Und der Gewinner ist: Fabian Barth-Barho!

An unseren dies­jäh­rigen Wett­be­werb für das Design des Lern­pla­ners im kom­menden Schul­jahr haben sehr viele Schüler*Innen mit Begeis­te­rung teil­ge­nommen. Viele sehr schöne Designs standen zur Abstim­mung, aber wie immer kann es nur einen Gewinner geben: Fabian aus der 3b hat das schönste Bild ein­ge­reicht! Neben einem Geschenk darf sein Design die Titel­seite des Lern­pla­ners im kom­menden Schul­jahr schmü­cken. Herz­li­chen Glückwunsch!

 

Abschluss­fahrt Klasse 4 – Schul­land­heim auf Burg Wildenstein

Am Mon­tag­mor­gen­früh trafen sich die Viert­klässler und Viert­kläss­le­rinnen der Konrad-Witz-Schule mit ihren Eltern vor dem Schul­ge­lände. Wir ver­ab­schie­deten uns auf­ge­regt von unseren Eltern. Unser Gepäck wurde von Bens Papa zur Jugend­her­berge gefahren. Wir wan­derten nur mit unserem Vesper­ruck­sack zum Rott­weiler Bahnhof. Es kam ein zwei­stö­ckiger Zug. In Tutt­lingen machten wir einen Zwi­schen­stopp. Solange der Zug noch nicht da war, ves­perten wir. End­lich waren wir in Beuron ange­kommen. Die 4a ging ins Haus der Natur und bear­bei­tete die Quiz­fragen zum Wald. Solange war die 4b beim Kloster am Spiel­platz. Wir konnten einen aus­ge­stopften Sie­ben­schläfer und einen Neun­töter anfassen. Nach dem Wechsel der Gruppen haben wir den Muse­ums­laden geplün­dert. Und dann liefen wir end­lich zur Burg Wil­den­stein. Es ging steil den Berg hinauf, quer durch den Wald. Oben ange­kommen, genossen wir die Aus­sicht. An einem Brunnen kühlten wir uns kurz ab. Kurz darauf kamen wir an einem alten Koh­len­meiler vorbei, den sahen wir uns an. End­lich sahen wir die Burg! Wir haben es tat­säch­lich geschafft. Wir bekamen unsere Zimmer zuge­teilt, unser Zimmer hieß „die crazy Ladies“. Erstmal war Betten beziehen ange­sagt und alles ein­richten. Irgend­wann gab es Abend­essen: Nudeln mit Toma­ten­soße. Lecker! Zum Nach­tisch gab es Milch­reis mit Apfel­kom­pott. Um 21 Uhr trafen wir uns mit Taschen­lampen zur Nacht­wan­de­rung. Wir liefen zum nächsten Aus­sichts­punkt und ver­suchten uns immer wieder auch ohne Taschen­lampe zu ori­en­tieren. Dann ging es durch den Wald zu den Uhus. Wir mussten ganz leise sein, was bei 43 Kin­dern nicht ein­fach war. Bis 22 Uhr durften wir noch wach bleiben, dann kamen unsere Leh­re­rinnen und unser Lehrer, um uns Gute Nacht zu sagen. Damit ging der erste Tag zu Ende.

Am nächsten Morgen standen wir früh auf und machten uns fertig. Nachdem wir alle gefrüh­stückt hatten, füllten wir unsere Ves­per­dosen mit Grill­vesper. Als auch der Wan­der­ruck­sack gepackt war, trafen wir uns mit dem Donau­tal­guide, um zur Erleb­nis­wan­de­rung auf­zu­bre­chen. Zuerst gingen wir einen steilen Weg den Berg runter und auf der anderen Seite wieder hoch. Uff! Unter­wegs haben wir gerastet. Als wir oben ankamen, hat uns der Guide Tier­ge­räu­sche vor­ge­macht und wir mussten raten, zu wel­chem Wald­tier sie gehörten.  Auf dem Band­felsen hatten wir einen wun­der­schönen Blick ins Donautal und zur gegen­über­lie­genden Her­berge. Am Aus­sichts­punkt waren seit­lich Seile ange­bracht, nicht etwa um die Wan­derer, son­dern eine sel­tene Moos- und Heu­schre­ckenart zu schützen. Weiter liefen wir zum Grill­platz beim Schüt­zen­haus in Lei­ber­tingen. Dort schnitzen wir als aller erstes unsere Grill­ste­cken. Ein Feuer wurde ent­zündet und bald darauf konnten wir end­lich grillen. Auf dem Weg zurück zur Jugend­her­berge haben wir dann noch einen Wett­kampf im Raten gemacht. Die Mäd­chen haben gegen die Jungs gewonnen und sollten ihnen des­wegen ein Eis spendieren.

Kurz vor der Ankunft an der Burg kamen wir wieder an der Uhu Voliere vorbei und begrüßten Maya und Bubi. Unser Guide hat die beiden von Hand auf­ge­zogen. Beein­dru­ckend! Auch konnte er uns über die Luchse im Donautal vieles berichten.

Dann hatten wir Frei­zeit bis zum Abend­essen, manche spielten Tisch­tennis oder Fuß­ball, andere bemalten Steine oder ruhten sich in den Zim­mern aus. Nach dem Abend­essen haben wir unseren Schlaf­anzug ange­zogen und uns im Gemein­schafts­raum zur Pyja­ma­party ver­sam­melt. Wir haben die Musik laut auf­ge­dreht und getanzt bis wir ins Bett mussten.

Leider kam jetzt schon der letzte Tag unseres Aben­teuers. Unser Lehrer weckte uns wie jeden Morgen wieder mit guter Laune und seiner voll auf­ge­drehten Musikbox. Beim Früh­stück befüllten wir unsere Ves­per­dosen für das Pick­nick. Wir mussten dann unsere Betten abziehen und packen und das Zimmer sauber hin­ter­lassen. Die Wan­de­rung zurück zum Bahnhof war sehr schön. Bei strah­lendem Son­nen­schein liefen wir einen anderen Weg und kamen an einer großen Höhle vorbei. An einer wun­der­schönen Wiese haben wir gepick­nickt, es war des­wegen sehr schön, weil die Donau direkt vor uns war. Etwas später kam wir in Beuron an. Schneller als gedacht kam der Zug und fuhr uns wieder über Tutt­lingen nach Hause. Unsere Eltern war­teten schon am Gleis. Es war eine tolle Klassenfahrt.

Bericht von Deya, Nila und Laila, Schü­le­rinnen der 4. Klasse

 

Instru­men­ten­ka­rus­sell – Was macht die Bläserklasse?

Am ver­gan­genen Mitt­woch hatten die Zweit­kläss­le­rInnen der KWS Gele­gen­heit die Instru­mente der Blä­ser­klasse ken­nen­zu­lernen und selbst aus­zu­pro­bieren. Zum Ein­stieg spielten die Dritt­kläss­le­rInnen der jet­zigen Blä­ser­klasse auf Holz- und Blech­blas­in­stru­menten sowie dem Schlag­zeug ein Stück zur Ein­stim­mung auf. Im Anschluss wurden die unter­schied­li­chen Instru­mente mit Unter­stüt­zung von den Exper­tInnen aus der 3. Klasse sowie den Leh­re­rInnen der Musik­schule genau unter die Lupe genommen, aus­pro­biert und ange­stimmt. Herr Nikol, Leiter der Blä­ser­klasse und Lehrer der Blech­blas­in­stru­mente, brachte den Kin­dern nebenher das Kon­zept des gemein­samen Musi­zie­rens näher. Zuletzt konnten die Kinder ihre Wunsch­in­stru­mente — von Quer­flöte bis Kla­ri­nette, von Trom­pete bis Posaune blieb kein Wunsch offen — auf eine Liste ein­tragen und mit Zustim­mung der Eltern wird die jet­zige Blä­ser­klasse schon bald begeis­terten und talen­tierten Zuwachs bekommen!

 

Eine Son­nen­blume zum Muttertag

Auch in diesem Schul­jahr freuten sich die Zweit­kläss­le­rInnen der KWS ihren Müt­tern zum Mut­tertag ein kleines selbst­ge­stal­tetes Geschenk zukommen zu lassen. Des­halb haben wir uns im Sach­un­ter­richt bereits im Vor­feld mit dem Lebens­kreis der Son­nen­blume beschäf­tigt. Jedes Kind durfte im Klas­sen­zimmer eine eigene Son­nen­blume vor­ziehen und ihr Wachstum beob­achten. Im Kunst­un­ter­richt haben wir im Sinne der Nach­hal­tig­keit Über­töpfe aus Tetra­paks gebas­telt und farb­lich gestaltet. Auch ein kleiner Schriftzug mit guten Wün­schen zum Mut­tertag durfte nicht fehlen. Mit großer Begeis­te­rung erzählten die Kinder nach dem Wochen­ende von der Freude der Mütter über die lie­be­voll gestal­teten Prä­sente. Nun wird das Wachstum der Son­nen­blume zu Hause weiter beob­achtet und ist auch immer wieder Thema im Klassenzimmer.

 

Medi­en­prä­ven­tion an der KWS Rottweil

TikTok, Snap­chat, Insta­gram, WhatsApp oder You­Tube gehören für die Schü­le­rinnen und Schüler zum all­täg­li­chen Umgang. Sie nutzen dies, schauen sich Videos und Reels an, kaufen gelaunchte Pro­dukte nach oder stellen selbst Bilder und Videos online.

Apps, Pro­gramme und das Internet machen alle Per­sonen auf der Welt gefühlt erlebbar und Grenzen zwi­schen der realen und digi­talen Welt verschwimmen.

Um Grenzen und mög­liche Gefahren als pas­siver und aktiver Nutzer ken­nen­zu­lernen  hatte die Stufe 7 der Konrad-Witz-Schule in Zusam­men­ar­beit mit dem Koope­ra­ti­ons­partner Polizei durch die Prä­ven­ti­ons­be­auf­tragte einen mehr­stün­digen Workshop.

Anhand eines Film­aus­schnittes des Films „Ver­klickt“ und zwei echten Fällen, die in Rott­weil pas­siert sind, hat die Prä­ven­ti­ons­be­auf­tragte das Inter­esse der Schü­le­rinnen und Schüler geweckt und gleich­zeitig für das Thema Medien sen­si­bi­li­siert. Die Schü­le­rinnen und Schüler waren sehr erstaunt dar­über, welche Gefahren und Grenzen im Internet und mit digi­talen Medien lauern und welche Mög­lich­keiten die Polizei zur Straf­ver­fol­gung hat. Sie lauschten gespannt den Aus­füh­rungen und stellten im Anschluss viele Fragen. Durch diesen sehr gelun­genen und berei­chernden Vor­mittag konnten die Schü­le­rinnen und Schüler im geschützten prä­ven­tiven Rahmen ihre Fragen stellen und für die zukünf­tige Nut­zung ver­schie­dener Platt­formen infor­ma­tives Wissen mitnehmen.

Open Stage der Grundschule

Am ver­gan­genen Montag ver­sam­melten sich die Klassen 1 bis 4 der Grund­schule zu einer mit Span­nung erwar­teten Neu­auf­lage von Open Stage. Die Kinder konnten sich auf ein viel­fäl­tiges und gleichsam krea­tives und anspre­chendes Pro­gramm freuen, bei wel­chem nahezu alle Klassen der Grund­schule mit­wirkten. Nach einer kurzen Begrü­ßung durch Herrn Lang eröff­nete die Blä­ser­klasse die gemein­same Stunde mit einigen ihrer aktu­ellen Stücke. Die beiden ersten Klassen gaben einen Tanz zum Lied „Hop­pel­hase Hans“ zum Besten. Nach einer emo­tio­nalen Ansprache der Klasse 3a zum Thema Frieden und Mit­mensch­lich­keit zeigte die Klasse 2b ihr Können mit einem Flö­ten­stück. Als bunt ver­klei­dete Schafe führte im Anschluss die Klasse 2a ein erhei­terndes Kurz­theater auf. Zum Abschluss sorgte die Klasse 4a mit einem krea­tiven Line Dance für gute Stimmung.

Die vielen Proben im Vor­feld sowie die Auf­re­gung der Kinder am Mon­tag­morgen hatten sich nach ein­hel­liger Mei­nung voll­ends gelohnt. Für viele Kinder bleibt der Auf­tritt auf unserer KWS-Bühne vor der Grund­schule ein unver­gess­li­ches Erlebnis, das mit Sicher­heit im Ver­lauf des Schul­jahres noch einmal wie­der­holt werden kann!

 

Warum kommt das Kro­kodil aus Kiel? Martin Ebbertz liest vor den Klassen 1 und 2

Am Mitt­woch war der Autor Martin Ebbertz (bekannt als Autor von z.B. „Das Kro­kodil, das kommt aus Kiel“ oder „Ein Esel ist ein Zebra ohne Streifen“) zu Besuch im Musik­pa­villon der Grund­schule. Er gab gleich meh­rere seiner genauso fan­ta­sie­vollen wie lus­tigen und span­nenden Kurz­ge­schichten zum Besten. So amü­sierten sich die Schüler*Innen der ersten und zweiten Klassen bei­spiels­weise über die Geschichte von Theo, der erklärt, was man mit Spa­ghetti so alles anstellen kann oder dass das rei­mende Kro­kodil eigent­lich aus Kiel stammt, wo es doch „Kro­kodur“ heißen müsse, wenn es aus Sin­gapur käme. Neben dem Vor­lesen dieser Geschichten trug der Autor auch einige seiner eben­falls lus­tigen und anspre­chenden Gedichte vor. Die Kinder inter­es­sierten sich in einer Fra­ge­runde für das Leben des Autors und sein Gesamt­werk. Zum Abschluss gab Martin Ebbertz jedem Kind ein Auto­gramm mit auf den Weg.

 

SchwaBo – Pro­jekt: Klasse 3 freut sich über Tageszeitungen

Die Kinder der dritten Klasse freuen sich der­zeit täg­lich über die Zei­tungs­aus­gabe des Schwarz­wälder Boten. Sie können es am Morgen kaum erwarten, die neu­este Zei­tung aus­ge­hän­digt zu bekommen. Hoch im Kurs sind Nach­richten aus Rott­weil, Infor­ma­tionen zur Situa­tion in der Ukraine, das Wetter und selbst­ver­ständ­lich alle Ange­bote, die direkt auf die momen­tanen Inter­essen Kinder zuge­schnitten sind. Auch in den wöchent­li­chen Arbeits­plan im Fach Deutsch hat der Schwarz­wälder Bote Einzug erhalten, indem sich jedes Kind den span­nendsten Artikel aus­sucht, Wich­tiges mar­kiert und anschlie­ßend ins Deutsch­heft einklebt.

 

Umwelt­schutz betrifft uns alle!

  1. Klassen setzen Recy­cling-Pro­jekte um

Dass der Schutz unserer Umwelt uns alle und vor allem unsere jüngste Genera­tion betrifft, das war den Schüler*innen der 2. Klasse bereits zu Beginn der Ein­heit zum Thema Nach­hal­tig­keit klar. Groß war auch das Vor­wissen, das die Zweitklässler*innen in den Berei­chen Müll­tren­nung, Wie­der­ver­wer­tung und Umwelt­ver­schmut­zung mit­brachten und somit die stu­fen­in­ternen Pro­jekte berei­cherten. Neben einer Ver­tie­fung zum Thema Müll­ver­mei­dung und ‑tren­nung, setzten die Kinder ein Recy­cling-Pro­jekt um, wel­ches auch den Bereich Umwelt­ver­schmut­zung und Lebens­raum von Tieren tan­gierte. Aus gesam­melten Kon­ser­ven­dosen, Plas­tik­fla­schen und Kron­korken ent­standen Bie­nen­kunst­werke, welche momentan noch das Klas­sen­zimmer bevöl­kern, ab dem Früh­ling aber als Insek­ten­ho­tels den Bienen als Unter­schlupf im Freien zur Ver­fü­gung stehen sollen. Die Kinder waren sicht­lich stolz auf ihre Ergeb­nisse und freuen sich schon auf das nächste (noch streng geheime) Recy­cling-Pro­jekt im Frühjahr.

 

Die KWS feiert Schulfasnacht

Es lag etwas Auf­re­gung und eine beson­dere Stim­mung in der Luft, das Schul­haus wurde von vielen ver­schie­denen Kos­tümen bevöl­kert, alle hatten sich beson­ders her­aus­ge­putzt. Nach der Pause im ver­gan­genen Jahr durfte die Fasnet wieder zusammen in der Schule gefeiert werden. Die Vor­freude war groß auf den bevor­ste­henden Schmot­zigen Don­nerstag, die Sekun­dar­schü­le­rinnen und –schüler tes­teten sich alle sogar frei­willig, so dass die Klas­sen­fas­nachten starten konnten. Getreu dem Motto der Rott­weiler Fas­nacht „Jedem zur Freud‘ und nie­mand zu Leid!“ fanden Kos­tüm­partys, Tanz­ein­lagen oder Spiele im Klas­sen­ver­band statt, in einigen Klassen wurden extra Play­lists für diesen beson­deren Vor­mittag erstellt. Auch die Tra­di­tion kam nicht zu kurz. Schü­le­rinnen und Schüler wurden zu Quiz­mas­tern, in ver­schie­denen Rate­spielen wurden die Bestand­teile der Kleidle der Rott­weiler Fas­nacht akri­bisch zusam­men­ge­stellt. Groß und Klein zeigten in den Pausen ihr Können beim „Kle­pfen“. Geübt hatten die Jungen und Mäd­chen von Klasse 1–10 in den letzten Wochen täg­lich vor und nach dem Unter­richt sowie in den Unter­richts­pausen über Mittag. Die meisten Klassen deko­rierten ihre Klas­sen­zimmer für den Schmot­zigen mit Gir­landen und Larven, andere erschufen eigene Masken oder Bajass­puppen, was für viel Farbe im immer noch von Ein­schrän­kungen beglei­teten Schul­alltag sorgte. Das High­light des Vor­mit­tags stellte der Über­ra­schungs­be­such der Schmot­zi­gen­ka­pelle dar, welche mit der Into­na­tion des Rott­weiler Nar­ren­mar­sches den Schulhof zum Erbeben brachte. Es ent­stand ein tolles Gemein­schafts­ge­fühl aller Schü­le­rinnen und Schüler, die im Klas­sen­ver­band auf dem Schulhof tanzten.

Durch diese vielen ein­zelnen, mit sehr viel Mühe und Empa­thie vor­be­rei­teten und durch­ge­führten Aktionen wurde einmal mehr der Zusam­men­halt an der KWS sowie die gute alte Tra­di­tion der Rott­weiler Fasnet gefeiert und hochgehalten.

 

Jucheee – end­lich wieder Schnee!

Da der Sport­un­ter­richt an der KWS der­zeit über­wie­gend im Freien statt­findet, haben sich die Schü­le­rInnen der zweiten Klassen in dieser Woche ganz beson­ders über den Neu­schnee gefreut. Nach einem kurzen Spa­zier­gang tobten sich die Kinder auf der Wiese aus, bauten Schnee­männer, Schnee­burgen und tes­teten eine Rutsch­bahn. „Fast noch ein biss­chen schöner wie „nor­maler“ Sport­un­ter­richt“ war die ein­hel­lige Mei­nung der ZweitklässlerInnen!

 

Klassen 3 und 4 besu­chen StandPUNKTE-Ausstellung

„Dem Angebot von „Frauen helfen Frauen“ folgten die Dritt- und Viert­klässler neu­gierig und nahmen die Mit­mach­aus­stel­lung Stand­PUNKTE in Empfang.

Über 4 Wochen hinweg luden die Stell­wände zu den Themen Gefühle, Körper, Nein-Ja-Sagen, Hilfe holen und Geheim­nisse ein, sich damit intensiv aus­ein­an­der­zu­setzen. Die meisten Kinder arbei­teten in Part­ner­ar­beit und waren dadurch im direkten Aus­tausch mit­ein­ander. Sich und seinen Körper ver­stehen zu lernen, sich abzu­grenzen, aber auch klare Worte für brenz­lige Situa­tionen zu finden, übte das Prä­ven­ti­ons­pro­gramm für stark­ma­chende Kinder. Eine hem­mungs­lose und posi­tive Atmo­sphäre ent­wi­ckelte sich, wo Kichern und Flüs­tern erlaubt waren.

Die sehr lie­be­voll gestal­teten und durch­dachten Stell­wände von der Holz­ma­nu­faktur waren mit allerlei prak­ti­schen Arbeits­auf­trägen ver­sehen, so dass die Themen, über die sich die Kinder Gedanken machen sollen, hand­lungs­ori­en­tiert bear­beitet werden konnten.

Ein vor­be­rei­tender Lehr­kräfte-Work­shop und ein Eltern­abend gehörten vor­neweg dazu. Wei­tere Mate­ria­lien zur Ver­tie­fung wurden vor­ge­stellt, falls die Aus­stel­lung den ein oder anderen Gedanken bei den Kin­dern ins Rollen brachte.“

 

Krea­tive Kalenderuhren

Das Thema „Kalender“ wurde in diesem Schul­jahr von den zweiten Klassen der KWS in hand­lungs­ori­en­tierter und zugleich krea­tiver Form umge­setzt. Die Schü­le­rInnen gestal­teten weit­ge­hend in Eigen­regie ihre eigene Kalen­deruhr, auf wel­cher ver­schie­dene Ele­mente wie bei­spiels­weise die Wochen­tage, die Jah­res­zeiten oder auch das Wetter aus­ge­staltet werden konnten. Da die Uhren sowohl in der Schule als auch zu Hause zum Ein­satz kommen sollen, gaben die Kinder sich große Mühe bei der Umset­zung und hatten sicht­lich Spaß bei dieser offenen Art des Lernens.

 

Die 1. Klassen besu­chen Mär­chen­kreativ im Neckartal

Einen auf­re­genden und beein­dru­ckenden Aus­flug durften die beiden ersten Klassen der Grund­schule am ver­gan­genen Freitag erleben. Zunächst ging es mit dem Rufbus ins Neckartal, wo die rund 30 Schü­le­rInnen nach einem kurzen Spa­zier­gang die Erzähl­werk­statt von Mär­chen­kreativ erreichten. Dort erwar­tete sie neben dem eigent­li­chen Mario­net­ten­theater ein rundum auf die Schü­le­rInnen abge­stimmtes Vor­weih­nachts­pro­gramm. Im Stillen durften sich die Kinder mit Hilfe einer Edel­stein­kugel ihre Weih­nachts­wün­sche ver­ge­gen­wär­tigen. Ein kurzes weih­nacht­li­ches Kamis­hibai bil­dete dann den Auf­takt zur Thea­ter­auf­füh­rung von „Frau Holle“, welche beson­ders durch die ein­drucks­volle Büh­nen­dar­stel­lung begeis­terte. Zum Abschluss warfen die Kinder noch einen Blick hinter die Kulisse und staunten über die viel­fäl­tigen, hand­ge­ar­bei­teten Mario­netten. Ein rundum gelun­genes Pro­gramm, wel­ches den Erst­kläss­le­rInnen sicher­lich noch lange in Erin­ne­rung bleibt!

 

Lich­ter­zauber – Die KWS stimmt sich auf Weih­nachten ein

Jeden Montag im Advent ver­sam­meln sich die Schü­le­rInnen der KWS vor dem Haupt­ge­bäude zu einer kurzen Besin­nung und Ein­stim­mung auf die Weih­nachts­zeit. Coro­na­kon­form nach Klas­sen­stufen sepa­riert lau­schen die Kinder den unter­schied­lichsten, von den ein­zelnen Klassen der Grund- und Gemein­schafts­schule vor­be­rei­teten Vor­füh­rungen. Themen der ein­zelnen Dar­bie­tungen sind bei­spiels­weise Wün­sche und Gedanken an Men­schen in pre­kären Lebens­lagen, Hoff­nung und das Licht als Symbol des Frie­dens und der Mit­mensch­lich­keit. Das Zusam­men­treffen bietet den Schü­le­rInnen und Kol­le­gInnen der KWS die Chance des Inne­hal­tens in dieser häufig als hek­tisch wahr­ge­nom­menen Zeit sowie des Mög­lich­keit innere Ver­bun­den­heit in der räum­li­chen Distan­zie­rung wahrzunehmen.

 

Der Niko­laus besucht die Grundschule

Am Montag, den 6. Dezember, hat ein alter Bekannter die KWS besucht: Der Niko­laus mit seinem Knecht Ruprecht machte den Kin­dern der Grund­schul­klassen mit vielen Anek­doten und einem großen Wecken­mann pro Klasse eine beson­dere Freude. Auch die Schü­le­rInnen waren bes­tens auf den Besuch vor­be­reitet: Mit Gedichten und kleinen Vor­trägen bewiesen sie dem Bischof, dass es an der KWS sehr viele „liebe Kind“ gibt.

 

Pro­jekttag Advent — Die KWS stimmt sich auf die Weih­nachts­zeit ein

Tra­di­tio­nell findet am letzten Freitag vor dem Advent in allen Klassen der KWS ein Pro­jekttag zur Besin­nung und Ein­stim­mung auf die Advents­zeit satt. Auch in diesem Jahr schallte wieder Weih­nachts­musik und fröh­li­ches Kin­der­la­chen aus jeg­li­chen Klas­sen­zim­mern, denn es wurde fleißig gebas­telt, gelesen und deko­riert. Die zweiten Klassen lauschten mit Span­nung der Weih­nachts­ge­schichte von Ritter Trenk, in wel­cher sich viele Infor­ma­tionen über das Leben und die Weih­nachts­zeit im Mit­tel­alter ver­bargen. Im Anschluss wurde gegipst, was das Zeug hielt und es ent­standen mit Gold­farbe ver­zierte Tee­licht­schalen. Dazu kamen die ersten Schnee­flo­cken für diesen Winter vom Himmel und der frisch deko­rierte Weih­nachts­baum strahlt ab jetzt wäh­rend der Advents­zeit im Haupt­ge­bäude, wodurch die Vor­freude auf Weih­nachten an diesem beson­deren Tag für die Schü­le­rInnen geweckt wurde.

 

Thea­ter­be­such der 3. und 4. Klassen

In diesem Jahr wurde Astrid Lind­grens Geschichte “Ronja Räu­ber­tochter” aufs Par­kett gebracht. Den Kin­dern hat die anspre­chende Auf­füh­rung sehr gut gefallen. An man­chen Stellen stellten die Schau­spieler Fragen direkt an die Kinder, was für große Begeis­te­rung und enga­giertes Mit­ma­chen sorgte. Die Geschichte war span­nend und abwechs­lungs­reich umge­setzt, so dass die Kinder von Anfang bis Ende mit viel Freude und sehr auf­merksam dabei waren. Dies zeigte sich durch einen nicht enden wol­lenden Applaus zum Ende der lie­be­voll insze­nierten Aufführung.

 

Stand­PUNKTE – Ein­la­dung zum Eltern­abend am 23.11.21 (Klas­sen­stufen 3/4)

Liebe Eltern der Klas­sen­stufen 3/4,
wir freuen uns sehr, dass es gelungen ist, die Mit­mach­aus­stel­lung Stand­PUNKTE an unsere Schule zu holen.

Näheres dazu erfahren Sie aus dem bei­lie­genden Eltern­brief des Ver­eins FhF + AUS­WEGE e.V.. An unserer Schule werden die Stand­PUNKTE in der Zeit vom 22.11.2021 bis zum 16.12.2021 für Ihre Kinder auf­ge­baut
sein.

Für den Erfolg eines sol­chen Prä­ven­ti­ons­pro­jekts ist es wichtig, dass auch Sie dar­über infor­miert sind und Ihrem Kind als Ansprech­partner zur Ver­fü­gung stehen können.

Sie sind des­halb herz­lich ein­ge­laden, sich am 23.11.2021 um 19:00 Uhr an unserer Schule, im Rahmen eines Eltern­in­for­ma­ti­ons­abends, näher zu infor­mieren. An diesem Abend wird eine Mit­ar­bei­terin des Ver­eins FhF + AUS­WEGE e.V. zu Gast sein, die Sie in das Thema ein­führt und gerne Ihre Fragen beantwortet.