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Großer Abschied von der KWS

»Ohne euch wird’s ärmer – hier in diesem Haus, Mann, ihr werdet uns fehlen – tagein tagaus..« sang der KWS-Leh­rer­chor frei nach der Melodie »Hotel Cali­fornia« und man­ches Trän­chen musste bei aller Vor­freude doch ver­drückt werden. Denn zum Ende des Schul­jahres 2016/2017 wurden an der Konrad-Witz-Schule Rott­weil zahl­reiche Lehr­kräfte, die viele Jahre an der KWS und anderen Rott­weiler Schulen unter­richtet haben, fei­er­lich und mit viel Wehmut in den wohl­ver­dienten Ruhe­stand ver­ab­schiedet. Für Schul­leiter Willy Schmidt war es eine große Ehre, lang­jäh­rige Weg­be­gleiter für ihr Wirken wür­digen zu dürfen. Gruppenfoto Einige Lehrer verlassen das KollegiumAls sehr enga­gierter Päd­agoge, all­seits aner­kannter Kol­lege und wich­tige Stütze der Schul­lei­tung wird Hans-Jürgen Ramm der KWS-Gemeinde und vielen Schü­ler­ge­ne­ra­tio­nen in sehr guter Erin­ne­rung bleiben. Sein beruf­li­cher Weg führte den Badener unter anderem über Dornhan, Gölls­dorf und der Schul­lei­tungs­tä­tig­keit an der Deut­schen Schule in Washington vor 17 Jahren an die KWS. Seither arbei­tete der viel­seitig erfah­rene Kol­lege im Schul­lei­tungs­team viele Jahre als Koor­di­nator der Grund­schule, wo er mit dem »Pri­mar­for­scher-Pro­jekt« das natur­wis­sen­schaft­liche Arbeiten im­ple­men­tier­te. Dieses wie­derum brachte der Schule das begehrte Prä­dikat »MINT-freund­liche Schule« mit einer Aus­zeich­nung des Kul­tus­mi­nis­ters ein. Nach vielen Jahren der erfolg­rei­chen Klas­sen­leh­rer­tä­tig­keit in den Stufen drei und vier, lag Ramms beson­derer Arbeits­schwer­punkt in der Unter­stufe der Werk­re­al­schule und in der kon­rek­tor­losen Zeit zusammen mit Martha Kipp in der stell­ver­tre­tenden Schul­lei­tung. An der KWS prägte er mit seinem ganz­heit­li­chen Ansatz nicht nur die päd­ago­gi­sche Arbeit nach­haltig, brachte viele metho­disch-didak­ti­sche Impulse für die Grund­schul­ar­beit über den Klas­sen­raum hinaus ein und hin­ter­lässt mit dem von ihm ein­ge­führten »Show & Tell« einen wich­tigen Bau­stein im erfolg­rei­chen KWS-Haus-des-Ler­nens. Martha Kipp war für Rektor Schmidt die von allen Schü­lern, Kol­legen und Ko­opera­tion­spartnern sehr geschätzte enga­gierte Päd­agogin, Leh­rerin mit Leib und Seele und ein »Pfeiler der KWS«. Die All­roun­derin kam im Rahmen der Umstruk­tu­rie­rung der Haupt­schulen vor sechs Jahren von der Johan­ni­ter­schule zur KWS zurück. Hier begann vor 41 Jahren ihre beruf­liche Lauf­bahn, die nur kurz aus fami­liären Gründen un­ter­bro­chen wurde. 19 Jahre lang unter­rich­tete sie an der Johan­ni­ter­schule, auch dort schon mit großem Erfolg in der nicht immer ein­fa­chen Schulart – aus­ge­stattet mit ihren vor­bild­li­chen Leh­rer­tu­genden und einem großen päd­ago­gi­schen Herz. An der KWS brachte sich Martha Kipp nicht nur als sehr erfolg­reiche Klas­sen­leh­rerin ein, son­dern über­nahm gerne noch mehr Ver­ant­wor­tung als Mit­glied des Schul­lei­tungs-Teams. Kom­pe­tent und stets zuver­lässig lei­tete sie die Außen­stelle der KWS am Standort Johan­ni­ter­ge­bäude mit den viel­fäl­tigen Auf­gaben als viel gesuchte Ansprech­part­nerin für Schüler, Lehr­kräfte und Eltern. Elmar Schiller – für Schul­leiter Schmidt ein »Tau­send­sassa und Unikat«, der in keine der übli­chen Lehrer-Schub­laden passt, kam mit meh­reren Pro­fes­sionen in seinem Kom­pe­tenz-Koffer nach der Fach­leh­rer­aus­bil­dung von 14 Jahren an die KWS. Sein großes hand­werk­li­ches Geschick, seine Krea­ti­vität und seine Zuge­wandt­heit zu den kleinen wie den großen Men­schen an der Schule ließen den gelernten Zim­mer­mann und aus­ge­bil­deten Bus­fahrer zum viel­fach gesuchten und bewun­derten »Mann für viele Fälle« an der KWS werden. Unver­gessen werden die großen Kunst­ob­jekte wie die Riesen-Ameise im Park oder die Nana in der Ein­gangs­halle bleiben und an seine Fähig­keit erin­nern, Schüler in seinen vielen Pro­jekten in den Fächern Technik und Kunst zu ein­ma­ligen Ergeb­nissen zu führen. Höhe­punkte in seinem letzten über den Ruhe­stand hin­aus­ge­henden Schul­jahr waren auch das viel beach­tete Thea­ter­pro­jekt »Wenn die Fremde zur Heimat wird« mit Flücht­lings­kin­dern, das er feder­füh­rend mit dem Zim­mer­theater beglei­tete, sowie der Bau einer Holz­hütte zusammen mit Schü­lern aus der inter­na­tional besetzten Vor­be­rei­tungs­klasse. Der erfah­rene Päd­agoge und Hand­werker Schiller bleibt nicht nur des­wegen allen als vor­bild­li­ches Bei­spiel für anstren­gende, jedoch gelin­gende Inte­gra­ti­ons­ar­beit in bester Erin­ne­rung. Renate Hogg, die vierte im Bund der »päd­ago­gi­schen Dinos«, wie Schul­leiter Schmidt seine schei­denden Alters-Kol­legen lie­be­voll beti­telte, beendet nach 41 Jahren, ledig­lich unter­bro­chen durch Eltern­zeiten für ihre vier Kinder, eine bewegte Dienst­zeit mit viel­fäl­tigen Ver­än­de­rungen im Bil­dungs­system und an den Schulen in Aldingen und Gölls­dorf. In der 7jährigen KWS-Zeit war die über­zeugte Grund­schul­leh­rerin haupt­säch­lich in den Klassen drei und vier ein­ge­setzt. Dort kamen ihre päd­ago­gi­schen Wer­te­vor­stel­lungen zur vollen Gel­tung. Aus­ge­stattet mit einem großen Herzen für Kinder und einer christ­li­chen Grund­über­zeu­gung, die sie auch aktiv in der evan­ge­li­schen Kir­chen­ge­meinde lebt, war sie für viele Grund­schüler wie eine zweite Mutter. Auch im Kol­le­gium war sie als Küm­merin um die vielen Klei­nig­keiten, die eine tra­gende Kol­le­gia­lität aus­ma­chen, sehr geschätzt. »Ihr wart der Fels in der Bran­dung, ihr waret der leuch­tende Turm, eure gute Laune trotzte jedem Sturm …« sangen die Kol­legen aus voller Inbrunst. Auf wei­tere Lehr­kräfte und Mit­ar­beiter warten andere Tätig­keits­felder und Dienstorte. Eles Aiyl­chieva hat ihren Vor­be­rei­tungs­dienst als Leh­rer­an­wär­terin erfolg­reich abge­schlossen und erhielt eine Ein­stel­lung in Pforz­heim. Leon Gihr beendet seinen schu­li­schen Bun­des­frei­wil­li­gen­dienst nach erfolg­rei­cher päd­ago­gi­scher Praxis und startet sein Leh­rer­stu­dium. Joscha Slongo gab in seinem Frei­wil­ligen Sozialen Jahr im Rahmen der Tätig­keit bei der HSG Rott­weil seine Sport­be­geis­te­rung an viele Kinder und Jugend­liche an der KWS weiter. Annette Simon kehrt nach ihrem KV-Ein­satz an ihre Stamm­schule zurück. Allen dankte Willy Schmidt für ihre enga­gierte Arbeit mit und für die KWS-Kinder und wünschte Gesund­heit, Energie und Freude im neuen Lebens­ab­schnitt. Zum Abschied sang das Kol­le­gium »Tschüs – Good-Bye, eure KWS-Zeit ist vorbei …«


Viele her­vor­ra­gende Ergeb­nisse an der Konrad-Witz-Schule

»Keine Ende in Sicht …« – im Gegen­teil – gut auf dem Weg sind die Schüler der ver­schie­denen Abschluss­klassen an der KWS. Vier Abschluss­klassen fei­erten ihren erfolg­rei­chen Schul­ab­schluss. An der KWS werden Schüler sowohl zum Haupt­schul­ab­schluss wie zum Mitt­leren Bil­dungs­ab­schluss geführt. Der ver­ab­schie­dete Schü­ler­jahr­gang zeigt wieder, dass dies mit großem Erfolg mög­lich ist. Die Schüler der zwei Klassen 9, der Koope­ra­ti­ons­klasse 10K und der Klasse 10 wurden von der Schul­lei­tung zusammen mit ihren Fami­lien und den Lehr­kräften in den Abschluss­feiern im jeweils voll­be­setzten Musik­pa­villon der KWS würdig ver­ab­schiedet. Alle Schüler und Lehr­kräfte können stolz auf die Ergeb­nisse sein, beson­ders wenn Schüler und Eltern sich vor Jahren am Ende der Grund­schule viel­leicht eine andere Schulart gewünscht hatten. Bei der Preis­ver­lei­hung durch Schul­leiter Willy Schmidt erin­nerte er an den Moti­va­ti­ons­vor­trag »Am Ende der Straße« im Musik­pa­villon der KWS. Da erzählte ein junger Mann aus Sri Lanka seine Geschichte und seine Erleb­nisse auf seiner drei­jäh­rigen Reise mit dem Motorrad durch die ganze Welt, wie er durch Höhen und Tiefen ging und wie sehr es sich lohnt für seine Ziele ein­zu­stehen und nicht auf zu geben. Schmidt machte deut­lich, dass es kein Ende der Straße gibt und jeder immer wieder seinen Weg finden wird. Die Eltern­bei­rats­vor­sit­zende Gabi Hils bedankte sich für die aner­kannt enga­gierte Arbeit der KWS-Lehr­kräfte, gra­tu­lierte den Schü­lern zu ihrem Erfolg und appel­lierte an die Ver­ant­wor­tung der Jugend­li­chen für ihre wei­tere schu­li­sche und beruf­liche Lauf­bahn. Sie seien von dieser Schule gut vor­be­reitet und hätten alle Mög­lich­keiten vor sich. Die Schüler der Koope­ra­ti­ons­klasse Werk­re­al­schule-Berufs­schule 10K mit ihrer Klas­sen­leh­rerin Ursula Perschke ver­ab­schie­deten sich von ihren Lehr­kräften, die sie zwei Jahre lang eng und intensiv auf ihre Abschlüsse und auf die Berufs­aus­bil­dung vor­be­reitet haben. Die Koope­ra­ti­ons­schüler besuchten nach Klasse 8 oder der Vor­be­rei­tungs­klasse den zwei­jäh­rigen Bil­dungs­gang, der von der Konrad-Witz-Schule und der Nell-Bre­u­ning-Schule gemeinsam getragen wird und in dem der Haupt­schul­ab­schluss erreicht wird. Nun stehen alle beruf­li­chen und schu­li­schen Wege offen. Die Zeug­nisse erhalten Gruppenfoto Schüler werden nach erfolgreichem Abschluss verabschiedet Gruppenfoto Schüler werden nach erfolgreichem Abschluss verabschiedetGruppenfoto Schüler werden nach erfolgreichem Abschluss verabschiedetdie KOOP-Schüler von der NBS. Gruppenfoto Schüler werden nach erfolgreichem Abschluss verabschiedet Entlassschüler/innen aus der zwei­jäh­rigen Koope­ra­ti­ons­klasse 10K Die Klas­sen­leh­re­rinnen der beiden Klassen 9, Han­ne­lore Esken und Sabine Kolk, ver­wiesen in ihren Anspra­chen auf den großen Schritt im Leben, den sie mit den Abschlüssen geschafft haben. Die beiden Klas­sen­spre­cher, Alfred Per­askaj und Joshua Schneider, erin­nerten mit Fotos an die Gip­fel­er­leb­nisse wie z.B. die Stu­di­en­fahrt nach Berlin oder zur Gedenk­stätte in Dachau. Die anstren­genden Auf­stiege auf dem Weg zu den Prü­fungen in den letzten beiden Jahren haben sich gelohnt. Fast die Hälfte der 9er strebt auf dieser Grund­lage den Mitt­leren Bil­dungs­ab­schuss in Klasse 10 an, die anderen gehen in Aus­bil­dung und an die Beruf­li­chen Schulen Klasse 9a mit Klas­sen­leh­rerin Sabine Kolk Klasse 9b mit Klas­sen­leh­rerin Han­ne­lore Esken Mit einem Preis wurden Ges­selin Tränkle und Joshua Schneider aus­ge­zeichnet. Ein Lob erhielten Robin Jentsch, Emre Sögüt, Manuel Schneider, Alfred Per­laskaj, Michelle Glau­bitz, Niclas-Soeren Rastetter, Aleksej Baiz, Stefan Hein, Patric Müller, denis Hils, Maxim Der­lein, Maik Fink, Flo­rian Hal­den­wanger, Jaquelin Kuhn, Kevin Wagner. Für die Klasse 10 rich­tete ihr Klas­sen­lehrer Thomas Götz den Fokus nochmal auf die zuneh­mende Selbst­stän­dig­keit und Ver­ant­wor­tungs­be­reit­schaft jedes ein­zelnen Jugend­li­chen. Jetzt gehe es noch mehr darum, seinen Weg mit den erwor­benen viel­fäl­tigen Kom­pe­tenzen zu gehen. Stolz gra­tu­lierte er zum wich­tigen Mei­len­stein des bis­he­rigen Wegs, zur Gruppenfoto Schüler werden nach erfolgreichem Abschluss verabschiedetMitt­leren Reife. Der ver­ab­schie­dete Schü­ler­jahr­gang zeige, was mit Anstren­gungs­be­reit­schaft mög­lich sei.., Gruppenfoto Schüler werden nach erfolgreichem Abschluss verabschiedet WRS Klasse 10 Jens Mahler von der Kreis­spar­kasse Rott­weil übergab die Glück­wün­sche und den mit 80€ dotierten Son­der­preis für her­vor­ra­gende Leis­tungen im Fach Wirt­schafts­lehre an Alina Selewski. Gute Kennt­nisse über das Wirt­schafts­leben und in Infor­matik seien eine solide Basis für den Erfolg in vielen Aus­bil­dungs­be­rufen und für die sich rasch ver­än­dernden Rah­men­be­dingen im Geschäfts­leben. Die Anek­dote mit der Frage seiner Tochter an ihren Opa, wie er denn damals als Junge ohne Handy ins Internet gekommen sei, ver­deut­lichte dies anschau­lich. Wei­tere Preise für die besten Leis­tungen ging an Marvin Gruler, Timo Schartl, Sara Toth, Eka­te­rina Stein­wand. Ein Lob erhielten: Alina Selewski, Armas Riek, Cindy Buch­miller, Michael Moser. Preis­träger Klasse 10 Musi­ka­li­scher Höhe­punkt der Abschluss­feier der Zehner waren die Songs von Marina Rottler und ver­brei­teten Gän­se­h­aut­fee­ling. Als Über­ra­schung durch die Klasse 10 bekamen die Lehrer beson­dere Prü­fungs­auf­gaben – aller­dings so gestellt, dass manche das ange­strebte Niveau nicht ganz erreichten. Nicht jedoch die Schüler. Ein ganz beson­derer Jahr­gang sei das, meinte der stolze Rektor bei der Zeug­nis­über­gabe. Von den erfolg­rei­chen Absol­venten schaffte Domenic Feder die Gesamt­note » sehr gut« und acht Schüler erzielten die Gesamt­note »gut«. Einige streben auf dieser Grund­lage das Abitur an, die anderen gehen mit der Mitt­leren Reife in Aus­bil­dung und an die Beruf­li­chen Schulen. Die hohe Erfolgs­quote bei anspruchs­vollem Anfor­de­rungs­profil wurde durch die gemein­samen Anstren­gungen möglich.


Fuß­ball über­windet alle Hindernisse

Pres­se­mit­tei­lung vom 11.07.2017 Gruppenfoto Schüler der KWS am Ballsporttag Foto: Stadt Rott­weil Foto: Schwarz­wälder-Bote Unter dem Motto: »Fuß­ball ver­bindet und über­windet alle Hin­der­nisse« erlebten rund 40 Schüler der Konrad-Witz-Schule einen erleb­nis­rei­chen Inte­gra­ti­onstag. Das Bild zeigt die teil­neh­menden Schüler, Koope­ra­ti­ons­partner, Spon­soren und Über­ra­schungs­gast Claude Rudy Einen span­nenden Inte­gra­ti­onstag im Zei­chen des Fuß­balls erlebten Schüler der Konrad-Witz-Gemein­schafts­schule in der Dop­pel­sport­halle. Rott­weil. Aus Deutsch­land stam­mende Schüler kickten gemeinsam mit Flücht­lings­kin­dern unter Anlei­tung von Jochen Bauer und des frü­heren DFB-Junioren-Natio­nal­spie­lers Marco Di Bic­cari. Orga­ni­siert wurde der Vor­mittag von der Konrad-Witz-Gemein­schafts­schule (KWS), der Fach­stelle Inte­gra­tion der Stadt Rott­weil und dem FV 08 Rott­weil in Zusam­men­ar­beit mit jb fair­play. Initiator Jochen Bauer von jb fair­play brachte mit seinem Team die Augen der 38 Schüler zum Strahlen. Frei nach dem Motto »Fuß­ball ver­bindet und über­windet alle Hin­der­nisse« haben die moti­vierten Schüler unter seiner Lei­tung an Koor­di­na­tion, Dribb­ling und Tor­ab­schluss geübt. Pro­mi­nenter Besuch zum Abschluss Zum Abschluss­tur­nier besuchte Claude Rudy, Vater des DFB-Natio­nal­spie­lers Sebas­tian Rudy, als Über­ra­schungs­gast die Kinder. Er übergab der Schule als Erin­ne­rung ein unter­schrie­benes DFB-Trikot von Sebas­tian. »Wenn man mit Freude und Spaß bei der Sache ist, seinen Traum tief im Herzen trägt und fleißig daran arbeitet, dann kann man alles errei­chen”, sagte Claude Rudy. Auch die wei­teren Partner, Bür­ger­meister Chris­tian Ruf, Rektor Willy Schmidt, der Vor­sit­zende des FV 08, Chris­tian Hanusch, und Chris­toph Frank vom Freun­des­kreis Asyl schauten beim Abschluss­tur­nier vorbei und ver­folgten, wie der Nach­wuchs begeis­tert dem Ball hin­ter­her­jagte. Mit einer Spende für eine wöchent­liche Fuß­ball-AG in Koope­ra­tion von Schule und Verein sollen die Schüler auch wei­terhin gemeinsam Sport treiben können. Bei Inter­esse sind die Teil­neh­menden auch in der FV-08-Jugend willkommen.


Die beiden zweiten Klassen erkunden die Quellen der Region

Gruppenfoto Schüler machen einen AUsflug an die Neckarquelle Gruppenfoto Schüler der KWS machen einen Ausflug nach DonaueschingenDie Klasse 2a besuchte das ehe­ma­lige Lan­des­gar­ten­schau­ge­lände in Schwen­ningen, wo sich die Neckar­quelle zeigt. Warum kommt das Wasser aus dem Stein wollte ein Kind wissen. Als das Gelände für die Gar­ten­schau her­ge­richtet wurde, wurde der Neckar wieder sichtbar gemacht und mit einem großen neuen Zier-Stein ver­sehen. Der eigent­liche Ursprung befindet sich aber im Schwen­ninger Moos, unweit von dort. Eben­falls mit dem Zug ange­reist, besich­tigte die Klasse 2b die Donau­quelle in Donau­eschingen. Die Kinder waren ver­wun­dert, wie viel Geld dort drin lag. Warum machen das die Leute. Gute Frage, anschei­nend lassen sich so Wün­sche besser erfüllen. Wir haben es nicht gebraucht, um dem Wunsch nach Eis nachzukommen.

 


Auf den Spuren der Römer

Schüler basteln Schüler dürfen ihren eigenen Schmuck selber machen Schüler basteln Schüler dürfen ihren eigenen Schmuck selber machenSchüler basteln Schüler dürfen ihren eigenen Schmuck selbst machen
Im Rahmen der MNK-Unter­richts­ein­heit »Römer« besuchte die Klasse 3a der Konrad-Witz-Schule mit ihrer Klas­sen­leh­rerin Sabrina Gruler das Domi­ni­ka­ner­mu­seum in Rott­weil.   Nach einer span­nenden Füh­rung durch das Domi­ni­ka­ner­mu­seum durften sich die Kinder auch noch prak­tisch beweisen: Eine Gruppe betä­tigte sich als Falsch­münzer und stellte fal­sche Münzen her, die andere Gruppe machte römi­schen Schmuck, jeweils einen Ring und eine Kette.

 

 


Rund um Streu­obst – Teil 2

Ein Schüler hat einen Grashüpfer gefundenSchüler schauen sich Insekten an Schüler lernen etwas von InsektenBild aus natürlichen Ressourcen Schüler legen das Wort "Wald"3 Schülerinnen mit einem Bild Schülerinnen zeigen ihr NaturlegebildSchülergruppe auf einer Wiese Schülergruppe spielt ein Spiel auf einer WieseEnde März ver­brachten die Dritt­klässler der Konrad-Witz-Schule schon einmal einen ganzen Vor­mittag auf der Streu­obst­wiese. Am Freitag, den 30.06.2017, fand nun der 2. Vor­mittag statt.  Die ange­henden Streu­obst­päd­agogen hatten auch dieses Mal wieder drei span­nende Themen für die Kinder vor­be­reitet: In einem Pro­jekt ging es um Tiere und Pflanzen auf der Streu­obst­wiese. Insekten wurden ein­ge­fangen, in Becher­lupen genau ange­schaut und bestimmt sowie dann natür­lich wieder frei gelassen. Außerdem bestimmten die Kinder mit Hilfe der ange­henden Streu­obst­päd­agogen Wie­sen­blumen und lernten deren Beson­der­heiten kennen. Des Wei­teren machten die Kinder »Landart«. Aus Natur­ma­te­ria­lien wie Ästen, Blät­tern, Blumen etc. gestal­teten die Kinder sowohl ein Grup­pen­bild als auch ein kleines Bild für sich selbst, das sie mit nach Hause nehmen durften. Und auch das Spielen kam an diesem Vor­mittag nicht zu kurz: Ver­steckte Vögel mussten auf­ge­spürt werden, Fle­der­mäuse fingen bei Nacht Motten und Bienen sollten ihren Nektar so trans­por­tieren, dass mög­lichst wenig ver­loren ging. Am Ende mel­deten Schüler und ange­hende Streu­obst­päd­agogen sich gegen­seitig rück, wie sie den Vor­mittag fanden.


Eis­café Venezia stellt mit Erst­kläss­lern leckeres Eis her

Schüler machen einen Ausflug zur Eisdiele und dürfen dort schauen wie die Herstellung von Eis funktioniert Schüler isst Eis Schüler machen Ausflug in die Eisdiele Einen som­mer­lich-fröh­li­chen Lehr­gang machten unsere Schü­le­rinnen und Schüler der Klassen 1 ver­gan­genen Mitt­woch. Sie durften mit den Profis vom Eis­cafe Venezia Eis her­stellen und schließ­lich auch ver­kosten. Mit dem Chef per­sön­lich ging es in die haus­ei­gene Küche, in der die Kinder eine fach­kun­dige Ein­füh­rung in die Eis­pro­duk­tion erhielten und lernten, wie aus Milch, Zucker und Bananen ein leckeres Bana­neneis ent­steht. Die Kinder durften selbst hand­an­legen und waren mächtig stolz auf ihr eigen­her­ge­stelltes Eis. Kein Wunder, dass ein Schüler am Ende des Tages resü­mierte: »Ich wusste nicht, dass selbst­ge­machtes Eis so viel besser schmeckt.«

 

 

 

 


Erst­klässler sehen exklu­sive Thea­ter­vor­pre­miere im Schwarzen Lamm

Schüler sehen Theateraufführung Schüler schauen sich eine Aufführung im Zimmertheater Rottweil anDie Erst­klässler der Konrad-Witz-Schule wurden vor den Pfingst­fe­rien spontan zu einer Thea­ter­auf­füh­rung in die Besen­wirt­schaft »Schwarzes Lamm« ein­ge­laden. Sie durften das Pro­gramm von Emilie Voisin, der Mutter einer Schü­lerin, zu aller­erst sehen und waren begeis­tert. In einer knappen Stunde wurde in der Ein-Frau-Auf­füh­rung »Kopf und Topf« mit viel Witz und Charme das Thema Essen und gesunde Ernäh­rung behan­delt. Die Kinder lernten so auf spie­le­ri­sche Weise, woher unsere Lebens­mittel stammen, welche Ess­ge­wohn­heiten ver­schie­dene Kul­turen haben, wie man gesunde Rezepte nach­kocht und wes­halb fri­sche Zutaten unserem Magen besser bekommen als Fer­tig­ge­richte. Wir danken Frau Voisin für den gelun­genen Theatermorgen.

 

 


Bücher­stapel mit 28 Metern Höhe und jede Menge Spaß

NRWZ vom 6. Juni 2017 / NRWZ am Wochen­ende vom 17. Juni 2017 Gruppenfoto Schüler bei Stadtführung Start­schuss fürs »Bücher­türmen« am Schwarzen Tor mit der Klasse 3 von der Konrad-Witz-Schule sowie Schirm­herr Ober­bür­ger­meister Ralf Broß (links) und Diana Lange von der Stadt­bü­cherei (rechts). Foto: pm ROTT­WEIL – Einen turm­hohen Stapel Bücher wollen die Schüler der Konrad-Witz-Schule lesen. Sie betei­ligen sich an der bun­des­weiten Aktion »Bücher­türme«. Unter­stützt werden sie dabei von der Stadt­bü­cherei Rott­weil, die zum Mit­ma­chen auf­ge­rufen hatte. »Die Aktion passt per­fekt in unser Jahr der Türme und moti­viert hof­fent­lich viele Schüler zum Lesen«, sagte Ober­bür­ger­meister und Schirm­herr Ralf Broß. Beim Auf­takt vor dem Schwarzen Tor wünschte er stell­ver­tre­tend für alle teil­neh­menden Schüler der Konrad-Witz-Schule der dritten Klasse mit ihrer Leh­rerin Sabrina Gruler viel Erfolg und jede Menge Spaß am Lesen. »Ziel­marke ist die Höhe des Schwarzen Tors mit seinen 28 Meter«, kün­digt Diana Lange von der Stadt­bü­cherei an. Gemessen wird jeweils die Dicke des gele­senen Buchs. Da sich an der Aktion rund 240 Schüler der ersten bis sechsten Klas­sen­stufe der Konrad-Witz-Schule betei­ligen, ist es durchaus rea­lis­tisch, dass die Schüler die erfor­der­liche Höhe errei­chen. Zeit dafür haben sie bis Oktober 2017, wenn der Test­turm von Thys­sen­krupp eröffnet wird. Natür­lich werden die Bücher nicht wirk­lich zur vollen Höhe auf­ein­ander geschichtet. »Der Bücher­turm ist also eher sym­bo­lisch gemeint und eine Moti­va­ti­ons­hilfe für alle, die mit­ma­chen«, erklärt Lange. Ent­standen ist die Idee 2011 in Ham­burg, als die Autorin Ursel Scheffler über­legte, was man den schlechten Pisa-Lese­leis­tungen deut­scher Schüler ent­ge­gen­setzen könnte. Das »Bücher­türmen« soll ein Anreiz zum Lesen sein, Spaß machen und ganz nebenbei die Deutsch­kennt­nisse ver­bes­sern. Die Ergeb­nisse werden von den Leh­re­rinnen und Leh­rern notiert und werden auf einer Inter­net­seite www.büchertürme.de gesam­melt, dort bekommt m Inzwi­schen gibt es schon in vielen Städten Nach­ahmer beim Bücher­türmen, des­halb soll nun auch Rott­weil als »Stadt der Türme« im »Turm­jahr« mit dabei sein »Wer weiß, viel­leicht ist das Schwarze Tor ja nur der Anfang und es finden sich wei­tere Schulen, um sich an andere Rott­weiler Türme zu wagen«, sagt Diana Lange und fügt mit einem Augen­zwin­kern hinzu: »Dann schaffen wir viel­leicht sogar die Höhe des Was­ser­turms oder des Kapel­len­turms«. In einer großen Abschluss­ver­an­stal­tung sollen im Herbst dann alle flei­ßigen Lese­ratten am Schwarzen Tor zusam­men­kommen und geehrt werden.


Klas­sen­fahrt der 6ten Klassen : Unsere Mann­schaften im Tal der Piraten

Schüler klettern an Brücke mit Helm und GurtSchüler machen Ausflug zum Kanu fahrenSchüler balancieren Stock Schülermeistern GemeinschaftsübungSchüler ziehen Tau Schüler ziehen Tau gemeinsam Tau3 Tage voller Aben­teuer erwar­teten die die Schü­le­rinnen und Schüler der 6. Klassen der KWS und so machten sich sie sich am Mon­tag­vor­mittag voller Vor­freude auf den Weg ins Donautal. Dort ange­kommen durften sie direkt ihre Taug­lich­keit zum Piraten beweisen, indem sie auf Edel­stein­suche gingen und unter der Todes­brücke hin­durch über die Donau klet­terten. Am Nach­mittag dann kämpf­ten die Schüler im Pira­ten­battle in vielen auf­re­genden Chal­lenges für ihr Klas­sen­team. Dabei mussten Kanonen geladen, ein Fluss über­quert, der Pira­ten­gang geübt und mit dem Kata­pult geg­ne­ri­sche Schiffe getroffen werden. Ein be­son­de­rer Preis war­tete auf das Gewin­ner­team – ein echter Hai­fisch­zahn und so wurde bis zum Ende mit voller Kraft gekämpft. Und nun durfte eine Mann­schafts­flagge und auch ein rich­tiger Schlachtruf nicht mehr fehlen. »6a – na klar« brüllten die Schü­le­rinnen und Schüler der 6a was die Par­al­lel­klasse mit »Tomaten sind zu teuer – wir schießen jetzt mit Feuer!« laut­stark ent­geg­nete. Und so ging der erste auf­re­gende Tag langsam zu Ende und eine mehr oder weniger lange Nacht legte sich über das Donautal. Am zweiten Tag dann stand die Kanu­tour an. Mit Schwimm­westen und Pad­deln bepackt stiegen alle in die Donau und nach einer kleinen Übungs­phase ging es direkt los. Bei herr­li­chem Son­nen­schein und durch wun­der­volle Natur ging es nun fluss­ab­wärts. Beson­ders auf­re­gend war für Schüler wie Lehrer, das eigene Kanu ein Wehr und die Was­ser­rut­sche hin­unter zu lenken und die geken­tert Kanus wieder befahrbar zu machen. Obwohl es für die Piraten nichts Schö­neres geben konnte, als sich frei über dieses unbe­kanntes Gewässer zu bewegen, waren ihre durch­trai­nierten Körper bei der Ankunft an der Aus­stiegs­station abge­kämpft. Das leckere Abend­essen machte die Schü­le­rinnen und Schüler wieder fit und so konnten beim Pira­ten­bingo im Gewöl­be­keller viele coole Gewinne ein­ste­cken werde. Alle waren scharf auf den coolen leuch­ten­den Toten­kopf. Später dann konnten sie noch mit coolen Dance Moves bewaffnet und bei lauter Musik und in der Disco abtanzen oder bei leckeren Snacks einen ent­spann­ten Film schauen. Am letzten Tag des Schul­land­heims erkun­deten die beiden Klassen bei wun­der­schö­nem Wetter die Stadt Sig­ma­ringen, lösten dort in Klein­gruppen eine Stadt­rallye und hauten ihr rest­li­ches Taschen­geld auf den Kopf. Und dann war es auch schon Zeit für die Heim­reise. Obwohl die Rück­fahrt im Bus vor Hitze kaum aus­zu­halten war und Schü­lern wie Leh­rern die auf­re­gende Tage in den Kno­chen steckten, kamen alle glück­lich in Rott­weil an und waren direkt ein biss­chen traurig dar­über, dass die ge­mei­nsame Zeit schon wieder vorbei ist.


NRWZ am Wochen­ende 28.05.2017

Grupppenfoto Bild ausder NRWZMit Feu­er­eifer bei der Sache: Die Kinder und Jugend­li­chen mit Isa­belle Groß de García (letzte Reihe, Zweite von rechts), Werner Nören­berg (links) und Elmar Schiller (rechts). Fotos: Andreas Linsenmann

 

 

 

 


Thea­ter­pro­jekt ermu­tigt Flüchtlingskinder

Zim­mer­theater Rott­weil Mit Schau­spiel, Kunst und Musik gegen Trau­ma­ti­sie­rungen Die Erfah­rung von Krieg und Gewalt steckt tief in ihnen. Und doch haben 16 Kinder und Jugend­liche aus dem Nahen Osten in den ver­gan­genen Monaten viel gelacht, mit Begeis­te­rung Talente in sich ent­deckt –und ihr Deutsch ver­bes­sert. Mög­lich gemacht hat dies ein Pro­jekt des Zim­mer­thea­ters, der Konrad-Witz-Schule (KWS) und des Freun­des­kreises Asyl, das mit Bun­des­mit­teln aus dem Pro­gramm »Kultur macht stark« geför­dert wurde. Am Sonntag prä­sen­tieren die Kinder und Jugend­li­chen, was sie dabei erar­beitet haben. Es sind Szenen, die von ihrem Leben erzählen – dem frü­heren und dem heu­tigen: Vom Brot­ba­cken, vom Essen, von Begeg­nungen mit Freunden – ganz all­täg­liche Dinge, die jedoch viel von dem spie­geln, was letzt­lich zählt: Ein­ge­bunden zu sein, ein sicheres Zuhause und eine ent­spannte Nor­ma­lität zu haben. Wie kon­zen­triert und voller Elan die Kinder und Jugend­li­chen die Epi­soden lebendig werden lassen, er staunt die Ver­ant­wort­li­chen noch immer .»Als wir uns im Dezember zum ersten Mal trafen, saßen da scheue Kinder,die noch kei­nerlei Erfah­rung mit Theater hatten«, erin­nert sich etwa Isa­belle Groß de García, die am Zim­mer­theater erfolg­reich die Jugend­clubs leitet und bei dem Pro­jekt feder­füh­rend war. Sie hat mit ihrer anste­ckenden Energie die jungen, teils stark trau­ma­ti­sierten Leute aus der Reserve gelockt. Hat ihnen spie­le­ri­sche Impulse gegeben, aber auch auf die Ein­hal­tung klarer Regeln gepocht. So kommt bei einer Feed­back-Runde zwar jeder, der möchte, zu Wort. Aber keiner plap­pert ein­fach so dazwi­schen. Regeln, das haben die Kids ver­in­ner­licht, sind Aus­druck des Respekts vor­ein­ander. Sie helfen letzt­lich allen – und sind eine Vor­aus­set­zung für Krea­ti­vität. Welche Ent­wick­lung die Kinder und Jugend­li­chen gemacht haben, beein­druckt auch Elmar Schiller, der an der KWS Kunst­un­ter­richt gibt und die gestal­te­ri­sche Seite des Pro­jekts betreut. »Der Zuwachs ist ganz unglaub­lich«, fasst Schiller, der einige der Kinder auch aus dem Schul­be­trieb kennt, seine Ein­drücke zusammen. Die jungen Leute seien viel kon­zen­trierter und selb­stän­diger geworden. Zwei Schülerinnen tanzen Die Proben haben die Kids aus der Reserve gelockt und ihnen Selbst­ver­trauen gegeben. Diese Ein­schät­zung teilt auch Werner Nören­berg, der den musi­ka­li­schen Part abdeckt. »Sie haben gelernt, auf­ein­ander zu hören und sind zu einer tollen Gruppe geworden«, bilan­ziert der Gitar­rist. Musik war gerade in der Anfangs­phase ein wich­tiger Schlüssel. Sie half, zusammen zu kommen – zumal manche Kinder, die in Rott­weil, Zepfenhan, und auf dem Vai­hin­gerhof wohnen, damals gerade einmal ein halbes Jahr im Land waren und kaum ein Wort Deutsch spra­chen. In der Schluss­phase des Pro­jekts sieht das deut­lich besser aus. Auch wenn es noch hol­pert: Nach einer freund­li­chen Ermah­nung von Isa­belle Groß de García ant­wortet jeder auf Deutsch. Sogar an schwä­bi­sche Lebens­welten nähern sich die Theater-Neu­linge an: Auf die Frage, wel­ches Wort sie denn heute gelernt habe, ent­gegnet ein Mäd­chen schmun­zelnd »Käss­pätzle!« – eine Ant­wort, die illus­triert, dass der Titel des Stücks offenbar gut gewählt ist: »Wenn die Fremde meine Heimat wird«. Ein Licht darauf, was sich sprach­lich getan hat, wirft auch Fre­derik Vahles »Kat­zen­tat­zen­tanz«: Lust­voll lassen Kinder und Jugend­li­chen ein Tier nach dem anderen um die bla­sierte Katze werben –und stimmen jedes Mal noch kräf­tiger den Refrain an: »Und dann tanzen sie zu zweit über Stock und über Stein«. Deut­lich wird: In diesen jungen Leute hat das Thea­ter­pro­jekt enorm viel Krea­ti­vität, Selbst­ver­trauen und Gemein­schafts­sinn geweckt. Lebens­freude hatten sie trotz allem bereits reich­lich – und mit der wie­derum haben sie ihre Pro­jekt­be­gleiter ange­steckt. Andreas Linsenmann


Backen zum Muttertag

Ältere Schülerin hilft und unterstützt jüngere Schüler beim Backen9er backen mit Zweit­kläss­lern Mut­ter­tags­ge­bäck oder wie es in der Sprache der Didak­tiker heißt: ein gelun­genes Cross-Age-Pro­jekt. Schön für die Grund­schüler, dass es die »großen 9er« gibt. So durften mal wieder die Zweit­klässler in die Schul­küche, um mit den Werk­re­al­schü­lern zu backen. Da ja am kom­menden Sonntag der Mut­ter­tag ansteht, gab es dieses Mal leckere Mut­ter­tags­herzen und Herz­coo­kies. Die Sekun­dar­schüler lernen im Rahmen des Wahl­pflicht­fachs Gesund­heit und So­zia­les unter der Anlei­tung von Claudia Koch, wie man und frau den Kin­dern das Bac­ken bei­bringt, die Kinder sind begeis­tert dabei und glück­lich ihren Müt­tern eine be­son­de­re Freude machen zu können. So gibt es mal wieder nur Ge­win­ner/innen…

 

 

 


Buch-Gut­schein-Aktion »Ich schenk dir eine Geschichte«

Schüler lauschen einer Vorlesung aus einem Buch in einer BuchhandlungBilder RottweilAm Montag, den 08.05.2017, besuchte die Klasse 4b der Konrad-Witz-Schule die Buch­hand­lung Klein. Anlass des Besu­ches war der Welttag des Buches, der jähr­lich am 23.04. statt­findet. Die Viert­klässler hatten in der Buch­hand­lung Zeit zum Schmö­kern und Bücher anschauen. Außerdem las Frau Kratt ihnen aus drei Rott­weiler Minis vor. Sinn und Zweck dieser ist es, Kinder mit der Rott­weiler Geschichte ver­traut zu machen. Am Ende musste kein Kind mit leeren Händen nach Hause gehen. Sie alle bekamen näm­lich im Rahmen der Buch-Gut­schein-Aktion »Ich schenk dir eine Geschichte« einen spe­ziell für den Welttag des Buches geschrie­benen Roman geschenkt: »Das geheim­nis­volle Spuk­haus« von Hen­ri­ette Wich. Zahl­rei­che Buch­händler, wie hier die Buch­hand­lung Klein, bestellen das Welt­tags­buch auf ihre Kosten und ver­schenken es an Kinder der 4. und 5. Klassen. Herz­li­chen Dank an die Buch­hand­lung Klein! Die Kinder der Klasse 4b sind nun schon ganz gespannt darauf, was es mit dem geheim­nis­vollen Spuk­haus auf sich hat, und werden sich in den nächsten Wochen intensiv mit dem Roman beschäf­tigen. Pro­jekt »Koope­ra­tive Berufs­ori­en­tie­rung« an der Konrad-Witz-Schule in Rottweil

 


Rott­weil, April 2017 | Richt­fest auf dem Schulhof der KWS

Schüler feiern den Bau des neuen Bäckerhauses mit einem Richtfest Schüler während dem Bau des BäckerhausesGruppenfoto Schüler präsentieren stolz das selbst gebaute Bäckerhaus– und statt eines Zim­mer­manns steht Abdullah, ein syri­scher Junge aus der Vor­be­rei­tungs­klasse mit einem Glas Saft in der Hand auf dem Dach des fer­tigen Roh­baus neben dem farbig geschmückten Richt­baum und trägt den Richt­spruch vor: » … und wir werden später voll­enden den Bau mit jetzt geübten Händen …« spricht er und wirft das Glas vor die ver­sam­melte Schü­ler­schaft. Vor den Füßen des stolzen Schul­lei­ters Willy Schmidt zer­springt es erwar­tungs­gemäß. So soll es den Schü­lern der KWS in Gestalt eines schmu­cken Bäcker- und Gerä­te­häus­chens Glück bringen.  Das Beson­dere an diesem Pro­jekt ist, dass der Bau einer Holz­hütte für den Pau­sen­ver­kauf durch und mit jungen Flücht­lingen durch­ge­führt wird. Die Schüler sollen dabei ihre Stärken und Ideen mit ein­fließen lassen, um damit noch aktiver am Schul­leben teil­zu­nehmen.  Wie sieht die Arbeit eines Zim­mer­manns aus? Wie baut man eigent­lich ein Haus? Auf was muss ich bei kör­per­li­cher Arbeit achten? Diesen Fragen begegnen die Ju­gend­li­chen einer KooBo-Gruppe an der Konrad-Witz-Schule in Rott­weil, die aus unter­schied­li­chen Län­dern kommen. Die Gruppe von jungen Flücht­lingen und Zuwan­de­rern aus der Vor­be­rei­tungs­klasse (VKL) trifft sich mit Technik-Lehrer Elmar Schiller wöchent­lich, um das Berufs­bild des Zim­mer­manns ken­nen zu lernen und um ihnen anhand der prak­ti­schen Arbeit das deut­sche Aus­bil­dungs­sys­tem prak­tisch zu erleben. Da noch nicht alle Schüler die deut­sche Sprache ver­stehen, bedeutet der Unter­richt eine beson­dere Her­aus­for­de­rung. Der erfah­rene Päd­agoge und Hand­werker Schiller arbeitet mit vielen krea­tiven Ansätzen, so dass alle ver­stehen, um was es jeweils geht. Im Februar besuchten die Schüler die Phy­sio­the­ra­pie­praxis Krebs in Spai­chingen, um durch bewusstes Bewegen beim Arbeiten ein wei­teres Berufs­feld kennen zu lernen. Im Mai steht ein Besuch an der Gewer­be­schule in Donau­eschingen an. An einem Akti­onstag führen Azubis aus dem ersten Lehr­jahr einen Work­shop mit Schü­lern durch, um einen aktiven Ein­blick in die Aus­bil­dung geben zu können. Mit dem Bil­dungs­träger BBQ gGmbH wird das Pro­jekt durch Chris­tine Diehl unter­stützt. Seit Oktober 2016 läuft ein neues Pro­jekt zur beruf­li­chen Ori­en­tie­rung an der Rott­weiler Schule, finan­ziert aus dem Euro­päi­schen Sozi­al­fond (ESF), der Regio­nal­di­rek­tion Baden-Würt­tem­berg und der Agentur für Arbeit. Im Pro­jekt Koope­ra­tive Berufs­ori­en­tie­rung arbeiten Schulen mit Firmen aus der Indus­trie und dem Hand­werk, um Schü­lern im eigenen Erleben Berufs­bilder zu ver­mit­teln und eigene Pro­jekte ent­stehen zu lassen. Ziel ist es, die Schüler ihr eigenes Han­deln bewusst werden zu lassen, sie Ver­ant­wor­tung für sich selbst und andere zu über­nehmen zu lassen, um dadurch aktiver in ihrer indi­vi­du­ellen und beruf­li­chen Lebens­ge­stal­tung sein . Der Fokus des Pro­jekts liegt auf der Nach­hal­tig­keit der jewei­ligen Pro­jekte. In der Koope­ra­tiven Berufs­ori­en­tie­rung erar­beiten Schü­ler­gruppen mit bis zu 15 Teil­neh­mern eigene Ideen, über­prüfen diese auf Rea­li­sier­bar­keit und nehmen mit Unter­stüt­zung der Lehr­kräfte und der Kol­legen der BBQ gGmbH Kon­takt zu Betrieben auf. Das neue Pro­jekt Koope­ra­tive Berufs­ori­en­tie­rung star­tete im Herbst 2016 an 9 Schulen im Schul­amts­be­zirk Donau­eschingen. Umge­setzt wird das Pro­jekt von der BBQ beruf­liche Bil­dung gGmbH. Großen Wert wird auf die prak­ti­sche Erkun­dung von Berufs­fel­dern gelegt. In Zusam­men­ar­beit mit Betrieben und Berufs­schulen ist es mög­lich, den Teil­neh­men­den die Chance zu bieten, meh­rere Berufs­felder prak­tisch zu erkunden.


Kreis­fi­nale im Schwimmen : Sou­ve­ränes Auf­treten der Konrad-Witz-Schul-Mannschaften

Gruppenfoto Schwimmbad Schüler bei Jugend trainiert im AquasolAm Don­nerstag, den 30. März 2017 fand mor­gens im Aquasol Rott­weil das Kreis­fi­na­le im Schwimmen im Rahmen von Jugend trai­niert für Olympia statt. Die Konrad-Witz-Schule nahm mit drei hoch moti­vierten und gut trai­nierten Mann­schaf­ten an diesem Wett­kampf teil und konnte über­zeugen. Die Grund­schul­mannschaft musste sich gegen zwei Mann­schaften aus Aich­halden und einer Mann­schaft von der Eichen­dorff­schule Rott­weil behaupten. Schnell ent­wi­ckelte sich hier ein er­bit­ter­ter Zwei­kampf mit der ersten Mann­schaft aus Aich­halden. Trotz einer ful­mi­nanten Auf­hol­jagd in der abschlie­ßenden Frei­stil­staffel mussten sich die KWS-Grund­schüler der starken Mann­schaft aus Aich­halden geschlagen geben und lan­deten somit auf dem guten zweiten Platz, vor der Eichen­dorff­schule und der zweiten Mann­schaft aus Aich­halden. Die zwei Gemein­schafts­schul­mann­schaften aus der Sekun­dar­stufe der KWS traten in einem internen Staf­fel­schwimm­duell gegen­ein­ander an und ließen das Wasser zum Kochen bringen. Die reine 6. Klässler – Mann­schaft setzte sich hier nach und nach gegen die Schwimm-AG Mann­schaft (Kl.5–7) durch, die sich zum Schluss fair geschlagen gaben. Ins­ge­samt herrschte an diesem Wett­kampftag im Aquasol eine sehr tolle Stim­mung und sowohl die Schwimmer/innen als auch deren Be­treu­er/innen waren mehr als zufrieden mit den Ergeb­nissen. Jetzt warten alle teil­ge­nom­me­nen Mann­schaften auf die End­ergeb­nisse aller Kreis­fi­nale, aus denen ersicht­lich wird, welche Mann­schaften sich für das heiß begehrte Re­gie­rungs­prä­si­diums­fi­nale qua­li­fi­ziert haben. Die KWS-Mann­schaften wurden am letzten Tag vor den Oster­ferien schon mal vom Schul­leiter Herr Schmidt für ihre erbrachte Leis­tung im Pau­senhof geehrt.


Rund um Streuobst

Kinder mit gefälltem Baum Schüler und Helfer stehen in einem KreisKinder mit gefälltem Baum Schüler und Helfer stehen in einem KreisKinder mit gefälltem Baum Gruppenfoto der Klasse vor einem BaumKinder mit gefälltem Baum Mädchen zerschneidet AstKinder mit gefälltem Baum Schülerin klettert auf einen BaumKinder mit gefälltem Baum Schüler betrachten ein VogelnestKinder mit gefälltem Baum Schüler tragen die zerschnittenen Teile des BaumsKinder mit gefälltem Baum Kinder zerschneiden Teile des BaumsKinder mit gefälltem Baum Kinder mit Teilen eines gefällten Baums

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Rahmen der Streuobstpädagogen-Aus./aktelles/akt1617/streuobstung des Land­schafts­er­hal­tungs­ver­bandes Land­kreis Rott­weil e.V. ver­brachten die 3. Klassen der Konrad-Witz-Schule einen ganzen Vor­mittag auf der Streu­obst­wiese. Prak­ti­scher­weise mussten sie gar nicht so weit gehen, da die Konrad-Witz-Schule näm­lich eine eigene Streu­obst­wiese direkt vor der Tür hat. Die ange­henden Streu­obst­päd­agogen hatten sich für Freitag, den 24.03.2017, drei ver­schie­dene Aktionen über­legt, welche die Kinder der Reihe nach in Gruppen durch­liefen.  Beim Bäume schneiden durften die Kinder mit Sägen und Baum­scheren han­tieren. Um an die höheren Äste zu kommen, mussten sie natür­lich auch auf die Leiter steigen. Beson­ders gute Augen brauchten die Kinder beim Suchen ver­schie­dener Tier­spuren im Him­mel­reich­wäldle. Dabei ent­deckten sie Höhlen, Nester, ange­bis­sene Früchte, Kel­ler­as­seln etc. Zusammen mit den ange­henden Streu­obst­päd­agogen ver­suchten die Kinder, die gefun­denen Gegen­stände und Spuren den hei­mi­schen Tieren zuzu­ordnen. Inter­es­sant fanden die Kinder vor allem die Insekten, die sich noch halb in der Win­ter­starre befanden, da sie sich mit diesem Thema gerade in MNK beschäf­tigen.  Bei der dritten Aktion war wieder hand­werk­li­ches Geschick gefragt: Die Kinder mussten Baum­schnitt sam­meln und ent­spre­chend zer­klei­nern, so dass Büschele zum Ver­brennen gebunden werden konnten. Mit Hilfe eines Geräts machten die Kinder auch dies selbstständig.


23.03.2017 | Klasse 10 der Konrad-Witz-Schule auf Bil­dungs­reise nach Wien

Wir, die Schü­le­rinnen und Schüler der 10. Klasse der Konrad-Witz-Schule hatten uns als Abschluss­fahrt Öster­reichs Haupt­stadt Wien als Ziel aus­ge­sucht. Nach wochen­langer inten­siver Vor­be­rei­tung bestiegen wir am Dienstag, den 7. März früh mor­gens um 7.00 Uhr in Beglei­tung unserer Klas­sen­lehrer Herr Thomas Götz und Frau Sabine Gruler end­lich den Flieger, der nach 1‑stündigem Flug auf dem Flug­hafen in Wien auf­setzte. So hatten wir noch den vollen ersten Tag vor uns. Nachdem wir unser Quar­tier im zen­tral gele­genen 4‑Sterne Hotel Inter­city bezogen hatten, machten wir uns auf den Weg ins »Time Travel Vienna«, das als Ein­stieg in unsere Wien Tour auf einem Rund­gang 2000 Jahre Wiener Geschichte auf humor­volle Art lebendig machte. Im Anschluss besich­tigten wir das Wahr­zei­chen Wiens, den impo­santen Ste­phansdom mit seinen Kata­komben. Aus­klingen ließen wir den ersten Tag im Erleb­nis­re­stau­rant Gruppenfoto Klasse 9 auf AbschlussfahrtGruppenfoto Klasse 9 auf AbschlussfahrtSparky’sUnlimited Bar & Grill, wo wir mit ame­ri­ka­ni­schen Spe­zia­li­täten, aber auch mit ori­ginal Wiener Speisen ver­wöhnt wurden. Am Mitt­woch stand eine Sight­seeing Tour durch Wien auf dem Pro­gramm, Schloss Schön­brunn, das größte Schloss Öster­reichs, der Nasch­markt und die Wiener Hof­burg mit der Spa­ni­schen Hof­reit­schule. Was wäre Wien ohne den Besuch des Pra­ters. Bei der Fahrt mit dem Rie­senrad konnten wir einen herr­li­chen Blick über die Stadt genießen. Zum Abschluss des Tages durften wir im Zeiss Pla­ne­ta­rium, wo über 9000 der geheim­nis­vollen Him­mels­be­wohner zu bestaunen sind, in die unend­li­chen­Weiten des Welt­alls bli­cken. Mit einer fas­zi­nie­renden Reise durch die Welt der Scho­ko­lade star­tete der Don­nerstag im Scho­koMu­seum Heindl, wobei natür­lich die süße Ver­kos­tung nicht fehlen durfte. Auch das Hun­dert­was­ser­haus, ein archi­tek­to­ni­sches High­light Öster­reichs, beein­druckte uns durch die mit vielen bunten Farben ver­zierte Außen­fas­sade. »Die große Fleisch­wurst-Revue« mit berühmten Kaba­ret­tisten run­dete diesen Tag ab. Am Freitag blieb noch Zeit für den Besuch für einen von drei Zoos in Wien, das »Haus des Meeres«. Hier konnten wir viele der ins­ge­samt mehr als 10 000 Tiere in Aqua­rien, Ter­ra­rien sowie im Tro­pen­haus hautnah erleben. Doch danach hieß es Abschied nehmen. Was für den nor­malen Flug­rei­senden im Ver­bor­genem bleibt, wurde uns auf einer »Visi­tair Tour« durch den gesamten Flug­hafen ermög­licht, ein Blick hinter die Kulissen eines inter­na­tio­nalen Flug­ha­fens. Neben der Abfer­ti­gung von Luft­fahr­zeugen aus aller­nächster Nähe beein­druckte uns der Airbus A380 Emi­rates air­line, das größte Flug­zeug der Welt. Nicht mit diesem, jedoch auch mit einem Airbus 320 ging es nun zurück in die Heimat. Wir bedanken uns bei unseren Leh­rern, die es uns ermög­licht haben, die Groß­stadt­luft dieser bedeu­tenden Metro­pole mit ihren kul­tu­rellen und his­to­ri­schen Sehens­wür­dig­keiten zuschnup­pern, wobei auch die Frei­zeit­ak­ti­vi­täten nicht zu kurz gekommen sind.


05.03.2017 | Tag der offenen Tür am 11. März

Kinder vor großem Plakat

Die Grund­schule der Konrad-Witz-Schule ist vom Kul­tus­mi­nis­te­rium als Ganz­tags­grund­schule zum Schul­jahr 2017–18 geneh­migt worden nachdem die Stadt Rott­weil als Schul­träger den Antrag im ver­gan­genen Sommer gestellt hat. Die Leh­rer­schaft und die Eltern an der KWS standen von Anfang an hinter diesem Schritt der Schul­lei­tung. Nun ist die Freude bei allen Betei­ligten über die zu erwar­tende höhere Qua­lität des bereits seit vielen Jahren bestehenden Ganz­tags­be­triebs an der KWS groß. Rektor Willy Schmidt hatte bereits in der ent­schei­denden Sit­zung des Ge­mein­de­rats­aus­schus­ses im letzten Sep­tember darauf hin­ge­wiesen, dass es darum gehe, die Bil­dungs­qua­lität zu erhöhen und die jungen Men­schen von heute auf die Her­aus­for­de­rungen der Zukunft vor­zu­be­reiten. Und dazu brauche es mehr Bil­dungs­zeit und zusätz­liche Leh­rer­wo­chen­stunden, die nach diesem Modell vom Land zuge­teilt werden. Ins gleiche Horn wie Schmidt stieß der Rott­weiler Land­tags­ab­ge­ord­nete Stefan Teufel in seinem Glück­wunsch­schrei­ben. »Der wei­tere Ausbau der Ganz­ta­ges­an­ge­bo­te kann die Ver­ein­bar­keit von Beruf und Familie erleich­tern und zugleich die Schü­le­rinnen und Schüler mit ihrem qua­li­fi­zierten Angebot för­dern.« Weiter wies er darauf hin, dass Ganz­ta­ges­schule nicht nur Betreuung sein darf, son­dern ein An­ge­bot von hoher Qua­lität brauche. Für die KWS ist dies schon längst Pro­gramm. Im Grund­schul­be­reich hat sie be­reits 1997 mit der Kern­zeit­be­treu­ung begonnen, diese mit dem För­der­ver­ein als Träger zur Nach­mit­tags­be­treu­ung aus­ge­baut bis schließ­lich die Stadt als Schul­träger die offene Ganz­ta­ges­be­treu­ung mit Früh­be­treuung und Feier­abend­club das Gesamt­kon­zept re­ali­siert hat. Nun wird das Land mit in die Pflicht genommen, denn je nachdem, wie viele Gruppen ein­ge­richtet werden gibt es Leh­rer­wo­chen­stun­den dazu. Dies bedeute auch für die Stadt eine Ersparnis, hoffte schon bei der Antrag­stel­lung der Fach­be­reichs­leiter Bernd Pfaff. Die Eltern an der KWS haben nun die Wahl zwi­schen drei ver­schie­denen Modellen: die Halb­ta­ges­schule ohne zusätz­liche Betreuung, die Ganz­ta­ges­schule mit kos­ten­freier Früh- und Nach­mit­tags­be­treuung bis 15.30 Uhr und eine erwei­terte GTS mit zusätz­li­chen jedoch kos­ten­pflich­tigen Betreu­ungs­an­ge­boten bis 17 Uhr. Mit der minis­te­ri­ellen Geneh­mi­gung wird für die KWS der vor vielen Jahren begon­nene Schul­ent­wick­lungs­pro­zess voll­endet. 2005 wurde Ganz­ta­ges­schule teil­ge­bunden an der dama­ligen Haupt­schule ein- und 2011 mit der Umwand­lung in die Werk­re­al­schule fort­ge­führt. Der Sekun­dar­stu­fen­be­reich wurde mit der Ein­rich­tung der Gemein­schafts­schule 2015 zur gebun­denen Ganz­ta­ges­schule aus­ge­baut. Eine not­wen­dige Schluss­fol­ge­rung ist nun die Wei­ter­ent­wick­lung der bereits seit Jahren bestehenden Grund­schul­be­treuung in eine Grund­schul-Gan­z­­ta­­ge­s­­schu­le mit einer ganz­heit­li­chen päd­ago­gi­schen Gesam­kon­zep­tion. Nun ist es soweit, die KWS kann das päd­ago­gi­sche Kon­zept am Tag der offenen Tür offi­ziell prä­sen­tieren. Dieses stellen die Lehr­kräfte am kom­menden Samstag den zukünf­tigen Erst­klässler mit ihren Eltern vor. Eben­falls offen sind die Türen der neuen Schulart Ge­mein­schafts­schule. Hier sieht sich die KWS neben der Real­schule und den ver­schie­de­nen Gym­na­sien mit ihrem päd­ago­gi­schen Kon­zept und der beson­deren Un­ter­richts­kultur sehr gut auf­ge­stellt. Wäh­rend die Real­schule neben dem mitt­leren Niveau, das zum Real­schul­ab­schluss führt, auch das grund­le­gende Niveau mit dem Haupt­schul­ab­schluss anbietet, lässt die Schulart GMS lange offen, ob der Bil­dungs­weg zum Real­schul­ab­schluss oder gar über das erwei­terte Niveau über einen neun­jäh­ri­gen Bil­dungs­gang zum Abitur führt (G9). Wie geht die Päd­agogik der GMS auf die vor­han­dene Unter­schied­lich­keit der Be­ga­bungen, Fähig­keiten und Ent­wick­lungen des ein­zelnen Kindes ein? Ant­worten zu diesen und allen anderen Fragen gibt es am Samstag, dem 11. März 2017 auf dem Campus im Him­mel­reich­park ab 11.00 Uhr. Kinder und Eltern erhalten Ein­blicke in die Arbeit der Grund­schule, Infos über das Ganz­ta­ges­schul­an­gebot mit den Wahl­mög­lich­keiten für die Eltern und Ein­blicke in die Beson­der­heiten der GMS-­Un­­­ter­­richts­­ku­l­tur durch eine Info­thek, ver­schie­dene Mit­mach­mög­lich­keiten, Werk­stätten, Hos­pi­ta­tio­nen sowie den offene Fach- und Klas­sen­räume. Für das leib­liche Wohl der Gäste ist eben­falls bes­tens gesorgt. Kinder dürfen sich ihre eigene Waffel backen, eine Kuchen­theke mit Kaf­feebar ist vor­be­reitet und in der Mensa steht ein leckeres Mit­tag­essen bereit. Will­kommen sind neben den zukünf­tigen Erst­kläss­lern und den Grund­schü­lern aus Klassen 3 und 4 mit ihren Eltern alle Inter­es­sierte sowie die gesamte Öffentlichkeit.


23.02.2017 | Schüler kle­pfen – Lehrer tanzen – die KWS feiert Schulfasnet

Wenn Elias, Silas und Yalda mit den anderen Jungs und Mäd­chen der Sekun­dar­stufe um die Wette kle­pfen, dann hat an der Konrad-Witz-Schule die Fasnet end­gültig begonnen. Der »Schmot­zige« star­tete tra­di­tio­nell mit dem Kle­pfer-Wett­be­werb in der scharz-gelb geschmückten ABG-Halle, wo es um Laut­stärke, Treff­ge­nau­ig­keit und stil­echte Aus­füh­rung ging. Tim, Mohammad und auch Jannis waren mit ihrer Kraft und Technik »richtig tolle Kle­pfer« (O‑Ton Volker Basler). Daniel Wecken­mann von der Nar­ren­zunft und Alt-Rössle Uwe Heth hatten als Jury viel Freude beim Bewerten. Gruppenfoto Schüler verkleidet Schüler kommen in bunten Verkleidungen in die SchuleGanz nach dem Leit­spruch »Jedem zur Freud – nie­mand zu Leid« fei­erte die Schü­ler­schaft ihre Fas­nets-Party in der ori­gi­nell deko­rierten Turn­halle. Ganz ohne Alkohol – mit guter Musik, jugend­li­cher Fröh­lich­keit und vielen tollen Programm­bei­trä­gen aus den Klassen 5–10 hatten Schüler wie Lehr­kräfte ihren Rie­sen­spaß. Die unab­hän­gige Jury hatte große Mühe mit der Wer­tung, denn die Klassen hatten mit Tänzen in aus­ge­feilten Cho­reo­gra­fien tolle Ergeb­nisse abge­lie­fert. Wochen­lang hatten sie mit den Klas­sen­lehr­kräften in Son­der­schichten oder in der Mit­tags­pause mit ihren GTS-Betreue­rinnen geübt. Ein beson­derer Auf­tritt gelang der Klasse 10, die all ihre Fas­nets­tänze der letzten Schul­jahre, die sie an der Schul-Fasnet auf­ge­führt haben, in einem Medley zusam­men­ge­fasst vor­trugen. Höhe­punkt des Pro­gramms war wieder der Lehrer-Tanz von der »KWS-Tea­cher-Dance-Com­pany« unter der Lei­tung von Miriam Fischinger, Fran­ziska Kilian und Katha­rina Beck. 19 Lehr­kräfte über­raschten die begeis­terte Schü­ler­schar mit einem coolen Tanz. Dabei hatten auch alle Grund­schüler, die mit ihren Klas­sen­lehr­kräften nach der Klas­sen­fasnet in die Halle kamen, ihre rie­sige Freude. Als Über­raschungs­gäste into­nierte die Tag­wach­ka­pelle zum Abschluss des Pro­gramms den Rott­weiler Nar­ren­marsch und brachte die Halle voll­ends zum Beben. Die Ver­bin­dungs­lehr­kräfte Fran­ziska Kilian und Volker Basler mit dem SMV-Team waren sehr zufrieden, wie die Schüler wieder ihren Spaß an dem Fas­nets­auf­takt hatten.


Lern­ent­wick­lungs­be­richte der Gemeinschaftsschule

Schüler mit Zeugnissen Schüler posieren mit ihren Zeugnissen auf dem Pausenhof der KWS15. Februar 2017Schüler lesen Schüler schauen gemeinsam über ihre Aufgaben

»Schule ohne Noten – geht ja gar nicht.« Doch, sagen die Fünft und Sechst­klässler der Gemein­schafts­schule Rott­weil (GMS) mit voller Über­zeu­gung. Wie das sehr wohl funk­tio­niert zeigen sie mit ihren Lern­ent­wick­lungs­be­richten, die sie in diesen Tagen von ihren Lehr­kräften erhalten. Denn im Unter­schied zu den übli­chen Halb­jah­res­informationen werden in den Berichten die Kom­pe­tenzen und Lern­fort­schritte der Schü­le­rinnen und Schüler in den ein­zelnen Fächern und Fächer­ver­bünden aus­führ­lich verbal beschrieben. Lern­ent­wick­lungs­be­richte (LEB) sind die schrift­li­chen Halb­jahres und Schul­jah­res­in­for­ma­tionen in der Gemein­schafts­schule. Jan z.B. begründet seine Zufrie­den­heit damit, dass diese Art der Lei­stungs­rück­meldung ihm per­sön­lich mehr hilft sich ein­zu­schätzen als eine Zif­fern­note. Was die ein­zelnen For­mu­lie­rungen bedeuten, wenn man sie in die her­kömm­li­chen Noten umrechnen würde, weiß er auch. Denn er bekommt wie seine Mit­schüler regel­mäßig Rück­mel­dungen über seine indi­vi­du­ellen Lern­fort­schritte. »Ohne Noten lernen ist ja viel anstren­gender, denn ich muss ja zeigen, dass ich wirk­lich etwas kann.« Und seine Mutter würde ihm schon mächtig Dampf machen, wenn ihr die eine oder andere For­mu­lie­rung nicht gefällt. Leonie, seine Mit­schü­lerin, hat auch mächtig viel dafür getan, dass die meisten Berichte richtig gut aus­fallen. »Von Nix kommt Nix« meint sie lachend. Schüler lesen Schüler schauen gemeinsam über ihre AufgabenFür Gabi Leins, Koor­di­na­torin der Gemein­schafts­schule an der Konrad-Witz-Schule, ist klar, dass sich der große Auf­wand der Lehr­kräfte mit den regel­mä­ßigen Rück­mel­dungen an Schüler und Eltern lohnt, obwohl es viel­leicht ein­fa­cher wäre z.B. eine 3+ als eine Ziffer in eine Halb­jah­res­in­for­ma­tion zu schreiben, nachdem man die ein­zel­nen Noten zusam­men­ge­rechnet hat. Die über­zeugte GMS-Leh­rerin ver­weist darauf, dass viele Schü­le­rinnen und Schüler in ver­schie­denen Fä­chern unter­schied­lich leis­tungs­stark sind. In der Ge­mein­schafts­schu­le haben sie, außer in den Ab­schluss­klas­sen, die Mög­lich­keit, in den ein­zelnen Fächern auf un­ter­schied­li­chem Niveau zu lernen. Damit alle Be­tei­lig­ten den Lern­fortschritt richtig ein­schätzen können, arbeiten die Schü­ler­in­nen und Schüler in der Regel mit Lern­we­ge­listen und Lern­nach­weisen, die sich an den lan­des­ein­heit­li­chen Kom­pe­tenz­ras­tern aus dem Bil­dungs­plan ori­en­tieren. Leins erklärt weiter, dass die Schü­le­rinnen und Schüler dabei Rück­mel­dung auf die Fragen zu den jewei­ligen Lern­ge­bieten: »Was kann ich?« und »Wie gut kann ich es?« erhalten. Die Lern­we­ge­listen und der indi­vi­du­elle Lern­planer, eine Art Lern­ta­ge­buch, ermög­li­chen es, den eigenen Lern­pro­zess zu planen, sich Ziele zu setzen und das Lern­tempo selbst zu finden. Damit wird auch eine zen­trale Grund­lage für die sys­te­ma­ti­schen Gespräche zwi­schen Schü­le­rinnen und Schü­lern und Leh­re­rin­nen und Leh­rern sowie für Bera­tungs­ge­spräche mit den Eltern geschaffen. Diese Rück­mel­dun­gen finden in der sys­te­ma­ti­schen Lern­be­glei­tung und Lern­be­ra­tung (LEBE) statt. In den regel­mä­ßigen LEBE-Gesprä­chen eines Schü­lers mit der Lehr­kraft gehe es beson­ders um die ange­lei­tete Selbst­re­fle­xion. Mit dabei sind die Beob­ach­tungen und Rück­mel­dungen zu den über­fach­li­chen Kom­pe­tenzen. Es ge­nü­ge halt nicht, die Eltern einmal im Jahr zum Gespräch zu bitten oder dass der Lehrer dem Schüler ein­fach mal sagt, wo es lang geht. Kon­rek­torin Ste­fanie Hess und das GMS­Team sind selbst­kri­tisch genug anzu­er­kennen, dass diese Art der Leis­tungs­be­ur­tei­lung und –rück­mel­dung mit in­di­vi­du­el­ler Lern­pla­nung, Lern­we­ge­lis­ten, LEBE-Gesprä­chen und Lern­ent­wick­lungs­be­rich­ten ein auf­wän­diger Pro­zess für alle Betei­ligten ist und seine Zeit gebraucht hat, damit die Schüler mit ihren Eltern damit gut zu­recht­kom­men. Die stell­ver­tre­tende Schul­lei­terin ergänzt, dass es in der Ab­schluss­klas­se sehr wohl Noten gibt ebenso in den ver­schie­denen Ab­schluss­prü­fun­gen, wo die zu erbrin­genden Leis­tungen für alle Schul­arten gleich sind. Wenn die Kinder in der Gemein­schafts­schule wie in diesen Tagen anstelle eines Zeug­nisses, in dem die Leis­tung mit Noten beur­teilt wird, einen detail­lierten Lern­ent­wick­lungs­be­richt er­hal­ten, dient das nicht der übli­chen sum­ma­tiven Leis­tungs­be­ur­tei­lung son­dern der for­ma­ti­ven als Grund­lage für die wei­tere Lern­pla­nung. Wie das im Ein­zelnen an der GMS aus­sehen kann, erklären Schüler und Lehr­kräfte gern allen, die es wissen wollen, am Tag der offenen Tür in der Konrad-Witz-Schule am Samstag, 11.März, wenn die Gemein­schafts­schule Rott­weil zu GMS-erleben einlädt.


show & tell

Kinder auf der Bühne Schüler heißen Schüler und Lehrer willkommen und halten Schilder hochKinder auf der Bühne Schüler heißen Schüler und Lehrer willkommenKinder auf der Bühne Schüler heißen Schüler und Lehrer willkommen und halten Schilder hochKinder auf der Bühne Schüler singen ein LiedAm Montag, den 13.02.2017, war es wieder soweit: Die Grund­schüler der KWS zeigten auf der Bühne ihr Können. Dieses Mal zeigten die Dritt- und Viert­klässler ein über­wie­gend eng­lisch­spra­chiges Pro­gramm: Es ging um die Tage, die Monate und die Jah­res­zeiten. Der »sand­wich rap« der Viert­klässler machte Lust auf das fol­gende Mit­tag­essen. Unter­stützt durch Bewe­gungen und Bild­karten ver­standen die Erst- und Zweit­klässler auch alles. Wie gut man nach drei­ein­halb Jahren Schule ein Gedicht aus­wendig lernen und betont vor­tragen kann, zeigten die Viert­klässler anhand des Gedichts »Wenn es Winter wird« von Chris­tian Mor­gen­stern. Zum Abschluss wurden dann nochmal alle Grund­schul­kinder zum Mit­ma­chen auf­ge­for­dert: Gemeinsam wurde der Rott­weiler Nar­ren­marsch gesungen. Eine glück­se­lige Fasnet wünscht schon jetzt das Grund­schul­team der KWS!


Erst­klässler der KWS besu­chen die Narrenzunft

Kind verkleidet Kind verkleidet sich als Rottweiler NarrKind mit Larve Kind probiert eine Rottweiler Larve anKurz vor Fas­nets­be­ginn haben die Kinder der Klassen 1 der Konrad-Witz-Schule die Rott­weiler Nar­ren­zunft im Haus Nr. 1 besucht und dort unter fach­kun­diger Betreuung alles über die Rott­weiler Fasnet und ihre Figuren erfahren. Herr Schmid von der Nar­ren­zunft stand den Kin­dern Ant­wort und Rede und wusste es zu ver­stehen, mit so manch ver­schmitzter Geschichte über die Rott­weiler Fasnet die Kin­der­augen größer werden zu lassen. Am Span­nendsten wurde es jedoch, als die Kinder selbst in die Larven schlüpfen durften, Peit­schen aus­pro­bierten und die Glo­cken klin­geln lassen konnten. Beson­ders fas­zi­nie­rend war für die Mäd­chen und Jungen der Guller. So durfte jedes Kind einmal den Guller spielen und seine ganze Kraft beim Tragen des schweren Tieres unter Beweis stellen. Trotz manch einem hoch­roten Kopf war das Strahlen der Kin­der­ge­sichter nicht zu über­sehen. So ließen es sich die Erst­klässler schließ­lich auch nicht nehmen, den Rott­weiler Nar­ren­marsch zum Besten zu geben. . Für sie hat die Fasnet nun end­gültig begonnen. Auf dem Weg zurück zur Schule schmie­deten die Kinder eifrig Pläne, als welche Nar­ren­figur sie selbst an der Fasnet bald durchs Schwarze Tor jucken wollen. Und so soll es auch sein. Die Nar­ren­zunft Rott­weil hat eigens einen Aus­schuss für Kinder- und Jugend­ar­beit ins Leben gerufen, dessen Ziel es ist, den jungen Rott­weiler Narren ihre Fasnet wieder näher­zu­bringen. Dies ist bei den Schü­lern der Konrad-Witz-Schule mehr als geglückt.


01.02.2017 | Gemein­schafts­schule erlebt

Lehrerin spricht auf Bühne Stefanie Hess erzählt etwas über die KWSSchülerin experimentiert Schülerin führt einen Versuch durchEin »uner­wartet beein­dru­ckender Nach­mittag« sei das gewesen, meinte die Mutter einer Viert­kläss­lerin mit Blick auf die strah­lenden Augen ihrer Tochter, die gerade aus dem Physik-Saal kam. Das Angebot »GMS erleben in Werk­stätten und Pro­jekten« weckte große Neu­gierde bei den über 70 Kin­dern aus den vierten Klassen von Rott­weil und Umge­bung. Mit dabei waren viele Eltern, für die die Gemein­schafts­schule als neue Schulart »halt doch noch nicht so bekannt« sei. So nutzte das GMS-Team der Konrad-Witz-Schule die Gele­gen­heit, um sich als attrak­tive Alter­na­tive zu den bis­he­rigen wei­ter­füh­renden Schulen vor­zu­stellen.   Schüler experimentieren Schülerinnen führen einen Versuch durchKon­rek­torin Ste­fanie Heß und die GMS-Koor­di­na­torin Gabi Leins begrüßten eine inter­es­sierte Besu­cher­schar. Die Kinder wurden anschlie­ßend von ihren Paten aus den sechsten Klassen über­nommen und in Gruppen zu den ver­schie­denen Pro­jekten bzw. Werk­stätten begleitet. Im Stein­zeit­pro­jekt ent­standen Leder­säck­chen und leuch­tende Ster­nen­karten waren das Ergebnis der Werk­statt »Pla­ne­ta­rium«. Ex­pe­ri­men­tie­ren, For­schen, Beob­achten als Prin­zi­pien des BNT-­Un­­­ter­­richts (natur­wis­sen­schaft­li­ches Arbeiten) war unter fach­li­cher Schü­ler­an­lei­tung Thema im Physik-Chemie-Saal, denn das selbst­stän­dige Arbeiten ist neben dem indi­vi­dua­li­sierten Lernen ein Struk­tur­merkmal der GMS. So fas­zi­nierten mag­ne­ti­sier­te Eisen­späne oder die Farb­chro­ma­to­grafie die neu­gie­ri­gen Grund­schüler. Wie viel Spaß eine Ganz­ta­ges­schule mit ihrem ganz­heit­li­chen Bil­dungs­an­gebot machen kann, zeigten die Spiel-Ange­bote im Schü­ler­treff mit dem Acti­vity-Raum und Team­bil­dungs­spiele mit Schul­so­zi­al­ar­bei­terin Katha­rina Beck als Mit­ver­ant­wort­liche für das Kon­zept des päd­ago­gi­schen Mit­tags­bandes. Ganz hand­feste Erfah­rungen durften die Kinder im Tech­nik­be­reich und in der Küche machen. Coo­kies backen oder einen Holz­pro­peller mit Eigen­an­trieb her­stellen sind klas­si­sche Bei­spiele für den pra­xis­nahen Ansatz einer GMS. Anspruchs­voll zeigte sich auch das Angebot im Fremd­spra­chen-Café. Die Fran­zö­sisch­leh­rerin Caro LeTrung ver­mit­telte mit einer Bil­der­ge­schichte, wie die Sprache unserer Nach­barn als zweite Fremd­sprache für sprach­lich inter­es­sierte Kinder ihre Fas­zi­na­tion haben kann. Schüler an Werkbank Schüler werkeln etwasWäh­rend die sehr moti­vierten Viert­klässler ihre GMS-­Er­fah­rungen machen durften, standen am sehr gut besuchten Info-Stand die Kol­le­ginnen Heß und Leins als kom­pe­tente Ansprech­part­ne­rinnen den Eltern Rede und Ant­wort. Sie erklärten die typi­sche GMS-Lern­kultur mit ihren koope­ra­tiven und indi­vi­du­ellen Lern­formen auf unter­schied­li­chen Niveau­stufen sowie sys­te­ma­ti­schen Lern­be­ra­tungen. Ge­mein­sa­mer Unter­richt mit Inputs, soziales Lernen als Unter­richts­fach (KlaG) sowie die Leis­tungs­rück­mel­dung, wurden den Eltern eben­falls vor­ge­stellt. Auch kri­ti­sche Fragen kamen auf den Tisch. Wie geht das im Lern­alltag mit drei unter­schied­li­chen Niveau-Stufen (G‑M-E)? Warum ist die GMS gerade für leis­tungs­starke Kinder mit unter­schied­li­cher Bega­bung ein geeig­neter Lernort? Gibt es tat­säch­lich keine Haus­auf­gaben an einer Ganz­ta­ges­schule? Etliche Vor­ur­teile mussten revi­diert, viele Unklar­heiten konnten durch die Erfah­rung vor Ort geklärt werden. Mit den posi­tiven Rück­mel­dungen nach diesem Nach­mittag »GMS zum Anfassen« sieht sich die Gemein­schafts­schule Rott­weil neben der Real­schule und den ver­schie­denen Gym­na­sien mit ihrem päd­ago­gi­schen Kon­zept und der beson­deren Unter­richts­kultur sehr gut auf­ge­stellt. Wäh­rend die Real­schule zukünftig neben dem mitt­leren Niveau, das zum Real­schul­ab­schluss führt, auch das grund­le­gende Niveau mit dem Haupt­schul­ab­schluss anbietet, lässt die Schulart Gemein­schafts­schule lange offen, ob der Bil­dungsweg zum Real­schul­ab­schluss oder gar über das erwei­terte Niveau über einen neun­jäh­rigen Bil­dungs­gang zum Abitur führt (G9). Nun haben Eltern und Kinder die Qual der Wahl – GMS oder G8 oder Real­schule oder WRS? Die Ent­schei­dungen fallen in den nächsten Wochen. Eine wei­tere Hilfe dafür bietet sich am Samstag, 11.März mit dem Tag der offenen Tür an der Gemein­schafts­schule Rott­weil an.


Gemein­schafts­schule erleben – ein Mittag für Kinder und Eltern

Schülerin auf Tryker Schülerin genießt das schöne WetterAm Montag, den 30.01.2017 öffnet die Gemein­schafts­schule Rott­weil von: 14.00 Uhr – 15:30 Uhr ihre Türen für Kinder und Eltern Schüler jongliert Was ist die Gemein­schafts­schule Rott­weil? Wie lernen Kinder in der Gemein­schafts­schule? Um diese und wei­tere Fragen zu klären, bietet die Ge­mein­schafts­schu­le am 30.01.2017 einen Er­leb­nis­nach­mit­tag an. Gemein­schafts­schule zum »Anfassen«. An ver­schie­de­nen Sta­tionen können die Kinder Pla­neten er­kun­den, Geschichte erfahren, Werk­stücke erstellen und mit Stoffen expe­ri­men­tieren. Die Fach­be­reiche Mathe­matik, Deutsch und Eng­lisch zeigen ihre koope­ra­tiven und indi­vi­du­ellen Lern­formen auf unter­schied­li­chen Niveau­stufen, sowie sys­te­ma­ti­sche Lern­be­ra­tungen. Gemein­samer Unter­richt mit Inputs, soziales Lernen als Unter­richts­fach (KlaG) sowie die Leis­tungs­rück­mel­dung, werden Eltern eben­falls vor­ge­stellt. Die Gemein­schafts­schule Rott­weil sieht sich neben der Real­schule und den ver­schie­denen Gym­na­sien mit ihrem päd­ago­gi­schen Kon­zept und der beson­deren Unter­richts­kultur sehr gut auf­ge­stellt. Wäh­rend die Real­schule zukünftig neben dem mitt­leren Niveau, das zum Real­schul­ab­schluss führt, auch das grund­le­gende Niveau mit dem Haupt­schul­ab­schluss anbietet, lässt die Schulart Gemein­schafts­schule lange offen, ob der Bil­dungsweg zum Real­schul­ab­schluss oder gar über das erwei­terte Niveau über einen neun­jäh­rigen Bil­dungs­gang zum Abitur führt (G9). Doch wie geht das – Lernen auf drei unter­schied­li­chen Niveau­stufen mit Grund‑, Mitt­lerem- oder sogar Erwei­terten Niveau wie im Gym­na­sium? Wie gelingt län­geres gemein­sames und indi­vi­dua­li­siertes Lernen als ver­bind­li­ches Unter­richts­prinzip in einer Lern­gruppe ohne das bis­he­rige Sor­tieren von 10jährigen Grund­schü­lern nach den bis­he­rigen Schul­arten? Wie geht die Päd­agogik der Gemein­schafts­schule auf die vor­han­dene Unter­schied­lich­keit der Bega­bungen, Fähig­keiten und Ent­wick­lun­gen des ein­zelnen Kindes ein? Ant­worten dazu und »Gemein­schafts­schule zum Anfassen« gibt es des­halb am kom­menden Montag auf dem Campus im Him­mel­reich­park ab 14:00 Uhr. Die Konrad-Witz-Schule lädt zum Er­leb­nis­nach­mit­tag ein, an dem Kinder und Eltern Ein­blicke in die Viel­falt der neuen Unter­richts­kultur erhalten. In den ver­schie­denen Unter­richts­räumen und an wei­teren Sta­tionen auf dem Schul­ge­län­de können Inter­es­sierte die Beson­der­heiten der Ge­mein­schafts­schule erleben. Für das leib­liche Wohl der Gäste ist eben­falls bes­tens gesorgt. Kinder dürfen sich ihre eigene Waffel backen, eine Kuchen­theke mit Kaf­feebar ist im Foyer vor­be­rei­tet. Beim Rund­gang durch die Schule bieten die of­fe­nen Lern- und Fach­räume viel­fäl­tige Mit­mach­akt­ionen und die Info-Theke Ein­blicke für Eltern in die Ar­beits­weise und Lern­kultur der Gemein­schafts­schule. Will­kom­men sind neben den Grund­schü­lern aus Klas­sen 3 und 4 mit ihren Eltern alle Inter­es­sierte, die es wirk­lich wissen wollen, was eine Gemein­schafts­schule anbietet. Zur bes­seren Pla­nung und Auf­tei­lung der Kinder auf die Sta­tionen wird um eine Anmel­dung gebeten: verwaltung@kws-rw.de, 0741 / 18202 (AB) Die Konrad-Witz-Schule sagt der ENRW vielen Dank für die beson­deren Narr­adag-Masken. Hu Hu Hu


Lich­ter­gang 2016

Einen Lich­ter­gang wie im Weih­nachts-Bil­der­buch konn­ten wieder die Grund­schulkinder der Konrad-Witz-Schule mit ihren Fami­lien am 1.12. erleben. Unter dem hellen Ster­nen­zelt wan­derten sie von Sta­tion zu Sta­tion durch den erleuch­teten Him­mel­reich­park. Hun­derte Kerzen schim­merten am Weges­rand und wiesen den Weg. Schüler singen Weihnachtslieder am Lagerfeuer Kinder tragen etwas vor, Schüler tragen ein Weihnachtslied vor Den Anfang nahm der Lich­ter­gang auf dem mit Schwe­den­fa­ckeln stim­mungs­voll beleuch­teten Schulhof vor dem Haupt­ge­bäude, wo der kleine Advents­markt mit den lie­be­voll deko­rierten Markt­ständen die Besu­cher schon im Vor­feld anlockten. Der Grund­schul­chor unter der Lei­tung von Andreas Putt­kammer und Schul­lei­ter Willy Schmidt begrüßten die warm­verpackten Gäste. Mit Lie­dern stimmte der Chor auf das Ereignis ein, bevor Fackel­träger und Fackel­trä­gerin­nen der vierten Klassen von einer Sta­tion zur nächsten im Park führten. Die Zweit­klässler mit Eva Natschke und Chantal May­er­höfer öff­neten abwech­selnd vier beleuch­tete und wun­der­schön gestal­tete Advents­fenster am Haupt­ge­bäude. Zu den Themen Engel, Sterne, Niko­laus und Weih­nachts­glocke trugen Schüler ihre Gedanken zu Advent und Weih­nachten vor. An der Außen­wand des Musik­pa­vil­lons zeigten die Dritt­klässler die Geschichte vom kleinen Stern und die Gäste ließen sich vom Bil­der­buch in Wort und Bild gern ver­zau­bern. Schüler der ersten Klassen über­raschten an ihrer Wald­sta­tion mit Gedichten und ver­teilten gute Wün­sche an die anderen Kinder und deren Eltern. Am Kinder mit Masken Kinder verkleiden sich mit lustigen Maskengroßen Lager­feuer war­teten Schüler mit Lied­blät­tern und Volker Basler mit seiner Gitarre. Aus vielen Kehlen schallten Winter- und Weih­nachts­lieder in die kalte Nacht. Die KWS stimmt sich mit einem Weihnachtsmarkt auf Weihnachten einNach dieser Ein­stim­mung auf die Weih­nachts­zeit konnten sich die be­schenk­ten und durch­ge­fro­renen Kleinen und Großen an den ver­schie­denen Markt­ständen mit Punsch oder Glüh­wein, Waf­feln oder Brat­wurst auf­wärmen und aus der großen Viel­zahl von selbst­ge­bas­tel­ten Weih­nachts­ar­ti­keln aus­wählen. Der Eltern­bei­rats­vor­stand um Gabi Hils er­gän­zte mit seinem Stand das umfang­reiche Markt­an­gebot. So fand ein gelun­gener gemein­schaft­li­cher Abend im Him­mel­reich­park einen stim­mungs­vollen Abschluss.

 

 


Tipps vom Profi für die Schülerzeitung

Schülergruppe bearbeitet AufgabenGruppenfotoGegen Ende des ver­gan­genen Schul­jahr erschien bereits eine Aus­gabe einer Schü­ler­zei­tung unter der Lei­tung von Herrn Welsch. In diesem Schul­jahr wurde dies nun als KWS+ Angebot ein­ge­richtet. Immer Mitt­wochs wird an der Schü­ler­zei­tung (Kon­rads Wit­ziger Schü­ler­bote) gear­beitet. Als Erschei­nungs­termin ist das Ende des 1. Halb­jahres vor­ge­sehen. Ein Team unter der Lei­tung von Herrn Welsch ist der­zeit schon wieder fleißig mit inter­viewen, berichten und foto­gra­fieren beschäf­tigt. Um noch besser vor­be­reitet zu sein, holte sich die Gruppe noch bei zwei Profis ein paar Tipps. Als erstes besuchten sie die Lo­kal­re­dak­tion des Schwarz­wälder Botens in Rott­weil. Dabei erhielten die Schüler einen Ein­blick in den Aufbau einer Zei­tung und in die Arbeit eines Redak­teurs. Auch das Erstellen einer Seite wurde von Frau Parage sehr anschau­lich erläu­tert. Zusätz­lich wurde noch auf das Thema Fotos in der Zei­tung ein­ge­gangen und an ver­schie­denen Bei­spielen erläu­tert. Um jedoch erstmal ein pas­sendes Bild zu schießen und zu erfahren, was es dabei zu beachten gibt, besuchte die Gruppe auch das Foto­studio Graner in Rott­weil. Hier wurde den Schü­lern alles rund ums Thema Fotos erklärt und das neu erwor­bene Wissen konnte direkt im Studio ange­wendet und aus­pro­biert werden. Man darf also durchaus gespannt sein auf die im Januar erschei­nende Schülerzeitung!


Fre­de­rick Woche 2016

Schüler und Musiker Schüler lauschen Konzert eines MusikersSchüler in Stadtbücherei Schüler besuchen Stadtbücherei in Rottweil und bekommen eine Vorlesung aus einem BuchSchüler in Stadtbücherei Schüler besuchen Stadtbücherei in Rottweil und bekommen eine Vorlesung aus einem BuchAnläss­lich des dies­jäh­rigen Fre­de­rick Tags, einem lan­des­weiten Lite­ratur-Lese-Fests, fanden in der Grund­schule zahl­reiche Aktionen statt: Begeis­tert folgten die Erst- und Zweit­klässler am Dienstag, den 18.10.2016, dem Kin­der­buch- und Kin­der­lie­der­schreiber Thommi Baake. Extra aus Han­nover ange­reist, las er in seinem Vor­lese-T-Shirt Stellen aus seinen drei Kin­derbüchern vor. Die Kinder wurden die ganze Lesung über inter­aktiv mit­ein­be­zo­gen. So wurden gemeinsam Geschichten ver­tont und Lieder gesungen. Die Dritt­klässler waren am Freitag, den 21.10.2016, im Kin­der­theater der Musik­schule Rott­weil und gingen der fol­genden Frage auf die Spur: »Die große Frage – Warum bin ich auf der Welt?« Die Viert­klässler waren am Dienstag, den 18.10.2016, bei einer inter­ak­tiven Lesung in der Stadt­bü­cherei Rott­weil. Ste­phan Bach, eigent­lich Schau­spieler, ver­zau­berte die Kinder mit einer span­nenden, sze­ni­schen Lesung und nahm sie mit auf eine Reise im magi­schen Baum­haus auf eine Kari­bik­insel, die Welt der Piraten.

 


Aus­bil­dungs­messe an der Konrad-Witz-Schule Rottweil

Vortrag über Ausbildung Schüler der KWS erhalten einen Vortrag über eine AusbildungZimmermänner stellen ihren Beruf an der KWS vorDie KWS Rott­weil ver­folgt im Bereich Berufs­ori­en­tie­rung (BO) ein umfas­sendes Kon­zept, das in Klasse 5 beginnt und sich plan­mäßig bis Klasse 10 durch­zieht. Gerade im Hin­blick auf den spür­baren Fach­kräf­te­mangel und den demo­gra­fi­schen Wandel ist es wichtig, junge Men­schen für die Viel­zahl inter­es­santer Berufe zu begeis­tern und ihnen eine erste Ori­en­tie­rung in der Berufs­welt zu geben. In den ersten vier Schul­wo­chen sam­melten die beiden 8. Klassen mit ihren Klas­sen­lehr­kräften Michael Ulrich und Hardy Schwarz viele erleb­nis­reiche Erfah­rungen in BO und konnten wich­tige und hilf­reiche Infor­ma­tionen hin­sicht­lich der beruf­li­chen Orien­tierung mit­nehmen. Den Höhe­punkt bot die KWS-Aus­bil­dungs­messe, die in diesem Jahr durch den BO-Koor­di­nator Thomas Götz zum dritten Mal orga­ni­siert wurde. Die Schüler hatten die Mög­lich­keit, sich in einer Art Börse Infor­ma­tionen über Betriebe und Aus­bil­dungs­mög­lich­kei­ten zu beschaffen und mit Per­so­nal­kräften, Aus­bil­dern und Aus­zu­bil­den­den ins Gespräch zu kommen. Der erste Teil der Ver­an­stal­tung bestand aus Vor­trägen und Fir­men­prä­sen­ta­tionen, wozu sich die Firmen Lei­bold & Amann [Wilf­lingen], Schuler OHG [Gos­heim], Josef Hafner [Wel­len­dingen], Alten­zen­trum St. Eli­sa­beth [Rott­weil], Zim­merei Reger [Dei­lingen] sowie das Fit­ness­studio Injoy [Rott­weil] bereit erklärten. Je nach Inter­esse und Nei­gung, konnten die Schüler aus den 14 Ange­boten ihre Berufs­bilder aus­wählen und näher ken­nen­lernen. In den Vor­trägen stellten die Betriebe ihre Arbeit und die Aus­bil­dungs­be­din­gungen dar. Dabei wurden die Kom­pe­tenzen her­aus­ge­stellt, die für das Berufs­bild be­son­ders wichtig sind. Neben Team­fä­hig­keit, Pünkt­lich­keit und einer hohen Fle­xi­bi­lität steht natür­lich immer die Kun­den­ori­en­tie­rung im Vor­der­grund. Im zweiten Teil der Messe luden Infor­ma­ti­ons­stände zum Gespräch ein, um an Kennt­nisse über nähere De­tails und an Hin­ter­grund­wissen zu gelangen. Die Schüler aus den Klassen 9 und 10 kamen zu dieser eigent­li­chen Börse hinzu. Zum Schluss des in­for­ma­ti­ven Tages hatten die Schüler ihre Fragen zu den ein­zel­nen Berufen beant­wortet bekommen und waren mit den Ergeb­nissen sehr zufrieden. Ziel der KWS-­Aus­­bil­­dungs­­­mes­se war es, Kon­takte zu knüpfen, Prak­tika zu orga­ni­sieren und Unter­nehmen der Region näher kennen zu lernen, um dadurch einen ersten Schritt in Rich­tung spä­terer, erfolg­rei­cher Berufs­wahl zu tun. So konnte sich Thomas Götz als zufrie­dener BO-­Ver­­an­t­­wor­t­­li­cher bei den betei­ligten Agen­turen und allen teil­neh­men­den Firmen mit ihren Ver­tre­tern sehr herz­lich bedanken.

Mann„Bevor der Mes­sias kommt” mit Aydin Isik Ver­an­stal­tung am 27.10.2016 im Musik­pa­villon Brief & Siegel Künst­ler­agentur in Zusam­men­ar­beit mit dem Förderverein

25.10.2016 | Neue Kon­rek­torin an der KWS

Die Schul­lei­tung der Konrad-Witz-Schule ist wieder kom­plett. Die Schul­ge­meinde begrüßte mit großer Freude Ste­fanie Heß als stell­ver­tre­tende Schul­lei­terin in einer kleinen Ein­set­zungs­feier im Rahmen einer Gesamt­leh­rer­kon­fe­renz. Die KWS, mit ihren ver­schie­denen Schul­arten als Grund‑, Gemein­schafts- und Werk­re­al­schule, ist mit der neuen Kon­rek­torin für die kom­menden Her­aus­for­de­rungen gut auf­ge­stellt, freute sich Rektor Willy Schmidt über seine neue Part­nerin in der Lei­tung. Mit ihrer Ein­satz­freude und ihrer päd­ago­gi­schen Grund­hal­tung passe sie prima ins en­ga­gier­te, inno­va­ti­ons­freu­dige Kol­le­gium und habe sich mit ihren viel­fäl­tigen Kom­pe­tenzen schon in kurzer Zeit gewinn­brin­gend ins Schul­lei­tungs­team ein­ge­bracht. El­tern­bei­rats­vorsitzende Gabi Hils und die Vor­sit­zende des För­der­ver­eins Sybille Zeller über­brach­ten die Grüße und die guten Wün­sche der Eltern­schaft. Willy Schmidt und Stefanie Hess, Begrüßung der neuen KonrektorinSte­fanie Heß wird als Kon­rek­torin den Schwer­punkt ihrer Tätig­keit im wei­teren Aufbau der Gemein­schafts­schule haben. Dort ist sie mit den Fächern Mathe­matik und BNT (Bio­logie-Natur-Technik) sowie in der natur­wis­sen­schaft­li­chen Werk­statt ein­ge­setzt. Als Basis für eine er­folg­rei­che päd­ago­gi­sche Arbeit bringt die in Deiß­lingen behei­ma­tete Kon­rek­torin ihre Erfah­rungen als Lehr­kraft und Ko­or­di­na­to­rin der WRS-Stufe an der Esch­ach­schu­le Dun­ningen, ver­schie­denste Fort­bil­dungen im Lern­coa­ching sowie den Mas­ter­stu­di­en­gang Schul- und Unter­richts­ent­wick­lung mit. Für Schul­leiter Willy Schmidt passen dazu sehr gut die Erfah­rungen aus dem außer­schu­li­schen Enga­ge­ment seiner neuen Kol­legin in ihrer Hei­mat­ge­meinde im Musik- und Turn­verein. Nach der ein­jäh­rigen Vakanz kann man die Wie­der­be­set­zung der Kon­rek­to­ren­stelle auch als das rich­tige Geschenk für das 20jährige Schul­leiter-Jubi­läum an der Konrad-Witz-Schule von Willy Schmidt betrachten. Pas­send dazu hatte das Kol­le­gium mit der Ver­wal­tungs­spitze als beson­deren Gast den jungen Künstler Tim Peters aus Berlin auf die Bühne gebracht, einen ehe­ma­ligen KWSler, der in diesen Tagen seine Kar­riere mit der Pre­miere seiner ersten CD startet. Für den sicht­lich über­raschten lang­jäh­rigen Rektor gab es dazu einen Apfel­baum der Sorte »Pilot« mit vielen kleinen Dankes-Äpfeln geschmückt. Die KWS ist mit ihrem viel­fäl­tigen Bil­dungs­an­gebot und als Ganz­ta­ges­schule Bil­dungsort und Lebens­raum für die Kinder und Jugend­li­chen und brauche solche Per­sön­lich­keiten als Lehr­kräfte und Begleiter von jungen Menschen.


Stadt­lauf Rott­weil 2016

Ins­ge­samt vier Mann­schaften der Konrad- Witz- Schule waren am Sonntag, den 16. Oktober 2016 am Start, um beim 5. Volks­bank­lauf in Rott­weils Innen­stadt teil­zu­neh­men. Bei strah­lendem Son­nen­schein und ange­nehmen Lauf­tem­pe­ra­turen mussten sich zuerst die Schü­ler­mann­schaften in einem großen Teil­neh­mer­feld von 31 Mann­schaf­ten behaupten. Sechs Runden á 600 Meter standen auf dem Pro­gramm. Hoch moti­viert und in ein­heit­li­chen Gruppenfoto Lehrer bei StadtlaufMann­schafts- T‑Shirts gaben die KWS-Mann­schaften Gruppenfoto Schüler bei Stadtlauf Gruppenfoto Schüler bei Stadtlauf Die sechs Leo­parden Die schnellen sechs Die rasenden Kon­stan­tins alles und konnten, ange­feuert von Eltern und Leh­rern, die Plätze 19, 20 und 21 belegen. Beim anschlie­ßenden Haupt­lauf stellte sich dann zum ersten Mal eine Leh­rer­mann­schaft der KWS, in der auch Herr Schmidt ver­treten war, der Kon­kur­renz. Unter dem Motto »Kinder Werden Stark« rannten sie die 8×1,3 km in 48:19 Mi­nu­ten und erfreuten sich dabei an den Anfeue­rungs­rufen von Schü­lern und El­tern. Erschöpft aber glück­lich genossen alle vier Mann­schaften nach diesem tollen Ereignis die anschlie­ßende Sie­ger­eh­rung. Eins ist klar: Im nächsten Jahr wird wieder gestartet! => wei­tere Bilder bei NRWZ

 


Herbst­wan­de­rung der Erstklässler

Schüler auf einem Ausflug Schüler spielen Fußball Schüler auf einem Ausflug Schüler auf einem Ausflug, auf einem Spielplatz Schüler auf einem Ausflug Schüler auf einer Picknick-Decke Schüler klettern auf einem Spielplatz Schüler klettern Schüler klettern

 

 

 

 

 

Bei strah­lendem Son­nen­schein freuten sich die neuen Erst­klässler der KWS über eine spon­tane Herbst­wan­de­rung. Mit ihren Klas­sen­leh­re­rinnen Frau Fischinger und Frau Glatz und Bufdi Leon gab es in der Natur viel zu ent­de­cken. Nach einem aus­gie­bigen Pick­nick und heißen Fuß­ball­kämpfen am Was­ser­turm ging es auf den großen Spiel­platz auf der Spi­tal­höhe. Hier konnten sich die Kinder noch einmal richtig aus­toben, bevor sie zurück an die Schule wan­derten und ins Wochen­ende ver­ab­schiedet wurden.

 

 


»Über den Wolken .…«

VKL-Schü­le­rInnen der Kws heben ab Schüler im Flugzeug Schüler im Flugzeug Ende Sep­tember erreichte die älteren Schü­le­rInnen der VKL der KWS eine Ein­la­dung der ganz beson­deren Art. Der »Round Table« Rott­weil lud eine 15köpfige Gruppe zu einem Flugtag zum Flug­platz in Schwen­ningen ein. Nach­dem die erste Über­ra­schung ver­ar­beitet und der Vor­freude gewi­chen war, ging es am Montag, den 26. 09. 2016 los: 11 VKL-Schü­le­rInnen und 4 Schü­ler­In­nen der Kl. 8b (Paten­klasse) fuhren mit dem Klas­sen­lehrer Herr Ramm, Herrn Jörg Gron­mayer, dem Vor­sit­zenden des »Freun­des­kreis Asyl« und drei ara­bisch-spre­chenden Über­set­zern mit dem Bus zum Flug­platz in Schwen­ningen. Dort wurden sie von Herrn Sailer vom »Rotary Club« und drei Ver­tre­tern des »Round Table« Rott­weil begrüßt. Nach kurzer War­te­zeit kam mit den Piloten auch die Sonne hinter den Wolken hervor, sodass die zwei bereit­ge­stellten Vier­sitzer-Pro­pel­ler­flug­zeuge in ihrem blitz­blank geputzen Weiß erstrahlten. Wäh­rend immer sechs Jugend­liche in zwei Flie­gern in der Luft waren (von Schwen­ningen aus ging es zwi­schen Deiß­lingen und Dau­ch­ingen hin­durch über den Alt­stadt­kern der ehe­ma­ligen freien Reichs­stadt Rott­weil; dann in einer steilen Kurve um den Thys­sen­turm herum Rich­tung Süden über Neufra das Primtal ent­lang, am Drei­fal­tig­keits­berg vorbei, im Steil­flug um Spai­chingen herum und über Tros­singen ging’s zurück zur »Platz­runde« in Schwen­ningen), bekamen die anderen eine Füh­rung im Old­timer-Flug­zeug­mu­seum. Nach gemein­samer Stär­kung mit Kaffee und Kuchen, Bock­wurst und Bröt­chen ging es gegen 18 Uhr wieder zurück nach Rott­weil. Für die meisten war es der erste Flug ihres Lebens – Grund genug für leb­haften Aus­tausch nach dem Muse­ums­be­such und der Heim­fahrt. Es war ein toller Tag für alle Betei­ligten und ein großes Dan­ke­schön galt des­halb auch dem »Round Table« Rott­weil, der dies ermög­licht hat.


Schule leistet Pionierarbeit

Rott­weil hat mit der KWS im nächsten Jahr die erste Ganz­ta­ges­grund­schule Schwarz­wälder Bote 16.09.2016 Von Corinne Otto Dass sich die Konrad-Witz-Schule (KWS) mit ihrem Leiter Willy Schmidt mutig an Neues her­an­wagt, hat sie schon oft bewiesen. Zuletzt mit der Ein­rich­tung der Gemein­schafts­schule. Jetzt will die KWS als erste Schule in der Stadt Ganz­tags­grund­schule werden. Rott­weil. Vor­aus­set­zung für diesen Schritt: Nicht nur die Lehrer, auch die Eltern müssen dahinter stehen, wenn der Wandel von der Ganz­tags­be­treuung zur Ganz­tags­grund­schule voll­zogen werden soll. In der KWS ist das der Fall, wie die Eltern­bei­rats­spitze in der Sit­zung des Kultur‑, Sozial- und Ver­wal­tungs­aus­schusses am Mitt­woch nickend bestä­tigte. An der Eichen­dorff- und Römer­schule dagegen, mit denen die Stadt eben­falls Gespräche geführt hat, über­wiegt die Skepsis. Die Schul­kon­fe­renz der Römer­schule habe die Ganz­ta­ges­grund­schule bereits abge­lehnt, erklärte Sabine Flaig von der Stadt­ver­wal­tung dem Gre­mium. Die Signale aus der Eichen­dorff­schule seien ähn­lich. Eltern würden vor allem den Weg­fall der Fle­xi­bi­lität befürchten. An der Konrad-Witz-Schule will man ein gewisses Maß der Fle­xi­bi­lität bewahren: Die Eltern können zwi­schen Halb­tags- und Ganz­tags­schule wählen. Der schu­li­sche Ganz­tags­be­trieb ist von der Schule zu orga­ni­sieren, die Finan­zie­rung der zusätz­li­chen Leh­rer­wo­chen­stunden leistet das Land – ein Fakt, der als großer Vor­teil gewertet wird. »Je mehr Schüler in der Ganz­tags­grund­schule, umso mehr Leh­rer­stunden werden zuge­teilt«, so Sabine Flaig. Das bedeute auch eine Ersparnis für die Stadt: Bei drei oder vier Gruppen sind es geschätzte 8000 bis 15000 Euro im Jahr. Fach­be­reichs­leiter Bernd Pfaff freut sich in erster Linie über die zu erwar­tende höhere Qua­lität und dankte Schmidt für die Bereit­schaft, mutig voran zu gehen. Schmidt aller­dings betonte, dass so viel Mut gar nicht nötig sei. »Alle Wege, die wir bisher ein­ge­schlagen haben, haben sich als not­wendig und richtig erwiesen.« An der KWS gebe es bereits seit 1997 eine Kern­zeit­be­treuung. Die Ein­rich­tung einer Ganz­tags­grund­schule sei ein logi­scher wei­terer Schritt. Es gehe darum, die Bil­dungs­qua­lität zu erhöhen. »Wir müssen die Kinder von heute auf 2030 vor­be­reiten«, gab er zu bedenken. Für ihn sei dieser Schritt im Übrigen kein Wagnis. »Da fühle ich mich erfahren genug.« Und natür­lich wolle man die Kinder den Eltern nicht ent­ziehen. »Die Eltern sind mündig genug, bei diesem Angebot zu wählen«, betonte er. Damit spielte Schmidt auf den vor­her­ge­henden Ein­wand von CDU-Stadtrat Hans-Peter Alf an, der sich zwar für die Ein­rich­tung der Ganz­tags­grund­schule aus­sprach, es aber als Krux bezeich­nete, dass die Kinder so ein Stück weit »die soziale Bin­dung zu ihren Fami­lien ver­lieren”. Inge­borg Gekle-Maier (Grüne) hielt dagegen ein derart flam­mendes Plä­doyer für die Ganz­tags­grund­schule (»sorgt für mehr Bil­dungs­ge­rech­tig­keit und wirkt dem Fach­kräf­te­mangel ent­gegen«), dass Ober­bür­ger­meister Ralf Broß ihr glatt Land­tags-Red­ner­qua­li­täten zusprach. Auch Heide Frie­de­richs (FFR) ist über­zeugt, dass in dieser Schul­form die Zukunft liegt. Die Wahl­form, wie sie die KWS plant, sei ein großes Zuge­ständnis an die Eltern. »Das wird gut klappen.« Arved Sass­nick (SPD) zeigte Ver­ständnis für jene Eltern, die noch skep­tisch sind. Den­noch gebe es bei den Sechs- bis Zehn­jäh­rigen eben inzwi­schen viele dop­pel­ver­die­nende Eltern, denen die Ganz­tags­grund­schule zugute kommt. Ein­stimmig beschloss der Aus­schuss, dass der Antrag zur Ein­rich­tung einer Ganz­tags­grund­schule an der KWS zum Schul­jahr 2017/18 beim Staat­li­chen Schulamt Donau­eschingen gestellt werden soll. Auf die Eichen­dorff- und Römer­schule will man even­tuell zu einem spä­teren Zeit­punkt noch­mals zugehen.


Das Wahl­mo­dell an der KWS:

Halb­tags­schule: hier ist keine zusätz­liche Betreuung vor oder nach dem Unter­richt mög­lich. An ein bis zwei Nach­mit­tagen findet Unter­richt statt. »Reine« Ganz­tags­schule: Ganz­tags­grund­schule an vier Tagen zu je acht Stunden (7.30 bis 15.30 Uhr, außer frei­tags). Das Angebot ist bis auf das Mit­tag­essen kos­ten­frei. Schul­pflicht für die ange­mel­deten Schüler (mit Aus­nahme des Mit­tag­essens). »Erwei­terte« Ganz­tags­schule: Zur reinen Ganz­tags­grund­schule wird eine zusätz­liche kos­ten­pflich­tige Betreuung durch den Schul­träger ange­boten, mon­tags bis don­ners­tags von 15.30 bis 17 Uhr, frei­tags von 12.10 bis 17 Uhr.

Her­vor­ra­gende Ergeb­nisse der Werk­re­al­schüler an der Konrad-Witz-Schule

Entlassfeier Gruppenfoto der Abschlussklasse Entlassfeier Gruppenfoto LehrerInnen»Alles, was du bist, alles, was, du willst, alles, was du sollst, geht von dir selbst aus.« unter diesem Leit­spruch von Pestal­lozzi stand die dies­jäh­rige Abschluss­feier der Klassen 10 an der KWS. Die Schüler der Koope­ra­ti­ons­klasse 10K und der Klasse 10 Werk­re­al­schule wurden von den Klas­sen­lehr­kräften, der Eltern­bei­rats­vor­sit­zenden und der Schul­lei­tung zusammen mit ihren Fami­lien und den Lehr­kräften in der Abschluss­feier im voll­be­setzten Musik­pa­villon der KWS würdig ver­ab­schiedet. Alle Schüler und Lehr­kräfte können stolz auf die Ergeb­nisse sein, beson­ders, wenn Schüler und Eltern sich vor Jahren am Ende der Grund­schule viel­leicht eine andere Schulart gewünscht hatten. Die Eltern­bei­rats­vor­sit­zende Gabi Hils bedankte sich für die enga­gierte Arbeit der KWS-Lehr­kräfte, gra­tu­lierte den Schü­lern zu ihrem Erfolg und appel­lierte an die Ver­ant­wor­tung der Jugend­li­chen für ihre wei­tere schu­li­sche und beruf­liche Lauf­bahn. Sie seien von dieser Schule gut vor­be­reitet und hätten alle Mög­lich­keiten vor sich. Alle Schüler der Koope­ra­ti­ons­klasse Werk­re­al­schule-Berufs­schule 10K mit ihrer Klas­sen­leh­rerin Fran­ziska Kilian erreichten ihre Abschlüsse und damit die Anschlüsse an eine Berufs­aus­bil­dung. Die Koope­ra­ti­ons­schüler besuchten nach Klasse 8 den zwei­jäh­rigen Bil­dungs­gang, der von der Konrad-Witz-Schule und der Nell-Bre­u­ning-Schule gemeinsam getragen wird und in dem der Haupt­schul­ab­schluss erreicht wird. Nun stehen alle beruf­li­chen und schu­li­schen Wege offen.


Koope­ra­ti­ons­klasse 10K

Entlassfeier Gruppenfoto der Abschlussklasse Fran­ziska Kilian erin­nerte die 10K-Schüler an ihre Fähig­keiten, die nach Pes­ta­lozzi nur darauf warten, aus ihrem »Selbst« ent­wi­ckelt zu werden, so wie sie dies immer wieder gezeigt haben. Mit den Bil­dern von den ver­schie­densten Erleb­nissen bei ihren außer­un­ter­richt­li­chen Unter­neh­mungen ermu­tigte die enga­gierte Päd­agogin die 10Klässler, an diese Erfolge anzu­knüpfen. »Wer etwas ver­meiden will, sucht Gründe. Wer etwas errei­chen will, sucht Wege.« Edith Graß­hoff nahm als Klas­sen­leh­rerin der WRS 10 das Pes­ta­lozzi-Zitat zum Anlass, ihren Ent­las­schü­lern zum wich­tigen Mei­len­stein der Mitt­leren Reife zu gra­tu­lieren. Der ver­ab­schie­dete Schü­ler­jahr­gang zeige, was mit An­stren­gungs­be­reit­schaft mög­lich sei. Die große Mehr­heit der Werk­re­al­schüler hat den Mitt­leren Bil­dungs­ab­schluss mit einem Noten­schnitt von zwei erreicht. Die hohe Erfolgs­quote bei anspruchs­vollem Anfor­de­rungs­profil wurde durch den Fleiß der Werk­re­al­schüler mög­lich. Bei der Preis­ver­lei­hung durch Schul­leiter Willy Schmidt ermu­tigte dieser des­halb alle Ent­ass­schüler »Greift nach den Sternen« und for­derte sie mit der Geschichte vom kleinen Tiger auf, ihre schlu­mernden Kräfte zu entdecken.


WRS Kl 10

Mit einem Preis wurden Belinda Gavazi und Dennis Ganje aus­ge­zeichnet. Lob erhielten: Verona Dinaj, Arthur Kraus, Johannes Schlecht, Robert Veres, Kevin Berg, und Marc Krug. Johannes Schlecht erhielt für seine her­vor­ra­genden Leis­tungen in Natur und Technik einen Son­der­preis. Die Mitt­lere Reife bestanden haben außerdem: Gabriel-Catalin Leba, Tat­jana See­mann, Ben­jamin Albrecht, Enez Merker, Nikolas Ilauski und Jessy Engraf.


Flotter Rutsch in die Sommerferien

Im kühlen Nass und die Som­mer­fe­rien fest im Blick hatten die Ganz­ta­ges­schüler der Konrad-Witz-Schule ihre Riesen­freushy;de in ihrer Schule. »So müsste Schule immer sein« – meinten die begeis­terten Kinder als sie mit ihren Betreue­rinnen kur­zer­hand das Schul­ge­lände zur Rutsch­bahn umfunk­tio­nierten. Und so ließ Annette Schmie­derer, die als Betreuerin im Mit­tags­band den Event mit Kin­dern kur­zer­hand geplant hat, sich nicht zweimal bitten und tes­tete die neue Rut­sche im Him­mel­reich­park. Fazit: macht auch Erwach­senen Spaß, nur die Lehr­kräfte konnten nicht mit­ma­chen, die mussten bei der Abschluss­kon­fe­renz auf ihren Plätzen schmoren…


Abschluss­feier der Klassen 9 an der Konrad-Witz-Schule

Schülerin singt Schülerin singt auf der Entlassfeier ihrer StufeEntlassfeier Gruppenfoto der Abschlussklasse 4Entlassfeier Gruppenfoto der Abschlussklasse 0 Werk­re­al­schüler fei­erten ihren Schul­ab­schluss an der Konrad-Witz-Schule. »Tue erst das Not­wen­dige, dann das Mög­liche, und plötz­lich schaffst du das Unmög­liche« mit diesem Zitat von Franz von Assisi ermu­tigte Schul­leiter Willy Schmidt die Neunt­klässler ihren erfolg­rei­chen Weg wei­ter­zu­gehen. Sie seien gut gerüstet für die Berufs­aus­bil­dung und den wei­teren schu­li­schen Weg. 18 von ihnen werden diesen in der Klasse WRS 10 weiter Rich­tung Mitt­lere Reife gehen. Begonnen hatte der Abend mit Gän­se­haut-Fee­ling: Marina Rottler lei­tete unter Gitarren-Beglei­tung von Volker Basler mit »I will always love you« von Celine Dion in den Abend ein und prä­sen­tierte später den Cup-Song, rhyth­misch unter­stützt von ihren becher­schwin­genden Klas­sen­ka­me­raden. Marina Rottler bei ihrer Dar­bie­tung des »Cup-songs« In seiner Ansprache bezog sich der Klas­sen­lehrer 9a, Thomas Götz, auf die ver­gan­gene EM. Nur das Zusam­men­spiel und der Team­geist führen zum Ziel, dabei rück­bli­ckend Bilanz ziehen und aus gemachten Feh­lern lernen und sich wei­ter­ent­wi­ckeln. »Euer Spiel hat erst richtig ange­fangen, auch wenn die EM schon beendet ist.« Kl 9a mit Thomas Götz Mat­thias Müller, der als Klas­sen­lehrer 9b, die Klasse vor einem Jahr über­nommen hatte, stellte in seiner Ansprache die Frage: »Freund­schaft zwi­schen Lehrer und Schüler, ist das mög­lich?« Im schu­li­schen Sinne konnte er dies bejahen, dazu brauche es aller­dings gegen­sei­tigen Respekt. Dieser könne nur erreicht werden wenn beide Par­teien die Ent­schei­dungen des Gegen­übers akzep­tieren. Der Lern­er­folg des ein­zelnen Schü­lers sei damit ent­schei­dend von dieser Bezie­hung geprägt und gelinge dann beson­ders gut, wenn eine schu­li­sche Freund­schaft ent­steht.  Klasse 9b mit Mat­thias Müller Als Über­ra­schung durch die Klasse 9a bekamen die Lehrer Zeug­nisse aus­ge­stellt. Dabei waren die Prü­fungs­auf­gaben aller­dings so gestellt, dass manche durch­fallen mussten. Nicht jedoch die Schü­le­rinnen der beiden Klassen. Ein ganz beson­derer Jahr­gang sei das, meinte der stolze Rektor bei der Zeug­nis­über­gabe. Von den erfolg­rei­chen Absol­venten schaffte Marwin Gruler die Gesamt­note » sehr gut«, 15 erzielten »gut« und 19 ein »befrie­di­gend«. Fast die Hälfte strebt auf dieser Grund­lage den Mitt­leren Bil­dungs­ab­schuss in Klasse 10 an, die anderen gehen in Aus­bil­dung und an die Beruf­li­chen Schulen. Wei­tere Preise für die besten Leis­tungen ging an: Domenic Feder, Timo Schartl, Marcel Bliestle, Sara Toth. Ein Lob erhielten Cindy Buch­miller, Armas Riek, Nils Haber­korn, Eka­te­rina Stein­wand, Alina Selewski, Erkan Ersoy, Gui­seppa Can­dela, Laura Kalugin, Michelle Jakel, Fabio Rieder und Nico Hart­mann. Beim Loben und Preisen kam Schul­leiter Willy Schmidt richtig ins Schwärmen, als er auf die über­fach­li­chen Kom­pe­tenzen dieser Schüler ein­ging. Denn neben ihren guten Leis­tungen in den Schul­fä­chern zeich­neten sich die Klassen durch ihre Gemein­schafts­fä­hig­keit und viele durch ihre große soziale Kom­pe­tenz aus, was in den heu­tigen Zeiten immer wichiger wird und an der KWS ein hohes Bil­dungs­ziel ist. So ging ein Son­der­preis für her­vor­ra­genden Ein­satz für die Schul­ge­mein­schaft an das KWS-Pro­jekt-Team »Haus-Park-Teich« mit Marvin Gruhler, Domenic Feder, Timo Schartl, Marcel Bliestle und Armas Riek.


Schul­bä­cker Ifenthaler hört auf

Schülerversammlung 2016 Schulleiter hält eine RedeKinder mit Gebäck Die Kinder stehen im Klassenzimmer mit Gebäck auf einem TabletDie Konrad-Witz-Schule bedankt sich recht herz­lich bei ihrem Schul­bä­cker Hans-Dieter Ifenthaler, der zum Schul­jahres­ende auf­hört und uns jah­re­lang gut mit Bre­zeln, belegten Bröt­chen und den geliebten Coo­kies und Pizzen, aber auch mit flotten Sprü­chen, ver­sorgt hat. Alles Gute für Sie und Ihre Familie! Als Dan­ke­schön erhielten alle Klassen Hefegebäck

 

 

 

 

 


KWS on stage

Mädchen tanzen im Dirdnl auf der BühneSchüler singen auf der Bühne bei der Talentshow "Show and Tell"Jungen in Latzhosen Jungen tanzen in Latzhosen auf der BühneSchüler singen auf der Bühne bei der Talentshow "Show and Tell"Mit einem flotten Schuh­plattler eröff­neten die beiden ersten Klassen die inzwi­schen schon zur Tra­di­tion gewor­dene Ver­an­stal­tung »KWS-on-stage«. Immer zum Schul­jah­res­ende zeigen Schü­le­rinnen und Schüler ihr Können auf musi­ka­li­schem Gebiet. Dabei treten sie alleine oder in Gruppen vor das Publikum. Die fünften Klassen gaben einen eng­li­schen Rap und Pira­ten­lieder aus dem kürz­lich auf­ge­führten Musical zum Besten. Anschlie­ßend gehörte die Bühne den Solisten. Mit Vor­trägen an Kla­vier (Annika Österle), Kla­ri­nette (Helene Lacher), Schlag­zeug (Severin Stau­dinger), und Geige (Zina Kleile)sowie Gesang (Marina Rottler) erfreuten sie das große Publikum. Im Anschluss daran ver­ab­schie­deten sich die »Vierer« mit einer Varié­tèvor­füh­rung von ihrer Grund­schule. Dafür hatten sie sich, ange­spornt von ihren Lehr­kräften, ver­schie­dene Tanz­dar­bie­tungen, Zau­ber­tricks, Reifen‑, Seil- und Fuß­ball­kunst­stücke aus­ge­dacht. Auch Clowns stürmten die Bühne. Ein beson­derer Höhe­punkt war die Dar­bie­tung eines Solos in indi­schem Tanz. Nachdem sich auch die Schul­lei­tung von den Schü­le­rinnen und Schü­lern sowie ihren Eltern ver­ab­schiedet und ihnen Glück und Erfolg auf dem wei­teren Bil­dungsweg gewünscht hatte, spra­chen die schei­denden Kinder mit dem Rap »Die Schule ist aus« auch vielen Anwe­senden aus dem Herzen, die sich eben­falls auf die Ferien freuten.


Koope­ra­ti­ons­klasse auf hoher See

Klassenbild vor einem Schiff Schüler stehen vor einem Schiff und winkenDie Koope­ra­ti­ons­klasse der Konrad-Witz-Schule war eine Woche auf dem Ijs­sel­meer in Hol­land unter­wegs. Im Juni segelten drei Mäd­chen und acht Jungen der Klasse 9K unter fach­kun­diger Anlei­tung mit dem Zwei­master »Actia« über das Ijs­sel­meer. Mit an Bord die für die KOOP-Klassen ver­ant­wort­li­chen Lehr­kräfte Fran­ziska Kilian und Ursula Perschke sowie Helmut Frenger als ehren­amt­li­cher Begleiter. Unter pro­fes­sio­neller Anlei­tung des Skip­pers Jan und der Matrosin Lara wurden den Schü­lern die Grund­kennt­nisse des Segelns ver­mit­telt. Bei dieser erleb­nis­päd­ago­gi­schen Fahrt stand die Stär­kung der Klas­sen­ge­mein­schaft, die För­de­rung der Team­fä­hig­keit und der Zuver­läs­sig­keit der Schüler im Vor­der­grund. Und natür­lich durften die Jugend­li­chen viele unver­gess­liche Erleb­nisse mit­nehmen. Die Schüler lernten Knoten wie Achter- und Kreuz­knoten, wie die Segel gehisst, Fender befes­tigt werden und eine Wende durch­ge­führt wird. Kom­mandos mussten sofort aus­ge­führt werden, da ein schnelles Reagieren für die rei­bungs­lose Fahrt unab­dingbar ist. Diese stän­dige Abruf­be­reit­schaft erfor­dert Kon­zen­tra­tion und Ein­satz­be­reit­schaft. Selbst bei Wind­stärken bis sieben wurde auf Deck auf Anwei­sung gewartet. Jeder Ein­zelne fand schnell seine Auf­gabe und konnte so zum Gelingen eines erfolg­rei­chen Segel­törns bei­tragen. Die ver­blei­bende Frei­zeit wurde aktiv in der Gruppe gestaltet und ver­bracht. Die Aus­flüge in schöne Hafen­städt­chen, Boots­tour durch die Grachten von Hoorn sowie gemein­same Spie­le­abende, trugen zur Stär­kung der Klas­sen­ge­mein­schaft bei. Diese Klas­sen­fahrt bleibt sicher­lich allen unvergesslich.


Fahr­rad­prü­fung

Gruppenbild Schüler mit Westen Schüler stehen auf dem Verkehrsübungsplatz mit Westen und HelmenAm Mitt­woch, den 13.07.2016, traten die Viert­klässler zur Fahr­rad­prü­fung an. In vier Übungs­ein­heiten lernten sie zuvor, wie man richtig los­fährt, an einem Ver­kehrs-hin­dernis vor­bei­fährt, rechts und links abbiegt. Sie beschäf­tigen sich mit den ver­schie­denen Vor­fahrts­re­geln. Ihr Wissen mussten die Viert­klässler am Schluss sowohl theo­re­tisch (in einem kurzen Test) als auch prak­tisch (auf einem Fahrrad) beweisen. Herz­li­chen Glück­wünsch zur bestan­denen Fahrradprüfung!

 

 

 


Jah­res­auss­flug der 1. Klassen

Gruppenbild vor Bogen Schüler stehen vor einem Bogen mit der Aufschrift "Künstler Viertel"Gruppenbild FKinder frühstücken gemeinsam am TischBild von fertig verzierten SteinenKinder besuchen eine TheateraufführungAm 1. und 14. Juli unter­nahmen die Klassen 1b und 1a ihren Jah­res­aus­flug. Einmal quer durch Rott­weil und dann in den hin­tersten Zip­fels des Neckar­tals mar­schierten die 7‑Jährigen zur Mär­chen­werk­statt von Frau Schneider Hertkorn. Bereits auf dem Hinweg sollten die Kinder die Augen für kleine, beson­dere Dinge offen halten und diese mit­nehmen. Aus Ton wurden Wunsch­ku­geln ange­fer­tigt, die die kleinen, beson­deren Dinge und die wich­tigsten Wün­sche der Kinder ent­hielten. Sicher wieder zu geknetet, damit kein Wunsch vor­zeitig ver­loren geht, wurden sie zum Trocknen gelegt. Rich­tige Kunst­werke sind ent­standen! Der Höhe­punkt war die Vor­stel­lung des Brüder Grimm Mär­chens »das Wald­haus«. Zu viel soll nicht ver­raten werden, nur so viel, dass sowohl Kulissen, Puppen, als auch das Mär­chen an sich ganz wun­derbar waren und sich ein Besuch, auch als Erwach­sene oder Erwach­sener, allemal lohnt!


Medi­en­er­zie­hung in Klasse 5 – mit Medien lernen!

Lehrer an der Tafel Einblicke in eine UnterrichtsstundeSchüler im Klassnzimmer Schüler der KWS wähgrend dem UnterrichtSchüler der KWS während dem UnterrichtAm Mon­tag­abend, den 04.07.16 fand ein Vor­trag der Polizei Rott­weil zu dem Thema Umgang mit Medien und die mög­li­chen Gefahren im Internet, zu dem Eltern der Fünft­klässler ein­ge­laden waren, an der Konrad-Witz-Schule Rott­weil statt. Josef Bronner vom Poli­zei­prä­si­dium Tutt­lingen, der im Referat Prä­ven­tion in Rott­weil tätig ist, klärte rund zwei Stunden lang auf und zeigte, das dieses Thema eine Her­zens­an­ge­le­gen­heit für ihn dar­stellt. Am Dienstag 05.07.16 und Mitt­woch 06.07.16 machte Josef Bronner die Fünft­klässler inner­halb von jeweils 3 Unter­richts­ein­heiten mit den im Netz lau­ernden Gefahren ver­traut. Hierzu schau­ten die Klassen den Film »Netz­angriff« und arbei­teten in Klein­gruppen Fragen zum Film aus. Anschlie­ßend wur­den mit ihnen gemeinsam Themen wie Recht­li­ches zu Auf­nahmen und Ver­sand von Bildern/Filmmaterial, das Recht am eigenen Bild und Umgang sowie Ge­fah­ren von Sozialen Medien wie Face­book oder WhatsApp erör­tert. Die Schüler waren mit all ihrem Vor­wissen und Inter­esse mit dabei. Sie mel­deten rück, dass sie die Stunden zum Thema »Umgang mit Medien« inter­es­sant fanden und einiges gelernt hätten. Medi­en­er­zie­hung stellt einen kom­plexen Pro­zess dar, an dem die Eltern, Lehr­kräfte als auch außer­schu­li­sche Experten mit­wirken. Mit der Ein­füh­rung der neuen Bil­dungs­pläne im Schul­jahr 2016/2017 erfährt die Medi­en­bil­dung an baden-würt­tem­ber­gi­schen Schulen eine neue, moderne Aus­rich­tung. Auch in den fol­genden Klas­sen­stufen möchte Frau Beck (Schul­so­zi­al­ar­bei­terin) in Zu­sam­men­ar­beit mit den Lehr­kräften und außer­schu­li­schen Experten die Medi­en­er­zie­hung immer wieder im Unter­richt auf­greifen und die Schüler in der Ent­wick­lung ihrer Medi­en­kom­pe­tenz unter­stützen und fördern.


Buch­sta­ben­fest

Sie versuchen die Zahlen in der richtigen Reihenfolge aneinander zu odnen

Kinder ver­su­chen Zahlenpuzzle

Begrüßung im Musiksaal WIlly Schmidt begrüßt die KinderSie spielen ein Spiel. DIe Schüssel ist mit Wasser gefülltKinder essen etwas im KlassenzimmerKinder sitzen auf einer Picknickdecke. In ihrer Mitte liegt eine leere Flasche Am 13.07.2016 fei­erten wir an der KWS das tra­di­tio­nelle Buch­sta­ben­fest für die neuen Erst­klässler. Die rund 30 Kinder hatten die Mög­lich­keit, ihre zukünf­tigen Klas­sen­ka­me­ra­dinnen und Klas­sen­ka­me­raden ken­nen­zu­lernen. Ebenso konnten die Schul­neu­linge alle Klas­sen­leh­re­rinnen und Klas­sen­lehrer aus der Grund­schule und ihr zukünf­tiges Schul­ge­lände beschnup­pern. Rektor Willy Schmidt stellte die neuen Klas­sen­leh­re­rinnen Miriam Fischinger und Julia Glatz vor. In kleinen Gruppen durch­liefen die Mäd­chen und Jungen meh­rere Sta­tionen, die auf dem gesamten Schul­ge­lände ver­teilt waren. Begleitet wurden sie von Schü­le­rinnen und Schü­lern der Klassen 8a und 9K. Buch­sta­ben­krebse angeln Fin­dest du in der Buch­sta­ben­suppe deinen Namen?, wollte Frau Hogg in ihrer Sta­tion wissen. Aber klar doch! Zahlen und Buchtstaben durften die 6‑Jährigen an der Sta­tion von Frau Gruler per Zufalls­prinzip erraten. Easy! Fla­schen­drehen Alles rund um Zahlen durften die Kinder auch bei Georg Klein ken­nen­lernen. Welche Zahl kommt nach 3? Wie viele Kinder sind wir? Und nach dem diese Fragen geklärt waren, durften die Kinder ans Puz­zeln gehen. Super Kinder an Gruppentisch Kinder versuchen ein WortpuzzleKinder an Gruppentisch Kinder versuchen ein WortpuzzleKinder an Gruppentisch Kinder versuchen ein Wortpuzzlegemacht! alles noch durch­ein­ander das fer­tige Zah­len­puzzle ent­steht Bei Ingrid Her­manutz und Julia Glatz konnte man Anlaut­bilder finden und Wörter legen. Das war schon kniff­liger! Weil man beim Lernen einen fitten Kopf benö­tigt, durften die Vor­schüler beim Kim-Spiel mit Frau Boger ihre Merk­fä­hig­keit unter Beweis stellen. Der »plötz­lich« ver­schwun­dene Gegen­stand aus der Mitte des Tisches sollte ent­deckt und benannt werden. Die Kinder haben dies mit Bravur gemeis­tert! Dru­cken und Stem­peln durfte man nach Her­zens­lust bei Frau Sla­metschka. Wurde die Hürde »Fin­dest du deinen Anfangs­buch­staben?« genommen, konnte es auch schon los­gehen. dru­cken und stem­peln In das KWS-Haus konnten bis zum Regen­schauer nur wenige Kinder ein­ziehen. Des­halb sind wir froh, dass ihr im Sep­tember alle wieder kommt! Schüler auf dem Weg in ihr Pavillon. Zwischen den Pfosten sind Blätter mit Buchstaben darauf an ein Seil gespannt  Die KWS bietet Kaffee und Kuchen an Für die Eltern und Geschwister rich­teten wir ein gemüt­li­ches Eltern­café ein, das zum Aus­tausch und Ken­nen­lernen auch viel­be­sucht wurde. Straßenkreide Schüler haben mit Kreide die KWS gemalt Wir bli­cken auf ein gelun­genes Buch­sta­ben­fest zurück, bedanken uns herz­lich bei den zahl­rei­chen Hel­fe­rinnen und Hel­fern und freuen uns auf die gemein­same Schul­zeit mit euch! Eure Koope­ra­ti­ons­leh­re­rinnen Chantal Boger, Miriam Fischinger, Julia Glatz und Eva Natschke

 

 


Audienz bei der Queen

Schüler hören und sehen die Königin der Instru­mente live Es war vieles beson­ders an dieser Musik­stunde – der Ort, der Gast, die Stim­mung – und das Erlebnis. An einem heißen Dienstag Nach­mittag ging es für die Lern­gruppe 5b im Musik­un­ter­richt von Herrn Schle­e­weiß in die kühlen Mauern, die die Archi­tektur der Auf­er­ste­hung-Christ-Kirche bietet. Mit kühlem Kopf dann wurden die Schüler be­reits beim Ein­tritt von den Klängen begrüßt, die Orga­nist Wolf­gang Weis dem Instru­ment ent­lockte. Sofort stellte sich eine inter­es­sierte Stille ein und die Schüler lauschten den ver­schie­denen Regis­tern, die Herr Weis in seiner Im­pro­visation zur Gel­tung brachte. Gespannt ging es dann die Treppen zur Empore hoch, um den Klängen weiter auf die Spur zu kommen. Oben ange­kommen formten die Schüler den zuvor geübten Halb­kreis, damit jeder die Chancen hatte, das Lern­er­lebnis voll aus­zu­nutzen. Der Orga­nist been­dete dann Schüler am Klavier mit Mikrofon Schüler der KWS dürfen an die Orgel sitzenstil­voll seine Im­pro­vi­sa­tion und begrüßte die gespannten Zuhörer. Mann spielt an Orgel Schüler der KWS besuchen die Auferstehung Christi Kirche Schüler in Kirche Schüler der KWS sehen sich die Auferstehung Christi Kirche in Rottweil an Noch bevor Wolf­gang Weis einige Dinge zum Instru­ment und zu seiner Person sagen konnte wurde er bereits von der Neu­gier der Schü­le­rinnen und Schüler über­rascht. Meh­rere Fragen, die er­ken­nen ließen, wie scharf die Schü­le­rinnen und Schüler bereits das musi­ka­li­sche Er­leb­nis beob­achtet und auf­ge­nommen hat­ten, wurden gleich beant­wortet. Dies stillte jedoch noch nicht den Wis­sens­durst. In einem kurzen Vor­trag knüpfte Wolf­gang Weis an die Fragen und an das Vor­wissen der Schü­le­rinnen und Schüler an. Meh­rere zen­trale Lern­in­halte zur Spiel­weise, Funk­tion, sowie zum Bau des Instru­ments und dessen musi­ka­li­schen Ein­satz­mög­lich­kei­ten ergaben sich in einem leb­haften Dialog zwi­schen den Schü­le­rinnen und Schü­lern und dem lokalen Experten. Sogar Ver­treter der ver­schie­denen Pfei­fen­arten kamen den Schü­le­rinnen und Schüler zum Greifen nah – Herr Weis hatte meh­rere Schüler sitzen im Halbkreis Schüler der KWS hören einem Vortrag über die Kirche zuModelle zum Anfassen orga­ni­siert. Weiter ging es dann mit meh­reren Bli­cken ins Innere der ver­schie­de­nen Register der Orgel. Hierbei kam schnell Fas­zi­na­tion und Respekt vor der raf­fi­nierten und viel­fäl­ti­gen Technik der Orgel bei den Schü­le­rinnen und Schü­lern auf. Herr Schle­e­weiß führte dann die Suche nach einem Ver­gleich mit dem Klas­sen­in­stru­ment der Schüler, der tin whistle (eine iri­sche Metall­pfeife mit 6 Löchern) an. Mit gespitzten Ohren und den im Mu­sik­un­ter­richt gelernten Begriffen zur Ton­höhe, Ton­dauer und Klang­farbe gelang es, ge­mein­sam die Klänge zu beschreiben und zu ver­glei­chen. Hier machte sich der ge­mein­sa­me Kom­pe­tenz­er­werb bezahlt. Das Quiz ging wie erwartet zu Ende. Als die Schü­le­rinnen und Schüler einen wür­digen klang­li­chen Ver­treter ihrer tin whistle aus­ge­macht hatten, nannte Wolf­gang Weis den Namen des Regis­ters: es war die Flöte! Der krö­nende Abschluss war dann noch ein kleines Kon­zert – und zwar der Schüler! Zu zweit, zu dritt und auch ganz alleine durften Schü­le­rinnen und Schüler die ver­schie­denen Manuale und Pedale der Orgel bedienen. Dabei waren Kom­mu­ni­ka­tion und Dis­zi­plin gefragt. Schnell zeigte sich, wie die Paare gut zusammen spielten und auch ganz ohne vor­he­rige Erfah­rung die Königin der Instru­mente zum Klingen brachten. Bei meh­reren Schü­le­rinnen und Schü­lern kam sogar die Idee auf, einmal solch ein großes Instru­ment spielen zu wollen. Die Lern­gruppe 5b und Herr Schle­e­weiß danken Herrn Weis ganz herz­lich für dieses beson­dere Lern­er­lebnis. Victor Schle­e­weiß


Chillout schon vor den Ferien? – No way!

Thea­ter­päd­ago­gi­sches Metho­den­kon­zept im Eng­lisch­un­ter­richt weckt Ener­gien der Schü­le­rinnen und Schüler

Drei Wochen vor den Ferien – da schalten manche schon ab. Nicht so die Lern­gruppe 5a in Eng­lisch. Die dreht erst richtig auf! Mit mul­ti­me­dialer Unter­stützung – dem neuen Ultra-Kur­z­­dis­­tan­z­­beamer, Audio­system, Mikrofon und Gitarre – gestalten die Schü­le­rinnen und Schüler unter der Lei­tung von Herrn Schle­e­weiß die ver­schie­denen Dia­loge, Reime, Prä­sen­ta­tionen und sogar Raps auf anspre­chende Weise. Schüler der KWS während dem Unterricht Auch manch schwere Text­pas­sage wurde im Rap gemeistert
Schüler der KWS während dem Unterricht Beim Gespräch geht es lebendig zu Zwei Schüler führen jeweils ein Ein­kaufsgespräch vor, bei dem es bei Preis­ver­hand­lungen auch einmal zur Sache geht. Ein anderes Team hat zusammen ein Gedicht gelernt, das nun mit Unter­stützung von BeatBox prä­sen­tiert wird.
Dazwi­schen rapt Herr Schle­e­weiß im Wechsel mit der Klasse und trai­niert dabei wich­tige Ele­mente der Aussprache. Schüler der KWS während dem Unterricht Herr Schle­e­weiß beim Rap-Trai­ning, das die Aus­sprache verbessert
Schüler im Klassenzimmer Die lang­same Bal­lade als Klassen-Karaoke mit Solistin Es wird noch weiter dif­fe­ren­ziert: für Schü­le­rinnen und Schüler, die lieber ruhige Texte vor­tragen, wird per Karaoke mit­tels Beamer und Sound­system die gerade bekannte Bal­lade »Hello« von Adele gesungen. Dabei bietet sich die Mög­lich­keit zum Kom­pe­tenz­er­werb in den Berei­chen Satz­me­lodie und Klanggestaltung.

Beson­ders pfiffig zeigen sich eine junge Rap­perin und ein junger Rapper, die mit einem vor­be­rei­teten Text pas­send zum Beat in per­fekter Aus­sprache die Boxen zum Schallen bringen. Zum Abschluss gibt es eine gemein­same Per­for­mance: der ABC-Rap von Flu­en­cyMC, einem bekannten You­tube-Künstler, wird von der gesamten Lern­gruppe mit Begeis­te­rung, kräf­tiger Stimme und vollem Kör­per­ein­satz vor­ge­tragen. Victor Schle­e­weiß


Auf zur Burg Wildenstein!

Schüler der KWS machen eine lange WanderungSchüler der KWS auf den Spuren des MittelaltersSchüler der KWS machen eine lange WanderungSchüler auf Rutsche Schüler der KWS machen einen Ausflug zum SpielplatzGruppenfoto Schüler der KWS machen eine lange WanderungEreig­nis­reiche Tage erlebten die Schü­le­rinnen und Schüler der Klasse 4a hoch über dem Donautal auf einem Fels­vor­sprung, näm­lich auf der Burg Wil­den­stein. Gemeinsam mit ihren Leh­re­rinnen Frau Gruler und Frau Fischinger fuhren die Viert­klässler am Montag, den 20.06., mit dem Zug nach Beuron. Nach einer Stär­kung auf dem dor­tigen Spiel­platz machte sich die Klasse auf den Weg: Gemeinsam mit Herrn Schneck vom Haus der Natur in Beuron wurde der Weg zur Burg genau­es­tens erforscht. Auf der Burg ange­kommen wurden die Zimmer im West- und Ost­turm bezogen sowie das Gelände der Burg erkundet. Abends wurden die Schü­le­rinnen und Schüler von Frau Maute, einer Mär­chen­er­zäh­lerin, durch die Burg geführt. Am nächsten Tag stand eine Wan­de­rung zum Band­felsen und zum Hohler Felsen auf dem Pro­gramm. Mit­tags ent­deckten die Kinder die Holz­spiel­burg gleich neben der Burg Wil­den­stein sowie den an der Burg vor­bei­ge­henden Wald­er­leb­nis­pfad. Und auch abends waren die Kinder noch so fit, dass zu einer Nacht­wan­de­rung auf­ge­bro­chen werden konnte. Am Mitt­woch­morgen hieß es dann jedoch auch schon wieder Abschied nehmen. Die Viert­klässler wan­derten, vorbei an einer Höhle, zurück nach Beuron und aßen dort noch ein Eis, bevor es schließ­lich wieder mit dem Zug zurück nach Rott­weil ging.


Stadt­ka­pelle und KWS richten Blä­ser­klasse ein

Schüler mit Instrument Den Schülern werden Instrumente vorgestellt um sie für die Bläserklasse zu begeisternSchüler mit Instrument Den Schülern werden Instrumente vorgestellt um sie für die Bläserklasse zu begeisternSchüler mit Instrumenten Den Schülern werden Instrumente vorgestellt um sie für die Bläserklasse zu begeisternKind mit Instrument Den Schülern werden Instrumente vorgestellt um sie für die Bläserklasse zu begeisternSaxo­phon und Kla­ri­nette auf dem Stun­den­plan? Kinder, die gerne ein Blas­in­stru­ment lernen wollen, haben dazu ab Sep­tember 2016 an der Konrad-Witz-Schule die Chance. In Koope­ra­tion mit der Stadt­ka­pelle Rott­weil und der Blä­ser­schule der Stadt­ka­pelle richtet die KWS-Grund­schule eine soge­nannte Blä­ser­klasse ab der 3. Klasse ein. Die Schüler bekommen die Instru­mente von der Stadt­kapelle Rott­weil gestellt, welche dafür finan­ziell in Vor­leis­tung geht. Der Unter­richt in Klein­gruppen (3–4 Schüler) wird von den pro­fes­sio­nellen Musik­päd­agogen der Blä­ser­schule der Stadt­ka­pelle Rott­weil erteilt. Polka, Marsch und Walzer? Kei­nes­wegs! Die Schüler der neuen Blä­ser­klasse an der KWS dürfen sich auf Musik aller Stil­rich­tungen freuen. Volker Basler, Lehrer an der KWS wird die neue Klasse als Orches­ter­leiter und zer­ti­fi­zierter Blä­ser­klas­sen­leiter betreuen. Das Kon­zept für die Blä­ser­klasse sieht so aus: Im Ide­al­fall melden sich 18 bis 30 Schüler an, die ein Blas­in­stru­ment erlernen wollen. Zur Wahl stehen Quer­flöte, Kla­ri­nette, Alt-Saxofon, Trom­pete, Wald­horn, Posaune, Eupho­nium und Tuba. Die Bläser an der Schule haben durch dieses Angebot ins­ge­samt 3 Musik­stunden (2 Orches­ter­stunden á 45 Minuten und 1 Stunde á 45 Minuten Instru­men­tal­un­ter­richt in der Gruppe). In diesen lernen sie aber nicht nur Theorie, son­dern setzen diese mit den von der Stadt­ka­pelle zur Ver­fü­gung gestellten Instru­menten auch gleich in die Praxis um.   Zusätz­lich gibt es eine Koope­ra­tion mit der Blä­ser­schule Rott­weil. Die Profis der Blä­ser­schule erteilen den erfor­der­li­chen Instru­men­tal­un­ter­richt, damit Atmung, Ansatz, Zunge, Körper/Fingerhaltung gleich richtig erlernt werden. Das Pro­jekt Blä­ser­klasse ist auf zwei Jahre ange­legt. Bis nach der vierten Klasse können sich die Kinder nach Lust und Laune aus­pro­bieren. Danach haben sie die Mög­lich­keit, im Ein­zel­un­ter­richt weiter an ihrem Können zu feilen und im Blä­ser­spiel­kreis bzw. in der Jugend­ka­pelle Rott­weil wei­terhin in der Gemein­schaft zu musi­zieren. Vor­kennt­nisse sind nicht nötig. Die Kinder sollen die Instru­mente alle von Grund auf zusammen lernen. Die Fotos zeigen Kinder beim Instru­men­ten­ka­rus­sell mit Musi­kern der Stadt­ka­pelle Rott­weil Um her­aus­zu­finden, ob es denn nun die Kla­ri­nette, das Saxofon oder doch eher die Posaune sein soll, konnten die Schüler die Instru­mente vor den Pfingst­fe­rien aus­giebig aus­pro­bieren und dann Prio­ri­täten angeben. Beim »Instru­men­ten­ka­rus­sell« wurden die ein­zelnen Instru­men­ten­gruppen in einer sehr pro­fes­sio­nellen Art und Weise von jungen Musi­ke­rinnen und Musi­kern der Ju­gend­ka­pel­le, dem musi­ka­li­schen Leiter der Stadt­ka­pelle, der Ju­gend­ka­pel­le und der Blä­ser­schule, Herrn Cle­mens Berger und der Instru­men­tal­päd­agogin Katja Berger allen Zweit­klässlern vor­ge­stellt. Mit Begeis­te­rung und Freude flö­teten die Grund­schüler, bliesen ins Horn oder pro­bierten sich an der Trom­pete aus. Die Schüler füllten anschlie­ßend ihre­Wunsch­liste aus, die als Grund­lage für die Ein­tei­lung an die Instru­mente dient. Dabei muss die Zusam­men­set­zung wie bei einem kleinen Orchester stimmen. Denn die Blä­ser­klasse soll bei Schul­ver­an­stal­tun­gen auch Kon­zerte geben bzw. sich musi­ka­lisch betei­ligen was sicher­lich zur Moti­va­tion der Kinder bei­trägt. Für das gemein­same Pro­jekt haben sowohl die Schule wie die Stadt­ka­pelle Unter­stüt­zung z.B. von der Bür­ger­stif­tung Rott­weil oder dem Round Table gefunden. Ins­be­son­dere der För­der­verein KWS hat schon mit Ver­an­stal­tungen fleißig Geld gesam­melt. Er unter­stützt damit tat­kräftig die Kinder, damit sich alle Fami­lien die auf zwei Jahre ange­legte Teil­nahme an der musi­ka­li­schen Grund­bil­dung leisten können. Wei­tere Paten sind herz­lich willkommen.


Show and tell 15.06.2016

Schüler auf Bühne Schüler der KWS begeistern mit ihren Auftritten bei Show and TellKinder auf Bühne Schüler der KWS begeistern mit ihren Auftritten bei Show and TellKinder tanzen Kinder feiern ausgelassen Oktoberfest in der SchuleKinder in Dirndln Kinder feiern ausgelassen Oktoberfest in der SchuleAus dem Mor­gen­a­pell eines Cap­tains: »Wir kennen kein Mit­leid, Piraten!« »Was ist Mit­leid?«, fragten diese. Gelun­gener konnte die Wer­bung für den Auf­tritt am Abend nicht sein. Victor Schle­e­weiß und die Fünft- und Siebt­klässler prä­sen­tierten einen Aus­schnitt aus ihrem Piraten-Musical, der sehr viel­ver­spre­chend klang. Musi­ka­lisch blieb es, als die beiden dritten Klassen »Hallo, los geht�s« und »zehn wilde See­fahrer« sangen bzw. klatschten. Johanna Knaus, Renate Hogg und Sabrina Gruler betreuten die Besat­zung. Was hilft, wenn der Unter­richt auf den Stühlen irgend­wann nicht mehr geht? Der Sporti­nator! Also wer danach nicht wieder fit ist?! Die Zweit­klässler von Miriam Fischinger zeigten, wies geht. Beson­ders viel Enga­ge­ment zeigten die Erst­klässler, die für den Schuh­plattler in bay­ri­sche Tracht schlüpften. Gesungen und getanzt wurde zur Melodie von »Heut kommt der Hans zu mir« in wei­teren Stro­phen, die von einem Vor­mittag aus Klasse 1 erzählten. Die Lei­tung hatten Chantal Boger und Eva Natschke.


Zeit­zeu­gen­be­such an der Konrad-Witz-Schule im Rahmen der Begegnungswoche

Hoch­kon­zen­triert lauschten etwa 55 Schüler und Schü­le­rinnen der drei 9.Klassen der Konrad-Witz-Schule den Erin­ne­rungen von Herrn Euge­niusz Dabrowski, pol­ni­scher Über­le­bender des KZ-Ter­rors unter den Natio­nal­so­zia­listen, und den Über­set­zungen seiner Dol­met­scherin, Frau Bar­bara Pfanner. Begleitet wurde der 88-jäh­rige von seinem Sohn Mirek und von Frau Helga Hanisch, Mit­glied der Initia­tive Gedenk­stätte Ecker­wald e.V. Dieser Verein orga­ni­siert seit vielen Jahren zu Ehren der Opfer und der mitt­ler­weile nur wenigen Über­le­benden der in unserer Region von den Nazis ehe­mals ein­ge­rich­teten KZ-Lager am Fuße der Schwä­bi­schen Alb, eine all­jähr­liche Begeg­nungs­woche, u.a. mit Zeit­zeu­gen­be­su­chen an aus­ge­wählten Schulen. Die Konrad-Witz-Schule ist eine der 9 Schulen in den drei Land­kreisen Rott­weil, Tutt­lingen und Schwarz­wald-Baar, die in diesem Jahr das Glück hatten einen ehe­ma­ligen KZ-Häft­ling zu einem Zeit­zeu­gen­be­such begrüßen zu dürfen. Die Schüler und Schü­le­rinnen der 9.Klassen zeigten sich betroffen und erschüt­tert von dem per­sön­li­chen Schicksal des Zeit­zeugen und von dem, was er und viele andere unter dem KZ-Terror der Natio­nal­so­zia­listen durch­ma­chen mussten. Der nach­fol­gende kurze Schü­ler­be­richt spie­gelt wider, welche Ein­drücke bei den Jugend­li­chen nach­wirken und ist Aus­druck des Dankes an Herrn Dabrowski, seine Familie und an die Initia­tive, die diese Begeg­nung ermög­licht haben: Gespräch Das Foto zeigt von links Helga Hanisch von der Initia­tive Gedenk­stätte Ecker­wald e.V., Mirek Dom­browski (Sohn des Zeit­zeugen), Euge­niusz Dom­browski (Zeit­zeuge) und Bar­bara Pfanner (Dol­met­scherin). »Am Freitag, den 22.04.2016 war an der KWS ein Zeit­zeuge. Er ist 88 Jahre alt und heißt Euge­niusz Dabrowski. Als er etwa so alt war wie wir es jetzt sind, wurden er und seine Familie im Früh­jahr 1944 ins Ver­nich­tungs­lager Ausch­witz ver­schleppt, da sie bei sich zu Hause einen Juden ver­steckt hatten. Dort ange­kommen wurde er sofort von seiner Familie getrennt und nach Daut­mergen zum Ölschie­fer­abbau depor­tiert. Hier herrschten sehr schlimme Ver­hält­nisse. Die Häft­linge bekamen sehr wenig zu essen und 15 Per­sonen mussten sich ein 3‑fach-Stock­bett zum Schlafen teilen. In dieser furcht­baren Umge­bung verlor Euge­niusz sein Zeit­ge­fühl, so dass er heute nicht mehr genau sagen kann, wie lange er in diesem Lager bleiben musste. Von Daut­mergen kam er in ein Lager in Vaihingen/Enz. Dort musste er unter­tags, in einer Höhle, arbeiten. Es war seine schlimmste Zeit. Eines Nachts wollten er und ein paar Mit­ge­fan­gene sich heim­lich Essen holen, sie wurden dabei erwischt und anschlie­ßend so brutal zusam­men­ge­schlagen, dass ein Mit­häft­ling sofort ver­starb. Er selbst wurde schwer ver­letzt in ein Kran­ken­lager nach Dachau geschafft. Hier wurde er schluss­end­lich zusammen mit vielen anderen Mit­häft­lingen am 20.April 1945 von den Ame­ri­ka­nern befreit und als er Wochen später wieder nach War­schau zurück­kehrte, fand er einen Brief von seiner ihn suchenden Mutter. Unglaub­lich, dass sie sich nach über einem Jahr und nach all diesen fürch­ter­li­chen Erfah­rungen und Erleb­nissen wieder fanden.« Seine Mutter und drei Schwes­tern hatten diese dun­kelste Zeit über­lebt, drei Fami­li­en­mit­glieder waren nicht wieder zurück­ge­kommen. Jahre später wurde die Familie Dom­browski vom ame­ri­ka­ni­schen Staat für ihren Ein­satz für die Mensch­lich­keit mit einer Ehren­me­daille aus­ge­zeichnet. Der von ihnen ver­steckte Jude konnte fliehen, in die USA emi­grieren und den dor­tigen Behörden von seinem Schicksal berichten. Vor dem Museum zur Geschichte des Holo­caust, Yad Vashem, ließ der israe­li­sche Staat einen Baum für die Familie Dom­browski pflanzen. Text und Bild: Hardy Schwarz, KWS


Musical »Das geheime Leben der Piraten« an der KWS

Piraten prä­sen­tieren sich am 15. Juni 2016 im Musik­pa­villon Einladung Musical Die KWS lädt zum Musical ein: "Das geheime Leben der Piraten" Eif­rige Schü­le­rinnen und Schüler aus den Klassen 5 und 7 bereiten sich auf das kom­mende Musical »Das geheime Leben der Piraten« (kom­po­niert von Andreas Schmitt­berger) vor. Im Rahmen der viel­fäl­tigen musi­schen Ange­bote inner­halb unseres Pro­gramms »KWS Plus« probt auch regel­mäßig eine Musical-Truppe unter der Regie von Herrn Schle­e­weiß. Mit Herz­blut wird hier gesungen, getanzt und in ver­schie­denen Rollen gespielt. Aller­dings hat jeder der Piraten so seine Geheim­nisse. Am Mitt­woch 15. Juni, um 19.00 Uhr im Musik­pa­villon der Konrad-Witz-Schule werden bei der Auf­füh­rung einige der Geheim­nisse gelüftet! Damit man sich für die Kaper­fahrt stärken kann, sorgen Frau Le Trung und die 7a ab 18.30 Uhr für eine pira­ten­mä­ßige Bewir­tungmit ver­schie­denen Speisen und Getränken. Der Ein­tritt ist frei! Wir freuen uns auf alle, die mit uns auf Schatz­suche gehen!

 

 

 

 


Unter­richt eröffnet Perspektive

Inte­gra­tion | Rott­weiler Flücht­lings­klasse für 23 Schüler am LG Von Larissa Kaiser Schüler im Klassenzimmer Schüler der KWS während ihres Unterrichts Rott­weil. Zur Schule gehen – was für vie­le Kinder hier eine Selbst­ver­ständ­lichkeit ist, ist für manche etwas Beson­deres. So für die Flücht­lings­kinder, die hier in Rott­weil seit den Oster­fe­rien am Leibniz-Gym­na­sium (LG) von Lehr­kräften der Konrad-Witz-Schule betreut werden. In einer so genannten VKL­Klasse werden ihnen von Eli­sa­beth Kan­dora, Doris Langer-Wild­mann, Edith Graß­hoff und Thomas Götz an Schul­tagen von 8.30 bis 11.10 Uhr grund­le­gende Kennt­nisse etwa in Mathe­matik und vor allem Deutsch ver­mit­telt – und das trotz der Ver­stän­di­gungs­pro­bleme, da die Lehrer kein Kur­disch spre­chen. Großes Inter­esse Von den Schüler zwi­schen zehn und 15 Jahren waren zwar manche schon im Irak auf der Schule, jedoch sind ihnen das deut­sche Bil­dungs­system wie auch viele anderen deut­schen Tra­di­tionen und Kon­zepte nicht ver­traut, wes­halb der Besuch eines Unter­richts für alle beson­ders wichtig ist. Aus diesem Grund wurde ursprüng­lich an der Konrad-Witz-Schule eine solche Klasse gegründet, da in diesen Fällen Grund- und Werk­re­al­schulen oder Gemein­schafts­schulen zuerst ange­spro­chen werden, um eine Grund­lage zu schaffen. Auf­grund der wach­senden Klas­sen­größe war dort jedoch bald kein Platz mehr vor­handen, wes­halb das LG den Raum 5.11 zur Ver­fü­gung stellte, wo seitdem 23 Schüler aus dem Nord-Irak unter­richtet werden. Ein Teil dieser Kinder wohnt mit ihren Fami­lien in St. Anna in Rott­weil sowie in Neu­kirch Vai­hin­gerhof. Statt über­mü­deten Gesich­tern und Lan­ge­weile, wie man es sonst viel­leicht von Schü­lern kennt, sieht man in der Flücht­lings­klasse strah­lende Kinder, die voller Ehr­geiz und Taten­drang am Unter­richt teil­nehmen. Es ist bewun­derns­wert, in wel­chem Tempo sie Fort­schritte machen. Noch Anfang des Monats wäre der Satz: »Das Mäpp­chen ist gelb« unmög­lich gewesen, doch mit viel Fleiß und Übung geht der Satz fast ein­wand­frei über die Lippen. Wer nach Kli­schees sucht wird hier nichts finden, ob Junge oder Mäd­chen jeder wird so respek­tiert wie er ist. Denn »es sind Men­schen wie wir«, sagt Eli­sa­beth Kan­dora. Dank der tat­kräf­tigen Unter­stüt­zung der Lehr­kräfte haber die Kinder die Chance auf eir geord­netes Leben mit Hoff nung auf Per­spek­tive. Die Autorin ist Mit­glied der Jugend­re­dak­tion am Leibniz Gym­na­sium. Foto: Markus Zetto Der Artikel wurde am 12.05.2016 im Scharz­wälder Boten veröffentlicht.


Backtag

Schüler backen Die KWS stimmt sich auf Weihnachten einSchüler backen Die KWS stimmt sich auf Weihnachten einDer gemein­same Backtag mit den »Großen« hat schon Tra­di­tion in der Ein­gangs­stufe. Dieses Mal waren es die Achter, die zusammen mit Clau­dia Koch alles vor­be­rei­te­ten. Feinste Herz­chen wurden aus­ge­sto­chen und lie­be­voll mit Streu­seln ver­ziert. End­lich abge­kühlt, konnten sie auch pro­biert werden.  Die Arbeit hat sich gelohnt: lecker!

 

 

 

 


show & tell am 4.Mai

Schüler auf der Bühne Die Schüler der KWS begeistern mit ihren Auftritten bei Show and Tell Schülerin auf der Bühne Die Schüler der KWS begeistern mit ihren Auftritten bei Show and TellSchüler auf der Bühne Die Schüler der KWS begeistern mit ihren Auftritten bei Show and TellSchülerinnen auf der Bühne Die Schüler der KWS begeistern mit ihren Auftritten bei Show and TellKinder auf der Bühne Die Schüler der KWS begeistern mit ihren Auftritten bei Show and TellKinder auf der Bühne Schüler der KWs begeistern mit ihren Auftritten bei Show and TellDas show&tell im Mai ist immer ein ganz beson­deres. Vor voll besetztem Zuschau­er­be­reich haben sich zum ersten Mal die zukünf­tigen Erst­klässler auf die Bühne getraut. Unter­stützt von den jet­zigen Ein­sern, träl­lerten sie das Lied &0187;Alle Kinder lernen lesen«. Einen eben­falls sou­ve­ränen Auf­tritt hatte Annika, die Aus­schnitte ihrer Buch­prä­sen­ta­tion zeigte, wie sie in Klasse 4 ver­pflich­tend ist. Anläss­lich des erst kürz­lich gewe­senen 90. Geburts­tages, sangen die Dritt­klässler der Queen einen Rap. Schade, dass sie es nicht hören konnte! Leonie, Celine und Sina trugen ein Gedicht von Josef Gug­gen­moos vor. Im Lied von Namika heißt es: &0187;Hallo Lieb­lings­mensch! Ein Rie­sen­kom­pli­ment, dafür dass du mich so gut kennst.« Das Kom­pli­ment geht an die vier Mäd­chen aus Klasse 4, die das Lied sangen und dazu tanzten. Und zum Schluss der 40-minü­tigen Auf­füh­rung zeigten die Grund­schuläl­testen, vor wel­chen wilden Tieren man sich im Dschungel in Acht nehmen sollte.


Wei­tere Bei­träge in ZISCH (Zei­tung in der Schule)

Son­der­seite 07: Für den Erfolg muss man früh auf­stehen Ver­su­chung lockt: Finger weg von den Drogen Son­der­seite 08: Von den Besit­zern ein­fach aus­ge­setzt Arbeit­geber für rund 1000 Beschäf­tigte Son­der­seite 09: Auf zur Feu­er­wehr Der Weg zum Neu­an­fang Span­nung bei eisiger Tem­pe­ratur Son­der­seite 10: Der aben­teu­er­liche Weg in eine neue Zukunft Ein­tau­chen in das Leben der Piraten


Fünf- und Sechst­klässler erleben den Autor Patrick Hertweck hautnah

MannSchüler in Buchhandlung Schüler der KWS machen einen Ausflug in die Buchhandlung Klein in RottweilAm Diens­tag­nach­mittag, den 19.04.2016, waren die Fünf- und Sechst­klässler zu einem ganz beson­deren Ereignis ein­ge­la­den: Der Autor Patrick Hertweck prä­sen­tierte ihnen in der Buch­hand­lung Klein seinen Debut­roman »Maggie und die Stadt der Diebe«. Der Roman ist mitt­ler­weile in der 5. Auf­lage und wurde bereits über 10000 Mal ver­kauft. Nachdem der Autor in den Roman ein­ge­führt hatte, las er zwei Stellen daraus vor. Im Anschluss daran hatten die Fünft- und Sechst­klässler die Mög­lich­keit, dem Autor alle Fragen zu stellen, die sie schon immer mal von einem Autor beant­wortet haben wollten. Und sie hatten wirk­lich viele Fragen! Patrick Hertweck gab dabei auch bekannt, dass er bereits ein neues Buch geplant – wir sind gespannt darauf! Fotos zur Ver­fü­gung gestellt von Sabina Kratt / Buch­hand­lung Klein

 

 


20 Kar­tons Sach­spenden an den Kinderschutzbund

Kuscheltiere Die KWs veranstaltet einen FlohmarktBälle Die KWS veranstaltet einen FlohmarktKlamottenhaufen Die KWs veranstaltet einen FlohmarktKlamottenberg Die KWS veranstaltet einen FlohmarktKlamottenhaufen Die KWS veranstaltet einen FlohmarktKlamottenhaufen Die KWs veranstaltet einen FlohmarktKuscheltiere Die KWS veranstaltet einen FLohmarktSpielzeuge KWS veranstaltet einen FlohmarktIns­ge­samt 20 Umzugkar­tons voller Sach­spenden konnten dem Kin­der­schutz­bund für dessen Klei­der­laden über­geben werden.

  Die SMV ver­an­stal­tete im De­zember eine groß ange­legte Spen­den­ak­tion in Form von Pau­sen­ver­käufen, Geld­spen­den und einem Auf­ruf nach Sach­spen­den (siehe Bericht vom Dezember). Unzäh­lige Schuhe, Kleider, Jeans, Westen, Strumpf­ho­sen, Over­alls, T‑Shirts, Pull­over, Sport­be­klei­dung, Jac­ken, Mä­ntel, Mü­tzen, Hand­schuhe, Schals, Socken, Un­ter­wä­sche, Spiel­sa­chen, Bü­cher, Kuschel­tiere, Schlaf­säcke, Matra­tzen, Baby­klei­dung, Ruck­säcke, Ta­schen und Acces­soires, zum Teil ori­gi­nal­verpackt, wurden von den SMV-Schü­lern und ihren Leh­rern gesichtet, sor­tiert und wieder an­spre­chend verpackt.  

Die Spen­den­be­reit­schaft ist über­wäl­ti­gend. An dieser Stelle sei allen Kin­dern und Eltern ein großes Dan­ke­schön gesagt!


ZISCH – Zei­tung in der Schule : Klassen 8

Klassen 8a und 8b Gruppenfoto mit Zeitung Einige Schüler der KWS haben einen Bericht im Schwarzwälder Bote veröffentlicht Begonnen hat alles mit dem Besuch des Druck­zen­trums des Schwarz­wälder Boten in Vil­lingen. Die Schüler sahen die fer­tigen Zei­tungen vom Band kommen und erhielten Ein­blicke in die Berufs­welt eines Medi­en­kon­zerns. Dann ging es los. Für vier Wochen bekamen die Klassen 8a und 8b den Schwarz­wälder Boten. Täg­lich lasen sie die Zei­tung und infor­mierten sich so über das, was in der Welt und in Rott­weil pas­siert war. Sie lernten den Aufbau einer Zei­tung kennen. Täg­lich fassten sie einen Artikel ihrer Wahl zusammen und erstellten so ein Lese­ta­ge­buch. Im Kunst­un­ter­richt bas­telten sie aus Metall einen Zei­tungs­leser und stellten diesen auf eine kleine Holz­platte. Sie schrieben aber auch selber Artikel. Dazu berich­teten sie über Ereig­nisse in der Schule, führten Inter­views außer­halb der Schule und schrieben dann über ihre Recherche einen kleinen Artikel.

 

 

So sind fol­gende Artikel entstanden:

Zeitungsartikel Schüler der KWS veröffentlichen einen Artikel in der ZeitungZeitungsartikel Ethikgruppe der KWs verfasst einen Artikel in der Zeitung

 

 

 

 

 

 


 

Abschluss­fahrt der Klassen 9 der Konrad-Witz-Schule Rott­weil Erleb­nis­reiche Tage in der Bun­des­haupt­stadt Berlin

Kürz­lich ver­brachten die Schüler und Schü­le­rinnen der Klassen 9 der Konrad-Witz-Schule Rott­weil meh­rere Tage in der Bun­des­haupt­stadt Berlin. Gruppenfoto Schüler der KWS machen ihre Abschlussfahrt nach Berlin Sie bewegten sich dabei auf Spuren einer ereig­nis­rei­chen Ver­gan­gen­heit und schnup­perten Groß­stadt­luft dieser bedeu­tenden Metro­pole mit kul­tu­rellen und his­to­ri­schen Sehens­wür­dig­keiten. Auch die Frei­zeit kam nicht zu kurz. Schon seit einigen Wochen berei­teten wir uns intensiv auf die anste­hende Abschluss­fahrt vor. End­lich war es soweit: In Beglei­tung unserer Klas­sen­lehrer Mat­thias Müller und Thomas Götz sowie unserer ehe­ma­ligen Leh­re­rinnen Nina Hezel und Sabrina Kraft­schik erfolgte die Anreise mit dem Flug­zeug vom Stutt­garter Flug­hafen nach Berlin/Tegel. Nach dem Zim­mer­bezug im Hotel standen zunächst wesent­liche Sehens­wür­dig­keiten bei einem Rund­gang durch die Stadt auf dem Pro­gramm: Den Reichstag, das von einer „Qua­driga« bekrönte, impo­sante Bran­den­burger Tor, der Fern­seh­turm am Alex­an­der­platz mit einer statt­li­chen Höhe von 368 Metern und seiner gran­diosen Aus­sichts­platt­form. Den Nach­mittag nutzten wir für einen Besuch von Madame Tus­s­auds Gru­sel­ka­bi­nett mit Wachs­fi­guren berühmter Per­sön­lich­keiten sowie des Berlin Dun­geon. Am Abend erlebten wir Berlin mal ganz anders, denn wir fuhren mit der S‑Bahn an den Tem­pel­hofer Hafen, wo wir auch mit Blick auf den Hafen, unser Abend­essen ein­nahmen. Den Dienstag star­teten wir mit einem Besuch beim Bun­desrat, wo wir eine selbst durch­ge­führte Sit­zung erleben durften! Anschlie­ßend wurden uns am Check­point Charlie im Mau­er­mu­seum die zahl­rei­chen Flucht­ver­suche von DDR-Bür­gern nahe gebracht. Am Nach­mittag führte der Bummel ins Shopper-Para­dies KADeWe (Kauf­haus des Wes­tens) mit ca. 60 000 Besu­chern pro Tag. Auch die berühmte Gedächt­nis­kirche, eines der Wahr­zei­chen der Stadt, stand auf dem Pro­gramm. Die Turm­ruine erin­nert heute noch an die Zer­stö­rungen im Zweiten Welt­krieg. Den Abend genossen wir dann das Musical „Ich war noch nie­mals in New York« im Theater des Wes­tens. Am Mitt­woch begaben wir uns auf einen Spa­zier­gang ent­lang der Spree bis zur Sie­ges­säule, bei der wir die 285 Stufen bis zur Aus­sichts­platt­form über­wanden. Bei purem Son­nen­schein machten wir uns dann auf den Weg nach Berlin-Hohen­schön­hausen, um uns bei einer 2‑stündigen Füh­rung die Geschichte der »Gedenk­stätte Hohen­schön­hausen« näher­bringen zu lassen. Den Nach­mittag gestal­teten wir dann mit einer Schiff­fahrt auf der Spree, vorbei an vielen Sehens­wür­dig­keiten der Haupt­stadt. Den Abend ließen wir dann die obli­ga­to­ri­sche Disco »Matrix« am War­schauer Platz freudig aus­klingen. Ein wei­terer Höhe­punkt der Abschluss­fahrt war mit Sicher­heit am Don­nerstag der obli­ga­to­ri­sche Besuch des his­to­ri­schen Reichs­tags­ge­bäudes mit seiner gigan­ti­schen Glas­kuppel. Politik zum Anfassen, die Teil­nahme einer Ple­nar­sit­zung ! Nach wei­teren bedeu­tenden Sehens­wür­dig­keiten wie z.B. dem Juden­denkmal, traten wir dann am Don­ners­tag­abend mit vielen neuen Ein­drü­cken und mit geschicht­li­chen Fakten rei­cher, die Heim­reise wieder an. Ins­ge­samt hatten wir bei diesem Ber­lin­auf­ent­halt viele Gestal­tungs­mög­lich­keiten, und kennen Berlin jetzt, dank des abwechs­lungs­rei­chen Pro­gramms ein biss­chen besser. Vielen Dank an die Lehrer, die sich die Mühe gemacht haben, es uns näher zu bringen. Klasse 9a der Konrad-Witz-Schule Rottweil


Show & Tell

Die Schüler der KWS begeistern mit ihren Auftritten bei Show and TellSchüler auf der Bühne Schüler der KWS begeistern mit ihren Auftritten bei Show and TellSchüler der KWS begeistern mit ihren Auftritten bei Show and TellVor Ostern ver­sam­melte sich die ganze Grund­schule, um Klas­sen­ka­me­raden, Eltern und Leh­rern vor­zu­führen, was sie im Unter­richt oder in ihrer AG gelernt haben. Als Oster­hasen haben sich die Erst­klässler ver­kleidet und mit ihrem Oster­ha­sen­scho­ko­lad­entwist über das Leben eines Super­markt-Scho­koos­ter­hasen berichtet. Die Dritt­klässler sangen und per­formten u.a. »Drunten in der grünen Au«. Ein Lied, das den Sän­ge­rinnen und Sän­gern vieles abver­langt hat. Wer Lust hat es nach­zu­singen, findet hier den Lied­text. Gekonnt und rou­ti­niert prä­sen­tierten die Viert­klässler ihren Sand­wich-Rap aus dem Eng­lisch­un­ter­richt. Die Löwinnen brachten das Publikum zum Kochen. Der Tanz, die Musik­aus­wahl und die Kos­tüme ent­sprangen der Tanz-AG. Zum Abschied wurden alle Anwe­sende ein­ge­laden, bei »Alle Vögel sind schon da«, den Früh­lings­an­fang zu besingen.

 

 

 


»Rich­tige Leis­tungs­schau« der Konrad-Witz-Schule am Tag der offenen Tür – Viel­falt der Angebote.

Schüler in Chemieraum Kinder dürfen Versuche machen Schüler auf der Bühne Schüler zeigen ein einstudiertes Theaterstück Schülerin bastelt Ein Kind bastelt etwas mit einer Lehrerin Ein Lehrer zeigt einem Schüler wie man eine Maschine bedient Menschen in Klassenzimmer Eltern informieren sich über die KWS =>Pres­se­mit­tei­lung

 

 

 


Schüler kle­pfen – Lehrer tanzen – die KWS feiert Schulfasnet

Gruppenfoto verkleidet Am Schmotzigen kommen alle Schüler verkleidet in die SchuleSchüler verkleidet Die Schüler verkleiden sich nicht nur, viele klepfen auch in der SchuleWenn Elias, Samir und Yalda mit den anderen Jungs und Mäd­chen der Sekun­dar­stufe um die Wette kle­pfen, dann hat an der Konrad-Witz-Schule die Fasnet end­gültig begonnen. Der »Schmot­zige« star­tete tra­di­tio­nell mit dem Kle­pfer-Wett­be­werb in der scharz-gelb geschmückten ABG-Halle, wo es um Laut­stärke, Treff­ge­nau­ig­keit und stil­echte Aus­füh­rung ging. Marc, Ehad und auch Zeinab waren mit ihrer Kraft und Technik (»richtig tolle Kle­pfer« – O‑Ton Volker Basler). Stefan Wecken­mann von der Nar­ren­zunft und Alt-Rössle Uwe Heth hatten als Jury viel Freude beim Bewerten. Ganz nach dem Leit­spruch »Jedem zur Freud – nie­mand zu Leid« fei­erten die 500köpfige KWS-Schü­ler­schaft aus den unter­schied­lichsten Schul­arten ihre Fas­nets-Party in der ori­gi­nell deko­rierten Turn­halle. Ganz ohne Alkohol — mit guter Musik, jugend­li­cher Fröh­lich­keit und vielen tollen Pro­gramm­bei­trägen aus vielen Klassen hatten Schüler wie Lehr­kräfte ihren Rie­sen­spaß. Die unab­hän­gige Jury hatte große Mühe mit der Wer­tung, denn die Klassen hatten mit Tänzen in aus­ge­feilten Cho­reo­gra­fien tolle Ergeb­nisse abge­lie­fert. Wochen­lang hatten sie mit den Klas­sen­lehr­kräften in Son­der­schichten oder in der Mit­tags­pause mit ihren GTS-Betreue­rinnen geübt. Ein beson­derer Auf­tritt gelang den GMS-Klassen 5 mit ihrer Zir­kus­vor­füh­rung, die im Rahmen des GMS-Pro­jekt­un­ter­richts unter pro­fes­sio­neller Anlei­tung durch Helmut Rößle von »Spaß­par­tout« ent­stand. Ein wei­terer Höhe­punkt des Pro­gramms war wieder der Lehrer-Tanz von der »KWS-Tea­cher-Dance-Com­pany« unter der Lei­tung von Miriam Fischinger und Fran­ziska Kilian. 19 Lehr­kräfte über­raschten die begeis­terte Schü­ler­schar mit einem coolen Tanz. Das ganz Beson­dere brachten Ali aus Afgha­ni­stan und Gazwhan aus dem Irak ein: mit einer Beatbox-Dar­bie­tung zeigten sie, dass sie nicht nur mit Erfolg beim Deutsch­lernen sind, son­dern das Motto der Rott­weiler Fasnet gut ver­standen haben: Jedem zur Freud Dabei hatten auch alle Grund­schüler, die mit ihren Klas­sen­lehr­kräften nach der Klas­sen­fasnet in die Halle, ihren rie­sigen Spaß. Als Über­ra­schungs­gäste into­nierte die Tag­wach­ka­pelle zum Abschluss des Pro­gramms den Rott­weiler Nar­ren­marsch und brachte die Halle voll­ends zum Beben. Die Ver­bin­dungs­lehr­kräfte Fran­ziska Kilian und Volker Basler mit dem SMV-Team waren sehr mit dem gelun­genen Fas­nets­auf­takt zufrieden.


Erst­klässler im Zunft­haus der Narrenzunft

Um sich auf die när­ri­schen Tage ein­zu­stimmen, haben die Erst­klässler die Nar­ren­zunft in ihrem Zunft­haus Haus Haupt­straße Nr. 1 besucht. Kinder schauen Präsentation Schüler lauschen einem Vortrag der Narrenzunft Rottweil Die beiden Aus­schuss­mit­glieder, die sich den ganzen Vor­mittag Zeit für die Kinder nahmen, infor­mierten anschau­lich über Bräuche und Ablauf der Rott­weiler Fasnet. Schüler verkleidet Schüler in Kostüm eines Rottweiler NarrenDa die meisten Schüler ‘d Fasnet nur vom Stra­ßen­rand aus oder von Ver­klei­dungs­partys kennen, lauschten sie beson­ders gespannt, als ihnen erklärt wurde, dass sich Fas­nacht immer an Ostern ori­en­tiert und daher nie einen festen Termin wie z. B. Weih­nachten hat. Und weil in der Fas­ten­zeit auf Fleisch und ver­derb­liche Le­bens­mittel ver­zichtet wurde, gab es zuvor die aus­ge­las­senen Fei­er­tage, ‘d Fasnet ent­stand. Und schließ­lich ging es in die Nar­ren­kammer, wo alle Kinder dem Guller ganz nah kommen durften. Ganz zahm, aber noch ohne Berliner!

 


Lesung

Für die Klassen 1 und 2 kam am Freitag, 25.09.2015 die Schrift­stel­lerin Annette Pehnt, um aus ihren Büchern “Der Bär­beiß” und “Der Bär­beiß – herr­lich miese Tage” vor­zu­lesen. Frau spricht in Mikrofon Schüler der KWS folgen einem spannenden Vortrag Der Bär­beiß hat immer schlechte Laune. Auch Kinder haben ab und zu schlechte Laune. So die Inspi­ra­tion der Autorin für dieses Buch. “Wenn mich Vin­zent ärgert” oder “wenn ich so viele Haus­auf­gaben auf­be­komme” waren die Ant­worten der Kinder, als sie Kinder im Musiksaal Schüler der KWS folgen einem spannenden VortragFrau Pehnt fragte, wann sie schlechte Laune bekommen. Orga­ni­siert wurde die Lesung vom Kul­turamt Rott­weil, die Frau Pehnt im Rahmen des Deutsch-Schweizer-Autoren­tref­fens gewinnen konnte. Neben den Kin­der­bü­chern schreibt Annette Pehnt auch für Erwachsene.

 

 

 


Wei­tere zer­ti­fi­zierte Lern­be­gleiter (26.01.2016)

Die Gemein­schafts­schule Rott­weil hat wieder wei­tere offi­ziell vom Regie­rungs­prä­si­dium Frei­burg zer­ti­fi­zierte Lern­be­gleiter. Sie haben die 18monatige Fort­bil­dungs­reihe »Lern­coa­ching – Lernen gestalten« erfolg­reich abge­schlossen. Die sehr umfang­reiche Wei­ter­bil­dung umfasste Hos­pi­ta­tionen an aus­ge­wählten Schulen und glie­derte sich in ins­ge­samt neun Module. Unter anderem setzten sich die enga­gierten Lehr­kräfte mit den lern­re­le­vanten Fak­toren des Ler­nens, der Rolle eines Lern­be­glei­ters oder mit den Themen Beob­achten mit Kom­pe­tenz­ras­tern und Lern­we­ge­listen aus­ein­ander. Grund­vor­aus­set­zungen für die Teil­nahme an dieser beson­deren Fort­bil­dungs­reihe sind das Arbeiten im Schul­team, Besuche an Hos­pi­ta­ti­ons­schulen, Erar­bei­tung eines schu­li­schen Ent­wick­lungs­port­fo­lios und Prä­sen­ta­ti­ons­ver­pflich­tungen. So waren Sabine Kolk, Jus­tina Firnkes, Miriam Fischinger, Fran­ziska Kilian, Claudia Koch und Hardy Schwarz zu Recht stolz auf ihre Leis­tungen. Schul­rätin Andrea Müller-Janson vom Staat­li­chen Schulamt Donau­eschingen über­reichte die Zer­ti­fi­kate bei der Abschluss­ver­an­stal­tung in Stockach. Schul­leiter Willy Schmidt freut sich, mitt­ler­weile ins­ge­samt 15 zer­ti­fi­zierte Lehr­kräfte in seinem Kol­le­gium zu haben, die für die Her­aus­for­de­rungen der per­so­na­li­sierten Lern­kultur an der neuen Schulart gut vor­be­reitet sind. Denn »auf die Lehr­kraft kommt es an« – so lautet ein Ergebnis der kürz­lich vor­ge­stellten Unter­su­chungen zur Gemeinschaftsschule.

Gruppenfoto Kollegen und Kolleginnen der Kws erhalten AuszeichnungenSchul­rätin Andrea Müller-Janson und Schul­leiter Willy Schmidt mit den zer­ti­fi­zierten Lehrkräften

 

 

 


Schul­land­heim Schluchsee Klasse 5a/b [30.09. – 02.10.2015]

Gruppenbild Schüler der KWS bei einem AusflugSchüler im Wald Schüler der KWS bewältigen eine Gruppenaufgabe zusammenKinder verkleidet An der Fasnet kommen die Schüler der KWS verkleidet in die SchuleSchüler im Wald Schüler der KWS auf dem Weg in den Wald, zur Stelle, an der die Teamtage statt finden werdenDie bei­den 5. Klassen waren zum Start in das neue Schul­jahr mit ihren Klassen­leh­rerinnenteams und der Schul­so­zial­ar­bei­terin im Schul­land­heim. Da konn­ten wir uns kennen­ler­nen, hatten viel Spaß und es war ein toller Anfang, um ein gu­tes Team zu werden. Als wir am Mitt­woch nach einer lusti­gen Zug­fahrt in der Jugend­her­berge un­se­re Zimmer bezo­gen hat­ten, ging es nach­mit­tags in den Wald. Dort gab es einen Wald­pfad, da­bei han­delte es sich um ein erleb­nispädagogi­sches Pro­gramm, das zur Förde­rung des Ge­mein­schafts­sinnes, der So­li­da­ri­tät und Zu­sam­men­ar­beit dient. Es wa­ren ver­schie­dene Sta­tionen im Wald aufge­baut, wel­che die Teil­nehmer nur ge­mein­sam lösen konn­ten. Acht­sam­keit, ge­naue Wahr­neh­mung und ge­gensei­ti­ges Helfen wa­ren da­bei die er­forder­lich, damit der Wald­pfad er­folgreich be­stan­den wer­den konnte. Abends gab es dann eine gru­se­lige Nacht­wan­derung. Am an­deren Tag stand Zirkus auf dem Pro­gramm. Es wur­den die toll­sten und wag­hal­sig­sten Pro­gramm­punkte einstu­diert. Der Abschluss war eine kun­ter­bunte Auf­füh­rung. Wir hat­ten eine Menge Spaß und die Gruppe konnte zu­sam­men wachsen. Das erleb­nisrei­che Pro­gramm wurde von Helmut Roeßle (Spass­partout) or­ga­nisiert. Abends fand eine ver­rückte Moden­schau statt, bei der das origi­nell­ste Outfit und die cool­ste Per­for­mance ge­fei­ert wur­den. Viel zu schnell vergin­gen die Stunden und so ging es am Freitag mit dem Zug wie­der nach Hause.


Flücht­lings­kinder im Weih­nachts­got­tes­dienst der Konrad-Witz-Schule

Schüler in der Kirche Die KWS veranstaltet einen Schulgottesdienst zu Beginn des Schuljahres»Sei ein Engel« – zu diesem Thema ver­sam­melte sich die gesamte KWS-Schul­ge­meinde zum tra­di­tio­nellen Weih­nachts­got­tes­dienst in der Auf­er­ste­hungs-Christi-Kirche. Mit dabei waren die Kinder und Jugend­li­chen aus den Vor­be­rei­tungs­klassen, in denen die Flücht­lings­kinder Deutsch lernen und auf den Besuch der Regel­klassen vor­be­reitet werden. So berich­tete der aus dem Irak stam­mende Gha­zwan Alani von seinen Sta­tionen der Flucht und legte mit seinen beein­dru­ckenden Worten Zeugnis ab, in welch kurzer Zeit schu­li­sche Erfolge mög­lich sind. In den Für­bitten und Bei­trägen der Schüler wurde deut­lich, wie wir alle immer wieder als Engel im Alltag wirken können. Musi­ka­lisch umrahmt wurde der Got­tes­dienst wieder vom Schul­chor unter der Lei­tung von Andreas Putt­kammer, der zum Abschluss am Kla­vier den bekannten Saxo­pho­nisten Volker Basler zum Beatles-Song »Ima­gine« beglei­tete. Für alle Schüler und die zahl­rei­chen Eltern war dies eine gelun­gene Abrun­dung zur Bot­schaft, ein Engel zu sein. Gha­zwan Alani aus dem Irak bei seinem Bericht über seine Flucht

 

 


Erfolg­reiche Teil­nahme an den Stadt­meis­ter­schaften im Schwimmen

17 hoch moti­vierte Schüler/innen der Konrad- Witz- Schule schwammen zusammen mit ihrer Leh­rerin Birte Retz­bach am Samstag, den 19. Dezember 2015 im Aquasol in Rott­weil bei den Stadt­meis­ter­schaften des TSV Rott­weil mit. Für die Grund­schul – Ag Kinder Sandra Schmidt, Sophia Rottler, Chris­tiane Sau­ter­meister, Julika Welge, Mer­lina Ehr­brecht, Jakob Klaiber und Marco Oswald sowie die Schü­le­rinnen der KWS plus Schwimm- Ag Eme­lina Mantau, Fabi­enne Gro­chowski, Pau­line Gra­bert und Antonia Maf­tie­wicz war dies eine beson­dere Her­aus­for­de­rung, muss­ten sie sich doch mit sämt­li­chen Vereins­schwim­mer/in­nen messen. Trotz nur ein Mal »Trai­ning« in der Woche konnten die AG- Schwimmer/innen ins­ge­samt sehr gut mit­halten und manch eine/r erreichte am Ende sogar einen der heiß begehrten Podest­plätze. Der Zusam­men­halt der KWS- Schüler/innen war wieder deut­lich spürbar – es wurde sich gegen­seitig am Start unter­stützt, ange­feuert und gelobt. Zwi­schen­durch fand man auch Zeit, um zusammen zu rut­schen oder Pommes zu essen. Das tolle Gesamt­ergebnis kom­plet­tierten die Schüler/innen der KWS, die im Schwimm­verein sind: Jasmin Niebel, Emma Hiel­scher, Lorenz Mezger, Konrad und Katha­rina Prie­lipp sowie Patrik Bantle.


»KWS hilft«

22.12.2015 Schüler an Essensstand Schüler der KWS verteilen EssenDer Duft der frisch geba­ckenen Waf­feln lockte viele Schüler beim Pau­sen­ver­kauf der SMV und führte zu einem tollen Erfolg der Aktion »KWS hilft«. Analog zum Moto des lokalen Akti­ons­bünd­nisses für Flücht­lings­hilfe und Inte­gra­tion wollen die Schü­ler­ver­treter an der KWS unter­stützt von ihren Ver­bin­dungs­leh­rern Fran­ziska Kilian und Volker Basler einen ansehn­li­chen Spen­den­be­trag erwirt­schaften. Es kamen schon einige hun­dert Euro zusammen.An meh­reren Tagen wurden fri­sche Waf­feln geba­cken und leckere Hot­dogs für den guten Zweck ver­kauft. Und noch mehr: die SMV hat zu Sach­spenden auf­ge­rufen, seien es noch gut trag­bare Klei­dungs­stücke, Spiel­sa­chen oder Bücher. Die Aktion läuft im neuen Jahr weiter. So hoffen die Schü­ler­ver­treter, dass nach Weih­nachten viele wei­tere gute Dinge zusammen kommen, mit denen bedürf­tigen Kin­dern und Jugend­li­chen auch nach den Fei­er­tagen eine Freude gemacht werden kann. 11.12.2015 »KWS hilft« In diesen Tagen fliehen Tau­sende von Men­schen vor Krieg, Gewalt und Hunger. Viele kommen zu uns in der Hoff­nung auf ein bes­seres Leben. Das SMV-Team hat beschlossen zu helfen. Mit der Aktion »KWS hilft« will die SMV ver­su­chen, durch ver­schie­dene Aktionen, einen Spen­den­be­trag zu erwirt­schaften, um dem lokalen Bündnis für Flücht­lings­hilfe und Inte­gra­tion (http://integration-rottweil.de) zukommen zu lassen. In der Woche vom 14.12.2015 – 18.12.2015 wird ein Pau­sen­ver­kauf ver­an­staltet, bei wel­chem jeweils in der ersten großen Pause fri­sche Waf­feln geba­cken und leckere Hot­dogs für den guten Zweck ver­kauft werden. Die Waffel- und Hot­dog­preise gestalten sich wie folgt: Waffel 1,00 €, Waffel mit Zimt und Zucker 1,50 €, Hotdog 1,50 €. Zusätz­lich werden in den nächsten Tagen die Schü­ler­spre­cher durch die Klassen gehen und zu Sach­spenden auf­rufen. =>Spen­den­aufruf


Schul­sa­ni­tätstag

Gruppenfoto Gruppenbild vor GMS Rottweil Schild und dem Schil vom deutschen roten KreuzAm Samstag den 21.11.15 fand an der KWS der Schul­sa­ni­täts­diensttag statt. Ins­ge­samt 8 ver­schie­dene Schulen (AMG Rott­weil, Gym­na­sium Sulz, Hähnle-Real­schule Sulz, Werk­re­al­schule Sulz, Ver­bund­schule Obern­dorf, Eschach­schule Dun­ningen, Gym­na­sium Schram­berg und die Konrad-Witz-Schule Rott­weil) nahmen mit ihren Schul­sa­ni­tä­tern und ihren Betreuern daran teil. An ver­schie­denen Sta­tionen konnte das vor­han­dene Wissen auf­ge­frischt werden. Durch haupt- und ehren­amt­liche Mit­ar­beiter des gesamten Kreis­ver­bands Rott­weil wurden Fall­bei­spiele von Not­fällen gekonnt in Szene gesetzt. Wie ver­sorgt man zum Bei­spiel eine Ver­stau­chung am Sprung­ge­lenk, was mache ich bei einer Hyper­ven­ti­la­tion oder einem Krampfan­fall und wie trage ich einen Ver­letzten in einer Trage. Diese und wei­tere Themen wurden an den Sta­tionen bear­beitet, die von kom­pe­tenten Mit­ar­bei­tern des KV Rott­weil betreut wurden. Ein beson­derer Dank galt den Orga­ni­sa­toren des DRK Rott­weil, Herr Gaus und Herr Lotze. Alle teil­neh­menden Gruppen sowie die 16 Schü­le­rinnen und Schü­lern der KWS aus den Klassen 5, 7, 8 und 9, die von den beiden Lehr­kräften Frau Perschke und Frau Weiß betreut wurden, freuten sich zum Schluss über eine Urkunde mit Grup­pen­foto und einem kleinen Geschenk für jeden Schüler.

 


Schul­zahn­arzt

Schüler im Klassenzimmer Zähneputzen richtig gemacht-Schüler der KWS lernen ZähneputzenIn der ver­gan­genen Woche besuchte der Schul­zahn­arzt Dr. Müller wieder einmal die Grund­schul­klassen der KWS. In der gemein­samen Ein­füh­rungs­stunde im Klas­sen­zimmer erfuhren die Schü­le­rinnen und Schüler, wie man die Zähne durch rich­tiges Zäh­ne­putzen, regel­mä­ßige Zahn­arzt­be­suche und durch zahn­ge­sunde Ernäh­rung ein Leben lang gesund halten kann. Anschlie­ßend führte Dr. Müller bei jedem Kind zahn­ärzt­liche Vor­sor­ge­un­ter­su­chungen durch, um even­tu­elle Zahn­schäden früh­zeitig fest­zu­stellen und um Tipps zur Zahn­pflege geben zu können.  Zum Abschluss sangen die Schü­le­rinnen und Schüler gemeinsam mit dem Schul­zahn­arzt das bereits bekannte Zahnputz-Lied.

 

 

 


44 Fünft­klässler und ihre Leh­re­rinnen der Konrad-Witz-Schule lauschten gespannt der Autorin Doris Mend­le­witsch bei ihrer Lesung in der Stadt­bü­cherei Rottweil.

Schüler in der Stadtbücherei Eine Klasse der KWS besucht die StadtbüchereiMend­le­witsch schreibt unter anderem Sach­bü­cher zur Fern­seh­serie »Wissen macht Ah« und ent­führte die Kinder in die Welt der Ent­de­ckungen und Erfin­dungen. Bei dieser Reise ging es anschau­lich um die Ent­ste­hung von Schrift und Papier. Die Kinder konnten Papyrus und Per­ga­ment in die Hand nehmen und bekamen eine Wachs­tafel gezeigt. Mit Hilfe einer Geheim­scheibe wurde ein Text in Geheim­schrift ent­schlüs­selt. Die Kinder stellten der Autorin Fragen, wie ein Buch ent­steht, wie lange man für das Schreiben eines Buches benö­tigt und wie­viel Geld man als Schrift­steller ver­dienen kann. Zum Abschluss der kurz­wei­ligen Stunde durften sich die Kinder noch eine Auto­gramm­karte mit Unter­schrift der Autorin für zu Hause mitnehmen.

 


Hände waschen ist wichtig!

Schüler mit Sand Schüler lernen die Zahlen kennenMit wenigen Maß­nahmen lässt sich das Risiko für die Anste­ckung mit Infek­ti­ons­krank­heiten wie Erkäl­tungen, Grippe oder Magen-Darm-Infek­tionen senken. Dies erar­bei­teten sich die Dritt- und Viert­klässler der Konrad-Witz-Schule am Mitt­woch, den 18.11.2015, an ins­ge­samt fünf Sta­tionen, welche Frau Jehni­chen und Frau Muchow vom Gesund­heitsamt Rott­weil für sie vor­be­reitet hatten. Warum sind sau­bere Hände wichtig? Diese Leit­frage stand für die vier Klassen an diesem Tag eine Stunde lang im Mit­tel­punkt. Sie unter­suchten, was pas­siert, wenn die Hände nach dem Waschen nicht gut abge­trocknet werden, beschäf­tigten sich mit Mikroben und rech­neten hoch, wie schnell sich Bak­te­rien ver­mehren können. Außerdem durften die Kinder mit einem spe­zi­ellen UV-Gerät testen, wie gut sie ihre Hände bereits waschen. Nachdem die Klassen noch einmal gemeinsam geübt hatten, wie man richtig die Hände wäscht, bekamen alle Schü­le­rinnen und Schüler ihr per­sön­li­ches Händewaschdiplom.


»Hirn­ge­rechtes Lernen«

Vor­trag von Prof. Dr. Peter Struck am Montag, 19.10.2015 im Musik­pa­villon der Konrad-Witz-Schule Mann hält Rede »Können ist wich­tiger als Wissen« oder »Mehr Frei­heit und Ver­ant­wor­tung bringt mehr Erfolg beim Lernen« – waren zen­trale Thesen eines Vor­trags von Prof. Dr. Peter Struck an der Konrad-Witz-Schu­lezu dem der För­der­verein inter­es­sierte Eltern und Lehr­kräfte aller Schul­arten ein­ge­laden hat. => mehr

 

 

 

 

 


Teil­nahme am För­der­wett­be­werb »Sparda-Impuls«

Kinder führen etwas auf Die Schüler der KWS begeistern mit ihren Auftritten bei Show and TellDie Schüler der KWS begeistern mit ihren Auftritten bei Show and TellDie Schüler der KWS begeistern mit ihren Auftritten bei Show and TellDie Konrad-Witz-Grund­schule nimmt am För­der­wett­be­werb Sparda-Impuls teil und hofft auf bis zu 2500€ Preis­geld. Die KWS ist mit ihrem Pro­jekt »Show & Tell – Talente för­dern« zum Wett­be­werb zuge­lassen worden. »Show & Tell« ist an der KWS schon lange zu einem wich­tigen Kon­zept­bau­stein der Grund­schule geworden. Hier zeigen die Kinder aus unter­schied­li­chen Grund­schul­klassen meh­rere Male im Schul­jahr Er­geb­nis­se aus ihrem Unter­richt. So sind regel­mäßig mu­si­ka­li­sche Auf­tritte, Mini-­Thea­ter­auf­füh­rungen, Lieder, Ge­dichte, Tänze, Sketche, auch kurze Vor­träge auf dem Pro­gramm. Die Kinder üben sich außerdem im Prä­sen­tieren vor der gesamten Grund­schul­ver­samm­lung. »Show & Tell« dient damit erfolg­reich zur Stär­kung der musisch-krea­tiven, per­so­nalen und sozialen Kom­pe­ten­zen. Eltern und Gäste sind immer ein­ge­laden und freuen sich mit ihren Kin­dern.  Nun soll das Pro­jekt aus­ge­baut werden: Talente för­dern durch Instru­men­tal­un­ter­richt mit außer­schu­li­schen Part­nern und die Ein­rich­tung einer Blä­ser­klasse für die Grund­schul­stufen drei und vier. Dazu braucht es zusätz­liche finan­zi­elle Mittel für das Leasen von Instru­menten und das Bezahlen von Hono­raren. So kommt ein Wett­be­werb gerade recht. Jetzt heißt es für das Pro­jekt Stimmen sam­meln. Min­des­tens 100 Stimmen sind not­wendig, um die Basis­för­de­rung von 500€ zu erhalten. Bis zu 2000 Euro können noch dazu kommen, wenn die KWS bei der Online­ab­stim­mung unter den ersten zehn Schulen landet. Um abzu­stimmen genügt es, auf der Home­page www.spardaimpuls.de zur Konrad-Witz-Schule zu scrol­len, »codes anfor­dern« anzu­kli­cken und die eigene Han­dy­nummer anzu­geben. An diese wird sofort auto­matisch eine kos­ten­lose SMS mit drei Codes ver­sandt. Diese können inner­halb von 48 Stunden für maximal drei Schul­pro­jekte ver­geben werden. Natür­lich können alle drei Stimmen auch für das eigene Vor­haben ein­ge­setzt werden. Der För­der­verein der KWS ver­traut nun auf das Enga­ge­ment seiner Schulgemeinde.

Hier abstimmen ! => www.spardaimpuls.de

Blick hinter die Kulissen des Druck­zen­trums Südwest

Im Rahmen des Lese­Spaß-Pro­jekts besuchten die Viert­klässler am Dienstag, dem 27.10.2015 mit Frau Sla­metschka, Herrn Kanz und Frau Kraft­schik das Druck­zen­trum Süd­west. Eine Schulklasse der KWS besucht das DruckzentrumBegrüßt wurden sie mit einem Früh­stück und einem kurzen Film über den Schwarz­wälder Boten, der Zei­tung, mit der sich die Viert­klässler gerade beschäf­tigen. Danach erlebten die Viert­klässler, was es für den Zei­tungs­druck braucht, wie dieser funk­tio­niert und was alles geschieht, bevor die Zei­tung mor­gens bei uns im Brief­kasten ist. Beein­dru­ckend war für die Viert­klässler vor allem, dass der Zei­tungs­druck unglaub­lich schnell geht: Pro Sekunde werden 22 Zei­tungs­ex­em­plare oder Bro­schüren gedruckt. Da der Schwarz­wälder Bote (wie alle anderen Tages­zei­tungen) nachts gedruckt wird, so dass auch wirk­lich alle Neu­ig­keiten ent­halten sind, erfuhren die Viert­klässler auch, was tags­über im Druck­zen­trum pas­siert: Die Maschinen stehen nicht still, son­dern dru­cken Bro­schüren und Wer­bung aller Art sowie diens­tags die Wochen­zei­tung WOM.

 

 


KWS – Mann­schaften mischen kräftig beim 4. Volks­bank­lauf in Rott­weil mit

Schülerin der KWS nimmt an Spendenlauf teil Gruppenfoto Schüler der KWS nehmen am Spendenlauf teilAm Sonntag, den 18.Oktober 2015 stellten sich 3 Grund­schul­mann­schaften der Konrad-Witz-Schule der großen Kon­kur­renz beim Volks­bank­lauf in der Innen­stadt von Rott­weil. 5 Runden mit jeweils knapp 1000 zu lau­fen­den Metern waren von den ins­ge­samt 18 teil­neh­men­den Schü­ler/innen-Mann­schaften zu be­wäl­ti­gen. Erfolg­reichste KWS-Mann­schaft waren » Die super Sprinter« mit einem 8. Platz. Es liefen: Marco Oswald, Julian Brand, Sophia Rottler, Felix Malow und Maxi­mi­lian Wutta. (Alle Klasse 3) Die Mann­schaft »Die spe­zial Sprinter« folgten auf dem 11. Platz. Hier liefen: Julian Hugger, Tim Lau­dert, Laura Costandel, Tom Deu­ring und Pau­line Bauer. (Alle Klasse 3) Den 14. Platz erliefen sich die spontan zusammen gesetzte Mann­schaft mit Patrick B., Konrad P. und Marco R. (Klasse 3 und 4) Alle Läufer/innen hatten viel Spaß und wurden mit einer Urkunde und einer Stirn­lampe für ihre tolle Leis­tung geehrt.

 


Job­messe an der KWS für die 8. und 9. Klassen

Schüler vor Präsentation Den Schülern werden Ausbildungsberufe präsentiertSchüler präsentieren das Fach ChemieZum 2. Mal fand an der KWS die Job­messe für die 8. und 9. Klassen statt. Den Schülern der KWS werden verschiedene Ausbildungsberufe vorgestellt Die Firmen Lei­bold & Amann, Schuler Gos­heim, Hafner und die Telekom Rott­weil stellten sich zunächst den Schü­lern der Klassen 8a und 8b vor. Die Firmen wurden ver­treten durch einen Aus­bil­dungs­leiter, der zwei oder drei Aus­zu­bil­dende mit in die Schule brachte. Jede Firma hielt einen sehr guten Vor­trag zu ihren Tätig­keits­be­rei­chen und gab auch prak­ti­sche Ein­blicke in das Berufs­leben. Im ersten Teil der Job­messe konnten sich die Schüler je nach Inter­esse zwei Firmen ansehen. Im zweiten Teil kamen dann auch die Klassen 9a und 9b dazu. Hier konnten die Schüler frei her­um­gehen und Fragen stellen. Einige Schüler der 8. Klassen bekamen dadurch sofort Prak­ti­kums­stel­len für ihre Prak­ti­kums­woche im Januar. Von den Schü­lern wurde die Job­messe sehr positiv auf­ge­nommen. Es hat ihnen sehr gefallen, von Aus­zu­bil­denden erklärt zu bekommen, wie im kauf­män­ni­schen, hand­werk­li­chen und tech­ni­schen Bereich gear­beitet wird.

 


Eröff­nung des Lese­Spaß-Pro­jekts: Ab jetzt wird 4 Wochen lang die Zei­tung gelesen!

Gruppenfoto Schüler präsentieren ihre selbst gebastelten Masken und KrawattenKind trägt selbst gebastelte MaskeSchüler liestAm Montag, den 05.10.2015, star­teten die Klassen 3 und 4 mit ihren Leh­re­rinnen Frau Hogg, Frau Her­manutz, Frau Sla­metschka und Frau Kraft­schik mit einem gemein­samen Zei­tungs­früh­stück im Musik­pa­villon in das Lese­Spaß-Pro­jekt. Bereits in der Woche zuvor spielte die Zei­tung im Unter­richt der Klassen eine Rolle: Die Fenster des Musik­pa­vil­lons sowie die Tische wurden mit Zei­tung für das Zei­tungs­früh­stück deko­riert, die Dritt­klässler stellten Acces­soires wie Kra­watten, Brillen und Hüte aus Zei­tung für ein gemein­sames Foto her. Nach dem gemein­samen Früh­stück stand ein Redak­teur des Schwarz­wälder Boten den Kin­dern Rede und Ant­wort, so dass die Kinder einen ersten Ein­druck davon bekamen, wie eine Zei­tung ent­steht. => Bericht Schwarz­wälder-Bote, 05.10.2015
Wie man nicht nur auf den Fotos deut­lich erkennen kann: Die Dritt- und Viert­klässler freuen sich darauf, sich nun 4 Wochen lang mit der Zei­tung zu beschäftigen!


Vom Korn zum Brot

Einen lehr­rei­chen Tag erlebten die Klassen 4 mit ihren Leh­re­rinnen Frau Sla­metschka, Frau Kilian und Frau Kraft­schik am Mitt­woch, den 30.09.2015, im Frei­licht­mu­seum Neu­hausen ob Eck. »Hautnah« durften die Kinder erleben, was früher alles »vom Korn zum Brot« passierte:

  Bevor das Getreide im Herbst ein­gesät wurde, musste das Feld gepflügt, d.h. die Erde gelo­ckert, werden.Schüler graben etwas auf einer Wiese um
  Schüler graben etwas auf einer Wiese umAnschlie­ßend wurde das Getreide gesät sowie das Feld geeggt, so dass die Samen unter der Erde keimen können und das Getreide aus der Erde her­aus­wachsen kann.

Im Juli ist das Getreide reif für die Ernte: Früher wurde das Getreide von Hand geerntet. Um die Körner aus den Ähren zu bekommen, mussten die Bauern das Getreide dre­schen. Aus den Kör­nern wurde dann in einer Mühle Mehl produziert. Schüler essen während des Ausflugs

  Zum Abschluss des Pro­jekts wurde das Mehl noch zu einem Brot­teig ver­ar­beitet: Die Schüler formten ihre eigenen »Dün­nele«, welche im Holz­ofen geba­cken wurden und anschlie­ßend ofen­frisch gegessen werden durften. Guten Appetit!

Ehrungen und Abschied an der KWS

Zum Ende des Schul­jahres 2014/2015 wurden an der Konrad-Witz-Schule Rott­weil im Rahmen der all­jähr­li­chen Ver­ab­schie­dungen ver­diente Lehr­kräfte für ins­ge­samt 145 Dienst­jahre geehrt.

Ekke­hard Ried­müller fei­erte sein 40jähriges Dienst­ju­bi­läum und geht zum Ende des Schul­jahres in den Ruhe­stand. Zur KWS kam der stu­dierte Sport- und Mathe­lehrer vor vier Jahren von der Römer­schule, als alle Rott­weiler Haupt­schulen auf­ge­löst und zur Werk­re­al­schule fusio­niert wurden. Über 20 Jahre unter­rich­tete Ried­müller neben seinen stu­dierten Fächer viele Genera­tionen von Schü­lern in den Natur­wis­sen­schaften und Technik. Zuvor durfte er fast zehn Jahre lang die Vor- und Nach­teile eines Lehr­erle­bens in der Groß­stadt Berlin erleben. Schul­leiter Willy Schmidt dankte dem Kol­legen im Namen der Rott­weiler Schüler für seine lang­jäh­rige Arbeit. Zusammen mit seiner Frau Susanne, die nach ihrer Zeit als Betreuerin der Klassen im Johan­ni­ter­ge­bäude eben­falls die Schule ver­lässt, wünschte das Kol­le­gium mit einem ent­spre­chenden Geschenk viel Freude bei den Segeltouren.

Die große dienst­liche Ehrung durfte eben­falls Martha Kipp ent­gegen nehmen. Rektor Schmidt sieht die enga­gierte Päd­agogin schon länger als »Pfeiler der KWS«, obwohl sie auch im Rahmen der Umstruk­tu­rie­rung der Haupt­schulen erst vor vier Jahren von der Johan­ni­ter­schule zur KWS kam. Hier begann im Jahre 1976 ihre beruf­liche Lauf­bahn, die nur kurz aus fami­liären Gründen unter­bro­chen wurde. 19 Jahre lang unter­rich­tete sie an der Johan­ni­ter­schule. An der KWS brachte sich Martha Kipp nicht nur als sehr erfolg­reiche Klas­sen­leh­rerin ein, son­dern über­nahm schnell wieder Ver­ant­wor­tung als Mit­glied des Schul­lei­tungs-Teams und leitet kom­pe­tent die Außen­stelle am Standort Johan­ni­ter­ge­bäude mit den viel­fäl­tigen Auf­gaben als viel gesuchte Ansprech­part­nerin für Schüler, Lehr­kräfte und Eltern.

Das Foto (kws) zeigt von links die Jubilare Ekkehard Riedmüller, Martha Kipp, Hans-Jürgen Ramm und Gabi Fuchs-Eichin mit Rektor Willy Schmidt

Das Foto (kws) zeigt von links die Jubi­lare Ekke­hard Ried­müller, Martha Kipp, Hans-Jürgen Ramm und Gabi Fuchs-Eichin mit Rektor Willy Schmidt

Das Foto (kws) zeigt von links die Jubi­lare Ekke­hard Ried­müller, Martha Kipp, Hans-Jürgen Ramm und Gabi Fuchs-Eichin mit Rektor Willy Schmidt

Hans-Jürgen Ramm ist der dritte Kol­lege im »Bund der 40er« und für Rektor Schmidt eine wei­tere wich­tige Stütze der Schul­lei­tung. Sein beruf­li­cher Weg führte den Nord­ba­dener unter anderem über Dornhan, Gölls­dorf und der Schul­lei­tungs­tä­tig­keit an der Deut­schen Schule in Washington vor 15 Jahren an die KWS. Seither arbei­tete der viel­seitig erfah­rene Kol­lege im Schul­lei­tungs­team viele Jahre als Koor­di­nator der Grund­schule, wo er mit dem »Pri­mar­for­scher-Pro­jekt« das natur­wis­sen­schaft­liche Arbeiten imple­men­tierte. Dieses wie­derum brachte der Schule das begehrte Prä­dikat »MINT-freund­liche Schule« mit einer Aus­zeich­nung des Kul­tus­mi­nis­ters ein. Nach vielen Jahren der erfolg­rei­chen Klas­sen­leh­rer­tä­tig­keit in den Stufen drei und vier, liegt Ramms beson­derer Arbeits­schwer­punkt nun in der Unter­stufe der Werk­re­al­schule und zusammen mit Martha Kipp in der stell­ver­tre­tenden Schulleitung.Beiden all­seits beliebten »All­roun­dern« wünschten alle Gra­tu­lanten noch einige Dienst­jahre zum Wohle der Schüler/innen an der KWS.

Dieser Wunsch gilt auch für Gabriele Fuchs-Eichin, die das »kleine Jubi­läum« mit 25 Dienst­jahren fei­erte. Die mehr­fache Mutter war nahezu 20 Jahre an der GHS Zim­mern, bevor sie vor drei Jahren an die KWS kam und hier vor allem im Bereich Haus­wirt­schaft und Eng­lisch ein­ge­setzt ist.

Auf wei­tere Lehr­kräfte warten andere Tätig­keits­felder und Dienstorte. Bern­hard Kioschies stellte sein Amt als Kon­rektor zum Schul­jah­res­ende aus fami­liären Gründen zur Ver­fü­gung und wird an den Schul­ver­bund Deu­ten­berg in Schwen­ningen ver­setzt. Eli­sa­beth Rösch hat ihren Vor­be­rei­tungs­dienst als Leh­rer­an­wär­terin erfolg­reich abge­schlossen und erhielt eine Ein­stel­lung am Schul­ver­bund Obern­dorf. Der Reli­gi­ons­päd­agoge Steffen Haller widmet sich ganz der Arbeit als Fach­be­reichs­leiter und Semi­nar­schulrat am Staat­li­chen Seminar für Didaktik und Leh­rer­bil­dung in Rottweil.

Allen dankte Willy Schmidt für ihre enga­gierte Arbeit mit und für die KWS-Kinder und wünschte Gesund­heit, Energie und Freude im neuen Lebensabschnitt.

Fußball bringt Kinder zusammen

Fuß­ball bringt Kinder zusammen

Schwarz­wälder Bote 04.07.2015


Ent­lass­feiern an der Konrad-Witz-Schule (20./22.07.2015)

Entlassfeier an der Konrad-Witz-Schule 2015

Ent­lass­feier an der Konrad-Witz-Schule 2015

Entlassfeier an der Konrad-Witz-Schule 2015

Ent­lass­feier an der Konrad-Witz-Schule 2015

Entlassfeier an der Konrad-Witz-Schule 2015

Ent­lass­feier an der Konrad-Witz-Schule 2015

Entlassfeier an der Konrad-Witz-Schule 2015

Ent­lass­feier an der Konrad-Witz-Schule 2015

Entlassfeier an der Konrad-Witz-Schule 2015

Ent­lass­feier an der Konrad-Witz-Schule 2015

Entlassfeier an der Konrad-Witz-Schule 2015

Ent­lass­feier an der Konrad-Witz-Schule 2015


 “Trau-Dich-was”-Projekt zieht Bilanz

Mit­glieder des Rotary-Clubs Rott­weil, die Refe­renten des Pro­jekts sowie der Rektor der Rott­weiler Konrad- Witz-Schule, Willy Schmidt, in einem Pres­se­ge­spräch an der KWS .

Mitglieder des Rotary-Clubs Rottweil

Mit­glieder des Rotary-Clubs Rottweil

(Schwarz­wälder-Bote, 24.07.2015)


Kul­turtag | 23.07.2015

Pro­jekt »Schaf und Wolle« (Klasse 3 & 4, Frei­licht­mu­seum Neu­hausen ob Eck)

Schulkinder mit Schafen

Schul­kinder mit Schafen

Schulkinder im Gespräch

Schul­kinder im Gespräch

Am 23.07. erfuhren die Kinder der Klasse 3 und 4 viel über Schaf­hal­tung sowie Schaf­schur.
In Klein­gruppen ver­ar­bei­teten die Kinder selbst Schaf­wolle: Sie kämmten die Schaf­wolle mit Karden und pro­bierten das Spinnen der Schaf­wolle am Stöckle.

Schulkinder Schulkinder

Ihre selbst­ge­spon­nene Schaf­wolle durften die Kinder dann auch mit nach Hause nehmen.
Betreut wurden sie von Frau Kraft­schik und Frau Schmiederer.

Bau­ernhof

Kinder mit Schubkarren Schüler schieben Schubkarren Kind mit Kuh Schüler hält Kuheuter in der HandWäh­rend der Ein­heit Bau­ernhof besuchten die beiden zweiten Klassen am 19.06.2015 den Hirsch­wei­denhof in Tros­singen. In sorg­samer und auf­wän­diger Vor­ar­beit erlebten die Kinder mit der Bäuerin Frau Messner einen Vor­mittag im Leben eines Land­wirts. Im Milch­vieh­be­trieb gab es natür­lich junge Kälb­chen, die neu­gierig alles ange­knab­bert haben, was ihnen vor die Schnauze kam. Die Mut­ter­kühe dagegen wurden mit­hilfe zahl­rei­cher Schub­kar­ren­fuhren mit Heu und Kuh­müsli ver­wöhnt. Beim Melken konnten die Schüler den Kühen noch näher kommen. Den Abschluss auf dem Bau­ernhof bil­dete eine Milchsortenverköstigung.


Sali­nen­mu­seum

Kinder mit Mehl Schüler sitzen auf Bänken und verfeinern Mehl mit der HandNach einem anstren­genden, aber auch schönen Fuß­marsch kamen die Schüler mit ihren Lehr­kräften im Sali­nen­mu­seum an. Dort wurden sie von den Muse­ums­päd­ago­ginnen und dem Sali­nen­tiger freund­lich in Emp­fang genommen. Bei einer inter­es­santen Füh­rung erfuhren sie viel über die Salz­ge­win­nung in Rott­weil, z.B. anhand der Pumpen, die früher das salz­hal­tige Wasser nach oben beför­dert haben. Zum Abschluss fer­tigten die Kinder Kunst­werke aus Salz­teig an.

Speck­stein

Steine in Herzform oder rund Kinder basteln

In der Wirk­statt in Rott­weil konnten die Schüler ver­schie­den­ar­tige Figuren aus Speck­stein machen. Vom Herz über den Sei­fen­halter bis zum abs­trak­teren Vogel oder einer Schild­kröte war alles dabei und die Schüler hatten sicht­lich Spaß beim Bear­beiten der Specksteine.

Musik­schule

Kind und Frau mit Klarinette Schüler probiert sich an einer Klarinette aus Kind mit Violine Schülerin probiert sich an einer Violine ausKind mit Blasinstrument Schülerin probiert sich an einem Blasinstrument ausKind mit Cello Schüler probiert sich an einem Cello aus

Für die ersten und zweiten Klassen bot sich in der Musik­schule Rott­weil ein kurz­wei­liges und gut orga­ni­siertes Pro­gramm. Im halb­stünd­li­chen Takt konnten die Kinder vier ver­schie­dene Instru­mente aus­pro­bieren. Diese ent­spra­chen jedoch nicht immer dem Wunsch ein­zelner Schüler. Daher erhielten sie am Ende noch das Angebot, ihr Lieb­lings­in­stru­ment in einer Schnup­per­stun­de aus­pro­bieren zu können.

 

Druck­zen­trum Schwarz­wald Baar

Die Schüler bekommen im Druckzentrum eine FührungIm Rahmen des Kul­tur­tags besuchten Siebt- und Acht-Klässler sowie Schüler der Vor­be­rei­tungs­klasse das Druck­zen­trum des Schwarz­wälder Boten in Vil­lingen-Schwen­ningen. Nach einer kurz­wei­ligen Film­vor­füh­rung wurden sie durch die ver­schie­denen Arbeits­be­reiche des Druck­zen­trums geführt. Dabei beein­druckte vor allem die Arbeits­ge­schwin­dig­keit einiger Maschinen.

 

Gruppenbild Klasse 10 Ausflug Zeitungsartikel

 

 

Schwarz­wälder Bote 31.07.2015

 


VKL on Kul-TOUR

Gruppenbild Klasse Auf Ausflügen erleben Schüler das Erlernte und bekommen einen praktischen Einblick

Anmer­kung des Web­mas­ters :
In der Vor­be­rei­tungs­klasse werden vorher nicht deutsch spre­chende Schüler auf die Teil­nahme am deutsch­sprachi­gen Unter­richt vorbereitet.

Der dies­jäh­rige Aus­flug der Vor­be­rei­tungs­klasse an der KWS führte die Schüler am 20.07.2015 auf die Schwä­bi­sche Alb. Das Ziel war die kul­tu­rell bedeut­same Region rund um Son­nen­bühl bei Reutlingen.

 

Schüler stehen in einer Höhle und machen Fotos voneinander

Der erste Halt erfolgte an der Nebel­höhle. In einer ein­stün­digen Füh­rung hörten die Schüler und ihre Lehr­kräfte viel Wis­sens­wertes, aber auch Legen­den­haftes über die Höhle. Ihre größte Freude hatten sie aber vor allem in der soge­nannten Alten Nebel­höhle. Ange­regt durch die Lich­ter­show wurden inner­halb kür­zester Zeit unzäh­lige Fotos in unter­schied­lichsten Posen geschossen.

 

 

Schüler grillen Schüler stehen um ein Feuer und grillen

Nach einer kurzen Wei­ter­fahrt wurde der zweite Halt erreicht, das Schloss Lich­ten­stein. Dort erhielten die Schüler Zeit zur Mit­tags­pause bzw. Gele­gen­heit zum Spielen und Chillen. Mit der benach­barten Grill­stelle war auch für das leib­liche Wohl gesorgt. Diese nahmen auch einige Schüler für eine kleine Grills­es­sion in Beschlag.

 

 

 

Schüler laufen Schüler sammeln sich nach einer Wanderung

Gestärkt und gut gelaunt nahmen die Schüler schließ­lich noch an einer Schloss­füh­rung teil. Von Waffen über einem Ein­schuss­loch aus dem Zweiten Welt­krieg bis hin zu einem Mona Lisa-ähn­li­chen Gemälde gab es für die Schüler viel Neues und Inter­es­santes zu sehen.

Müde, aber voller Freude über den schönen Tag kehrten die Schüler und ihre Lehr­kräfte nach­mit­tags wieder nach Rott­weil zurück.


Zum ersten Mal an der Schule

Am Mitt­woch, den 15.07.2015 war es wieder soweit: die KWS lud ihre neuen Erst­klässler mit ihren Eltern zum Buch­sta­ben­fest ein.

Gruppe von Kindern sitzt an einem Tisch und spielt Memory Gruppe von Kindern sitzt auf Picknickdecke und spielt mit großem Würfel Gartenfest Gruppe sitzt auf Bänken in der Natur und unterhält sichHierbei konnten sich die rund 20 Kinder einer­seits gegen­seitig ken­nen­lernen sowie ande­rer­seits an ver­schie­denen Sta­tionen ihre ersten Erfah­rungen mit schu­li­schem Wissen sam­meln. Neben Malen und Buch­sta­ben­karten legen waren unter anderem auch sport­liche Akti­vi­täten ange­sagt.
Wäh­rend­dessen war auch für die Eltern gesorgt: Im Eltern­café hatten sie Zeit und Gele­gen­heit, sich ebenso gegen­seitig wie auch die zu­künf­ti­gen Klas­sen­leh­re­rinnen kennenzulernen.

 


Schwimm­teams der Konrad- Witz- Schule erfolg­reich im Regierungspräsidiumsfinale

Lange mussten die Werk­re­al­schul- und die Grund­schul­mann­schaft auf die Nach­richt warten, ob sie sich nach der Teil­nahme im Kreis­fi­nale (März 2015) auch für das Regie­rungs­fi­nale bei »Jugend trai­niert« qua­li­fi­ziert hatten.Kurze vor den Pfingst­fe­rien kam dann die tolle Nach­richt: Beide Mann­schaften hatten es geschafft!Das Regie­rungs­prä­si­di­ums­fi­nale fand am Don­nerstag, den 11. Juni 2015 im Aquasol in Rott­weil statt. Beide Mann­schaften konnten im Vor­feld noch ein Mal trai­nieren und waren so gewappnet für die Auf­gabe, mög­lichst noch schneller zu schwimmen als im Kreisfinale.Die Grund­schul­mann­schaft bestehend aus Lara Hörr­mann, Nina Speck­hardt, Eme­lina Mantau, Mar­lene Schinkel, Vanessa Niebel, Delia Trofim, Lukas Fundel und Ster­gios Spas­sios war als 5. schnellste Mann­schaft gemeldet. Wie schon im Kreis­fi­nale lie­ferten sich die KWS-Schwi­m­­mer­/innen einen packenden Zwei­kampf mit der Mann­schaft der Eichen­dorff-Schule um den 4. Platz. Bis vor der abschlie­ßenden 6x25m Frei­stil­staffel konnte diesen die KWS-Mann­schaft belegen, bevor sie sich am Ende leider ganz knapp geschlagen geben musste und somit der 5. Platz bestä­tigt wurde. Aller­dings waren die Schüler/innen ins­ge­samt 7 Sekunden schneller als im Kreisfinale!Die Werk­re­al­schul­mann­schaft wollte den im Kreis­fi­nale erreichten 1.Platz end­lich mal gegen Kon­kur­renz ver­tei­digen. Zwei Mann­schaften aus Vil­lingen hatten sich eben­falls fürs Re­gie­rungs­präsidiumsfinale qua­li­fi­ziert und es hätte ein span­nender Wett­kampf werden können, wenn die Mann­schaften aus Vil­lingen nicht abge­sagt hätten. So musste die KWS-Wer­k­­re­al­­schu­l­­mann­schaft wieder nur gegen die Uhr schwimmen. Fast zeit­gleich wie schon im Kreis­fi­nale schwammen sie kon­zen­triert und gut ihre Staf­feln und freuten sich über den wei­teren 1. Platz. Mit dabei waren Lea Jagel, Jac­que­line Echle, Sharon Ehring, Maik Mantau, Armand Stoica, Samuel Bazzan, Jonas Hörnle, Elias Flügel, Albian Que­vani, Marco Rupp und Sacha Platt.

Schüler im Schwimmbad Die Klasse sitzt im Schwimmbad auf der Sitzbank

Die Stim­mung im Aquasol war durchweg gut, jeder unter­stützte jeden und die Rufe der anfeu­ernden Schüler/innen »KWS, KWS!!!!!!« hörte man im gesamten Bad.

Die betreu­enden Lehr­kräfte Birte Retz­bach und Bernd Kioschies waren sehr stolz auf ihre Schwimmer/innen.

Mädchen kommt aus dem Wasser und streckt die Arme empor
Birte Retz­bach, die Trai­nerin der Schul­mann­schaften, wurde bei der 47. Meis­ter­schaft der Mas­ters im Juni 2015 in Regens­burg Deut­sche Meis­terin der Mas­ters im 50m-Brust­­­schwimmen, 100m-Brust­­­schwi­m­men und in der 4×50m-Staffel Brustschwimmen.


Ber­lin­fahrt der 9ten Klassen

Am Montag, den 23. März 2015, war es end­lich soweit. Die drei neunten Klassen der Konrad-Witz-Schule bra­chen mor­gens um 6.00 Uhr gemeinsam mit ihren Lehr­kräften auf, um ihre Stu­di­en­fahrt nach Berlin mit einer langen Bus­fahrt zu beginnen. Müde ange­kommen wurden die Zimmer bezogen und mit einem abend­li­chen Spa­zier­gang zum Bran­den­burger Tor wurde Berlin zum ersten Mal unsi­cher gemacht.

In Berlin besichtigen die Schüler unter anderem Theater und Museen Berliner Dungeon Gruppenbild Berliner Dungeon Gruppenbild Berliner Dungeon Gruppenbild

An den nächsten beiden Tagen standen die ver­schie­densten Punkte auf dem Pro­gramm: Berlin wurde zu Fuß, per Fahrrad, Bus und Schiff erkundet. Der Bun­destag und Reichstag wurde besucht, ebenso die Reichs­tags­kuppel bestiegen. Viel gelacht wurde beim Ber­liner »Dun­geon«, wel­ches durch 700 Jahre Ber­liner Geschichte führt. Am Abend besuchten zwei neunte Klassen das Musical »Hin­term Hori­zont« und eine die Auf­füh­rung »Breakin’ Mozart«, ein Mix aus Beatbox, Hiphop, Break­dance und Klassik, im Win­ter­garten Varieté.

Als Abschluss besuchten die Neunt­klässler am Don­nerstag noch die Ber­liner Unter­welten und besich­tigten eine Bun­ker­an­lage aus der Zeit des Zweiten Welt­kriegs. Sport­lich weiter ging es mit einem Rund­gang durch das Olym­pia­sta­dion und abends wurde mit vielen anderen Schü­lern in der Dis­ko­thek »Matrix« gefeiert.

Am Frei­tag­abend kehrten die Klassen etwas müde, aber noch glück­lich über die ver­gan­genen Tage wohl­be­halten wieder nach Rott­weil zurück.


Erfolg­reiche Teil­nahme bei Jugend trai­niert für Olympia im Schwimmen

Am Montag, den 23.März 2015 machten sich 2 Mann­schaften mit ins­ge­samt 22 Schüler/innen der Konrad-Witz-Schule zusammen mit Frau B. Retz­bach und Herrn Kioschies auf den Weg ins Hal­lenbad nach St. Georgen, um sich im Kreis­fi­nale mit anderen Schulen zu messen.

Die letzten Jahre über wurde das Kreis­fi­nale immer im Aquasol in Rott­weil unter der Lei­tung von Herrn Sigis­bert Acker­mann aus­ge­tragen. Da Herr Acker­mann seit diesem Jahr im Ruhe­stand ist, wurden alle sich im Kreis Rott­weil befin­denden Schulen nach St. Georgen beor­dert (Kreis Vil­lingen), um dort in einer extra Wer­tung mit zu schwimmen.

Die letzten zwei Wochen vor diesem Ereignis wurde noch fleißig trai­niert und so gingen sowohl die Grund­schul- als auch die Werk­re­al­schul­mann­schaft der KWS moti­viert in den Wettkampf.

Die Rückenschwimmer/innen der drei Grund­schul­mann­schaften – der KWS, der Ei­chen­dorff­schule und der Röten­berg­schule – begannen den Wett­kampf und hier sah es her­vor­ra­gend aus für die KWS-Mann­schaft: Alle 3 Schwim­me­rinnen been­deten ihre Bahn als Erste!

Schüler stehen um das Schwimmbecken Schülerin springt von Platte ins Wasser

Nach diesem guten Auf­takt waren die Werkrealschüler/innen dran. Sie mussten ins­ge­samt 4 ver­schie­denen Staf­feln absol­vieren (immer 4–6 Schwimmer/innen). Ohne direkte Kon­kur­renz – es war leider keine andere Werk­re­al­schul­mann­schaft ange­treten – machten sie es sich zur Auf­gabe, die Schwimmer/innen des Vil­linger Gym­na­siums, welche auf der Neben­bahn schwammen, mit ihrem Können zu beein­dru­cken. Dies gelang den Werkrealschülern/innen von Staffel zu Staffel immer mehr. Lagen sie in der Kraul­staffel noch eine halbe Bahn zurück, waren sie in der Brust­staffel schon ganz nah dran und fast gelang es ihnen sogar noch, die Staffel des Gym­na­siums in der Koor­di­na­ti­ons­staffel (Brust Arme und Kraul Beine/ Alt­deutsch) zu schlagen. Die von allen geschwom­menen Staf­feln zusam­men­ge­zählte Zeit von nur 10 Minuten und 39 Sekunden beein­druckte nicht nur die Mann­schaft des Gym­na­siums son­dern auch Herrn Kioschies und Frau Retz­bach. Zudem sorgten alle KWS-ler für eine tolle Stim­mung am Beckenrand.

Die Grundschüler/innen hofften, beim Brust – und Kraul­schwimmen wieder die Nase vorn zu haben. Leider machten ihnen hier die Schwimmer/innen der Eichen­dorff­schule einen Strich durch die Rech­nung, in dem sie immer ein wenig schneller waren. Die KWS- Grund­schul­mann­schaft kämpfte zwar um jede Sekunde und gab bei der abschlie­ßenden Kraul­staffel noch mal alles, aber auch hier war die Eichen­dorff­schul­mann­schaft schneller.

Wäh­rend die WRS- Mann­schaft mit einem unan­ge­foch­tenen ersten Platz große Hoff­nungen auf den Einzug ins Regie­rungs­prä­si­di­ums­fi­nale hat, darf sich die Grund­schule über einen guten zweiten Platz im Kreis­fi­nale freuen.

Auf alle Fälle war es ein toller Wett­kampftag für alle Betei­ligten, die sogar noch mit einem T‑Shirt belohnt wurden!

Gruppenbild Klasse

Erfolg­reich mit dabei waren:

GS: Lara Hörr­mann, Nina Speck­hardt, Mar­lene Schinkel, Eme­lina Mantau, Finja Sutter, Vanessa Niebel, Lukas Fundel, Ster­gios Spas­sios, Leyla Edokimov , Delia Trofim

WRS: Jac­que­line Echle, Erik Mantau, Jonas Hörnle, Lea Jagel, Elias Flügel, Sascha Platt, Armand Stoica, Marik Fri­ckel, Sharon Ehring, Samuel Bazzan, Marco Rupp, Albian Quevani


Deutsch lernen für bes­sere Zukunft

Die Schule als Start­rampe für ein neues Leben

Schüler lernen gemeinsam im Klassenzimmer
Schwarz­wälder-Bote, 20.03.2015 19:50 Uhr
Foto: Hölle
Von Marie Hölle

Überall wird über Emi­gra­tion, Immi­gra­tion, Migra­ti­ons­hin­ter­grund, Flücht­lings­wellen und Ein­bür­ge­rung dis­ku­tiert. An der Konrad-Witz-Schule (KWS) in Rott­weil wird nicht nur dis­ku­tiert, hier wird auch etwas getan. Im Gespräch mit Gabi Leins, Deutsch­leh­rerin an der KWS, habe ich erfahren, wie Kin­dern und Jugend­li­chen aus den unter­schied­lichsten Län­dern Sprache und Kultur ihrer neuen Heimat Deutsch­land näher gebracht wird, um sie mög­lichst schnell in unser Schul­system ein­zu­glie­dern und ihnen die­selben Mög­lich­keiten zu bieten wie deut­schen Kindern.

=> zum voll­stän­digen Artikel

KOM­MENTAR

Berei­che­rung

Von Verena Schickle

Wer Willy Schmidt zuhört, wenn er über die Gemein­schaftsschu­le (GMS) spricht, merkt schnell: Auf die Rott­weiler Schul­land­schaft kom­men große Ver­ände­rungen zu. Die indivi­duelle Förde­rung, die zwar viele andere Schul­formen bereits prakti­zie­ren, liegt im We­sen der GMS und hat damit einen noch höheren Stel­len­wert. Das bedeutet eine Heraus­forderung für Lehrer, Schü­ler, aber auch für andere Bil­dungseinrich­tungen. Weil die Gemein­schaftsschule alle Ziel­gruppen – starke und schwache Schüler – an­spricht, wird die Kon­kur­renz unter den Schu­len wachsen. Davon ab­gese­hen: Auf dem Papier klingt alles gut, den­noch muss sich die GMS noch bewei­sen. Gut, dass mit Schmidt ein über­zeug­ter Päd­agoge da­hintersteht. Dar­über hinaus bedarf es mutiger Eltern, die mit ihren Kin­dern das Expe­riment GMS wagen. Ge­lingt es, ist sie eine Berei­cherung für Rottweil.


Ver­än­de­rung trifft Schüler und Lehrer

KWS bereitet sich auf Wechsel zur Rott­weiler Gemein­schafts­schule vor / Zusammen und doch indi­vi­duell lernen

Schüler lernen Schüler lernen gemeinsam im Klassenzimmer

(Schwarz­wälder-Bote, 12.03.2015)


Schmot­ziger 2015

Schüler kle­pfen – Lehrer tanzen – die KWS feiert Schulfasnet

Schüler versucht eine Feder abzuklepfern Lehrer führen den Schülern einen einstudierten Tanz vor Schüler stehen um den "Grundstein Thyssenkrupp Elevator"

Wenn Silas, Ferhat und Alfred mit den anderen Jungs der Werk­re­al­schule um die Wette kle­pfen, dann hat an der Konrad-Witz-Schule die Fasnet end­gültig begonnen. Der »Schmot­zige« star­tete tra­di­tio­nell mit dem Kle­pfer-Wett­be­werb in der ABG-Halle, wo es um Laut­stärke, Treff­ge­nau­ig­keit und stil­echte Aus­füh­rung ging. Johannes (KL.9) und Albert (Kl.10) waren mit ihrer Kraft und Technik (»richtig tolle Kle­pfer« – O‑Ton Volker Basler).

Ganz nach dem Leit­spruch »Jedem zur Freud – nie­mand zu Leid« fei­erte die Schü­ler­schaft ihre SMV-Party in der ori­gi­nell schwarz-gelb deko­rierten Turn­halle. Ganz ohne Alkohol – mit guter Musik, jugend­li­cher Fröh­lich­keit und vielen tollen Pro­gramm­bei­trägen aus den WRS-Klassen hatten Schüler wie Lehr­kräfte ihren Rie­sen­spaß. Platz eins beim Wett­be­werb um die beste Dar­bie­tung durch die unab­hän­gige Jury der Leh­rer­an­wärter belegte die Klasse 6b mit ihrem ful­mi­nanten Tanz in aus­ge­feilter Cho­reo­grafie, den sie wochen­lang in der Mit­tags­pause mit ihrer GTS-Betreuerin ein­geübt haben.

Die »KWS-Tea­cher-Dance-Com­pany« über­raschte dieses Mal mit »YMCA« zu Ehren des aus­schei­denden Haus­meis­ters Werner Pfau die begeis­terte Schü­ler­schar mit einem coolen Tanz. Dabei hatten auch alle Grund­schüler, die mit ihren Klas­sen­lehr­kräften nach der Klas­sen­fasnet in die Halle gekommen waren, ihre rie­sige Freude. Als Über­ra­schungs­gäste into­nierte die Tag­wach­ka­pelle zum Abschluss des Pro­gramms den Rott­weiler Nar­ren­marsch und brachte die Halle voll­ends zum Beben. Die Ver­bin­dungs­lehr­kräfte Fran­ziska Kilian und Volker Basler mit dem SMV-Team waren sehr zufrieden, wie die Schüler ihren Spaß an dem Fas­nets­auf­takt hatten.


Lich­ter­gang 2014

Einen Lich­ter­gang wie im Weih­nachts-Bil­der­buch konnten wieder die Grund­schüler und Grund­schü­le­rinnen der Konrad-Witz-Schule mit ihren Fami­lien erleben. Unter dem hellen Ster­nen­zelt wan­derten sie durch den erleuch­teten Him­mel­reich­park. Kerzen schim­merten am Weges­rand und wiesen den Weg.

Lagerfeuer Bild Schüler singt Schüler stehen neben Feuer und geben ein konzert

Den Anfang nahm der Lich­ter­gang auf dem mit Schwe­den­fa­ckeln stim­mungs­voll beleuch­teten Hof. Dort begrüßten der Grund­schul­chor unter der Lei­tung von An­dre­as Putt­kam­mer und Schul­leiter Willy Schmidt die warm­ver­packten Gäste. Mit Lie­dern stimmte der Chor auf das Ereignis ein, bevor Fackel­träger und Fackel­trä­ge­rinnen der Klassen 4 von einer Sta­tion zur nächsten im Park führten. Die Klassen 2 mit Eva Natschke und Chantal May­er­höfer öff­neten abwech­selnd beleuch­tete Ad­vents­fenster am Haupt­ge­bäude, aus denen Schüler ihre Gedanken zu Advent und Weih­nachten vor­trugen. Mit einem medi­ta­tiven Lich­ter­tanz zau­berten die Mäd­chen der Tanz-AG mit ihrer Lei­terin Miriam Fischinger eine mär­chen­hafte Stim­mung in das Himmelreichwäldle.

Am großen Lager­feuer stimmten Schüler der Mund­har­mo­ni­ka­gruppe zum Mit­singen an. Aus vielen Kehlen schallten Winter- und Weih­nachts­lieder in die kalte Nacht. Die Klassen 3 mit Sabrina Kraft­schik bil­deten mit dem Stück »Wo ist Weih­nachten« den Rund­gang vor dem Musikpavillon.

Nach dieser Ein­stim­mung auf die Weih­nachts­zeit konnten sich die beschenkten und durch­ge­fro­renen Kleinen und Großen in der Pau­sen­halle auf­wärmen. Der Eltern­bei­rats­vor­stand um Gabi Hils und die Schüler der Koope­ra­ti­ons­klasse mit Fran­ziska Kilian boten warmen Punsch und heiße Wurst. So fand ein gelun­gener gemein­schaft­li­cher Abend einen stim­mungs­vollen Abschluss.


OIB Tage (Ori­en­tie­rung in Berufsfeldern)

10.12.2014

Die KWS Rott­weil ver­folgt im Bereich Berufs­ori­en­tie­rung ein umfas­sendes Kon­zept, das in Klasse 5 beginnt und sich plan­mäßig bis Klasse 10 durch­zieht. Gerade im Hin­blick auf den spür­baren Fach­kräf­te­mangel und den demo­gra­fi­schen Wandel ist es für Schule wich­tiger denn je, junge Men­schen für die Viel­zahl inter­es­santer Berufe zu begeis­tern und ihnen eine erste Ori­en­tie­rung in der Berufs­welt zu geben.

Bevor die Klassen 8 ins Berufs- und Sozi­al­prak­tikum gehen, durften die Schüler vier OIB Tage erleben und genießen, in denen die Schüler viele erleb­nis­reiche Erfah­rungen sam­meln und wich­tige und hilf­reiche Infor­ma­tionen hin­sicht­lich der beruf­li­chen Ori­en­tie­rung mit­nehmen konnten.

Messe Viel los auf der Ausbildungsmesse
Schüler auf der KWS-Ausbildungsbörse

Die OIB Tage begannen am ersten Tag mit dem Besuch von Frau Slongo und Herrn Weber von der Agentur für Arbeit, die die Schüler pra­xisnah und auf­schluss­reich über den Berufs­we­ge­plan informierten.

Tags drauf folgte dann der hand­lungs­ori­en­tierte Theo­rie­teil, bei dem die Schüler die von den Klas­sen­leh­rern Thomas Götz und Kon­rektor Bern­hard Kioschies vor­be­rei­teten Sta­tionen zur Berufs­ori­en­tie­rung durch­laufen durften. Am Abend run­dete ein Eltern­abend zur Berufs­ori­en­tie­rung, gestaltet durch die Agentur für Arbeit, das Tages­pro­gramm ab.

Der dritte Tag bot einen sport­li­chen Höhe­punkt. Die Schüler durften in der Klet­ter­halle K5 in Rott­weil ihre Grenzen aus­testen und ihre Team­fä­hig­keit unter Beweis stellen und stärken. Gerne nahmen sie dieses Angebot an und waren mit Begeis­te­rung bei der Sache.

Der krö­nende Abschluss folgte schließ­lich am letzten Tag der Reihe mit der KWS- Aus­bil­dungs­messe, die in diesem Jahr durch den OIB-Beauf­tragten Thomas Götz zum ersten Mal orga­ni­siert wurde. Die Schüler hatten die Mög­lich­keit, sich in einer Art Börse Infor­ma­tionen über Betriebe und Aus­bil­dungs­mög­lich­keiten zu beschaffen und mit Per­so­nal­kräften, Aus­bil­dern und Aus­zu­bil­denden ins Gespräch zu kommen.

Der erste Teil der Ver­an­stal­tung bestand aus Vor­trägen und Firmen­prä­sen­ta­tio­nen, wozu sich die Firmen Lei­bold & Amann Wilf­lingen (ver­treten durch Helmut See­burger und 2 Aus­zu­bil­dende), Schuler OHG Gos­heim (ver­treten durch Heiko Lehrer und 3 Aus­zu­bil­dende), der Dis­counter Lidl (ver­treten durch Marius Hau­brich) sowie das Alten­pfle­ge­heim am Schloss in Wel­len­dingen (ver­treten durch Chris­tine Bräu­cker-Schöbel und eine Stu­dentin) bereit erklärten. Je nach Inter­esse und Nei­gung konnten die Schüler aus den Ange­boten aus­wählen. In den Vor­trägen wurden Kom­pe­tenzen her­aus­ge­stellt, die für das Berufs­bild beson­ders wichtig sind. Neben Team­fä­hig­keit, Pünkt­lich­keit und einer hohen Fle­xi­bi­lität steht natür­lich die Kun­den­ori­en­tie­rung im Vordergrund.

Der zweite Teil der Messe bestand aus der eigent­li­chen Börse, wo In­for­ma­tions­stän­de zum Gespräch ein­luden, um an Kennt­nisse über nähere Details und an Hin­ter­grund­wissen zu gelangen. Ziel der KWS-Aus­bil­dungs­messe war es, Kon­takte zu knüpfen, Prak­tika zu orga­ni­sieren und Unter­nehmen der Region näher kennen zu lernen, um dadurch einen ersten Schritt in Rich­tung spä­terer, erfolg­rei­cher Berufs­wahl zu tun.

Thomas Götz, OiB-Beauf­tragter der KWS


Die KWS wird ab 2015/2016 Gemein­schafts­schule
Im Gespräch mit Willy Schmidt :

=> Inter­view zur Gemein­schafts­schule im »Schwarz­wälder Boten« (06.12.2014)


Vor­stand des Elternbeirates

Gruppenbild und Willkommensgruß an den Elternbeirat
hinten (von links) : Herr Capell­mann, Frau Bachert, Frau Fal­ken­heiner, Herr Schmidt (Rektor)

vorn (von links) : Frau Bühl, Frau Ste­phan, Frau Hils (EB-Vor­sit­zende), Frau Rei­chen­bach (wurde aus dem EB verabschiedet)


Die Konrad-Witz-Schule trauert um

Henry Schell­knecht

Er starb am 29. November 2014 völlig uner­wartet im Alter von 63 Jahren.

Henry Schell­knecht war seit seinem Dienst­an­tritt im Jahre 1975 über 35 Jahre an der KWS und an umlie­genden Schulen als Lehr­kraft tätig. Als ver­ständ­nis­voller Lehrer beglei­tete er viele Schü­ler­ge­ne­ra­tionen in ihrer Grund- und Hauptschulzeit.

Sein allzu früher Tod ist für uns unfassbar und erfüllt uns mit großer Trauer.

Wir werden ihm stets in Dank­bar­keit ver­bunden bleiben. Unser Mit­ge­fühl gilt seiner Familie.

für die Konrad-Witz-Schule Rott­weil
gez.: Willy Schmidt, Rektor


Lich­ter­gang am 4.12.2014

Am Don­nerstag, 4. Dezember 2014 findet ab 17.00 Uhr der

tra­di­tio­nelle KWS-Lich­ter­gang
für die Grund­schule
rund um die KWS durch den Him­mel­reich­park statt

Gemeinsam wollen wir einen stim­mungs­vollen Abend im Advent ver­bringen. Nach dem Auf­takt auf dem Schulhof beim Haupt­ge­bäude gehen die Kinder mit ihren Eltern/Familien sowie mit Lich­tern und Gesang zu den Sta­tionen im Park. In der Pau­sen­halle oben und in der Mensa gibt es Punsch und Vesper (heiße Wurst).

Der Bewir­tungs­erlös geht auf das Konto des KWS-För­der­ver­eins, der ver­schie­dene Pro­jekte (u. a. Schü­ler­fahrten, Theater­besuche, den Sozial­fonds oder die Nachmittags­be­treu­ung) an unserer Schule unterstützt.

=> Ein­la­dung zum Lichtergang


»Laufbus« an der KWS gestartet

Am 28.11.14 star­tete der Laufbus erfolg­reich mit 3 Linien an der Konrad- Witz-Schule. Pünkt­lich um 7.20 Uhr bzw. 7.25 Uhr ging es an den End­hal­te­stellen los. Die Kinder wurden auf jeder Linie jeweils von einem Poli­zei­be­amten auf das rich­tige Ver­halten im Stra­ßen­ver­kehr geschult. Eltern, die die Kinder auch wei­terhin auf den Lauf­bus­routen begleiten werden, waren auch herz­lich willkommen.

Kinder halten Banner fest und posieren mit zwei Polizisten vor dem Schulgebäude

Damit der Laufbus ab Dezember auf allen 3 Linien täg­lich starten kann, werden noch frei­wil­lige Begleiter gesucht, die sich die Laufbus-Linie nach Mög­lich­keit ein­teilen. Die Linie 2 vom Kin­der­garten auf der Char­lot­ten­höhe sowie die Linie 1 von der Bäckerei Stemke und der Hal­te­stelle Char­lot­ten­wäldle brau­chen noch drin­gend frei­wil­lige Erwach­sene, die mit den Kin­dern gehen. Dabei sind die Frei­wil­ligen auf dem Weg zur Schule über die Unfall­kasse Baden-Würt­tem­berg ver­si­chert. Die Poli­zei­be­amten werden die Laufbus-Begleiter noch­mals unter­stützen und haben sich bereit erklärt, diese im Bedarfs­fall zu schulen.

»Laufbus« startet

Die Lauf­busse starten am Freitag, 28.11.14. auf drei Linien : von »Im St. Michael« / »Char­lot­ten­wäldle« — Bäckerei Stemke (Linie 1) , Kin­der­garten »Char­lot­ten­höhe« — Piz­zeria-Trat­toria (Linie 2) und »Im Zwinger« — Stadt­graben (Linie 3). Die Polizei Rott­weil über­nimmt an diesem Tag die Ver­kehrs­si­cher­heits­schu­lung der Kinder auf den Laufwegen.

Die Hal­te­stellen sind mit dem Logo des Lauf­busses mar­kiert. Für jede Laufbus-Strecke, die die Kinder mit­laufen, gibt es einen Stempel von der Begleit­person. Bei 10 Stem­peln bekommen die Kinder einen Gut­schein für eine kleine Belohnung.

Für die Teil­nahme genügt eine grund­sätz­liche Anmel­dung mit der Aner­ken­nung der Kin­der­ver­ein­ba­rung. Im Krank­heits- oder Abwe­sen­heits­falle muss auch nicht infor­miert werden. Die Lauf­busse folgen dem Lauf­plan mit den Hal­te­stellen und den Uhr­zeiten. Der Bus wird nicht warten, falls jemand zu spät kommt. Dann sind die Eltern in der Verantwortung.

Es werden noch wei­tere frei­wil­lige Begleiter gebraucht . Begleit­per­sonen können Eltern, Groß­el­tern oder auch Bekannte sein, die an einem oder meh­reren Tagen mit den Kin­dern auf dem Weg zur Schule mit­gehen können.


KWS-Mann­schaft bei 24-Stunden-Schwimmen erfolgreich

Von Samstag, den 15. November ab 12.00 Uhr bis Sonntag, den 16. November 12.00 Uhr fand im Aquasol das 24 Stunden-Schwimmen des TSV- Rott­weil statt. Ziel war es, mög­lichst viele Meter zu schwimmen.

Die KWS war mit fol­genden flei­ßigen Schwim­mer­/innen als Schul­mann­schaft am Start:

Mehrere Schüler sind im Wasser Schülerinnen zeigen ihre erworbenen Badekappen nach guter Leistung

Jan Felix Schäfer, Liv Sutter, Richard Gün­ther (alle Kl.1)
Leonie Schäfer, Finja Sutter, Yan­nick Ehrich, Eme­lina Mantau, Celine Rupp (alle Kl.4)
Marco Rupp, Lea Nicole Jagel, Jac­que­line Echle, Sharon Ehring, Niklas Syn­el­nikov, Armand Stoika (alle Kl.6)
Julia Kow­schow (Kl.7)
Andreja Kochoska, Andrej Kochoski (VKL)
Tobias Kanz und Birte Retz­bach (Lehrer)

Mit ins­ge­samt geschwom­menen 51500 Metern belegte die hoch moti­vierte KWS-Mann­schaft hinter den drei Gym­na­sien (LG, DHG, AMG) den tollen 4. Platz, noch vor der Mann­schaft der Maxi­mi­lian-Kolbe-Schule und der Realschule.

Ein­zel­me­daillen gingen zudem an:

Gold: Jan-Felix Schäfer, Finja Sutter, Birte Retz­bach
Silber: Armand Stoika, Liv Sutter
Bronze: Niklas Syn­el­nikov, Marco Rupp

Alle Schwimmer/innen hatten ein unver­gess­li­ches Wochen­ende im Aquasol!


Ver­nis­sage

»Amei­sen­straße«
Die längste Kunstinstallation

Freitag, den 07.11.2014 – 11:00 Uhr
KWS-Haupt­ge­bäude

Die Konrad-Witz-Schule nahm an dem Kunst­pro­jekt des Künst­lers Jörg Rohner (Initiator und Ideen­geber) teil. Dieser rief dazu auf, an dem inter­na­tio­nalen Kunst­pro­jekt »Amei­sen­straße« teil­zu­nehmen.
(mehr unter: www.ameisenstrasse.ch ).

An der KWS ent­standen in den letzten Wochen zwei Ameisen.

Metallige Ameise mit orangenen Augen und braunen Beinen Riesenameise aus Metall Rot angemalte Ameise mit gelben Augen

Die erste Ameise stellt eine eher tech­ni­sche Aus­ein­an­der­set­zung mit dem Insekt dar. Hierbei dienten alte Fahr­rad­felgen als Aus­gangs­ma­te­rial (60cm, 60cm, 150cm).

Die zweite Ameise ist eben­falls linear geprägt. Es ist eine rote Ameise aus Holz (3m, 4m, 6m), welche gut sichtbar auf dem Schul­ge­lände der Konrad-Witz-Schule plat­ziert wurde.

Mann hält Rede Einweihungsrede Riesenameise aus Metall

Die Pro­jekt­gruppe setzte sich aus den ehe­ma­ligen Schü­lern einer achten Klasse (Wen­delin Knaus, Philipp Adam, Patrick Paetsch, Flo­rian Pfund­stein, Nina Bühl) zusammen, welche tat­kräftig und enga­giert bei der Umset­zung halfen.

Das Pro­jekt wurde von dem Kunst- und Tech­nik­lehrer Elmar Schiller und der Kunst­leh­rerin Fran­ziska Kilian betreut.

Bei der Ver­ni­sage trug der neue Rott­weiler Stadt­schreiber Johann Reißer erst­mals sein neues Gedicht »Amei­sen­bauten: Ein sie­ben­tei­liger Satz« vor.


Pro­jekt »Laufbus«

Nach den Herbst­fe­rien soll an der Konrad-Witz-Schule der »Laufbus«starten.
Dazu gibt es einen

Info­abend
Dienstag, 04.11.2014
um 17 Uhr im Musikpavillon

Projekt Laufbus Logo

Neben all­ge­meinen Infor­ma­tionen wird auch der kon­krete Ablauf und die Orga­ni­sa­tion eines Lau­fenden Schul­busses vor­ge­stellt. Auch Fragen werden an diesem Abend geklärt.


Klasse 2b beim Stadtlauf

»Auf die Plätze – fertig – los!« hieß es am Sonntag dem 19.10. beim Stadt­lauf für die Klasse 2b. Als erste Klasse der KWS nahmen Celine Bekesi, Pau­line Bauer (Ersatz­frau für Jose­fine Graf), Tim Lau­dert, Tim Waskow und Julian Hugger teil, dessen Mutter die Klasse erst auf die tolle Idee brachte und die Anmel­dung übernahm.
Kinder auf der Bühne

Die zweit­jüngsten Teil­nehmer in dieser Kate­gorie freuten sich nach ins­ge­samt 5 km-Lauf­strecke über einen 10. Platz.


VKL on Kul-TOUR

Gruppenfoto mint Urkunde

Aus­zeich­nung der Konrad-Witz-Schule als »MINT-freund­liche Schule«


Neuer Kon­rektor

Blumenübergabe Schulleiter

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