wp_register_script('script', bloginfo('template_url').'script.js', array('jquery'), '1.0', true);

Presse | Berichte

Klasse 7a wächst beim Teamtag noch enger zusammen

Klasse 7a im Rottweiler Testturm

Einen ganz besonderen Tag durfte die Klasse 7a der GMS mit ihrer Klassenlehrerin Sabine Kolk und der Schulsozialarbeiterin Katharina Beck erleben: „Teamtag“ stand auf dem Stundenplan – Wanderung zum Thyssenkrupp Testturm mit Pizza-Backen und Teamspielen in der Schule.

Zu Fuß ging es zum Berner Feld, erst durch die Innenstadt, dann in der Au unter der Brücke hindurch Richtung Testturm. Schon waren sie am Fuße des 256 Meter hohen Turmes.

Zunächst sahen die Schüler im unteren Bereich des Turmes einen kurzen Film über die Firma Thyssenkrupp. Die Klasse teilte sich dann in zwei Gruppen, da nur 15 Personen im Aufzug mitfahren dürfen. Dafür dauerte die Fahrt nur 30 Sekunden im Panoramaaufzug und schon war die erste Gruppe oben. Die zweite Gruppe folgte schnell. Oben angekommen bot sich ihnen eine beeindruckende Aussicht über Rottweil und dessen Umgebung. Die Schüler suchten die KWS, dessen Dach im Wäldchen gut zu sehen war, und sie suchten ihre Häuser, in denen sie wohnten oder das Haus der Oma. Alles war deutlich zu sehen. Weiter reichte an diesem Tag der Blick nicht, da es bewölkt war. Nach ungefähr einer Stunde Aussichtsplattform und vielen geschossenen Fotos brachte der Aufzug die Schüler auf dem gleichen Weg schnell wieder nach unten.

Der Rückweg zur Schule verlief schneller, da alle schon sehr hungrig waren. In der Küche teilten sich die Schüler in vier Gruppen auf und jede Gruppe backte dann jeweils zwei Pizzen. Die Pizzen wurden je nach Geschmack unterschiedlich mit Salami, Gemüse, Thunfisch oder nur Tomate belegt. Schon bald konnten alle gemeinsam essen.

Nach dem Essen spielten die Schüler noch Teamspiele, bei denen es wichtig war, dass sich die einzelnen Gruppen gemeinsam gut absprachen. Ein wirklich lustiger Abschluss des Tages. Bevor es dann nach Hause ging, aßen alle noch selbst gebackenen Kuchen.

(Leo Hils, Klasse 7a)

Die Klassen 10 der KWS besuchen das Europaparlament in Straßburg

Wie in jedem Jahr besuchten die Klassen 10 und 10K das Europaparlament und trafen sich dort mit der Europaabgeordneten Nadja Hirsch (FDP, Bayern).

Um 7.50 Uhr hatten wir uns getroffen und war dann mit dem Bus nach Straßburg gefahren. Nach einem Besuch der Innenstadt und des Münsters besuchten wir nachmittags das Europäische Parlament.

Wir mussten durch eine Sicherheitskontrolle, um in das gigantische Gebäude zu gelangen. Anschließend holte uns Frau Hirschs Assistent, Herr Odebrecht, ab und führte uns in ein Besuchszimmer. Frau Hirsch erzählte uns dort einiges über das Parlament. Im Anschluss durften wir ihr Fragen stellen. Leider konnte sie uns nur wenige Fragen beantworten, da sie noch einen Termin mit einer Ministerin hatte. Unsere restlichen Fragen durften wir ihrem Assistenten stellen. Wir haben über viele verschiedene Themen geredet, wie beispielsweise über die Flüchtlingskrise, Legalisierung von Cannabis oder den Brexit. Auch haben wir erfahren, dass alle Abgeordneten in Brüssel wohnen und nur vier Tage im Monat in Straßburg sind und dass Frau Hirsch nicht durchgehend Europaparlamentsabgeordnete war, da die FDP bei der letzten Wahl zu wenige Stimmen bekam.

Im Anschluss an die Fragerunde machten wir ein Foto und durften einer Plenarsitzung zuhören, welche das Thema „Syrien“ behandelte. Um die Politiker verstehen zu können, bekamen wir alle Kopfhörer, durch welche die Simultandolmetscher die Redebeiträge in verschiedenen Sprachen übersetzten. Nach der Sitzung verabschiedete uns Herr Odebrecht und wir traten unsere Heimreise wieder an.

(Leonie Pfundstein, Klasse 10)

Grundschüler bieten abwechslungsreiches Programm bei Show and Tell

Zweitklässler tanzen zu “Es schneit” von Rolf Zuckowski

Die Kinder der Konrad Witz Schule begeisterten ihr Publikum mit einem abwechslungsreichen Programm. Zuerst zeigte die Klasse 3b den Anfang ihres Theaterstückes “Auf der anderen Seite des Flusses”:

Ein Dorf wird durch einen Fluss in Ost- und Westseite getrennt. Nur eine Brücke verbindet beide Seiten, die sich aber nicht verstehen. Erst als die Brücke kaputt geht, merken die Bewohner auf beiden Seiten, dass sie sich gegenseitig brauchen. Der Wiederaufbau der Brücke stärkt die Beziehung der Bewohner und diese nähern sich wieder an. 

Diese Aufführung war ein kleiner Vorgeschmack auf den großen Auftritt im weiteren Verlauf des Schuljahres.

Als nächstes folgte die Klasse 2b mit einem Winterrap. Sie hatten sogar eigene Beatboxxer mitgebracht und gaben den Rhythmus mit Body-Percussion an. Zudem präsentierten zwei Tanz-Gruppen Tänze zu den Liedern „no excuses“ und „Chöre“. Die Tänzerinnen animierten alle Zuschauer zum Mitsingen und Mitklatschen.

Die Viertklässler zeigten einen Auftritt mit bunten Boomwhackers und einem kleinen Chor. Sie begleiteten sich zu dem Lied „Tief im Dschungel“ und bewiesen ihr Rhythmusgefühl.

Als Abschluss tanzten die Kinder der Klasse 2a passend zum Wetter einen winterlichen Tanz zu „Es schneit“ von Rolf Zuckowski.

Viertklässler auf der abenteuerlichen Jagd nach Matzke Messer

Wilde Party mit den Buchfiguren

Die Viertklässler genossen in der Stadtbücherei eine Lesung mit dem österreichischen Autor Michael Roher. Er las aus seinem Buch “Frosch und die abenteuerliche Jagd nach Matzke Messer” vor. Dabei begaben sich die Kinder auf eine Bewegungsreise und feierten eine wilde Party mit den Buchcharakteren.

Michael Roher ist gleichzeitig Illustrator seines Buches und zeigte den Kindern an einer Stellwand sein Talent. Spontan zeichnete er die Hauptfiguren auf ein Plakat, dass nun in der Schule betrachtet werden kann.

Als Abschluss durften die Schüler persönliche Fragen stellen und sich sogar ein Autogramm abholen.

Große Delegation der KWS macht Rottweil sauber

In diesem Jahr führte das “Bürgerforum Perspektiven Rottweil” zum 3. Mal eine Aktion durch, bei der das Gebiet in und um den Rottweiler Stadtgraben von Müll befreit werden sollte. Beim ersten Durchgang 2017 hatte sich eine 9. Klasse der Realschule beteiligt, im Jahr 2018 gesellte sich die Konrad-Witz-Schule hinzu.

In diesem Jahr stellte die Gemeinschaftsschule den größten Anteil an Schülerinnen und Schülern im Vergleich zu den anderen Bildungseinrichtungen. Mit großem Eifer und viel Freude schwangen die Jugendlichen die Greifzange und bewaffneten sich mit Eimern und Handschuhen, um dem Müll den Kampf anzusagen. Dabei schlugen sich die fleißigen Helfer durch teils unwegsames Gelände und bemühten sich nach Kräften, selbst an schwer erreichbaren Stellen den Unrat zu beseitigen.

So war auch das zweite Jahr, in dem sich die KWS an der Aktion des Bürgervereins beteiligte, ein voller Erfolg, der mit einem zünftigen Vesper und einem gemütlichen Beisammensein beschlossen wurde.

Schüler klepfen – Lehrer tanzen – die KWS feiert Schulfasnet

Wenn Lehrerinnen und Lehrer „völlig losgelöst“ unter dem Beifall von hunderten Schülern durch eine Turnhalle schweben, dann hat an der Konrad-Witz-Schule die Fasnet endgültig begonnen. Zu den Klängen von Major Tom tanzte die KWS-Dance-Company vor und zeigte eindrucksvoll eine ganz andere Seite der Lehrerschaft.

Der „KWS-Schmotzige“ startete traditionell mit dem Klepfer-Wettbewerb in der schwarz-gelb geschmückten ABG-Halle, wo es um Lautstärke, Treffgenauigkeit und stilechte Ausführung ging. Joshua, Tim und viel andere waren mit ihrer Kraft und Technik „richtig tolle Klepfer“ (O-Ton Schulleiter Willy Schmidt). Geübt hatten die Jungs und manche Mädchen in den letzten Wochen täglich in den Schulpausen über Mittag, vor und nach dem Unterricht. Hochkarätig war wieder die Jury besetzt: Daniel Weckenmann von der Narrenzunft und Uwe Heth hatten wieder sehr viel Freude beim Bewerten.

Ganz nach dem Leitspruch „Jedem zur Freud – niemand zu Leid“ feierte die Schülerschaft ihre Fasnets-Party in der originell dekorierten Turnhalle. Ganz ohne Alkohol – mit guter Musik, jugendlicher Fröhlichkeit und vielen tollen Programmbeiträgen aus der Sekundarstufe hatten Schüler wie Lehrkräfte ihren Riesenspaß. Die unabhängige Jury hatte große Mühe mit der Wertung, denn die Klassen hatten mit Tänzen in ausgefeilten Choreografien tolle Ergebnisse abgeliefert. Wochenlang hatten sie mit den Klassenlehrkräften in Sonderschichten oder in der Mittagspause mit ihren GTS-Betreuerinnen geübt.

Ein Höhepunkt des Programms war der Auftritt der Lehrkräfte: die KWS-Dance-Company unter der Leitung von Katharina Beck und Julia Glatz zeigte zur Überraschung der Schüler, was bei ihnen in den letzten Wochen auf dem Stundenplan stand: Nachsitzen und hartes Üben für „VÖLLIG LOSGELÖST“. Mit dabei waren da alle Grundschüler, die mit ihren Klassenlehrkräften nach der Klassenfasnet in die Halle kamen, und hatten ihre riesige Freude. Als Überraschungsgäste intonierte die Tagwachkapelle den Rottweiler Narrenmarsch und brachte die Halle vollends zum Beben. Die Verbindungslehrer Volker Basler und das SMV-Team waren sehr zufrieden, wie die Schüler wieder ihren Spaß an dem Fasnetsauftakt hatten.

Lesen Sie den Artikel auch auf der Internetseite des Schwarzwälder Boten.

GMS-Schüler sein für einen Tag – der Info-Tag “GMS erleben” an der KWS

„Die Gemeinschaftsschule bietet ja auch die Realschulprüfung und noch viel mehr…“, stellte eine Mutter verwundert fest. Mit ihrer Tochter war sie eine der vielen Besucher bei „GMS erleben in Werkstätten und Projekten“. Gespannt und sehr zufrieden nahmen sie zur Kenntnis, was Schulleiter Willy Schmidt und sein GMS-Team als Vorzüge der neuen Schulart vorstellten. Insbesondere die Tatsache, dass zum Beispiel die jetzigen Achtklässler entsprechend ihrer Leistungsfähigkeit in zwei verschiedene Klassen aufgeteilt werden. Eine davon, mit über 20 Schülern, bereitet sich in den beiden kommenden Jahren auf die Realschulabschlussprüfung vor und einige von diesen leistungsstarken Schülern werden über die beruflichen Gymnasien sogar das Abitur anstreben. Diese Fakten machen Rektor Schmidt sehr zuversichtlich, denn er sieht die Gemeinschaftsschule Rottweil nach nunmehr drei Jahren auf dem richtigen Weg. Das Einzigartige an dieser weiterführenden Schulform sei, dass alle drei Bildungsstandards je nach Entwicklungsstand der Kinder angeboten und die Schüler sehr individuell betreut werden können, nach dem Motto: Nicht jedem das Gleiche, sondern jedem das Seine.

Das Lehrer-Team der GMS Rottweil mit einigen Gymnasiallehrkräften, Realschullehrern und ehemaligen GHS-Lehrern nutzte die Gelegenheit, um die Gemeinschaftsschule Rottweil als attraktive Alternative zu den anderen weiterführenden Schulen vorzustellen. Die GMS-Koordinatorin Gabi Leins und ihre erfahrene Kollegin Nina Hezel erklärten den interessierten Eltern das Lern-Konzept mit Lernwegelisten und Lernplaner, während ihre Kinder in Gruppen mit Paten aus den Klassen 7 in den verschiedenen Fachräumen die Angebote durchlaufen konnten.

Wie viel Spaß eine Ganztagesschule mit ihrem ganzheitlichen Bildungsangebot machen kann, zeigten die Spiel-Angebote des Schülertreffs im Activity- und Spiele-Raum. Im Mittagsband bieten Schulsozialarbeiterin Katharina Beck und die Betreuerinnen an den drei Schulnachmittagen nach dem gemeinsamen Mittagessen verschiedene Aktivitäten an. Verlässlicher Schulschluss ist immer um 15.30 Uhr, sodass die Kinder und Jugendlichen noch gut ihren sonstigen Freizeitbeschäftigungen nachgehen können. Ganz handfeste Erfahrungen durften die Kinder im Planetarium oder beim Experimentieren im naturwissenschaftlichen Raum und in der Küche machen. Anspruchsvoll zeigte sich auch das Angebot im Fremdsprachen-Café. Neben Englisch können sich die GMS-Schüler für Französisch als Wahlpflichtfach entscheiden. Ab Klasse 8 bietet die GMS Rottweil das Profilfach Kunst neben Naturwissenschaft und Technik an.

Mit den positiven Rückmeldungen nach diesem Nachmittag „GMS zum Anfassen“ sieht sich die Gemeinschaftsschule Rottweil neben der Realschule und den verschiedenen Gymnasien mit ihrem pädagogischen Konzept und der besonderen Unterrichtskultur sehr gut aufgestellt.

Lesen Sie den Artikel auch auf der Internetseite des Schwarzwälder Boten.

Schulanmeldetage sind der 13. und 14. März 2019 jeweils von 9-12 Uhr und von 14-17 Uhr.

Mehr Informationen unter www.kws-rw.de

Viertklässler auf geheimer Mission mit Energiedetektiv Ede

Die vierten Klassen der Konrad-Witz-Schule sind neugierig und gehen den Dingen auf den Grund. Verstärkung bekamen sie von Energiedetektiv Ede. Voll beladen mit vielen Kisten voller merkwürdiger Utensilien für spannende Versuche kam er in das Klassenzimmer und half den Grundschülern sogleich dabei, für ihre vielen Fragen zum auch Antworten zu finden. Gemeinsam erforschten die Kinder den Energieverbrauch von elektronischen Geräten und überlegten, welche Energiesparmöglichkeiten Zuhause umgesetzt werden können. Als Abschluss bekam jedes Kind eine Auszeichnung als Junior-Energiedetektiv mit einer Urkunde und einem Energiespar-Büchle.