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Wie in jedem Jahr besuchten die Klassen 10 und 10K das Euro­pa­par­la­ment und trafen sich dort mit der Euro­pa­ab­ge­ord­neten Nadja Hirsch (FDP, Bayern).

Um 7.50 Uhr hatten wir uns getroffen und war dann mit dem Bus nach Straß­burg gefahren. Nach einem Besuch der Innen­stadt und des Müns­ters besuchten wir nach­mit­tags das Euro­päi­sche Par­la­ment.

Wir mussten durch eine Sicher­heits­kon­trolle, um in das gigan­ti­sche Gebäude zu gelangen. Anschlie­ßend holte uns Frau Hirschs Assis­tent, Herr Ode­brecht, ab und führte uns in ein Besuchs­zimmer. Frau Hirsch erzählte uns dort einiges über das Par­la­ment. Im Anschluss durften wir ihr Fragen stellen. Leider konnte sie uns nur wenige Fragen beant­worten, da sie noch einen Termin mit einer Minis­terin hatte. Unsere rest­li­chen Fragen durften wir ihrem Assis­tenten stellen. Wir haben über viele ver­schie­dene Themen geredet, wie bei­spiels­weise über die Flücht­lings­krise, Lega­li­sie­rung von Can­nabis oder den Brexit. Auch haben wir erfahren, dass alle Abge­ord­neten in Brüssel wohnen und nur vier Tage im Monat in Straß­burg sind und dass Frau Hirsch nicht durch­ge­hend Euro­pa­par­la­ments­ab­ge­ord­nete war, da die FDP bei der letzten Wahl zu wenige Stimmen bekam.

Im Anschluss an die Fra­ge­runde machten wir ein Foto und durften einer Ple­nar­sit­zung zuhören, welche das Thema „Syrien“ behan­delte. Um die Poli­tiker ver­stehen zu können, bekamen wir alle Kopf­hörer, durch welche die Simul­tan­dol­met­scher die Rede­bei­träge in ver­schie­denen Spra­chen über­setzten. Nach der Sit­zung ver­ab­schie­dete uns Herr Ode­brecht und wir traten unsere Heim­reise wieder an.

(Leonie Pfund­stein, Klasse 10)