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End­lich war es soweit, am 12.02.2020 um 9.40 Uhr gab das Trio Amane mit den Musi­ke­rinnen Julia Guhl (Kla­ri­nette ), Izumi Fujii (Cello ) und Ye Ran Kim (Kla­vier)

ein Gast­spiel bei den Klassen 2 der Konrad-Witz-Schule. Der von „Rhapsody in school“ orga­ni­sierte Besuch war der ein­ge­löste Gewinn des Kin­der­kul­tur­tags, der im November 2019 von kul­tur­ott­weil ver­an­staltet worden war. In Koope­ra­tion mit der Kon­zert­reihe DREI­KLANG, die seit dieser Spiel­zeit ein neues „edu­ca­tion pro­gram“ gestartet und die Musiker ver­mit­telt hat, konnte dieser musi­ka­li­sche Schul­be­such ver­wirk­licht werden.

Die Schü­le­rInnen waren voller Vor­freude und sehr gespannt auf das Kon­zert, das eigens für sie statt­finden sollte. Pas­send zum Beet­ho­ven­jahr spielten die drei Musi­ke­rinnen Stücke des berühmten deut­schen Kom­po­nisten, der dieses Jahr 250 Jahre alt geworden wäre. Gebannt und neu­gierig lauschten die 43 Schü­le­rInnen mit Ihren Klas­sen­leh­re­rinnen J. Glatz und S. Klaiber den „himm­li­schen Klängen“ des Trios. Im Gegen­satz zu Kon­zerten in großen Kon­zert­sälen, war dieses Kon­zert geprägt von einer Nähe und Nah­bar­keit zwi­schen den Künst­le­rInnen und den Zuhö­re­rInnen. Nachdem J.Guhl alle auf schwä­bisch begrüßt hatte, wurden die Kinder von Izumi Fujii auch auf Japa­nisch und von Ye Ran Kim auf Korea­nisch begrüßt. Alle drei stellten ihre Musik­in­stru­mente vor und beant­wor­teten offen und geduldig all die Fragen, die den 2. Kläss­le­rInnen auf den Nägeln brannten. Fragen wie: „Wie lange müsst ihr jeden Tag üben?“, „ In wel­chen Län­dern wart ihr schon mit eurer Musik unter­wegs?“, und „Wann habt ihr ange­fangen euer Instru­ment zu spielen?“, wurden genauso beant­wortet, wie: „Habt ihr schon Kinder?“ und „Wer passt auf eure Kinder auf, wenn ihr arbeiten müsst?“. Anschlie­ßend signierten die drei Künst­le­rinnen bereit­willig Auto­gramm­karten und alle 43 Schü­le­rInnen ver­ließen sicht­lich berührt, beglückt und um eine musi­ka­li­sche Erfah­rung rei­cher nach guten 50 Minuten wieder den Musik­pa­villon.

Das Pro­gramm Rhapsody in School wird ermög­licht durch die Stif­tung Würth, die Robert-Bosch-Stif­tung, Allianz Kul­tur­stif­tung, Heinz-Peter und Anne­lotte und Koch Stif­tung, Imhoff Stif­tung, G. Henle Verlag, Fa. OPTIMA, Fa. ABC Gruppe–Spax und durch Ein­zel­spender. Dank diesen Unter­stüt­zern kann das Pro­jekt wun­der­bare Künstler an Schulen ver­mit­teln (von Chris­tian Tetzlaff über Sabine Meyer bis Tabea Zim­mer­mann, um nur einige zu nennen). Sie arbeiten ehren­amt­lich und ver­su­chen durch ihre Schul­be­suche, Kinder und Jugend­liche zu moti­vieren, auch einmal ein Instru­ment zu erlernen oder klas­si­sche Kon­zerte anzu­hören.