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Presse | Berichte

Herbstfest der KWS

Die KWS feiert mit einem Herbstfest! Die Grund- und Gemeinschaftsschule im Herzen der Stadt nimmt die farbenprächtige Kulisse ihres Schulgeländes zum Anlass, mit Mitmachaktionen und Spielangeboten sowie Info-Ständen ihre Schularten zu präsentieren. Vielfältige Herbstköstlichkeiten für den Gaumen und besonderer Ohrenschmaus von Volker Basler und André Ernst runden das reichhaltige Angebot ab und laden nicht nur neue Erst- und Fünftklässler mit ihren Familien zum Zusammensein in gemütlicher Atmosphäre ein.

Im Mittelpunkt stehen die Stärken der beiden Schularten in der KWS. Stolz verweist Schulleiter Willy Schmidt auf die Anmeldezahlen für die Klassen 5 der Gemeinschaftsschule. „Mit 48 Schülern in zwei Klassen hat sich diese Schulart in Rottweil als Alternative zu Gymnasium und Realschule erfolgreich etabliert.“ Konrektorin Stefanie Heß sieht den besonderen KWS-Weg für Sekundarschüler zum bestmöglichen Abschluss durch die Zahlen in den beiden Klassen 9 ebenfalls bestätigt. Nach vier Jahren Unterricht auf verschiedenen Niveau-Stufen führt nun eine R-Klasse mit 28 Schülern zum Realschulabschluss in zwei Jahren, eine etwas kleinere zum Hauptschulabschluss in einem Jahr.

Genauso erfolgreich sehen Schmidt und Heß die Grundschule, die im Wettbewerb mit den beiden privaten Schulen in unmittelbarer Nachbarschaft sehr gut von den Eltern angenommen wird. So ist es der Schule sehr wichtig, das pädagogische Konzept „Kinder werden stark –KWS“ sowie das flexible Ganztagesangebot mit hohem Bildungsanspruch einer breiten Öffentlichkeit zu zeigen.

Schulleiter Willy Schmidt und die KWS-Kinder freuen sich aufs Herbstfest.

Die SMV-Disco zu Schuljahresbeginn

Ein Beben in der KWS

Am Mittwoch, 02.10.19 war es endlich wieder soweit – auf 16.00 Uhr strömten die Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe in den Musikpavillon. Sie alle warteten gespannt, was in den nächsten drei Stunden geschehen würde.

Während in der Mensa Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen Getränke, Waffeln und Hot Dogs verkauften,

heizten zeitgleich nebenan zwei DJs die Masse an. Bei fetten Bassklängen und cooler Beleuchtung wurde bis zum Schluss ausgelassen gefeiert.

BO-Tage der Klassen 8a/8b

Berufsorientierung der Klassen 8 in Menzenschwand

Einen gelungenen Start ins Berufsleben erlebten die zwei achten Klassen in der Jugendherberge in Menzenschwand, denn drei Tage Berufsorientierung standen auf dem Programm. Nachdem die Zimmer bezogen waren, ging es auch schon an die Arbeit. Die Klasse 8a arbeitete in einem alten Schulhaus. Die Klasse 8b blieb in der Jugendherberge.

 

Am ersten Tag kamen die Schüler über ihre Stärken zu ihrem Berufswunsch. Am Nachmittag lernten sie anhand von Teamspielen die einzelnen Berufsfelder kennen. Nach dem Essen sahen alle einen gemeinsamen Film.

Am nächsten Tag übernahm die Ten-Academy das Programm. Die Klassen blieben getrennt und wechselten sich in ihrem Programm ab. Während die Klasse 8a zu einer Rallye nach St. Blasien aufbrach, bewältigte die Klasse 8b verschiedene Teamspiele. Hierbei mussten Strategien entwickelt werden, um ein vorgegebenes Ziel zu erreichen. Hilfsbereitschaft und Absprachen waren ebenso notwendig. Abends rundeten eine Nachtwanderung und ein Spieleabend den Tag ab.

Den Abschluss bildete ein weiterer Arbeitstag. Zunächst informierten sich die Schüler mithilfe von Handouts über ihre Wunschberufe. Anschließend erstellten sie ein Plakat über ihren Wunschberuf mit Informationen zu Zugangsvoraussetzungen, zur Ausbildung sowie zu den Tätigkeiten im Beruf. Am Nachmittag ging es mit dem Bus wieder zurück nach Rottweil.

Die Einschulung der Klasse 1

Ernst des Lebens macht richtig Spaß 

Erste aufregende Stunden für die neuen Einser an der KWS

Wenn Pit, der Pinguin und Flocke, der Eisbär bei sommerlichem Herbstwetter im Festsaal der Gymnasien aufeinander treffen ist das was Besonderes im Städtle: Einschulungsfeier der KWS. Denn wie immer begrüßten Rektor Willy Schmidt und Konrektorin Stefanie Heß die neuen Erstklässler mit einem szenischen Spiel.

Ein fröhliches „Hallo und willkommen“ sangen die Viertklässler für die 48 ABC-Schützen mit ihren Eltern und den vielen Gästen; die teilweise von weit her extra für das Familienfest angereist waren. Was es sich mit dem „Ernst des Lebens“ auf sich hat, zeigte das aufschlussreiche Theaterstück der Klassen 4  unter der Leitung ihrer Klassenlehrkräfte Caro LeTrung und Tobias Kanz. Ein Schultag kann so vielfältig sein und richtig Freude machen. Nebenbei wachsen die Kinder am Ernst des Lebens, werden selbstständig und sicher in ihrem Alltag. Dieser wichtige und unerlässliche Nebeneffekt wird an der Konrad-Witz-Schule groß geschrieben: KWS – Kinder werden stark – lautet der Leitsatz der Schule. Durch Projekt-,

Kultur- und Sporttage der gesamten Schule und diversen außerunterrichtlichen Veranstaltungen ist das immer wieder erlebbar. So lobte die Elternbeiratsvorsitzende Gabi Hils in ihrem Grußwort die bewährt gute Arbeit der KWS und versicherte den Eltern, dass ihre Kinder hier nicht nur gut versorgt sondern prima auf die Zukunft vorbereitet werden. Die Erstklässler erlebten anschließend ihre erste Unterrichtsstunde mit ihren beiden Klassenlehrerinnen Frau Boger und Frau Natschke in den liebevoll hergerichteten Klassenzimmern im Pavillon. In der Zwischenzeit durften sich die Erstklasseltern im Loslassen üben, meinte Schulleiter Schmidt. Denn er nutzte die erste Unterrichtsstunde der Kinder, um im Festsaal die ganze Familie zusammen mit der Schule mit in die Pflicht für Erziehung und Bildung zu nehmen. Neben organisatorischen Punkten ging er auf die heutigen und zukünftigen Anforderungen ein, die an die Kinder von verschiedenen Seiten gestellt werden. Kinder brauchen Stärke, Sicherheit und Freiraum, um sich entwickeln zu können. Die Schulgemeinschaft konnte im Anschluss beim Stehempfang auf dem grünen Schulgelände der KWS erlebt werden, die Eltern der Klassen 2 luden zusammen mit der Schule dazu ein. Nach der Stärkung erfolgte die traditionelle Pflanzaktion. Mit großem Eifer pflanzten die Väter den neuen Baum – die Apfelsorte „Pilot“ wird die bestehende Streuobstwiese der KWS bereichern. Schnell war er mit den Namen der Erstklässler geschmückt und als beliebtes Fotomotiv äußerst begehrt.

 

 

 

KWS verabschiedet sehr erfolgreiche Abschluss-Jahrgänge

Preisträger der neunten Klassen

Die Abschlussfeiern der Klassen 9 und 10 standen unter dem Motto „ein Moment, in dem die Zeit still steht und den man für immer behalten möchte.“ Diese besondere Form des Innehaltens fanden die vier Abschlussklassen bei den Abschlussfeiern der KWS. Dort werden Schüler sowohl zum Hauptschulabschluss wie zur Mittleren Reife geführt. Der verabschiedete Schülerjahrgang zeigt wieder, dass dies mit großem Erfolg möglich ist.

Die Schüler der zwei Klassen 9, der Kooperationsklasse 10K und der Klasse 10 (MBA) wurden von der Schulleitung zusammen mit ihren Familien und den Lehrkräften in den Abschlussfeiern im jeweils vollbesetzten Musikpavillon der KWS würdig verabschiedet. Alle Schüler und Lehrkräfte können stolz auf die Ergebnisse sein, besonders wenn Schüler und Eltern sich vor Jahren am Ende der Grundschule vielleicht eine andere Schulart gewünscht hatten. Bei der Preisverleihung durch Schulleiter Willy Schmidt erinnerte er seine Schüler an ihre vielen Möglichkeiten und ermutigte sie, mit Selbstbewusstsein und Anstrengungsbereitschaft sich den neuen Welten zu stellen. Mit in den „Rucksack fürs Lebens“ gab der Rektor den Jugendlichen, sie mögen die an der KWS gemachten vielfältigen positiven Erlebnisse im Umgang mit Vielfalt und Unterschiedlichkeit als Edelsteine bewahren.

Die Elternbeiratsvorsitzende Gabi Hils und die Elternvertreterinnen der Klassen 9 bedankten sich für die anerkannt engagierte und erfolgreiche Arbeit der KWS-Lehrkräfte, gratulierten den Schülern zu ihrem Erfolg und appellierten an die Verantwortung der Jugendlichen für ihre weitere schulische und berufliche Laufbahn. Sie seien von dieser Schule gut vorbereitet und hätten alle Möglichkeiten vor sich.

Die Schüler der Kooperationsklasse Werkrealschule-Berufsschule 10K mit ihrer Klassenlehrerin und Koordinatorin Ursula Perschke verabschiedeten sich von ihren Lehrkräften, die sie zwei Jahre lang eng und intensiv auf ihre Abschlüsse und auf die Berufsausbildung vorbereitet haben. Abteilungsleiter Dr. Wendelin Haag ließ Grüße ausrichten und bedankte sich für die jahrelang gute und erfolgreiche Zusammenarbeit mit der KWS.

Die Klassenlehrer der beiden Klassen 9, Peter Reil und Mirka-Sophie Hirth, verwiesen in ihren Ansprachen auf den großen Schritt im Leben, den sie mit den Abschlüssen geschafft haben. Sie hoffen, dass die Schülerinnen und Schüler ihren gut gefüllten Rucksack der Schulzeit an der KWS nutzen und zu Legenden ihres eigenen Lebensweges werden. Die Schulsozialarbeiterin Daniela Kipp zeigte mit Bildern aus den vergangenen fünf Jahren, wie „groß“ ihre Schützlinge wurden. Die anstrengenden Aufstiege auf dem Weg zu den Prüfungen in den letzten beiden Jahren haben sich gelohnt. Umrahmt wurden die Feier von Charalampos Semilidis mit einem Musikstück am Flügel im voll besetzten Musikpavillon.

Für die Klasse 10 richtete ihr Klassenlehrer Thomas Götz den Blick auf die Leistungsfähigkeit jedes einzelnen Jugendlichen. Jetzt gehe es noch mehr darum, seinen Weg mit den erworbenen vielfältigen Kompetenzen zu gehen. Er zog den Vergleich zum Fußballspiel und wünschte den Absolventen faire Gegner, viele Torchancen und den nötigen Biss. Stolz gratulierte er zum bisher wichtigsten Tor, zur Mittleren Reife. Der verabschiedete Schülerjahrgang zeige, was mit Anstrengungsbereitschaft möglich sei.

Musikalische Höhepunkte der Abschlussfeier der Zehner waren solistisch vorgetragene Musikstücke am Flügel durch Marianna Bischoff. Ein besonderes Schmankerl schaffte Volker Basler am Flügel mit der ganzen Klasse “auf der Suche nach dem einen Moment“.

Ein guter Jahrgang sei das, meinte der stolze Rektor bei der Zeugnisübergabe. Einige erfolgreiche Absolventen streben auf der Grundlage des mittleren Bildungsabschlusses (MBA) das Abitur an, die anderen gehen mit der Mittleren Reife in Ausbildung und an die Beruflichen Schulen. Die so hohe Erfolgsquote bei anspruchsvollem Anforderungsprofil wurde durch die gemeinsamen Anstrengungen geschafft.

Preisträger Klassen 9:

Adrián Janácik, Kevin Dapp, Klaudia Rumijewska, Albijan Qevani, Csaba Toth und Sara Ferati

Ein Lob für ihre erzielten Leistungen in Klasse 9 erhielten:  

Andrian Fondos, Vanessa Dapp, Samir Gashi, Arianit Krasniqi, Charalampos Semilidis, Estefanie Tiepelmann, Oliver Kinzel, Hussein Nayif, Diema Murad.

Der Sonderpreis für sehr gute Leistungen im Fach Wirtschaftslehre wurde durch Herrn Awecker von der Kreissparkasse an Albijan Qevani überreicht.

Für besonderes soziales Engagement im Schulalltag wurden ausgezeichnet:

Klaudia Rumijewaska, Estefania Tiepelmann, Meran Alalo und Hussein Nayif

Preise für die besten Leistungen in Klasse 10:

Michael Spöcker und Jennifer Bechtold.

Lob erhielten:

Pascal Sonntag, Leonie Pfundstein, Marianna Bischoff, Elias Fügel und Jonas Hörnle

Für sehr gute Leistungen in den Naturwissenschaften erhielt Jennifer Bechtold einen Sonderpreis.

Der weitere Sonderpreis für sehr gute Leistungen im Fach Wirtschaftslehre erhielt Leonie Pfundstein durch Herrn Hirt von der Kreissparkasse.

Schüler der Konrad-Witz-Schule im Einsatz gegen Müll

Zahlreiche Schüler der Konrad-Witz-Schule beteiligten sich an einer Dorfputzete der Energieversorgung Rottweil (ENRW). An insgesamt drei Tagen befreiten die kleinen Mülljäger während der Mittagsbetreuung den Schulhof und das Gelände rund um die Johanniterschule von achtlos weggeworfenem Unrat. Durch ihren Einsatz trugen die jungen Sauberfrauen und -männer zum Natur- und Umweltschutz bei. 

Die ENRW unterstützt das großartige Engagement unter dem Motto „Sauber g’schafft“ mit einem Beitrag für die Schulkasse. Der regionale Energieversorger stellte außerdem Warnwesten, Greifzangen und Müllsäcke. Die ENRW-Dorfputzete-Aktion 2019 ist damit abgeschlossen.

Ein Tag im Mittelalter auf dem Campus Galli in Meßkirch

Für die Klasse 7a hieß es am 4. Juni „Wir schuften nach Plan auf dem Campus Galli“ und stellen Lehm her, so wie es die Menschen im Mittelalter auch gemacht haben. So fuhren sie mit ihrer Klassenlehrerin Frau Kolk und der Schulsozialarbeiterin Frau Beck nach Meßkirch, wo eine Klosterstadt langsam nach einem Plan der Mönche von der Reichenau entsteht. Diese Mönche hatten im frühen Mittelalter einen Plan von einer Klosteranlage gezeichnet, der nie in die Tat umgesetzt wurde.

Nach einer kurzen Führung über die Baustelle, bei der die bereits fertiggestellte Kirche bewundert werden konnte, deren Dach alleine mit 14.000 handgefertigten Schindeln gedeckt worden ist, wurde die Klasse zum Bau des Glockenturmes geführt. Hier musste jetzt Lehm hergestellt werden, den die Männer zum Verputzen der Wände benötigen.

Die Schüler teilten sich in vier Gruppen auf. Eine Gruppe schlug mit der Spitzhacke Erde ab. Die anderen drei Gruppen sammelten aus den Erdhaufen zunächst die Steine heraus. Nun fügte man zu der reinen Erde Wasser hinzu und vermischte das Ganze mit den Füßen. Nachdem hier alles zu einem Brei zerstampft wurde, kam noch Stroh und Sand hinzu. Jetzt musste alles wieder mit den Füßen vermischt werden. Um 12.00 Uhr war der erste Lehm fertiggestellt, wurde in Holzschaufeln gefüllt und zu den Männern zum Verputzen gebracht. Um 12.00 Uhr ruhte im Mittelalter die Arbeit. Die Schüler säuberten sich etwas und dann gab es Mittagessen. Hierzu wurde in einem Ofen mit Zunder Feuer gemacht. Die Mitarbeiter vom Campus Galli, Frau Beck und Frau Kolk buken Mittelalterpizza, die je nach Wunsch der Schüler mit Schmand, Zwiebeln, Schinken und Käse belegt wurde und dann in dem Ofen gebacken wurde. Dazu gab es naturtrüben Apfelsaft. Alles Produkte, die auch die Menschen im Mittelalter gegessen haben.

Nach der Mittagspause stellte die Klasse wieder Lehm her und half so beim Bau des Glockenturmes für die Klosterstadt etwas mit. Am Nachmittag fuhren die Schüler müde nach Hause und hatten ein Gefühl dafür bekommen, wie hart die Menschen im Mittelalter arbeiten mussten.

Autoren: Shemsije Gashi, Milena Stupic und David Michel ( Klasse 7a )