debutroman »Maggie und die Stadt der Diebe«. Der Roman ist mittlerweile in der 5. Auflage und wurde bereits über 10000 Mal verkauft.

Nachdem der Autor in den Roman eingeführt hatte, las er zwei Stellen daraus vor. Im Anschluss daran hatten die Fünft- und Sechstklässler die Möglichkeit, dem Autor alle Fragen zu stellen, die sie schon immer mal von einem Autor beantwortet haben wollten. Und sie hatten wirklich viele Fragen!

Patrick Hertweck gab dabei auch bekannt, dass er bereits ein neues Buch geplant – wir sind gespannt darauf!


Fotos zur Verfügung gestellt von Sabina Kratt / Buchhandlung Klein


20 Kartons Sachspenden an den Kinderschutzbund

Insgesamt 20 Umzugkartons voller Sachspenden konnten dem Kinderschutzbund für dessen Kleiderladen übergeben werden.

Die SMV veranstaltete im De­zember eine groß angelegte Spendenaktion in Form von Pausenverkäufen, Geld­spen­den und einem Auf­ruf nach Sach­spen­den (siehe Bericht vom Dezember).

Unzählige Schuhe, Kleider, Jeans, Westen, Strumpf­ho­sen, Overalls, T-Shirts, Pull­over, Sport­be­klei­dung, Jac­ken, Mä­ntel, Mü­tzen, Hand­schuhe, Schals, Socken, Un­ter­wä­sche, Spielsachen, Bü­cher, Kuschel­tiere, Schlaf­säcke, Matra­tzen, Baby­klei­dung, Ruck­säcke, Ta­schen und Accessoires, zum Teil ori­gi­nal­verpackt, wurden von den SMV-Schülern und ihren Lehrern gesichtet, sor­tiert und wieder an­spre­chend verpackt.

Die Spendenbereitschaft ist überwältigend.
An dieser Stelle sei allen Kindern und Eltern ein großes Dankeschön gesagt!


ZISCH – Zeitung in der Schule : Klassen 8

Klassen 8a und 8b

Begonnen hat alles mit dem Besuch des Druckzentrums des Schwarzwälder Boten in Villingen. Die Schüler sahen die fertigen Zeitungen vom Band kommen und erhielten Einblicke in die Berufswelt eines Medienkonzerns. Dann ging es los. Für vier Wochen bekamen die Klassen 8a und 8b den Schwarzwälder Boten. Täglich lasen sie die Zeitung und informierten sich so über das, was in der Welt und in Rottweil passiert war. Sie lernten den Aufbau einer Zeitung kennen. Täglich fassten sie einen Artikel ihrer Wahl zusammen und erstellten so ein Lesetagebuch. Im Kunstunterricht bastelten sie aus Metall einen Zeitungsleser und stellten diesen auf eine kleine Holzplatte. Sie schrieben aber auch selber Artikel. Dazu berichteten sie über Ereignisse in der Schule, führten Interviews außl;erhalb der Schule und schrieben dann über ihre Recherche einen kleinen Artikel.

So sind folgende Artikel entstanden:


 

Abschlussfahrt der Klassen 9 der Konrad-Witz-Schule Rottweil Erlebnisreiche Tage in der Bundeshauptstadt Berlin

Kürzlich verbrachten die Schüler und Schülerinnen der Klassen 9 der Konrad-Witz-Schule Rottweil mehrere Tage in der Bundeshauptstadt Berlin.

Sie bewegten sich dabei auf Spuren einer ereignisreichen Vergangenheit und schnupperten Großstadtluft dieser bedeutenden Metropole mit kulturellen und historischen Sehenswürdigkeiten.

Auch die Freizeit kam nicht zu kurz.

Schon seit einigen Wochen bereiteten wir uns intensiv auf die anstehende Abschlussfahrt vor. Endlich war es soweit:

In Begleitung unserer Klassenlehrer Matthias Müller und Thomas Götz sowie unserer ehemaligen Lehrerinnen Nina Hezel und Sabrina Kraftschik erfolgte die Anreise mit dem Flugzeug vom Stuttgarter Flughafen nach Berlin/Tegel.

Nach dem Zimmerbezug im Hotel standen zunächst wesentliche Sehenswürdigkeiten bei einem Rundgang durch die Stadt auf dem Programm: Den Reichstag, das von einer ,,Quadriga« bekrönte, imposante Brandenburger Tor, der Fernsehturm am Alexanderplatz mit einer stattlichen Höhe von 368 Metern und seiner grandiosen Aussichtsplattform. Den Nachmittag nutzten wir für einen Besuch von Madame Tussauds Gruselkabinett mit Wachsfiguren berühmter Persönlichkeiten sowie des Berlin Dungeon.

Am Abend erlebten wir Berlin mal ganz anders, denn wir fuhren mit der S-Bahn an den Tempelhofer Hafen, wo wir auch mit Blick auf den Hafen, unser Abendessen einnahmen.

Den Dienstag starteten wir mit einem Besuch beim Bundesrat, wo wir eine selbst durchgeführte Sitzung erleben durften! Anschließend wurden uns am Checkpoint Charlie im Mauermuseum die zahlreichen Fluchtversuche von DDR-Bürgern nahe gebracht. Am Nachmittag führte der Bummel ins Shopper-Paradies KADeWe (Kaufhaus des Westens) mit ca. 60 000 Besuchern pro Tag. Auch die berühmte Gedächtniskirche, eines der Wahrzeichen der Stadt, stand auf dem Programm. Die Turmruine erinnert heute noch an die Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg.

Den Abend genossen wir dann das Musical ,,Ich war noch niemals in New York« im Theater des Westens.

Am Mittwoch begaben wir uns auf einen Spaziergang entlang der Spree bis zur Siegessäule, bei der wir die 285 Stufen bis zur Aussichtsplattform überwanden. Bei purem Sonnenschein machten wir uns dann auf den Weg nach Berlin-Hohenschönhausen, um uns bei einer 2-stündigen Führung die Geschichte der »Gedenkstätte Hohenschönhausen« näherbringen zu lassen. Den Nachmittag gestalteten wir dann mit einer Schifffahrt auf der Spree, vorbei an vielen Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt.

Den Abend ließen wir dann die obligatorische Disco »Matrix« am Warschauer Platz freudig ausklingen.

Ein weiterer Höhepunkt der Abschlussfahrt war mit Sicherheit am Donnerstag der obligatorische Besuch des historischen Reichstagsgebäudes mit seiner gigantischen Glaskuppel. Politik zum Anfassen, die Teilnahme einer Plenarsitzung !

Nach weiteren bedeutenden Sehenswürdigkeiten wie z.B. dem Judendenkmal, traten wir dann am Donnerstagabend mit vielen neuen Eindrücken und mit geschichtlichen Fakten reicher, die Heimreise wieder an.

Insgesamt hatten wir bei diesem Berlinaufenthalt viele Gestaltungsmöglichkeiten, und kennen Berlin jetzt, dank des abwechslungsreichen Programms ein bisschen besser. Vielen Dank an die Lehrer, die sich die Mühe gemacht haben, es uns näher zu bringen.

Klasse 9a der Konrad-Witz-Schule Rottweil


Show & Tell

Vor Ostern versammelte sich die ganze Grundschule, um Klassenkameraden, Eltern und Lehrern vorzuführen, was sie im Unterricht oder in ihrer AG gelernt haben.

Als Osterhasen haben sich die Erstklässler verkleidet und mit ihrem Osterhasenschokoladentwist über das Leben eines Supermarkt-Schokoosterhasen berichtet.

Die Drittklässler sangen und performten u.a. »Drunten in der grünen Au«. Ein Lied, das den Sängerinnen und Sängern vieles abverlangt hat. Wer Lust hat es nachzusingen, findet hier den Liedtext.

Gekonnt und routiniert präsentierten die Viertklässler ihren Sandwich-Rap aus dem Englischunterricht.

Die Löwinnen brachten das Publikum zum Kochen. Der Tanz, die Musikauswahl und die Kostüme entsprangen der Tanz-AG.

Zum Abschied wurden alle Anwesende eingeladen, bei »Alle Vögel sind schon da«, den Frühlingsanfang zu besingen.


»Richtige Leistungsschau« der Konrad-Witz-Schule am Tag der offenen Tür – Vielfalt der Angebote.

=>Pressemitteilung


Schüler klepfen – Lehrer tanzen – die KWS feiert Schulfasnet

Wenn Elias, Samir und Yalda mit den anderen Jungs und Mädchen der Sekundarstufe um die Wette klepfen, dann hat an der Konrad-Witz-Schule die Fasnet endgültig begonnen. Der »Schmotzige« startete traditionell mit dem Klepfer-Wettbewerb in der scharz-gelb geschmückten ABG-Halle, wo es um Lautstärke, Treffgenauigkeit und stilechte Ausführung ging. Marc, Ehad und auch Zeinab waren mit ihrer Kraft und Technik (»richtig tolle Klepfer« – O-Ton Volker Basler). Stefan Weckenmann von der Narrenzunft und Alt-Rössle Uwe Heth hatten als Jury viel Freude beim Bewerten.

Ganz nach dem Leitspruch »Jedem zur Freud – niemand zu Leid« feierten die 500köpfige KWS-Schülerschaft aus den unterschiedlichsten Schularten ihre Fasnets-Party in der originell dekorierten Turnhalle. Ganz ohne Alkohol – mit guter Musik, jugendlicher Fröhlichkeit und vielen tollen Programmbeiträgen aus vielen Klassen hatten Schüler wie Lehrkräfte ihren Riesenspaß. Die unabhängige Jury hatte große Mühe mit der Wertung, denn die Klassen hatten mit Tänzen in ausgefeilten Choreografien tolle Ergebnisse abgeliefert. Wochenlang hatten sie mit den Klassenlehrkräften in Sonderschichten oder in der Mittagspause mit ihren GTS-Betreuerinnen geübt. Ein besonderer Auftritt gelang den GMS-Klassen 5 mit ihrer Zirkusvorführung, die im Rahmen des GMS-Projektunterrichts unter professioneller Anleitung durch Helmut Rößle von »Spaßpartout« entstand.

Ein weiterer Höhepunkt des Programms war wieder der Lehrer-Tanz von der »KWS-Teacher-Dance-Company« unter der Leitung von Miriam Fischinger und Franziska Kilian. 19 Lehrkräfte überraschten die begeisterte Schülerschar mit einem coolen Tanz. Das ganz Besondere brachten Ali aus Afghanistan und Gazwhan aus dem Irak ein: mit einer Beatbox-Darbietung zeigten sie, dass sie nicht nur mit Erfolg beim Deutschlernen sind, sondern das Motto der Rottweiler Fasnet gut verstanden haben: Jedem zur Freud Dabei hatten auch alle Grundschüler, die mit ihren Klassenlehrkräften nach der Klassenfasnet in die Halle, ihren riesigen Spaß. Als Überraschungsgäste intonierte die Tagwachkapelle zum Abschluss des Programms den Rottweiler Narrenmarsch und brachte die Halle vollends zum Beben. Die Verbindungslehrkräfte Franziska Kilian und Volker Basler mit dem SMV-Team waren sehr mit dem gelungenen Fasnetsauftakt zufrieden.


Erstklässler im Zunfthaus der Narrenzunft

Um sich auf die närrischen Tage einzustimmen, haben die Erstklässler die Narrenzunft in ihrem Zunfthaus Haus Hauptstraße Nr. 1 besucht.

Die beiden Ausschussmitglieder, die sich den ganzen Vormittag Zeit für die Kinder nahmen, informierten anschaulich über Bräuche und Ablauf der Rottweiler Fasnet.

Da die meisten Schüler ‘d Fasnet nur vom Straßenrand aus oder von Ver­klei­dungs­partys kennen, lauschten sie besonders gespannt, als ihnen erklärt wurde, dass sich Fasnacht immer an Ostern orientiert und daher nie einen festen Termin wie z. B. Weihnachten hat. Und weil in der Fastenzeit auf Fleisch und verderbliche Le­bens­mittel verzichtet wurde, gab es zuvor die ausgelassenen Feiertage, ‘d Fasnet entstand.

Und schließlich ging es in die Narrenkammer, wo alle Kinder dem Guller ganz nah kommen durften. Ganz zahm, aber noch ohne Berliner!

 


Lesung

Für die Klassen 1 und 2 kam am Freitag, 25.09.2015 die Schriftstellerin Annette Pehnt, um aus ihren Büchern “Der Bärbeiß” und “Der Bärbeiß – herrlich miese Tage” vorzulesen.

Der Bärbeiß hat immer schlechte Laune. Auch Kinder haben ab und zu schlechte Laune. So die Inspiration der Autorin für dieses Buch. “Wenn mich Vinzent ärgert” oder “wenn ich so viele Hausaufgaben aufbekomme” waren die Antworten der Kinder, als sie Frau Pehnt fragte, wann sie schlechte Laune bekommen. Organisiert wurde die Lesung vom Kulturamt Rottweil, die Frau Pehnt im Rahmen des Deutsch-Schweizer-Autorentreffens gewinnen konnte. Neben den Kinderbüchern schreibt Annette Pehnt auch für Erwachsene.


Weitere zertifizierte Lernbegleiter (26.01.2016)

Die Gemeinschaftsschule Rottweil hat wieder weitere offiziell vom Regierungspräsidium Freiburg zertifizierte Lernbegleiter. Sie haben die 18monatige Fortbildungsreihe »Lerncoaching – Lernen gestalten« erfolgreich abgeschlossen. Die sehr umfangreiche Weiterbildung umfasste Hospitationen an ausgewählten Schulen und gliederte sich in insgesamt neun Module. Unter anderem setzten sich die engagierten Lehrkräfte mit den lernrelevanten Faktoren des Lernens, der Rolle eines Lernbegleiters oder mit den Themen Beobachten mit Kompetenzrastern und Lernwegelisten auseinander. Grundvoraussetzungen für die Teilnahme an dieser besonderen Fortbildungsreihe sind das Arbeiten im Schulteam, Besuche an Hospitationsschulen, Erarbeitung eines schulischen Entwicklungsportfolios und Präsentationsverpflichtungen. So waren Sabine Kolk, Justina Firnkes, Miriam Fischinger, Franziska Kilian, Claudia Koch und Hardy Schwarz zu Recht stolz auf ihre Leistungen. Schulrätin Andrea Müller-Janson vom Staatlichen Schulamt Donaueschingen überreichte die Zertifikate bei der Abschlussveranstaltung in Stockach.

Schulleiter Willy Schmidt freut sich, mittlerweile insgesamt 15 zertifizierte Lehrkräfte in seinem Kollegium zu haben, die für die Herausforderungen der personalisierten Lernkultur an der neuen Schulart gut vorbereitet sind. Denn »auf die Lehrkraft kommt es an« – so lautet ein Ergebnis der kürzlich vorgestellten Untersuchungen zur Gemeinschaftsschule.


Schulrätin Andrea Müller-Janson und Schulleiter Willy Schmidt mit den zertifizierten Lehrkräften


Schullandheim Schluchsee Klasse 5a/b [30.09. – 02.10.2015]

Die bei­den 5. Klassen waren zum Start in das neue Schuljahr mit ihren Klassen­leh­rerinnenteams und der Schul­so­zial­ar­bei­terin im Schullandheim. Da konn­ten wir uns kennen­ler­nen, hatten viel Spaß und es war ein toller Anfang, um ein gu­tes Team zu werden. Als wir am Mittwoch nach einer lusti­gen Zugfahrt in der Jugendherberge un­se­re Zimmer bezo­gen hat­ten, ging es nach­mit­tags in den Wald. Dort gab es einen Waldpfad, da­bei han­delte es sich um ein erleb­nispädagogi­sches Pro­gramm, das zur Förde­rung des Ge­mein­schafts­sinnes, der So­li­da­ri­tät und Zu­sam­men­ar­beit dient. Es wa­ren ver­schie­dene Stationen im Wald aufge­baut, wel­che die Teilnehmer nur ge­mein­sam lösen konn­ten. Acht­sam­keit, ge­naue Wahrnehmung und ge­gensei­ti­ges Helfen wa­ren da­bei die er­forder­lich, damit der Waldpfad er­folgreich be­stan­den wer­den konnte. Abends gab es dann eine gru­se­lige Nacht­wan­derung.

Am an­deren Tag stand Zirkus auf dem Programm. Es wur­den die toll­sten und wag­hal­sig­sten Programmpunkte einstu­diert. Der Abschluss war eine kun­ter­bunte Aufführung. Wir hat­ten eine Menge Spaß und die Gruppe konnte zu­sam­men wachsen. Das erleb­nisrei­che Programm wurde von Helmut Roeßle (Spass­partout) or­ga­nisiert. Abends fand eine verrückte Modenschau statt, bei der das origi­nell­ste Outfit und die cool­ste Performance ge­fei­ert wur­den. Viel zu schnell vergin­gen die Stunden und so ging es am Freitag mit dem Zug wie­der nach Hause.

 

 


Flüchtlingskinder im Weihnachtsgottesdienst der Konrad-Witz-Schule

»Sei ein Engel« – zu diesem Thema versammelte sich die gesamte KWS-Schulgemeinde zum traditionellen Weihnachtsgottesdienst in der Auferstehungs-Christi-Kirche. Mit dabei waren die Kinder und Jugendlichen aus den Vorbereitungsklassen, in denen die Flüchtlingskinder Deutsch lernen und auf den Besuch der Regelklassen vorbereitet werden. So berichtete der aus dem Irak stammende Ghazwan Alani von seinen Stationen der Flucht und legte mit seinen beeindruckenden Worten Zeugnis ab, in welch kurzer Zeit schulische Erfolge möglich sind. In den Fürbitten und Beiträgen der Schüler wurde deutlich, wie wir alle immer wieder als Engel im Alltag wirken können. Musikalisch umrahmt wurde der Gottesdienst wieder vom Schulchor unter der Leitung von Andreas Puttkammer, der zum Abschluss am Klavier den bekannten Saxophonisten Volker Basler zum Beatles-Song »Imagine« begleitete. Für alle Schüler und die zahlreichen Eltern war dies eine gelungene Abrundung zur Botschaft, ein Engel zu sein.


Ghazwan Alani aus dem Irak bei seinem Bericht über seine Flucht


Erfolgreiche Teilnahme an den Stadtmeisterschaften im Schwimmen

17 hoch motivierte Schüler/innen der Konrad- Witz- Schule schwammen zusammen mit ihrer Lehrerin Birte Retzbach am Samstag, den 19. Dezember 2015 im Aquasol in Rottweil bei den Stadtmeisterschaften des TSV Rottweil mit.

Für die Grundschul – Ag Kinder Sandra Schmidt, Sophia Rottler, Christiane Sautermeister, Julika Welge, Merlina Ehrbrecht, Jakob Klaiber und Marco Oswald sowie die Schülerinnen der KWS plus Schwimm- Ag Emelina Mantau, Fabienne Grochowski, Pauline Grabert und Antonia Maf­tie­wicz war dies eine besondere Herausforderung, muss­ten sie sich doch mit sämtlichen Vereins­schwim­mer/in­nen messen.

Trotz nur ein Mal »Training« in der Woche konnten die AG- Schwimmer/innen insgesamt sehr gut mithalten und manch eine/r erreichte am Ende sogar einen der heiß begehrten Podestplätze.

Der Zusammenhalt der KWS- Schüler/innen war wieder deutlich spürbar – es wurde sich gegenseitig am Start unter­stützt, angefeuert und gelobt. Zwischendurch fand man auch Zeit, um zusammen zu rutschen oder Pommes zu essen.

Das tolle Gesamtergebnis komplettierten die Schüler/innen der KWS, die im Schwimmverein sind: Jasmin Niebel, Emma Hielscher, Lorenz Mezger, Konrad und Katharina Prielipp sowie Patrik Bantle.


»KWS hilft«

22.12.2015

Der Duft der frisch gebackenen Waffeln lockte viele Schüler beim Pausenverkauf der SMV und führte zu einem tollen Erfolg der Aktion »KWS hilft«. Analog zum Moto des lokalen Aktionsbündnisses für Flüchtlingshilfe und Integration wollen die Schülervertreter an der KWS unterstützt von ihren Verbindungslehrern Franziska Kilian und Volker Basler einen ansehnlichen Spendenbetrag erwirtschaften. Es kamen schon einige hundert Euro zusammen.An mehreren Tagen wurden frische Waffeln gebacken und leckere Hotdogs für den guten Zweck verkauft.

Und noch mehr: die SMV hat zu Sachspenden aufgerufen, seien es noch gut tragbare Kleidungsstücke, Spielsachen oder Bücher.

Die Aktion läuft im neuen Jahr weiter. So hoffen die Schülervertreter, dass nach Weihnachten viele weitere gute Dinge zusammen kommen, mit denen bedürftigen Kindern und Jugendlichen auch nach den Feiertagen eine Freude gemacht werden kann.

11.12.2015

»KWS hilft«

In diesen Tagen fliehen Tausende von Menschen vor Krieg, Gewalt und Hunger. Viele kommen zu uns in der Hoffnung auf ein besseres Leben. Das SMV-Team hat beschlossen zu helfen.

Mit der Aktion »KWS hilft« will die SMV versuchen, durch verschiedene Aktionen, einen Spendenbetrag zu erwirtschaften, um dem lokalen Bündnis für Flüchtlingshilfe und Integration (http://integration-rottweil.de) zukommen zu lassen.

In der Woche vom 14.12.2015 – 18.12.2015 wird ein Pausenverkauf veranstaltet, bei welchem jeweils in der ersten großen Pause frische Waffeln gebacken und leckere Hotdogs für den guten Zweck verkauft werden.

Die Waffel- und Hotdogpreise gestalten sich wie folgt:
Waffel 1,00 €, Waffel mit Zimt und Zucker 1,50 €, Hotdog 1,50 €.

Zusätzlich werden in den nächsten Tagen die Schülersprecher durch die Klassen gehen und zu Sachspenden aufrufen.

=>Spendenaufruf


Schulsanitätstag

Am Samstag den 21.11.15 fand an der KWS der Schulsanitätsdiensttag statt. Insgesamt 8 verschiedene Schulen (AMG Rottweil, Gymnasium Sulz, Hähnle-Realschule Sulz, Werkrealschule Sulz, Verbundschule Oberndorf, Eschachschule Dunningen, Gymnasium Schramberg und die Konrad-Witz-Schule Rottweil) nahmen mit ihren Schulsanitätern und ihren Betreuern daran teil. An verschiedenen Stationen konnte das vorhandene Wissen aufgefrischt werden. Durch haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter des gesamten Kreisverbands Rottweil wurden Fallbeispiele von Notfällen gekonnt in Szene gesetzt. Wie versorgt man zum Beispiel eine Verstauchung am Sprunggelenk, was mache ich bei einer Hyperventilation oder einem Krampfanfall und wie trage ich einen Verletzten in einer Trage. Diese und weitere Themen wurden an den Stationen bearbeitet, die von kompetenten Mitarbeitern des KV Rottweil betreut wurden.


Ein besonderer Dank galt den Organisatoren des DRK Rottweil, Herr Gaus und Herr Lotze.

Alle teilnehmenden Gruppen sowie die 16 Schülerinnen und Schülern der KWS aus den Klassen 5, 7, 8 und 9, die von den beiden Lehrkräften Frau Perschke und Frau Weiß betreut wurden, freuten sich zum Schluss über eine Urkunde mit Gruppenfoto und einem kleinen Geschenk für jeden Schüler.


Schulzahnarzt

In der vergangenen Woche besuchte der Schulzahnarzt Dr. Müller wieder einmal die Grundschulklassen der KWS.

In der gemeinsamen Einführungsstunde im Klassenzimmer erfuhren die Schülerinnen und Schüler, wie man die Zähne durch richtiges Zähneputzen, regelmäßige Zahnarztbesuche und durch zahngesunde Ernährung ein Leben lang gesund halten kann.

Anschließend führte Dr. Müller bei jedem Kind zahnärztliche Vorsorgeuntersuchungen durch, um eventuelle Zahnschäden frühzeitig festzustellen und um Tipps zur Zahnpflege geben zu können.


Zum Abschluss sangen die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit dem Schulzahnarzt das bereits bekannte Zahnputz-Lied.


44 Fünftklässler und ihre Lehrerinnen der Konrad-Witz-Schule lauschten gespannt der Autorin Doris Mendlewitsch bei ihrer Lesung in der Stadtbücherei Rottweil.

Mendlewitsch schreibt unter anderem Sachbücher zur Fernsehserie »Wissen macht Ah« und entführte die Kinder in die Welt der Entdeckungen und Erfindungen. Bei dieser Reise ging es anschaulich um die Entstehung von Schrift und Papier. Die Kinder konnten Papyrus und Pergament in die Hand nehmen und bekamen eine Wachstafel gezeigt. Mit Hilfe einer Geheimscheibe wurde ein Text in Geheimschrift entschlüsselt.

Die Kinder stellten der Autorin Fragen, wie ein Buch entsteht, wie lange man für das Schreiben eines Buches benötigt und wieviel Geld man als Schriftsteller verdienen kann.

Zum Abschluss der kurzweiligen Stunde durften sich die Kinder noch eine Autogrammkarte mit Unterschrift der Autorin für zu Hause mitnehmen.


Hände waschen ist wichtig!

Mit wenigen Maßnahmen lässt sich das Risiko für die Ansteckung mit Infektionskrankheiten wie Erkältungen, Grippe oder Magen-Darm-Infektionen senken. Dies erarbeiteten sich die Dritt- und Viertklässler der Konrad-Witz-Schule am Mittwoch, den 18.11.2015, an insgesamt fünf Stationen, welche Frau Jehnichen und Frau Muchow vom Gesundheitsamt Rottweil für sie vorbereitet hatten.

Warum sind saubere Hände wichtig? Diese Leitfrage stand für die vier Klassen an diesem Tag eine Stunde lang im Mittelpunkt. Sie untersuchten, was passiert, wenn die Hände nach dem Waschen nicht gut abgetrocknet werden, beschäftigten sich mit Mikroben und rechneten hoch, wie schnell sich Bakterien vermehren können. Außerdem durften die Kinder mit einem speziellen UV-Gerät testen, wie gut sie ihre Hände bereits waschen.

Nachdem die Klassen noch einmal gemeinsam geübt hatten, wie man richtig die Hände wäscht, bekamen alle Schülerinnen und Schüler ihr persönliches Händewaschdiplom.


»Hirngerechtes Lernen«

Vortrag von Prof. Dr. Peter Struck am Montag, 19.10.2015 im Musikpavillon der Konrad-Witz-Schule

»Können ist wichtiger als Wissen« oder »Mehr Freiheit und Verantwortung bringt mehr Erfolg beim Lernen« – waren zentrale Thesen eines Vortrags von Prof. Dr. Peter Struck an der Konrad-Witz-Schulezu dem der Förderverein interessierte Eltern und Lehrkräfte aller Schul­arten eingeladen hat.
=> mehr


Teilnahme am Förderwettbewerb »Sparda-Impuls«

Die Konrad-Witz-Grundschule nimmt am Förderwettbewerb Sparda-Impuls teil und hofft auf bis zu 2500€ Preisgeld. Die KWS ist mit ihrem Projekt »Show & Tell – Talente fördern« zum Wettbewerb zugelassen worden.

»Show & Tell« ist an der KWS schon lange zu einem wichtigen Konzeptbaustein der Grundschule geworden. Hier zeigen die Kinder aus unterschiedlichen Grundschulklassen mehrere Male im Schuljahr Er­geb­nis­se aus ihrem Unterricht. So sind regelmäßig mu­si­ka­li­sche Auftritte, Mini-­Theateraufführungen, Lieder, Ge­dichte, Tänze, Sketche, auch kurze Vorträge auf dem Programm. Die Kinder üben sich außerdem im Präsentieren vor der gesamten Grund­schul­ver­samm­lung. »Show & Tell« dient damit erfolgreich zur Stärkung der musisch-kreativen, personalen und sozialen Kom­pe­ten­zen. Eltern und Gäste sind immer eingeladen und freuen sich mit ihren Kindern.

Nun soll das Projekt ausgebaut werden: Talente fördern durch Instrumentalunterricht mit außerschulischen Partnern und die Einrichtung einer Bläserklasse für die Grundschulstufen drei und vier. Dazu braucht es zusätzliche finanzielle Mittel für das Leasen von Instrumenten und das Bezahlen von Honoraren. So kommt ein Wettbewerb gerade recht.

Jetzt heißt es für das Projekt Stimmen sammeln. Mindestens 100 Stimmen sind notwendig, um die Basisförderung von 500€ zu erhalten. Bis zu 2000 Euro können noch dazu kommen, wenn die KWS bei der Onlineabstimmung unter den ersten zehn Schulen landet.

Um abzustimmen genügt es, auf der Homepage www.spardaimpuls.de zur Konrad-Witz-Schule zu scrol­len, »codes anfordern« anzuklicken und die eigene Handynummer anzugeben. An diese wird sofort auto­matisch eine kostenlose SMS mit drei Codes versandt. Diese können innerhalb von 48 Stunden für maximal drei Schulprojekte vergeben werden. Natürlich können alle drei Stimmen auch für das eigene Vorhaben eingesetzt werden. Der Förderverein der KWS vertraut nun auf das Engagement seiner Schulgemeinde.

Hier abstimmen ! => www.spardaimpuls.de

Blick hinter die Kulissen des Druckzentrums Südwest

Im Rahmen des LeseSpaß-Projekts besuchten die Viertklässler am Dienstag, dem 27.10.2015 mit Frau Slametschka, Herrn Kanz und Frau Kraftschik das Druckzentrum Südwest.

Begrüßt wurden sie mit einem Frühstück und einem kurzen Film über den Schwarzwälder Boten, der Zeitung, mit der sich die Viertklässler gerade beschäftigen. Danach erlebten die Viertklässler, was es für den Zeitungsdruck braucht, wie dieser funktioniert und was alles geschieht, bevor die Zeitung morgens bei uns im Briefkasten ist. Beeindruckend war für die Viertklässler vor allem, dass der Zeitungsdruck unglaublich schnell geht: Pro Sekunde werden 22 Zeitungsexemplare oder Broschüren gedruckt.

Da der Schwarzwälder Bote (wie alle anderen Tageszeitungen) nachts gedruckt wird, so dass auch wirklich alle Neuigkeiten enthalten sind, erfuhren die Viertklässler auch, was tagsüber im Druckzentrum passiert: Die Maschinen stehen nicht still, sondern drucken Broschüren und Werbung aller Art sowie dienstags die Wochenzeitung WOM.


KWS – Mannschaften mischen kräftig beim 4. Volksbanklauf in Rottweil mit

Am Sonntag, den 18.Oktober 2015 stellten sich 3 Grundschulmannschaften der Konrad-Witz-Schule der großen Konkurrenz beim Volksbanklauf in der Innenstadt von Rottweil. 5 Runden mit jeweils knapp 1000 zu lau­fen­den Metern waren von den insgesamt 18 teil­neh­men­den Schüler/innen-Mannschaften zu be­wäl­ti­gen.

Erfolgreichste KWS-Mannschaft waren » Die super Sprinter« mit einem 8. Platz. Es liefen: Marco Oswald, Julian Brand, Sophia Rottler, Felix Malow und Maximilian Wutta. (Alle Klasse 3)

Die Mannschaft »Die spezial Sprinter« folgten auf dem 11. Platz. Hier liefen: Julian Hugger, Tim Laudert, Laura Costandel, Tom Deuring und Pauline Bauer. (Alle Klasse 3)

Den 14. Platz erliefen sich die spontan zusammen gesetzte Mannschaft mit Patrick B., Konrad P. und Marco R. (Klasse 3 und 4)

Alle Läufer/innen hatten viel Spaß und wurden mit einer Urkunde und einer Stirnlampe für ihre tolle Leistung geehrt.


Jobmesse an der KWS für die 8. und 9. Klassen

Zum 2. Mal fand an der KWS die Jobmesse für die 8. und 9. Klassen statt.

Die Firmen Leibold & Amann, Schuler Gosheim, Hafner und die Telekom Rottweil stellten sich zunächst den Schülern der Klassen 8a und 8b vor. Die Firmen wurden vertreten durch einen Ausbildungsleiter, der zwei oder drei Auszubildende mit in die Schule brachte. Jede Firma hielt einen sehr guten Vortrag zu ihren Tätigkeitsbereichen und gab auch praktische Einblicke in das Berufsleben.

Im ersten Teil der Jobmesse konnten sich die Schüler je nach Interesse zwei Firmen ansehen.

Im zweiten Teil kamen dann auch die Klassen 9a und 9b dazu. Hier konnten die Schüler frei herumgehen und Fragen stellen. Einige Schüler der 8. Klassen bekamen dadurch sofort Prak­ti­kums­stel­len für ihre Praktikumswoche im Januar.

Von den Schülern wurde die Jobmesse sehr positiv aufgenommen. Es hat ihnen sehr gefallen, von Auszubildenden erklärt zu bekommen, wie im kaufmännischen, handwerklichen und technischen Bereich gearbeitet wird.


Eröffnung des LeseSpaß-Projekts:
Ab jetzt wird 4 Wochen lang die Zeitung gelesen!

Am Montag, den 05.10.2015, starteten die Klassen 3 und 4 mit ihren Lehrerinnen Frau Hogg, Frau Hermanutz, Frau Slametschka und Frau Kraftschik mit einem gemeinsamen Zeitungsfrühstück im Musikpavillon in das LeseSpaß-Projekt.

Bereits in der Woche zuvor spielte die Zeitung im Unterricht der Klassen eine Rolle: Die Fenster des Musikpavillons sowie die Tische wurden mit Zeitung für das Zeitungsfrühstück dekoriert, die Drittklässler stellten Accessoires wie Krawatten, Brillen und Hüte aus Zeitung für ein gemeinsames Foto her.

Nach dem gemeinsamen Frühstück stand ein Redakteur des Schwarzwälder Boten den Kindern Rede und Antwort, so dass die Kinder einen ersten Eindruck davon bekamen, wie eine Zeitung entsteht.

=> Bericht Schwarzwälder-Bote, 05.10.2015

Wie man nicht nur auf den Fotos deutlich erkennen kann:
Die Dritt- und Viertklässler freuen sich darauf, sich nun 4 Wochen lang mit der Zeitung zu beschäftigen!


Vom Korn zum Brot

Einen lehrreichen Tag erlebten die Klassen 4 mit ihren Lehrerinnen Frau Slametschka, Frau Kilian und Frau Kraftschik am Mittwoch, den 30.09.2015, im Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck. »Hautnah« durften die Kinder erleben, was früher alles »vom Korn zum Brot« passierte:

Bevor das Getreide im Herbst eingesät wurde, musste das Feld gepflügt, d.h. die Erde gelockert, werden.
Anschließend wurde das Getreide gesät sowie das Feld geeggt, so dass die Samen unter der Erde keimen können und das Getreide aus der Erde herauswachsen kann.

Im Juli ist das Getreide reif für die Ernte: Früher wurde das Getreide von Hand geerntet. Um die Körner aus den Ähren zu bekommen, mussten die Bauern das Getreide dreschen. Aus den Körnern wurde dann in einer Mühle Mehl produziert.

Zum Abschluss des Projekts wurde das Mehl noch zu einem Brotteig verarbeitet: Die Schüler formten ihre eigenen »Dünnele«, welche im Holzofen gebacken wurden und anschließend ofenfrisch gegessen werden durften.

Guten Appetit!

Ehrungen und Abschied an der KWS

Zum Ende des Schuljahres 2014/2015 wurden an der Konrad-Witz-Schule Rottweil im Rahmen der alljährlichen Verabschiedungen verdiente Lehrkräfte für insgesamt 145 Dienstjahre geehrt.

Ekkehard Riedmüller feierte sein 40jähriges Dienstjubiläum und geht zum Ende des Schuljahres in den Ruhestand. Zur KWS kam der studierte Sport- und Mathelehrer vor vier Jahren von der Römerschule, als alle Rottweiler Hauptschulen aufgelöst und zur Werkrealschule fusioniert wurden. Über 20 Jahre unterrichtete Riedmüller neben seinen studierten Fächer viele Generationen von Schülern in den Naturwissenschaften und Technik. Zuvor durfte er fast zehn Jahre lang die Vor- und Nachteile eines Lehrerlebens in der Großstadt Berlin erleben. Schulleiter Willy Schmidt dankte dem Kollegen im Namen der Rottweiler Schüler für seine langjährige Arbeit. Zusammen mit seiner Frau Susanne, die nach ihrer Zeit als Betreuerin der Klassen im Johannitergebäude ebenfalls die Schule verlässt, wünschte das Kollegium mit einem entsprechenden Geschenk viel Freude bei den Segeltouren.

Die große dienstliche Ehrung durfte ebenfalls Martha Kipp entgegen nehmen. Rektor Schmidt sieht die engagierte Pädagogin schon länger als »Pfeiler der KWS«, obwohl sie auch im Rahmen der Umstrukturierung der Hauptschulen erst vor vier Jahren von der Johanniterschule zur KWS kam. Hier begann im Jahre 1976 ihre berufliche Laufbahn, die nur kurz aus familiären Gründen unterbrochen wurde. 19 Jahre lang unterrichtete sie an der Johanniterschule. An der KWS brachte sich Martha Kipp nicht nur als sehr erfolgreiche Klassenlehrerin ein, sondern übernahm schnell wieder Verantwortung als Mitglied des Schulleitungs-Teams und leitet kompetent die Außenstelle am Standort Johannitergebäude mit den vielfältigen Aufgaben als viel gesuchte Ansprechpartnerin für Schüler, Lehrkräfte und Eltern.

Das Foto (kws) zeigt von links die Jubilare Ekkehard Riedmüller, Martha Kipp, Hans-Jürgen Ramm und Gabi Fuchs-Eichin mit Rektor Willy Schmidt

Hans-Jürgen Ramm ist der dritte Kollege im »Bund der 40er« und für Rektor Schmidt eine weitere wichtige Stütze der Schulleitung. Sein beruflicher Weg führte den Nordbadener unter anderem über Dornhan, Göllsdorf und der Schulleitungstätigkeit an der Deutschen Schule in Washington vor 15 Jahren an die KWS. Seither arbeitete der vielseitig erfahrene Kollege im Schulleitungsteam viele Jahre als Koordinator der Grundschule, wo er mit dem »Primarforscher-Projekt« das naturwissenschaftliche Arbeiten implementierte. Dieses wiederum brachte der Schule das begehrte Prädikat »MINT-freundliche Schule« mit einer Auszeichnung des Kultusministers ein. Nach vielen Jahren der erfolgreichen Klassenlehrertätigkeit in den Stufen drei und vier, liegt Ramms besonderer Arbeitsschwerpunkt nun in der Unterstufe der Werkrealschule und zusammen mit Martha Kipp in der stellvertretenden Schulleitung.Beiden allseits beliebten »Allroundern« wünschten alle Gratulanten noch einige Dienstjahre zum Wohle der Schüler/innen an der KWS.

Dieser Wunsch gilt auch für Gabriele Fuchs-Eichin, die das »kleine Jubiläum« mit 25 Dienstjahren feierte. Die mehrfache Mutter war nahezu 20 Jahre an der GHS Zimmern, bevor sie vor drei Jahren an die KWS kam und hier vor allem im Bereich Hauswirtschaft und Englisch eingesetzt ist.

Auf weitere Lehrkräfte warten andere Tätigkeitsfelder und Dienstorte. Bernhard Kioschies stellte sein Amt als Konrektor zum Schuljahresende aus familiären Gründen zur Verfügung und wird an den Schulverbund Deutenberg in Schwenningen versetzt. Elisabeth Rösch hat ihren Vorbereitungsdienst als Lehreranwärterin erfolgreich abgeschlossen und erhielt eine Einstellung am Schulverbund Oberndorf. Der Religionspädagoge Steffen Haller widmet sich ganz der Arbeit als Fachbereichsleiter und Seminarschulrat am Staatlichen Seminar für Didaktik und Lehrerbildung in Rottweil.

Allen dankte Willy Schmidt für ihre engagierte Arbeit mit und für die KWS-Kinder und wünschte Gesundheit, Energie und Freude im neuen Lebensabschnitt.


Schwarzwälder Bote 04.07.2015


Entlassfeiern an der Konrad-Witz-Schule (20./22.07.2015)


 “Trau-Dich-was”-Projekt zieht Bilanz

Mitglieder des Rotary-Clubs Rottweil, die Referenten des Projekts sowie der Rektor der Rottweiler Konrad- Witz-Schule, Willy Schmidt, in einem Pressegespräch an der KWS .


(Schwarzwälder-Bote, 24.07.2015)


Kulturtag | 23.07.2015

Projekt »Schaf und Wolle« (Klasse 3 & 4, Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck)


Am 23.07. erfuhren die Kinder der Klasse 3 und 4 viel über Schafhaltung sowie Schafschur.
In Kleingruppen verarbeiteten die Kinder selbst Schafwolle: Sie kämmten die Schafwolle mit Karden und probierten das Spinnen der Schafwolle am Stöckle.

Ihre selbstgesponnene Schafwolle durften die Kinder dann auch mit nach Hause nehmen.
Betreut wurden sie von Frau Kraftschik und Frau Schmiederer.

Bauernhof

Während der Einheit Bauernhof besuchten die beiden zweiten Klassen am 19.06.2015 den Hirschweidenhof in Trossingen. In sorgsamer und aufwändiger Vorarbeit erlebten die Kinder mit der Bäuerin Frau Messner einen Vormittag im Leben eines Landwirts. Im Milchviehbetrieb gab es natürlich junge Kälbchen, die neugierig alles angeknabbert haben, was ihnen vor die Schnauze kam. Die Mutterkühe dagegen wurden mithilfe zahlreicher Schubkarrenfuhren mit Heu und Kuhmüsli verwöhnt. Beim Melken konnten die Schüler den Kühen noch näher kommen. Den Abschluss auf dem Bauernhof bildete eine Milchsortenverköstigung.

Salinenmuseum


Nach einem anstrengenden, aber auch schönen Fußmarsch kamen die Schüler mit ihren Lehrkräften im Salinenmuseum an. Dort wurden sie von den Museumspädagoginnen und dem Salinentiger freundlich in Empfang genommen. Bei einer interessanten Führung erfuhren sie viel über die Salzgewinnung in Rottweil, z.B. anhand der Pumpen, die früher das salzhaltige Wasser nach oben befördert haben. Zum Abschluss fertigten die Kinder Kunstwerke aus Salzteig an.

Speckstein


In der Wirkstatt in Rottweil konnten die Schüler verschiedenartige Figuren aus Speckstein machen. Vom Herz über den Seifenhalter bis zum abstrakteren Vogel oder einer Schildkröte war alles dabei und die Schüler hatten sichtlich Spaß beim Bearbeiten der Specksteine.

Musikschule


Für die ersten und zweiten Klassen bot sich in der Musikschule Rottweil ein kurzweiliges und gut organisiertes Programm. Im halbstündlichen Takt konnten die Kinder vier verschiedene Instrumente ausprobieren. Diese entsprachen jedoch nicht immer dem Wunsch einzelner Schüler. Daher erhielten sie am Ende noch das Angebot, ihr Lieblingsinstrument in einer Schnup­per­stun­de ausprobieren zu können.

 

Druckzentrum Scharzwald Baar


Im Rahmen des Kulturtags besuchten Siebt- und Acht-Klässler sowie Schüler der Vorbereitungsklasse das Druckzentrum des Schwarzwälder Boten in Villingen-Schwenningen. Nach einer kurzweiligen Filmvorführung wurden sie durch die verschiedenen Arbeitsbereiche des Druckzentrums geführt. Dabei beeindruckte vor allem die Arbeitsgeschwindigkeit einiger Maschinen.

Schwarzwälder Bote 31.07.2015


VKL on Kul-TOUR

Anmerkung des Webmasters :
In der Vorbereitungsklasse werden vorher nicht deutsch sprechende Schüler auf die Teilnahme am deutsch­sprachi­gen Unterricht vorbereitet.

Der diesjährige Ausflug der Vorbereitungsklasse an der KWS führte die Schüler am 20.07.2015 auf die Schwäbische Alb. Das Ziel war die kulturell bedeutsame Region rund um Sonnenbühl bei Reutlingen.

Der erste Halt erfolgte an der Nebelhöhle. In einer einstündigen Führung hörten die Schüler und ihre Lehrkräfte viel Wissenswertes, aber auch Legendenhaftes über die Höhle. Ihre größte Freude hatten sie aber vor allem in der sogenannten Alten Nebelhöhle. Angeregt durch die Lichtershow wurden innerhalb kürzester Zeit unzählige Fotos in unterschiedlichsten Posen geschossen.

Nach einer kurzen Weiterfahrt wurde der zweite Halt erreicht, das Schloss Lichtenstein. Dort erhielten die Schüler Zeit zur Mittagspause bzw. Gelegenheit zum Spielen und Chillen. Mit der benachbarten Grillstelle war auch für das leibliche Wohl gesorgt. Diese nahmen auch einige Schüler für eine kleine Grillsession in Beschlag.

Gestärkt und gut gelaunt nahmen die Schüler schließlich noch an einer Schlossführung teil. Von Waffen über einem Einschussloch aus dem Zweiten Weltkrieg bis hin zu einem Mona Lisa-ähnlichen Gemälde gab es für die Schüler viel Neues und Interessantes zu sehen.

Müde, aber voller Freude über den schönen Tag kehrten die Schüler und ihre Lehrkräfte nachmittags wieder nach Rottweil zurück.


Zum ersten Mal an der Schule

Am Mittwoch, den 15.07.2015 war es wieder soweit: die KWS lud ihre neuen Erstklässler mit ihren Eltern zum Buchstabenfest ein.

Hierbei konnten sich die rund 20 Kinder einerseits gegenseitig kennenlernen sowie andererseits an verschiedenen Stationen ihre ersten Erfahrungen mit schulischem Wissen sammeln. Neben Malen und Buchstabenkarten legen waren unter anderem auch sportliche Aktivitäten angesagt.

Währenddessen war auch für die Eltern gesorgt: Im Elterncafé hatten sie Zeit und Gelegenheit, sich ebenso gegenseitig wie auch die zu­künf­ti­gen Klassenlehrerinnen kennenzulernen.


Schwimmteams der Konrad- Witz- Schule erfolgreich im Regierungspräsidiumsfinale

Lange mussten die Werkrealschul- und die Grundschulmannschaft auf die Nachricht warten, ob sie sich nach der Teilnahme im Kreisfinale (März 2015) auch für das Regierungsfinale bei »Jugend trainiert« qualifiziert hatten.

Kurze vor den Pfingstferien kam dann die tolle Nachricht: Beide Mannschaften hatten es geschafft!

Das Regierungspräsidiumsfinale fand am Donnerstag, den 11. Juni 2015 im Aquasol in Rottweil statt. Beide Mannschaften konnten im Vorfeld noch ein Mal trainieren und waren so gewappnet für die Aufgabe, möglichst noch schneller zu schwimmen als im Kreisfinale.

Die Grundschulmannschaft bestehend aus Lara Hörrmann, Nina Speckhardt, Emelina Mantau, Marlene Schinkel, Vanessa Niebel, Delia Trofim, Lukas Fundel und Stergios Spassios war als 5. schnellste Mannschaft gemeldet. Wie schon im Kreisfinale lieferten sich die KWS-Schwim­mer­/innen einen packenden Zweikampf mit der Mannschaft der Eichendorff-Schule um den 4. Platz. Bis vor der abschließenden 6x25m Freistilstaffel konnte diesen die KWS-Mannschaft belegen, bevor sie sich am Ende leider ganz knapp geschlagen geben musste und somit der 5. Platz bestätigt wurde. Allerdings waren die Schüler/innen insgesamt 7 Sekunden schneller als im Kreisfinale!

Die Werkrealschulmannschaft wollte den im Kreisfinale erreichten 1.Platz endlich mal gegen Konkurrenz verteidigen. Zwei Mannschaften aus Villingen hatten sich ebenfalls fürs Re­gie­rungs­präsidiumsfinale qualifiziert und es hätte ein spannender Wettkampf werden können, wenn die Mannschaften aus Villingen nicht abgesagt hätten. So musste die KWS-Werk­real­schul­mannschaft wieder nur gegen die Uhr schwimmen. Fast zeitgleich wie schon im Kreisfinale schwammen sie konzentriert und gut ihre Staffeln und freuten sich über den weiteren 1. Platz. Mit dabei waren Lea Jagel, Jacqueline Echle, Sharon Ehring, Maik Mantau, Armand Stoica, Samuel Bazzan, Jonas Hörnle, Elias Flügel, Albian Quevani, Marco Rupp und Sacha Platt.

Die Stimmung im Aquasol war durchweg gut, jeder unterstützte jeden und die Rufe der anfeuernden Schüler/innen »KWS, KWS!!!!!!« hörte man im gesamten Bad.

Die betreuenden Lehrkräfte Birte Retzbach und Bernd Kioschies waren sehr stolz auf ihre Schwimmer/innen.


Birte Retzbach, die Trainerin der Schulmannschaften, wurde bei der 47. Meisterschaft der Masters im Juni 2015 in Regensburg Deutsche Meisterin der Masters im 50m-Brust­schwimmen, 100m-Brust­schwim­men und in der 4×50m-Staffel Brustschwimmen.


Berlinfahrt der 9ten Klassen

Am Montag, den 23. März 2015, war es endlich soweit. Die drei neunten Klassen der Konrad-Witz-Schule brachen morgens um 6.00 Uhr gemeinsam mit ihren Lehrkräften auf, um ihre Studienfahrt nach Berlin mit einer langen Busfahrt zu beginnen. Müde angekommen wurden die Zimmer bezogen und mit einem abendlichen Spaziergang zum Brandenburger Tor wurde Berlin zum ersten Mal unsicher gemacht.

An den nächsten beiden Tagen standen die verschiedensten Punkte auf dem Programm: Berlin wurde zu Fuß, per Fahrrad, Bus und Schiff erkundet. Der Bundestag und Reichstag wurde besucht, ebenso die Reichstagskuppel bestiegen. Viel gelacht wurde beim Berliner »Dungeon«, welches durch 700 Jahre Berliner Geschichte führt. Am Abend besuchten zwei neunte Klassen das Musical »Hinterm Horizont« und eine die Aufführung »Breakin’ Mozart«, ein Mix aus Beatbox, Hiphop, Breakdance und Klassik, im Wintergarten Varieté.

Als Abschluss besuchten die Neuntklässler am Donnerstag noch die Berliner Unterwelten und besichtigten eine Bunkeranlage aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs. Sportlich weiter ging es mit einem Rundgang durch das Olympiastadion und abends wurde mit vielen anderen Schülern in der Diskothek »Matrix« gefeiert.

Am Freitagabend kehrten die Klassen etwas müde, aber noch glücklich über die vergangenen Tage wohlbehalten wieder nach Rottweil zurück.


Erfolgreiche Teilnahme bei Jugend trainiert für Olympia im Schwimmen

Am Montag, den 23.März 2015 machten sich 2 Mannschaften mit insgesamt 22 Schüler/innen der Konrad-Witz-Schule zusammen mit Frau B. Retzbach und Herrn Kioschies auf den Weg ins Hallenbad nach St. Georgen, um sich im Kreisfinale mit anderen Schulen zu messen.

Die letzten Jahre über wurde das Kreisfinale immer im Aquasol in Rottweil unter der Leitung von Herrn Sigisbert Ackermann ausgetragen. Da Herr Ackermann seit diesem Jahr im Ruhestand ist, wurden alle sich im Kreis Rottweil befindenden Schulen nach St. Georgen beordert (Kreis Villingen), um dort in einer extra Wertung mit zu schwimmen.

Die letzten zwei Wochen vor diesem Ereignis wurde noch fleißig trainiert und so gingen sowohl die Grundschul- als auch die Werkrealschulmannschaft der KWS motiviert in den Wettkampf.

Die Rückenschwimmer/innen der drei Grundschulmannschaften – der KWS, der Ei­chen­dorff­schule und der Rötenbergschule – begannen den Wettkampf und hier sah es hervorragend aus für die KWS-Mannschaft: Alle 3 Schwimmerinnen beendeten ihre Bahn als Erste!

Nach diesem guten Auftakt waren die Werkrealschüler/innen dran. Sie mussten insgesamt 4 verschiedenen Staffeln absolvieren (immer 4-6 Schwimmer/innen). Ohne direkte Konkurrenz – es war leider keine andere Werkrealschulmannschaft angetreten – machten sie es sich zur Aufgabe, die Schwimmer/innen des Villinger Gymnasiums, welche auf der Nebenbahn schwammen, mit ihrem Können zu beeindrucken. Dies gelang den Werkrealschülern/innen von Staffel zu Staffel immer mehr. Lagen sie in der Kraulstaffel noch eine halbe Bahn zurück, waren sie in der Bruststaffel schon ganz nah dran und fast gelang es ihnen sogar noch, die Staffel des Gymnasiums in der Koordinationsstaffel (Brust Arme und Kraul Beine/ Altdeutsch) zu schlagen. Die von allen geschwommenen Staffeln zusammengezählte Zeit von nur 10 Minuten und 39 Sekunden beeindruckte nicht nur die Mannschaft des Gymnasiums sondern auch Herrn Kioschies und Frau Retzbach. Zudem sorgten alle KWS-ler für eine tolle Stimmung am Beckenrand.

Die Grundschüler/innen hofften, beim Brust – und Kraulschwimmen wieder die Nase vorn zu haben. Leider machten ihnen hier die Schwimmer/innen der Eichendorffschule einen Strich durch die Rechnung, in dem sie immer ein wenig schneller waren. Die KWS- Grundschulmannschaft kämpfte zwar um jede Sekunde und gab bei der abschließenden Kraulstaffel noch mal alles, aber auch hier war die Eichendorffschulmannschaft schneller.

Während die WRS- Mannschaft mit einem unangefochtenen ersten Platz große Hoffnungen auf den Einzug ins Regierungspräsidiumsfinale hat, darf sich die Grundschule über einen guten zweiten Platz im Kreisfinale freuen.

Auf alle Fälle war es ein toller Wettkampftag für alle Beteiligten, die sogar noch mit einem T-Shirt belohnt wurden!

Erfolgreich mit dabei waren:

GS: Lara Hörrmann, Nina Speckhardt, Marlene Schinkel, Emelina Mantau, Finja Sutter, Vanessa Niebel, Lukas Fundel, Stergios Spassios, Leyla Edokimov , Delia Trofim

WRS: Jacqueline Echle, Erik Mantau, Jonas Hörnle, Lea Jagel, Elias Flügel, Sascha Platt, Armand Stoica, Marik Frickel, Sharon Ehring, Samuel Bazzan, Marco Rupp, Albian Quevani


Deutsch lernen für bessere Zukunft

Die Schule als Startrampe für ein neues Leben


Schwarzwälder-Bote, 20.03.2015 19:50 Uhr
Foto: Hölle
Von Marie Hölle

Überall wird über Emigration, Immigration, Migrationshintergrund, Flüchtlingswellen und Einbürgerung diskutiert. An der Konrad-Witz-Schule (KWS) in Rottweil wird nicht nur diskutiert, hier wird auch etwas getan. Im Gespräch mit Gabi Leins, Deutschlehrerin an der KWS, habe ich erfahren, wie Kindern und Jugendlichen aus den unterschiedlichsten Ländern Sprache und Kultur ihrer neuen Heimat Deutschland näher gebracht wird, um sie möglichst schnell in unser Schulsystem einzugliedern und ihnen dieselben Möglichkeiten zu bieten wie deutschen Kindern.

=> zum vollständigen Artikel

KOMMENTAR

Bereicherung

Von Verena Schickle

Wer Willy Schmidt zuhört, wenn er über die Gemein­schaftsschu­le (GMS) spricht, merkt schnell: Auf die Rott­weiler Schul­land­schaft kom­men große Ver­ände­rungen zu. Die indivi­duelle Förde­rung, die zwar viele andere Schul­formen bereits prakti­zie­ren, liegt im We­sen der GMS und hat damit einen noch höheren Stel­len­wert. Das bedeutet eine Heraus­forderung für Lehrer, Schü­ler, aber auch für andere Bil­dungseinrich­tungen. Weil die Gemein­schaftsschule alle Ziel­gruppen – starke und schwache Schüler – an­spricht, wird die Kon­kur­renz unter den Schu­len wachsen. Davon ab­gese­hen: Auf dem Papier klingt alles gut, den­noch muss sich die GMS noch bewei­sen. Gut, dass mit Schmidt ein über­zeug­ter Pädagoge da­hintersteht. Darüber hinaus bedarf es mutiger Eltern, die mit ihren Kin­dern das Expe­riment GMS wagen. Ge­lingt es, ist sie eine Berei­cherung für Rott­weil.


Veränderung trifft Schüler und Lehrer

KWS bereitet sich auf Wechsel zur Rottweiler Gemeinschaftsschule vor / Zusammen und doch individuell lernen


(Schwarzwälder-Bote, 12.03.2015)


Schmotziger 2015

Schüler klepfen – Lehrer tanzen – die KWS feiert Schulfasnet

Wenn Silas, Ferhat und Alfred mit den anderen Jungs der Werkrealschule um die Wette klepfen, dann hat an der Konrad-Witz-Schule die Fasnet endgültig begonnen. Der »Schmotzige« startete traditionell mit dem Klepfer-Wettbewerb in der ABG-Halle, wo es um Lautstärke, Treffgenauigkeit und stilechte Ausführung ging. Johannes (KL.9) und Albert (Kl.10) waren mit ihrer Kraft und Technik (»richtig tolle Klepfer« – O-Ton Volker Basler).

Ganz nach dem Leitspruch »Jedem zur Freud – niemand zu Leid« feierte die Schülerschaft ihre SMV-Party in der originell schwarz-gelb dekorierten Turnhalle. Ganz ohne Alkohol – mit guter Musik, jugendlicher Fröhlichkeit und vielen tollen Programmbeiträgen aus den WRS-Klassen hatten Schüler wie Lehrkräfte ihren Riesenspaß. Platz eins beim Wettbewerb um die beste Darbietung durch die unabhängige Jury der Lehreranwärter belegte die Klasse 6b mit ihrem fulminanten Tanz in ausgefeilter Choreografie, den sie wochenlang in der Mittagspause mit ihrer GTS-Betreuerin eingeübt haben.

Die »KWS-Teacher-Dance-Company« überraschte dieses Mal mit »YMCA« zu Ehren des ausscheidenden Hausmeisters Werner Pfau die begeisterte Schülerschar mit einem coolen Tanz. Dabei hatten auch alle Grundschüler, die mit ihren Klassenlehrkräften nach der Klassenfasnet in die Halle gekommen waren, ihre riesige Freude. Als Überraschungsgäste intonierte die Tagwachkapelle zum Abschluss des Programms den Rottweiler Narrenmarsch und brachte die Halle vollends zum Beben. Die Verbindungslehrkräfte Franziska Kilian und Volker Basler mit dem SMV-Team waren sehr zufrieden, wie die Schüler ihren Spaß an dem Fasnetsauftakt hatten.


Lichtergang 2014

Einen Lichtergang wie im Weihnachts-Bilderbuch konnten wieder die Grundschüler und Grundschülerinnen der Konrad-Witz-Schule mit ihren Familien erleben. Unter dem hellen Sternenzelt wanderten sie durch den erleuchteten Himmelreichpark. Kerzen schimmerten am Wegesrand und wiesen den Weg.

Den Anfang nahm der Lichtergang auf dem mit Schwedenfackeln stimmungsvoll beleuchteten Hof. Dort begrüßten der Grundschulchor unter der Leitung von An­dre­as Putt­kam­mer und Schulleiter Willy Schmidt die warmverpackten Gäste. Mit Liedern stimmte der Chor auf das Ereignis ein, bevor Fackelträger und Fackelträgerinnen der Klassen 4 von einer Station zur nächsten im Park führten. Die Klassen 2 mit Eva Natschke und Chantal Mayerhöfer öffneten abwechselnd beleuchtete Ad­vents­fenster am Hauptgebäude, aus denen Schüler ihre Gedanken zu Advent und Weihnachten vortrugen. Mit einem meditativen Lichtertanz zauberten die Mädchen der Tanz-AG mit ihrer Leiterin Miriam Fischinger eine märchenhafte Stimmung in das Himmelreichwäldle.

Am großen Lagerfeuer stimmten Schüler der Mundharmonikagruppe zum Mitsingen an. Aus vielen Kehlen schallten Winter- und Weihnachtslieder in die kalte Nacht. Die Klassen 3 mit Sabrina Kraftschik bildeten mit dem Stück »Wo ist Weihnachten« den Rundgang vor dem Musikpavillon.

Nach dieser Einstimmung auf die Weihnachtszeit konnten sich die beschenkten und durchgefrorenen Kleinen und Großen in der Pausenhalle aufwärmen. Der Eltern­bei­rats­vor­stand um Gabi Hils und die Schüler der Kooperationsklasse mit Franziska Kilian boten warmen Punsch und heiße Wurst. So fand ein gelungener gemeinschaftlicher Abend einen stimmungsvollen Abschluss.


OIB Tage (Orientierung in Berufsfeldern)

10.12.2014

Die KWS Rottweil verfolgt im Bereich Berufsorientierung ein umfassendes Konzept, das in Klasse 5 beginnt und sich planmäßig bis Klasse 10 durchzieht. Gerade im Hinblick auf den spürbaren Fachkräftemangel und den demografischen Wandel ist es für Schule wichtiger denn je, junge Menschen für die Vielzahl interessanter Berufe zu begeistern und ihnen eine erste Orientierung in der Berufswelt zu geben.

Bevor die Klassen 8 ins Berufs- und Sozialpraktikum gehen, durften die Schüler vier OIB Tage erleben und genießen, in denen die Schüler viele erlebnisreiche Erfahrungen sammeln und wichtige und hilfreiche Informationen hinsichtlich der beruflichen Orientierung mitnehmen konnten.


Schüler auf der KWS-Ausbildungsbörse

Die OIB Tage begannen am ersten Tag mit dem Besuch von Frau Slongo und Herrn Weber von der Agentur für Arbeit, die die Schüler praxisnah und aufschlussreich über den Berufswegeplan informierten.

Tags drauf folgte dann der handlungsorientierte Theorieteil, bei dem die Schüler die von den Klassenlehrern Thomas Götz und Konrektor Bernhard Kioschies vorbereiteten Stationen zur Berufsorientierung durchlaufen durften. Am Abend rundete ein Elternabend zur Berufsorientierung, gestaltet durch die Agentur für Arbeit, das Tagesprogramm ab.

Der dritte Tag bot einen sportlichen Höhepunkt. Die Schüler durften in der Kletterhalle K5 in Rottweil ihre Grenzen austesten und ihre Teamfähigkeit unter Beweis stellen und stärken. Gerne nahmen sie dieses Angebot an und waren mit Begeisterung bei der Sache.

Der krönende Abschluss folgte schließlich am letzten Tag der Reihe mit der KWS- Ausbildungsmesse, die in diesem Jahr durch den OIB-Beauftragten Thomas Götz zum ersten Mal organisiert wurde. Die Schüler hatten die Möglichkeit, sich in einer Art Börse Informationen über Betriebe und Ausbildungsmöglichkeiten zu beschaffen und mit Personalkräften, Ausbildern und Auszubildenden ins Gespräch zu kommen.

Der erste Teil der Veranstaltung bestand aus Vorträgen und Firmen­prä­sen­ta­tio­nen, wozu sich die Firmen Leibold & Amann Wilflingen (vertreten durch Helmut Seeburger und 2 Auszubildende), Schuler OHG Gosheim (vertreten durch Heiko Lehrer und 3 Auszubildende), der Discounter Lidl (vertreten durch Marius Hau­brich) sowie das Altenpflegeheim am Schloss in Wellendingen (vertreten durch Christine Bräucker-Schöbel und eine Studentin) bereit erklärten. Je nach Interesse und Neigung konnten die Schüler aus den Angeboten auswählen. In den Vorträgen wurden Kompetenzen herausgestellt, die für das Berufsbild besonders wichtig sind. Neben Teamfähigkeit, Pünktlichkeit und einer hohen Flexibilität steht natürlich die Kundenorientierung im Vordergrund.

Der zweite Teil der Messe bestand aus der eigentlichen Börse, wo In­for­ma­tions­stän­de zum Gespräch einluden, um an Kenntnisse über nähere Details und an Hintergrundwissen zu gelangen. Ziel der KWS-Ausbildungsmesse war es, Kontakte zu knüpfen, Praktika zu organisieren und Unternehmen der Region näher kennen zu lernen, um dadurch einen ersten Schritt in Richtung späterer, erfolgreicher Berufswahl zu tun.

Thomas Götz, OiB-Beauftragter der KWS


Die KWS wird ab 2015/2016 Gemeinschaftsschule
Im Gespräch mit Willy Schmidt :

=> Interview zur Gemeinschaftsschule im »Schwarzwälder Boten« (06.12.2014)


Vorstand des Elternbeirates


hinten (von links) : Herr Capellmann, Frau Bachert, Frau Falkenheiner, Herr Schmidt (Rektor)

vorn (von links) : Frau Bühl, Frau Stephan, Frau Hils (EB-Vorsitzende), Frau Reichenbach (wurde aus dem EB verabschiedet)


Die Konrad-Witz-Schule trauert um

Henry Schellknecht

Er starb am 29. November 2014 völlig unerwartet im Alter von 63 Jahren.

Henry Schellknecht war seit seinem Dienstantritt im Jahre 1975 über 35 Jahre an der KWS und an umliegenden Schulen als Lehrkraft tätig. Als verständnisvoller Lehrer begleitete er viele Schü­ler­ge­ne­ra­tionen in ihrer Grund- und Haupt­schulzeit.

Sein allzu früher Tod ist für uns unfassbar und erfüllt uns mit großer Trauer.

Wir werden ihm stets in Dankbarkeit verbunden bleiben. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie.

für die Konrad-Witz-Schule Rottweil
gez.: Willy Schmidt, Rektor


Lichtergang am 4.12.2014

Am Donnerstag, 4. Dezember 2014 findet ab 17.00 Uhr der

traditionelle KWS-Lichtergang
für die Grundschule
rund um die KWS durch den Himmelreichpark statt

Gemeinsam wollen wir einen stimmungsvollen Abend im Advent verbringen. Nach dem Auftakt auf dem Schulhof beim Hauptgebäude gehen die Kinder mit ihren Eltern/Familien sowie mit Lichtern und Gesang zu den Stationen im Park. In der Pausenhalle oben und in der Mensa gibt es Punsch und Vesper (heiße Wurst).

Der Bewirtungserlös geht auf das Konto des KWS-Fördervereins, der verschiedene Projekte (u. a. Schülerfahrten, Theater­besuche, den Sozial­fonds oder die Nachmittags­be­treu­ung) an unserer Schule unterstützt.

=> Einladung zum Lichtergang


»Laufbus« an der KWS gestartet

Am 28.11.14 startete der Laufbus erfolgreich mit 3 Linien an der Konrad- Witz-Schule. Pünktlich um 7.20 Uhr bzw. 7.25 Uhr ging es an den Endhaltestellen los. Die Kinder wurden auf jeder Linie jeweils von einem Polizeibeamten auf das richtige Verhalten im Straßenverkehr geschult. Eltern, die die Kinder auch weiterhin auf den Laufbusrouten begleiten werden, waren auch herzlich willkommen.

Damit der Laufbus ab Dezember auf allen 3 Linien täglich starten kann, werden noch freiwillige Begleiter gesucht, die sich die Laufbus-Linie nach Möglichkeit einteilen. Die Linie 2 vom Kindergarten auf der Charlottenhöhe sowie die Linie 1 von der Bäckerei Stemke und der Haltestelle Charlottenwäldle brauchen noch dringend freiwillige Erwachsene, die mit den Kindern gehen. Dabei sind die Freiwilligen auf dem Weg zur Schule über die Unfallkasse Baden-Württemberg versichert. Die Polizeibeamten werden die Laufbus-Begleiter nochmals unterstützen und haben sich bereit erklärt, diese im Bedarfsfall zu schulen.

»Laufbus« startet

Die Laufbusse starten am Freitag, 28.11.14. auf drei Linien : von »Im St. Michael« / »Charlottenwäldle« – Bäckerei Stemke (Linie 1) , Kindergarten »Charlottenhöhe« – Pizzeria-Trattoria (Linie 2) und »Im Zwinger« – Stadtgraben (Linie 3). Die Polizei Rottweil übernimmt an diesem Tag die Verkehrssicherheitsschulung der Kinder auf den Laufwegen.

Die Haltestellen sind mit dem Logo des Laufbusses markiert. Für jede Laufbus-Strecke, die die Kinder mitlaufen, gibt es einen Stempel von der Begleitperson. Bei 10 Stempeln bekommen die Kinder einen Gutschein für eine kleine Belohnung.

Für die Teilnahme genügt eine grundsätzliche Anmeldung mit der Anerkennung der Kindervereinbarung. Im Krankheits- oder Abwesenheitsfalle muss auch nicht informiert werden. Die Laufbusse folgen dem Laufplan mit den Haltestellen und den Uhrzeiten. Der Bus wird nicht warten, falls jemand zu spät kommt. Dann sind die Eltern in der Verantwortung.

Es werden noch weitere freiwillige Begleiter gebraucht . Begleitpersonen können Eltern, Großeltern oder auch Bekannte sein, die an einem oder mehreren Tagen mit den Kindern auf dem Weg zur Schule mitgehen können.


KWS-Mannschaft bei 24-Stunden-Schwimmen erfolgreich

Von Samstag, den 15. November ab 12.00 Uhr bis Sonntag, den 16. November 12.00 Uhr fand im Aquasol das 24 Stunden-Schwimmen des TSV- Rottweil statt. Ziel war es, möglichst viele Meter zu schwimmen.

Die KWS war mit folgenden fleißigen Schwim­mer­/innen als Schulmannschaft am Start:

Jan Felix Schäfer, Liv Sutter, Richard Günther (alle Kl.1)
Leonie Schäfer, Finja Sutter, Yannick Ehrich, Emelina Mantau, Celine Rupp (alle Kl.4)
Marco Rupp, Lea Nicole Jagel, Jacqueline Echle, Sharon Ehring, Niklas Synelnikov, Armand Stoika (alle Kl.6)
Julia Kowschow (Kl.7)
Andreja Kochoska, Andrej Kochoski (VKL)
Tobias Kanz und Birte Retzbach (Lehrer)

Mit insgesamt geschwommenen 51500 Metern belegte die hoch motivierte KWS-Mannschaft hinter den drei Gymnasien (LG, DHG, AMG) den tollen 4. Platz, noch vor der Mannschaft der Maximilian-Kolbe-Schule und der Realschule.

Einzelmedaillen gingen zudem an:

Gold: Jan-Felix Schäfer, Finja Sutter, Birte Retzbach
Silber: Armand Stoika, Liv Sutter
Bronze: Niklas Synelnikov, Marco Rupp

Alle Schwimmer/innen hatten ein unvergessliches Wochenende im Aquasol!


Vernissage

»Ameisenstraße«
Die längste Kunstinstallation

Freitag, den 07.11.2014 – 11:00 Uhr
KWS-Hauptgebäude

Die Konrad-Witz-Schule nahm an dem Kunstprojekt des Künstlers Jörg Rohner (Initiator und Ideengeber) teil. Dieser rief dazu auf, an dem internationalen Kunstprojekt »Ameisenstraße« teilzunehmen.
(mehr unter: www.ameisenstrasse.ch ).

An der KWS entstanden in den letzten Wochen zwei Ameisen.

Die erste Ameise stellt eine eher technische Auseinandersetzung mit dem Insekt dar. Hierbei dienten alte Fahrradfelgen als Ausgangsmaterial (60cm, 60cm, 150cm).

Die zweite Ameise ist ebenfalls linear geprägt. Es ist eine rote Ameise aus Holz (3m, 4m, 6m), welche gut sichtbar auf dem Schulgelände der Konrad-Witz-Schule platziert wurde.

Die Projektgruppe setzte sich aus den ehemaligen Schülern einer achten Klasse (Wendelin Knaus, Philipp Adam, Patrick Paetsch, Florian Pfundstein, Nina Bühl) zusammen, welche tatkräftig und engagiert bei der Umsetzung halfen.

Das Projekt wurde von dem Kunst- und Techniklehrer Elmar Schiller und der Kunstlehrerin Franziska Kilian betreut.

Bei der Vernisage trug der neue Rottweiler Stadtschreiber Johann Reißer erstmals sein neues Gedicht »Ameisenbauten: Ein siebenteiliger Satz« vor.


Projekt »Laufbus«

Nach den Herbstferien soll an der Konrad-Witz-Schule der »Laufbus«starten.
Dazu gibt es einen

Infoabend
Dienstag, 04.11.2014
um 17 Uhr im Musikpavillon

Neben allgemeinen Informationen wird auch der konkrete Ablauf und die Organisation eines Laufenden Schulbusses vorgestellt. Auch Fragen werden an diesem Abend geklärt.


Klasse 2b beim Stadtlauf

»Auf die Plätze – fertig – los!« hieß es am Sonntag dem 19.10. beim Stadtlauf für die Klasse 2b. Als erste Klasse der KWS nahmen Celine Bekesi, Pauline Bauer (Ersatzfrau für Josefine Graf), Tim Laudert, Tim Waskow und Julian Hugger teil, dessen Mutter die Klasse erst auf die tolle Idee brachte und die Anmeldung übernahm.

Die zweitjüngsten Teilnehmer in dieser Kategorie freuten sich nach insgesamt 5 km-Laufstrecke über einen 10. Platz.


VKL on Kul-TOUR

Auszeichnung der Konrad-Witz-Schule als »MINT-freundliche Schule«


Neuer Konrektor