wp_register_script('script', bloginfo('template_url').'script.js', array('jquery'), '1.0', true);

Presse | Berichte

Herz­li­chen Glück­wunsch Lea Hörnle!

https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.rottweil-1000-coronahelden-eingesendet.d58a5330-bac9-43fd-8e49-b2c3249aee60.html

Wir sind stolz auf unsere Schü­lerin Lea Hörnle. Ihr wurde für ihr ein­ge­reichtes Bild beim Mal­wett­be­werb von Round Table “Male deinen Coro­na­helden” der Haupt­preis verliehen.Toll, mach weiter so und viel Spaß mit dem Gewinn im Euro­pa­park!

 

Willy Schmidt: Macher mit Herz­blut

Eine Ära endet: So sagt man über Abschiede wie diesen. Und auch wenn es etwas pathe­tisch klingt, trifft es auf Willy Schmidt und die Konrad-Witz-Schule zu. In 24 Jahren hat er als Schul­leiter viel bewegt. Jetzt geht er in den Ruhe­stand – wobei von Ruhe wirk­lich keine Rede sein kann.

“Willy Schmidt kommt!” Eine Kin­der­schar rennt auf den Schul­leiter zu. Sie winken ihm zu, lächeln ihn an, strahlen über das ganze Gesicht. Diese Momente, diese Mög­lich­keit, “ins Leben schauen zu dürfen”, wird er stark ver­missen, gibt Willy Schmidt zu. Auch den Dialog, den Kon­takt zu so vielen unter­schied­li­chen Men­schen, die Aus­ein­an­der­set­zung – “die manchmal eine Her­aus­for­de­rung war, aber mich lebendig gehalten hat”, sagt Schmidt.

Und nicht zuletzt das Gefühl von Wirk­sam­keit, das Gefühl, etwas ver­än­dern, bewegen und vor­an­treiben zu können. Schmidt war und bleibt ein Macher. Einer, der es gut ver­steht, auch die anderen zu begeis­tern und zu über­zeugen. “Das Schul­leben war mein Leben. Ich hatte kein Pro­blem mit Work-Life-Balance. Work war Life, und Life war Work. Ich habe es immer genossen”, blickt er zufrieden zurück.

24 Jahre lang war er Schul­leiter an der Konrad-Witz-Schule (KWS). Eine große Ver­ab­schie­dungs­feier war in diesem Jahr wegen der Corona-Situa­­tion zwar nicht mög­lich, doch an Geschenken, guten Wün­schen und freund­li­chen Worten man­gelte es nicht. “Ich habe von jedem ein­zelnen Schüler etwas bekommen”, sagt Schmidt lächelnd und über­legt bereits, wo er die ganzen Schätze unter­bringen kann. Auch Kol­legen und Eltern – seine Mit­streiter, seine Dia­log­partner – haben ihn zum Abschied reich beschenkt. Es ist ein gutes Zei­chen, ein Zei­chen der Wert­schät­zung.

“Ich kann sehr zufrieden und auch sehr stolz gehen”, sagt Schmidt, denn zusammen mit seinen treuen Unter­stüt­zern hat er in diesen 24 Jahren jede Menge Ideen in die Tat umge­setzt – auch wenn er manchmal dicke Bretter zu bohren hatte, etwa bei “Groß­pro­jekten” wie Schul­so­zi­al­ar­beit, Ganz­tags­kon­zept oder Gemein­schafts­schule.

Schule als Lebens­raum

Bei all seinen Bemü­hungen, macht er deut­lich, steht für ihn der Mensch mit all seinen indi­vi­du­ellen Beson­der­heiten im Mit­tel­punkt. Schmidts großer Traum war immer, “Schule als Lebens­raum” zu eta­blieren. “Nicht als Abstell­platz für die Eltern, nein. Dabei muss Bil­dung pas­sieren und nicht nur Auf­be­wah­rung”, sagt er bestimmt.

An der KWS, findet der nun ehe­ma­lige Schul­leiter, ist es dem Team gelungen, eine Atmo­sphäre zu schaffen, in der Respekt und Ach­tung herr­schen und jeder sich als Teil einer Gemein­schaft ver­steht. “Die KWS ist Heimat für Kinder. Und auch für mich. Es ist so ein Mikro­kosmos, auf den wir alle gut auf­passen”, sagt Schmidt. Das Mit­ein­ander wird immer wieder ins Bewusst­sein gerückt. Die “Wir-Stärke”, das Team, die Gemein­schaft. “Mit Pre­digen allein erreicht man nichts. Das ›Wir‹ muss man erleben”, betont Schmidt.

Kinder stärker zu machen und die Welt ein biss­chen besser – das war von Anfang an seine Vision, und er ist glück­lich über das Erreichte. “Es ist eine Atmo­sphäre ent­standen, in der man effektiv arbeiten, gute Lern­er­geb­nisse errei­chen und sich dabei wohl fühlen kann”, sagt er. Sein Erfolgs­re­zept ist ein­fach: Man sollte jeden Men­schen in seiner Ein­zig­ar­tig­keit sehen. Es gilt, die Stärken zu för­dern und die Schwä­chen zu erkennen und zu “ver­walten”, statt auf ihnen “rum­zu­ha­cken”.

Mut zur Ver­än­de­rung

“Man darf kein Kind, keinen Jugend­li­chen zurück­lassen, man soll alle mit­nehmen – jeden auf seine eigene Art”, hebt Schmidt hervor. Bei­spiele, wie Kinder und Jugend­liche durch dieses genaue Hin­schauen und Mit­nehmen auf­ge­blüht sind, beson­dere Talente ent­deckt oder sich in die Gesell­schaft inte­griert haben, hat er genug. Auch das erfüllt ihn mit Stolz.

Der Weg war nicht ein­fach, macht Schmidt klar. Als Lehrer und Schul­leiter braucht man nicht nur Kom­pe­tenz und Fin­ger­spit­zen­ge­fühl, man braucht auch eine Hal­tung – und ein starkes Durch­set­zungs­ver­mögen. “Es ist so, dass Initia­tiven und Ideen nicht immer beklatscht werden, denn Ver­än­de­rungs­pro­zesse sind immer schwierig. Ver­än­de­rungen machen Arbeit und kosten Geld. Und der Wille, unbe­dingt etwas zu rea­li­sieren, braucht eine tiefe Ver­wur­ze­lung”, macht Schmidt deut­lich. Diese Ver­wur­ze­lung, diese Über­zeu­gung hatte er immer – und “tolle Unter­stützer”.

Große Zukunfts­pläne

Nun ist für den lei­den­schaft­li­chen Schul­chef Zeit, von der KWS Abschied zu nehmen. Das bedeutet auch – bei aller Wehmut –, mehr Zeit für Familie, Haus, Garten und für seine vielen Hobbys zu haben, meint Schmidt. Statt in seinem Schul­lei­ter­büro wird er jetzt mehr Zeit auf dem Fuß­ball­feld, auf dem Ten­nis­platz oder mit dem Wan­der­ruck­sack auf den Schul­tern ver­bringen.

Doch so ganz lässt ihn die Päd­agogik noch nicht los. Schmidt will eine päd­ago­gi­sche Praxis eröffnen, in der er Fami­lien, Kinder und Jugend­liche, aber auch Lehr­kräfte und Schul­leiter in schwie­rigen Situa­tionen päd­ago­gisch begleiten und beraten wird. Seit 2005 ist er aus­ge­bil­deter Mediator, und auch viele prak­ti­sche Erfah­rungen hat er gesam­melt. “Ich will mein Wissen, das so ange­wachsen ist in diesen 24 Jahren in ver­schie­denen Funk­tionen, wei­ter­geben”, sagt Schmidt.

Die künf­tige Praxis sieht er als Bin­de­glied zwi­schen Schule, Eltern und Psy­cho­logen. Er will bei Kon­flikten mit­helfen, Fami­lien auf Dauer begleiten, um Lösungen zu finden. Hier kommt auf einmal wieder der Macher durch – mit einer neuen, aber wich­tigen Mis­sion.

Der Artikel erschien am 04.08.2020 im Schwarz­wälder Boten, geschrieben von Tatsiana Zelenjuk. 

„Corona getrotzt und zum Schluss sich mit dem erfolg­rei­chen Mitt­leren Bil­dungs­ab­schluss die ver­diente Krone auf­ge­setzt.“

„Corona getrotzt und zum Schluss sich mit dem erfolg­rei­chen Mitt­leren Bil­dungs­ab­schluss die ver­diente Krone auf­ge­setzt.“ – so sah es Schul­leiter Willy Schmidt zum Ende eines beson­deren Schul­jahres für alle. Für die Zehnt­klässler der Konrad-Witz-Schule auf jeden Fall, denn sie schlossen mit einem außer­ge­wöhn­li­chen Ergebnis ihre Schul­lauf­bahn ab und das ohne irgend­welche Boni. Im Gegen­teil haben sie sich mit großem Enga­ge­ment im Fern­lern­un­ter­richt mit der ziel­ge­rich­teten und indi­vi­du­ellen Unter­stüt­zung ihrer Lehr­kräfte auf die Prü­fungen vor­be­reitet, so Schmidt.

Darauf und wie die Zehner als Gemein­schaft zusammen gear­beitet haben, war ihr Klas­sen­lehrer Peter Reil beson­ders stolz. Für ihn war dieser Jahr­gang eben­falls eine Krö­nung seiner lang­jäh­rigen Tätig­keit als Klas­sen­lehrer wie als sehr kom­pe­tenter Fach­lehrer. Er geht mit Ende dieses Schul­jahres nach vielen Jahren als sehr erfolg­teiche Lehr­kraft der Johan­ni­ter­schule und der Werk­re­al­schule KWS sehr zufrieden in den wohl­ver­dienten Ruhe­stand. Für ihn war die Arbeit mit den Zehner eine große Freude – gestand er bei der fei­er­li­chen Zeug­nis­über­gabe, als er mit einem Augen­zwin­kern und schmun­zelnd in seiner Lau­datio die jungen Damen und Herren wür­digte. Schul­leiter Willy Schmidt erin­nerte bei der Über­gabe von Preis und Lob an die Ein­zig­ar­tig­keit jeder Per­sön­lich­keit und die Chancen des Wach­sens, wenn es gelingt, die Stärken aus­zu­bauen und die Schwä­chen gut zu ver­walten. Einige erfolg­reiche Absol­venten streben auf der Grund­lage des mitt­leren Bil­dungs­ab­schlusses (MBA) das Abitur an, die anderen gehen mit der Mitt­leren Reife in Aus­bil­dung und an die Beruf­li­chen Schulen. Die so hohe Erfolgs­quote bei anspruchs­vollem Anfor­de­rungs­profil wurde durch die gemein­samen Anstren­gungen geschafft.

Schul­so­zi­al­ar­bei­terin Daniela Kipp zeigte mit Bil­dern aus den ver­gan­genen Schul­jahren, wie „groß“ ihre Schütz­linge wurden. Die anstren­genden Auf­stiege auf dem Weg zu den Prü­fungen in den letzten beiden Jahren haben sich gelohnt. Umrahmt wurde die Feier von Cha­r­alampos Semi­lidis mit Musik­stü­cken am Flügel.

Auch die Zeug­nis­über­gabe an die Absol­venten des Haupt­schul­ab­schlusses musste ohne Eltern statt­finden. Denn die beson­deren Zeiten ließen keine Abschluss­feier zu und so konnten die Abstände ein­ge­halten werden. Im Bei­sein aller Lehr­kräfte und der Schul­so­zi­al­ar­bei­terin Katha­rina Feh­ren­bach konnten sie nach müh­se­ligen Anstre­nungen ihre Abschluss­zeug­nisse in Emp­fang nehmen. Klas­sen­leh­rerin Ursula Perschke hob die viel­leicht ein­ma­ligen Erleb­nisse beim Segel­törn auf dem Jis­sel­meer hervor. Bei dieser erleb­nis­päd­ago­gi­schen Fahrt lernten die 9er unter anderem auf Kom­mando die Segel zu setzen und wieder ein­zu­holen oder die rich­tigen Knoten zu binden. Dies for­derte von den Jugend­li­chen eine große Kon­zen­tra­tion und Ein­satz­be­reit­schaft. So wurden Team­fä­hig­keit und Zuver­läs­sig­keit der Schüler gestärkt – Kom­pe­tenzen die im nächsten Lebens­ab­schnitt noch mehr gefor­dert werden. „Du kannst den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen!“ So erin­nerte Schul­leiter Willy Schmidt an diese beson­dere Woche sehr gerne, denn er war damals mit an Bord, was auch für ihn eine außer­ge­wöhn­liche Lern­zeit zum Ende seiner langen Dienst­zeit gewesen sei.

 

Klasse 10

Ein Lob für ihre guten Leis­tungen erhielten:

Diogo Feijao, Sara Ferati, Diema Murad, Samir Gashi, Tas­neem Ajouz, Arianit Kras­niqi

Preise für her­vor­ra­gende Leis­tungen erhielten:

Csaba Toth, Klaudia Rumi­jewska, Albijan Qevani, Cha­r­alampos Semi­lidis

 

Klasse 9:

Ein Lob für gute Leis­tung ging an Oliver Schemberger, einen  Preis für her­vor­ra­gende Leis­tung erhielt Zerda Ziyanak

 

Die Wirt­schafts­preise der Kreis­spar­kasse gingen an

Oliver Schemberger (Kl 9) und  Albijan Qevani (Kl. 10)

 

Klasse 10

Klasse 9

Auf Zeit­reise ins Römi­sche Reich

Die Klasse 3a behan­delte die letzten Wochen das Römi­sche Reich im Sach­un­ter­richt. Sie lernten viel über das Leben und die Macht­ver­hält­nisse bei den Römern. Um das frü­here Arae Fla­viae zu erkunden, begaben sich die Schü­le­rinnen und Schüler in die Rot­t­­weil-Alt­­stadt auf den Römer­pfad.

Am Ende der Ein­heit bas­telte jeder seine eigene Schreib­tafel. Die Kinder mussten fest­stellen, dass das Schreiben auf einer Wach­tafel gar nicht so ein­fach ist.

Ich schenk dir eine Geschichte

Gerade noch recht­zeitig kamen sie: die „Aben­teuer in der Mega­world“. So durften sich die Viert­klässler der Konrad-Witz-Schule kurz vor Schul­jah­res­schluss über einen beson­deren Besuch freuen. Sabina Kratt brachte die Bücher für den „Welttag des Buches“ vorbei. Die Buch-Gut­­schein-Aktion mit dem Welt­tags­buch „Ich schenk dir eine Geschichte“ ver­mit­telt den Kin­dern der 4. und 5. Klassen bun­des­weit die Freude am Lesen. Eigent­lich wäre es am 23. April 2020 gewesen: Deutsch­land­weit feiern Buch­hand­lungen, Ver­lage, Biblio­theken, Schulen und Lese­be­geis­terte am UNESCO-Welttag des Buches ein großes Lese­fest. Doch dann kam zunächst die Corona-Pan­­demie dazwi­schen. Die Konrad-Witz-Schule und die Buch­hand­lung Klein ließen sich nicht beirren. Für Schul­leiter Willy Schmidt stand jetzt im Juli fest: die Viert­klässler der KWS sollen und können nicht bis zum ver­scho­benen Akti­ons­zeit­raum im Sep­tember warten. Ihre Grund­schul­zeit endet ja. Da mitt­ler­weile die Grund­schüler wieder alle zusammen in ihrer Klasse unter­richtet werden dürfen, kam Frau Kratt von der Buch­hand­lung Klein vorbei und über­brachte das Geschenk. So können die Kinder mit ihrer Deutsch­leh­rerin Yvonne Rei­chel mit der Lek­türe beginnen.

Regel­mäßig betei­ligen sich über 3.500 Buch­hand­lungen an der Aktion und ver­schenken das Welt­­­tags-Buch an über eine Mil­lion Schü­le­rinnen und Schüler. Das macht die Buch-Gut­­schein-Aktion zur größten Lese­för­de­rungs­ak­tion in Deutsch­land!

Wei­tere Öff­nung der Gemein­schafts­schule ab 29.06.2020- Rück­kehr in den Regel­be­trieb unter Pan­de­mie­be­din­gungen

Liebe Schü­le­rinnen und Schüler,

liebe Eltern der Klassen 5–8 unserer GMS,

 

wie Sie wissen, wird der Schul­be­trieb schritt­weise weiter geöffnet. Für die Sekun­dar­stufe bedeutet das  ab Montag, den 29. Juni 2020:

 

Unter­richt

  • NEU: Unter­richt an jedem Tag in der Prä­sen­z­woche von der 1. bis zur 6. Stunde.
  • Unter­richts­be­ginn jeden Tag um 7.45 Uhr
  • Weiter im Wechsel zwi­schen dem Unter­richt vor Ort (Prä­senz­un­ter­richt) und dem Fern­lern­un­ter­richt (A‑B‑Modell) in auf­ge­teilten Gruppen
  • Ab 29.06. = KW 27 > kommen alle Klassen A: 5a, 6a, 7a, 8G
  • Ab 06.07 = KW 28 > kommen alle Klassen B: 5b, 6b, 7b, 8M
  • Jede Klasse wird weiter in zwei Lern­gruppen auf­ge­teilt und festen Räumen in ihren bis­he­rigen Klas­sen­zim­mern zuge­teilt. Je zwei Lehr­kräfte betreuen die Klassen, in jedem Raum ist eine Lehr­kraft, die auch mit in die Pausen

Durch die per­so­nellen Gege­ben­heiten kommt es auch wieder zu per­so­nellen Ver­än­de­rungen im Prä­senz­un­ter­richt. Die Lehr­kräfte, die bisher den Lehr­auf­trag in den ein­zelnen Fächern in den Klassen hatten, bleiben jedoch für Sie als Eltern die Ansprech­partner.

 

Sons­tige Ver­an­stal­tungen

Außer­un­ter­richt­liche Ver­an­stal­tungen finden bis zum Schul­jah­res­ende nicht statt. Der Zutritt schul­fremder Per­sonen ist beschränkt auf ein Minimum, z.B. Berufs­be­ra­tung.

 

Risi­ko­gruppen

Bei Schü­lern mit rele­vanten Vor­er­kran­kungen ent­scheiden die Erzie­hungs­be­rech­tigten über den Schul­be­such. Glei­ches gilt, wenn im Haus­halt Per­sonen leben, die einer genannten Risi­ko­gruppe ange­hören.

 

Krank­heits­an­zei­chen

Sollte ihr Kind Anzei­chen einer Krank­heit zeigen (Halsweh, Fieber, Schnupfen…), so lassen Sie bitte ihr Kind zu Hause.

Kinder mit Krank­heits­an­zei­chen müssen wir wieder nach Hause schi­cken.

In diesem Fall müssen Sie tele­fo­nisch Ihren Haus- oder Kin­der­arzt kon­tak­tieren.

Der Arzt ent­scheidet dann, ob eine Tes­tung auf das Coro­na­virus erfor­der­lich ist.

Die Schule kann gege­be­nen­falls ein Attest von Ihnen ein­for­dern, aus dem her­vor­geht, ob ihr Kind wieder die Schule besu­chen darf.

 

Schul­ma­te­rial

Bitte achten Sie mit Ihren Kin­dern darauf, dass sie die not­wen­digen Mate­ria­lien für den Unter­richt von Zuhause mit­bringen. Hierzu gehören Hefte, Bücher, Ordner der jewei­ligen Fächer, der Lern­planer und ein voll­stän­diger KWS-Han­d­­wer­­ker­­kasten mit Mäpp­chen (siehe Lern­planer).

 

Hygie­ne­vor­schriften

Ganz wichtig ist wei­terhin die strikte Ein­hal­tung der Hygie­ne­vor­schriften.

  • Ein­halten des Min­dest­ab­stands von 1,50 Meter – auch in den Pausen
  • Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist grund­sätz­lich Pflicht, die Maske darf am Platz abge­nommen werden, sie muss jedoch zur Bespre­chung von Auf­gaben mit der Lehr­kraft, in den Gängen oder den Pausen getragen werden.
  • Direkter Weg von zu Hause in die Klas­sen­zimmer, keine Ansamm­lungen vor oder nach dem Unter­richt
  • Die Schü­le­rinnen und Schüler haben fest zuge­wie­sene Plätze im Klas­sen­zimmer
  • Keine Partner- oder Grup­pen­ar­beit
  • nach Betreten des Schul­hauses immer Hände waschen
  • In den Toi­let­ten­räum­lich­keiten darf sich jeweils nur 1 Schüler bzw. 1 Schü­lerin auf­halten
  • Auf den Fluren und im Trep­pen­haus sind Mar­kie­rungen im 1,50 Meter Abstand auf dem Boden, die an das Abstand­halten Grund­sätz­lich gilt es auf der rechten Seite und hin­ter­ein­ander zu gehen.

 

 

Für die Sekun­dar­schüler gelten ab 29.06. andere Hygie­ne­vor­schriften als für die Grund­schüler, weil nach einer Studie des Landes Kinder unter 10 Jahren ein gerin­geres Risiko haben, an COVID-19 zu erkranken.

Wichtig ist das Ziel, Infek­ti­ons­ketten im Falle einer Infek­tion nach­voll­ziehbar zu machen und wei­tere Anste­ckungen zu ver­hin­dern!

Nach den jet­zigen Erfah­rungen steht es fest, dass auch gerade bei den Alters­gruppen der Sekun­dar­stufe die Erin­ne­rung an die Hygie­ne­maß­nahmen sehr wichtig ist. Grund­satz­dis­kus­sionen oder das Infra­ge­stellen der Maß­nahmen sind zwecklos und reine Zeit­ver­schwen­dung.

Wir bitten Sie hier um Mit­hilfe durch das ste­tige The­ma­ti­sieren der not­wen­digen Hygie­ne­vor­schriften.

 

Schul­bä­cker

Es gibt keinen Schul­bä­cker und keine Schul­ver­pfle­gung. Die Schü­le­rinnen und Schüler müssen für den Vor­mittag genü­gend Getränke und Vesper mit­bringen.

 

Zusätz­liche Ange­bote der Betreuung

Die ange­mel­deten Schü­le­rinnen und Schüler in der Not­be­treuung und in den Prä­senz­lern­gruppen werden wei­terhin in den ange­mel­deten Zeit­fens­tern betreut – durch­gängig an allen Tagen. Melden Sie sich bei Bedarf.

 

Nun wün­schen wir Ihnen und Ihren Kin­dern wei­terhin alles Gute, trotz Corona einen schönen Sommer und bleiben wir achtsam!

 

Viele Grüße aus der KWS – Ihre Schul­lei­tung

 

Willy Schmidt und Ste­fanie Heß

Schul­an­mel­dung Klasse 1

Wir freuen uns sehr, dass wir auch in Zeiten von Corona die künf­tigen Erst­klässler und ihre Eltern unter Wah­rung der Abstands­re­geln per­sön­lich an der Schule begrüßen durften. Nach dem Emp­fang durch die Schul­lei­tung im Musik­pa­villon konnten die Kinder ihre zukünf­tigen Klas­sen­zimmer besich­tigen und einen ersten Ein­druck vom Schul­ge­lände und den Pau­sen­höfen gewinnen. Gemeinsam mit den Klas­sen­leh­re­rinnen der ersten und zweiten Klasse wurden anschlie­ßend Anhänger aus Buch­sta­ben­perlen für den Schul­ranzen oder das Mäpp­chen gebas­telt, eine per­fekte Vor­be­rei­tung für die Ein­schu­lung im Sep­tember!

Hoch­beete ein­ge­weiht

Die Klasse 3a der Konrad-Witz-Schule konnte ihre Hoch­beete end­lich bepflanzen. Durch die Corona-Pause blieben die Beete leider leer und die Ein­wei­hung musste auf sich warten lassen. Doch nun konnten die Kinder durch­starten.

Sie pflanzten Kar­tof­feln ein und hoffen auf eine reiche Ernte im Herbst. Alle freuen sich schon auf eine leckere Koch­stunde im neuen Schul­jahr.

Leider musste das Ein­pflanzen in zwei Gruppen statt­finden. Die Kinder wün­schen sich sehr, dass die Ernte im Herbst mit der ganzen Klasse gleich­zeitig statt­finden kann.